Hepschinger Tunnel
| Hepschinger Tunnel | ||
|---|---|---|
| Nutzung | Radtunnel, (früher: Eisenbahntunnel) | |
| Verkehrsverbindung | Wiesental Radweg | |
| Ort | Fröhnd | |
| Länge | 80 m | |
| Anzahl der Röhren | 1 | |
| Betrