Herr Gröttrup setzt sich hin

Herr Gröttrup setzt sich hin ist eine 2016 erschienene Kurzgeschichte sowie der Titel eines Bandes der Autorin Sharon Dodua Otoo. Otoo gewann mit dieser Geschichte den Ingeborg-Bachmann-Preis.[1] Herr Gröttrup setzt sich hin ist der erste ursprünglich deutschsprachige Text Otoos.[2] Die Kurzgeschichte bewegt sich zwischen detailgetreuer Alltagsaufnahme der Frühstücksroutine eines älteren deutschen Ehepaars und den surrealen Provokationen eines anthropomorphisierten, weichgekochten Eis. Der Sammelband, welcher neben der Kurzgeschichte noch die Klagenfurter Rede zur Literatur 2020 Dürfen Schwarze Blumen malen? und den Text Härtere Tage enthält, erschien 2022 im S.Fischer Verlag.

Handlung

Die Kurzgeschichte weist eine dreiteilige Struktur auf. Die einzelnen Teile werden durch Leseanweisungen unterteilt. Diese Anweisungen fordern die Lesenden auf, eine bestimmte Position einzunehmen. "Heben Sie langsam Ihre linke Hand, und halten Sie schließlich damit Ihr linkes Auge zu"[3] wird zum Beispiel einweisend zum ersten Abschnitt angewiesen. Auch unterscheiden die Abschnitte sich in der eingenommenen Erzählinstanz.

Der erste Abschnitt ist aus der Erzählperspektive der dritten Person geschrieben. Die Geschichte beginnt in der Küche des Ehepaars Gröttrup, welches dabei ist die hartgekochten Eier für das gemeinsame Frühstück zuzubereiten. Es handelt sich um eine realistische Detailaufnahme der Eheleute, welche auch sofort Rückschlüsse über deren Beziehungskonstellation zulässt. Helmut Gröttrup, beschrieben als Person Eins, beobachtet, ob seine Frau „Irmi“, ausgewiesen als Person 2,[4] die Frühstückseier korrekt zubereitet. Das Leben der Gröttrups erschient, nach Vorstellungen Helmuts, aufs Genaueste geregelt und getaktet, auch ist die Hierarchie der beiden untereinander penibel abgesteckt. Die Regelmäßigkeit des Lebens der Gröttrups schafft Unwissenheit übereinander, so weiß Herr Gröttrup "überhaupt nicht mehr, wofür [Irmi] sich interessierte".[5] Als Helmut Gröttrup ansetzt, sein gekochtes Ei zu verspeisen, stellt es sich als noch weich heraus. Das Eigelb spritzt auf seine Krawatte, Helmut ist erschüttert, Irmgard zuerst erschrocken und dann schadenfreudig. Daraufhin kocht Irmgard erneut ein Ei.

Die hierauf folgenden Seiten werden, in Ich-Erzählperspektive, aus Sicht des weich gebliebenen Eis erzählt. Das Ei ist ein wandelbares oder sich selbst reinkarnierendes Wesen, welches an diesem Tag als Ei Einzug in das Leben der Gröttrups hält. Es erzählt von den Umständen, unter denen es an diesem Tag in Besitz und auf den Frühstückstisch des Ehepaars gefunden hat. Irmgard hatte bemerkt, dass es nur noch ein Ei im Kühlschrank gab und hatte Ada, welche bei den Gröttrups putzt, gebeten zwei Eier mitzubringen, wenn sie zur Arbeit erscheint. Laut Erzählung des Eis, scheint Ada über Vorwissen über die Konstitution des Eis zu verfügen und wäre auch in der Lage dessen Verhalten zu erklären, würden die Gröttrups mit ihr sprechen.[6] Das nicht-hart-werden ist eine absichtliche Provokation des Eis, dem Herr Gröttrup zu pedantisch ist. In diesem Abschnitt der Erzählung gibt es immer wieder Anspielungen auf ein anderes Leben der Gröttrups. Zum Beispiel erzählt das Ei vom „ersten gemeinsamen Leben …“[6] der Gröttrups sowie von der „ersten Verteilung“. So gab es „in der ersten Verteilung […] auch einen Sohn und eine Tochter“,[6] in der zweiten Verteilung ist das Paar Kinderlos. Die erste Verteilung scheint dem tatsächlichen Leben der historischen Gröttrups zu entsprechen. Die zweite Verteilung wird, laut dem Ei, demnächst zu ihrem Ende kommen und die dritte Verteilung wird stattfinden.[7] Diese wird das Leben der Gröttrups wieder verändern, für das Ei „[wird] es bei dieser Runde wohl wieder nichts“[7]. Der Begriff der Verteilung scheint auf Paralleluniversen zu verweisen. Die unterschiedlichen Verteilungen lassen es zu, das Leben anders verlaufen, dies wird durch die sich ändernden biographischen Details der Gröttrups ersichtlich. Wie, warum, und unter welchen Umständen eine neue Verteilung eingeläutet wird, wird nicht erläutert.

An dieser Stelle wird die Erzählperspektive der dritten Person erneut angenommen. Helmut Gröttrup ringt mit dem Gedanken, dass ein Ei ein seelisches Innenleben führen könnte. Er unterbricht erneut das Frühstück, um sich eine saubere Krawatte anzuziehen und begegnet, wie es scheint, zum ersten Mal, Ada, welche im Badezimmer Wäsche aufhängt. Herr Gröttrup erinnert sich nicht, Ada zu kennen, aus dem Dialog geht aber hervor, dass er Ada duzt.[8] Für Ada scheint der Verlauf der Begegnung selbstverständlich, denn sie weiß um Helmut Gröttrups Existenz und den Vorfall am Frühstückstisch. Die beiden schütteln zur Begrüßung die Hände, wobei Herr Gröttrup in seine eigene Unterhose greift, welche Ada im Begriff war aufzuhängen. Er kehrt zurück an den Frühstückstisch und setzt sich hin.

Figuren

Helmut Gröttrup

Die Figur ist angelegt an Helmut Gröttrup, einem Wissenschaftler, der zunächst an der V2-Rakete, dann am sowjetischen Raketenprogramm und schließlich an der Erfindung der Chipkarte arbeitete. Die Buchfigur unterscheidet sich im Alter und Kinderlosigkeit vom historischen Helmut Gröttrup. Otoo beschreibt Herrn Gröttrup äußerst detailliert, so wird neben Äußeren und Werdegang auch Vorlieben und Routinen aufgeführt. Hieraus gehen die pedantischen und regeltreuen Einstellungen von Helmut Gröttrup hervor. Insbesondere seine Empfindlichkeit für detailgetreue und "richtige" Sprache sind wichtig für die Handlung. So achtet Helmut Gröttrup den Genitiv und besteht darauf als Protestant statt als Christ bezeichnet zu werden. Andere Bezeichnungen wie "cis" oder "weiß" würde er hingegen nicht verstehen oder ablehnen. Aus dieser "epistemische Verwöhntheit"[9] Herrn Gröttrups rührt der zentrale Konflikt der Geschichte.

Irmgard „Irmi“ Gröttrup

Auch Helmut Gröttrups Frau ist an die reale Person Irmgard Gröttrup angelehnt. Auch Irmgard Gröttrup unterscheidet sich in biografischen Punkten von ihrem historischen Vorbild. Frau Gröttrup wird als weniger pedantisch als ihr Mann beschrieben, so würde sie allein weniger penibel auf getaktete Abläufe bestehen.[10] Gleichsam beharrt auch sie auf eine gewisse Ignoranz gegenüber ihren Mitmenschen. So weiß sie zwar, anders als ihr Mann, um Ada, stellt aber keine Bemühungen an, etwas über diese in Erfahrung zu bringen.[6]

Ada

Ada arbeitet bei den Gröttrups als Putzfrau. Genau wie bei Irmgard Gröttrup wird Ada nicht so genau beschrieben wie Helmut Gröttrup. Irmgard Gröttrup spricht so selten und wenig mit ihr, dass diese nicht weiß, dass Ada inzwischen fließend deutsch spricht.[6] Helmut Gröttrup kann sich erst gar nicht an Ihre Existenz erinnern. Ada brachte das Ei, welches nicht hart zu kochen war auf Irmgard Gröttrups Anfrage zu den Gröttrups nach Hause. Ada und das Ei sind in der Erzählung miteinander verbunden, erst durch Ihre Handlung kann das Ei im Kühlschrank der Gröttrups erscheinen. Auch scheint einzig Ada um das seelische Innenleben des Eis zu wissen. So könnte Ada "eine detaillierte Begründung"[6] über die Entscheidungen des Eis geben.

Eine Verbindung zwischen Ada und den verschiedenen Adas aus Otoos Debütroman Adas Raum liegt nahe.

Das Ei

Das Ei ist ein wandelbares Wesen, welches nur in dieser Instanz ein Ei ist. Tatsächlich ist es ein anthropomorphisches, sich ständig reinkarnierendes Wesen, welches auch schon das Epizentrum eines Erdbebens, ein Teppich über den Helmut Kohl lief, oder Irmgards Lippenstift war. Indem das Ei sich dafür entscheidet, weichgekocht zu bleiben, führt es Helmut Gröttrup in seiner gewählten Ignoranz vor. Gleichzeitig scheint es sich damit auch die Möglichkeit in der nächsten Verteilung als Mensch geboren zu werden, zu verwehren.[7] Denn es habe eigentlich „gehofft, dass [es] heute auch endlich geboren werden darf“.[7]

Form

Bei dieser Erzählung handelt es sich um eine Kurzgeschichte. Diese wird durch Leseanweisungen und Wechsel in der Erzählperspektive in drei Teile unterteilt. Der erste und letzte Teil der Geschichte sind jeweils aus der dritten Person erzählt. Der mittlere Teil ist aus der Ich-Erzähl Perspektive des Eis geschrieben. Die Leseanweisungen leiten die Geschichte und ihre einzelnen Abschnitte ein. Die Anweisungen erinnern an Meditationsanleitungen oder auch an Sicherheitswarnungen zur Benutzung bestimmter Dinge. Sie geben vor, in welcher Körperhaltung der Text gelesen werden sollte. Die aus der dritten Person erzählten Teile der Geschichte sind reduziert auf den Haushalt der Gröttrups, der zweite Teil bezieht größere zeitliche und räumliche Sprünge mit ein. Der Ton der Erzählung ist ironisch und humorvoll gehalten, der Gesamteindruck bleibt trotzdem ernsthaft.

Otoo schreibt gewählt Antirassistisch und geschlechtergerecht, so sieht Sie beispielsweise davon ab „Jemand“ zu schreiben, und benutzt stattdessen „jemensch“.[11] Auch kann Helmut Gröttrups Unbehagen mit der Bezeichnung „weiß“[11] als Auseinandersetzung mit critical whiteness gesehen werden. Otoo selbst sagt in einem Interview, dass es sich um einen belletristischen Versuch handelt, herauszufinden: „was das Weiß-Sein mit einer Person [macht]. Ich versuche zu beschreiben, dass Privilegierung ein Prozess ist und es macht mit einem, dass man sich so sicher fühlt und durch den Alltag geht und denkt: ‚Alles ist normal, alles ist gut.‘“[12] Die Verwendung diskriminierungsarmer Sprache ist folglich notwendiger Bestandteil der Erzählung.

Rezeption

Otoo gewann den Ingeborg-Bachmann Preis 2016, sie ist die erste Schwarze und britische Gewinnerin dieses Preises.[13] Der Text wird als "charmante, unangestrengte Satire über deutschen Alltag”[14] beschrieben. Die Kurzgeschichte würde weitgehend positiv von Printmedien wie der Zeit,[15] dem Spiegel,[16] der TAZ[17][18] und Deutschlandfunk[13] rezensiert. Auch englischsprachige Zeitungen wie der Guardian[2] berichteten über die Geschichte. Der Text wird für seine Lässigkeit[15] gelobt, sowie die humorvolle Weise in der von historischen Figuren berichtet und Lebenseinstellungen hinterfragt werden. Aus der Jurorendiskussion zum Bachmann Preis gehen einzig die Leseanweisungen als negativer Kritikpunkt hervor.[19]

Auch in wissenschaftlicher Literatur wird Herr Gröttrup setzt sich hin vereinzelt beleuchtet. So beschreibt Aíne Mcmurtry den Text als "Pastiche deutscher Kultur" in einem experimentellen, posthumanen Rahmen, der sich auf diese Weise gekonnt mit Weißsein und archetypischem Deutsch-sein befasst.[20] Evan Torner beschreibt Herr Gröttrup setzt sich hin, insbesondere die bald einsetzende Neuverteilung, auf welche das Ei Ausblick gibt, als eine Meditation über das Mögliche.[21] Sarah Colvin beleuchtet Otoos Auseinandersetzung mit epistemischen Privilegien[9]

Herr Gröttrup setzt sich hin wird teilweise in Verbindung zu dem Loriot Sketch Das Frühstücksei, ein Vergleich der beispielsweise von Colvin abgelehnt wird,[9] gebracht oder auch mit Thomas Bernhards Der deutsche Mittagstisch.[19]

Herr Gröttrup setzt sich hin ist in der Lückenliste des Netzwerks #breiterkanon vertreten.

Dürfen Schwarze Blumen malen?

Dürfen Schwarze Blumen malen? ist die 2020 von Otoo gehaltene Klagenfurter Rede zur Literatur. Aufgrund der COVID-19-Pandemie fand die Veranstaltung in diesem Jahr digital statt. Die Rede erschien im selben Jahr im Erstdruck im Verlag Johannes Heyn. In dieser Rede geht Otoo auf die Wichtigkeit diskriminierungsarmer Sprache, also eine Ausdrucksweise welche Rassismus Frei und gendergerecht ist, ein. Zum „respektvolle[n] Umgang […] mit der gemeinsamen deutschen Sprache“[22] gehört für Otoo, dass Schwarz großgeschrieben wird, da es sich um eine politische Selbstbezeichnung handelt. Auch hätte "Lehrer*innen […] nicht die gleiche Bedeutung wie 'Lehrerinnen und Lehrer'".[23] Wer sich solchen Bezeichnungen verwehrt, würde Selbstbestimmung für entbehrlich halten und sich selbst zur Deutungshoheit erklären.[23] Diskriminierungsarme Sprache sei eine Art des Ausdrucks, der sich Kontexten und Konsequenzen bewusst ist. Otoo schafft Bezüge zwischen Ihrem Schreiben und Ihren Vorgänger*innen, andere kontemporäre Schwarzen Schriftsteller*innen, deren Literatur Kontextbewusstsein zeigt und bekräftigt. Otoo schließt damit, dass die Bürde der Repräsentation durch Diversitäts- und Kontextbewusstsein, auch auf Autor*innen Seite, gelindert würde.

Die Printversion der Rede wurde von Otoo selbst illustriert.

Härtere Tage

In Härtere Tage tritt Otoo in einen Dialog mit Ingeborg Bachmann und ihrem Ich vor wenigen Jahren. Otoo führt ein Zwiegespräch über Fremdsein und Entfremdung. Hier bezieht sich Otoo stark auf eine Vorstellung von ihren Eltern, die im beschriebenen Szenario, anwesend bei der Bachmann Preisverleihung gewesen wären, Otoos Texte läsen und auch auf deutsch verstünden. Sie beschreibt den Abstand zwischen ihren eigenen Erwartungen und denen ihrer Eltern, welche sie versucht durch die räumliche und zeitliche Distanz ihres eigenen Aufwachsens und dem ihrer Eltern zu erklären. Otoo findet eine Versöhnung in der Vorstellung eine Verlängerung ihrer Eltern und deren Taten zu sein.

Auch beschreibt Otoo die fragile Position marginalisierter Schriftsteller*innen im deutschsprachigen Raum. So beschreibt sie ihre Stellung und die rassistischen Vorwürfe die ihr als Schwarze Schriftstellerin gemacht werden und vergleicht diese mit einem Vorschlag der Ingeborg Bachmann gemacht wurde, als diese einen Aufruf gegen die Atombewaffnung Deutschlands unterschrieb. Bachmann wurde damals aufgefordert, aus ihrer Ablehnung Konsequenzen zu ziehen und, da sie Ausländerin wäre, wieder "nach Hause zu fahren."[24]

Der Text enthält einige Zitate aus Bachmanns Gedicht Die gestundete Zeit.

Literatur

Textausgabe

Sharon Dodua Otoo: Herr Gröttrup setzt sich hin. Drei Texte. Frankfurt am Main: S. Fischer, 2022

Sekundärliteratur

  • Sarah Colvin. Talking Back: Sharon Dodua Otoo's Herr Gröttrup setzt sich hin and the Epistemology of Resistance. German Life and Letters, Vol. 73, Nr. 4, 2020, S. 659–679.
  • Áine McMurty. Of Boiled Eggs and Rocket Science: Textual Experiments in Sharon Dodua Otoo’s Herr Gröttrup Setzt Sich Hin. Forum for Modern Language Studies, Vol. 59, Nr. 4, 2024, S. 598–615.
  • Evan Torner. Posthumanism and Object-Oriented Ontology in Sharon Dodua Otoo’s Synchronicity and “Herr Gröttrup Setzt Sich Hin”. Minority Discourses in Germany since 1990, 1st ed., Berghahn Books, 2022, S. 228–246.

Einzelnachweise

  1. Bachmann-Preis 2016 an Sharon Dodua Otoo. In: Bachmann Preis. Abgerufen am 31. Juli 2024.
  2. a b Philip Oltermann: Black British writer wins major German-language fiction award. In: Guardian. 12. Juli 2016, abgerufen am 22. August 2024.
  3. Sharon Dodua Otoo: Herr Gröttrup setzt sich hin. Drei Texte. S. Fischer, Frankfurt am Main 2022, ISBN 978-3-10-397185-9, S. 8.
  4. Sharon Dodua Otoo: Herr Gröttrup setzt sich hin. Drei Texte. S. Fischer, Frankfurt am Main 2022, ISBN 978-3-10-397185-9, S. 9.
  5. Sharon Dodua Otoo: Herr Gröttrup setzt sich hin. Drei Texte. S. Fischer, Frankfurt am Main 2022, ISBN 978-3-10-397185-9, S. 13.
  6. a b c d e f Sharon Dodua Otoo: Herr Gröttrup setzt sich hin. Drei Texte. S. Fischer, Frankfurt am Main 2022, ISBN 978-3-10-397185-9, S. 20.
  7. a b c d Sharon Dodua Otoo: Herr Gröttrup setzt sich hin. Drei Texte. S. Fischer, Frankfurt am Main 2022, ISBN 978-3-10-397185-9, S. 23.
  8. Sharon Dodua Otoo: Herr Gröttrup setzt sich hin. Drei Texte. S. Fischer, Frankfurt am Main 2022, ISBN 978-3-10-397185-9, S. 26.
  9. a b c Sarah Colvin: Talking Back: Sharon Dodua Otoo's Herr Gröttrup setzt sich hin and the epistemology of resistance. In: German Life and Letters. Band 73, Nr. 4, Oktober 2020, S. 659–679.
  10. Sharon Dodua Otoo: Herr Gröttrup setzt sich hin. Drei Texte. S. Fischer, Frankfurt am Main 2022, ISBN 978-3-10-397185-9, S. 19.
  11. a b Sharon Dodua Otoo: Herr Gröttrup setzt sich hin. Drei Texte. S. Fischer, Frankfurt am Main 2022, ISBN 978-3-10-397185-9, S. 10.
  12. Susanne Führer: Was sie denkt, wenn sie höflich lächelt. In: Deutschlandfunk Kultur. 27. März 2017, abgerufen am 24. September 2024.
  13. a b Miriam Zeh: Ein Ei schrieb Geschichte. In: Deutschlandfunk Kultur. 10. August 2022, abgerufen am 22. August 2024.
  14. Sharon Dodua Otoo überzeugt mit rebellischem Frühstücksei. In: Deutschlandfunk. 3. Juli 2016, abgerufen am 24. September 2024.
  15. a b Sharon Dodua Otoo und das Frühstücksei. In: Zeit. 3. Juli 2016, abgerufen am 22. August 2024.
  16. Britin Sharon Dodua Otoo gewinnt den Bachmann-Preis. In: Spiegel. 3. Juli 2016, abgerufen am 22. August 2024.
  17. Mehr als nur ein Ei. In: TAZ. Abgerufen am 22. August 2024.
  18. Das renitente Ei. In: TAZ. Abgerufen am 22. August 2024.
  19. a b Jurydiskussion Sharon Dodua Otoo. 2. Juli 2016, abgerufen am 22. August 2024.
  20. Aine Mcmurtry: of Boiled Eggs and Rocket Science: Textual Expermients In Sharon Dodua Otoo’s Herr Gröttrup Setzt Sich Hin. In: Forum for Modern Language Studies. Band 59, Nr. 4, November 2023, S. 599.
  21. Evan Torner: Posthumanism and Object-Oriented Ontology in Sharon Dodua Otoo’s Synchronicity and “Herr Gröttrup setzt sich hin”. In: Skolnik, Jonathan. Gezen, Ela E.. Layne, Priscilla. (Hrsg.): Minority discourses in Germany since 1990. Berghahn, 2022.
  22. Sharon Dodua Otoo: Herr Gröttrup setzt sich hin. Drei Texte. S. Fischer, Frankfurt am Main 2022, ISBN 978-3-10-397185-9, S. 34.
  23. a b Sharon Dodua Otoo: Herr Gröttrup setzt sich hin. Drei Texte. S. Fischer, Frankfurt am Main 2022, ISBN 978-3-10-397185-9, S. 35.
  24. Sharon Dodua Otoo: Herr Gröttrup setzt sich hin. Drei Texte. S. Fischer, Frankfurt am Main 2022, ISBN 978-3-10-397185-9, S. 60.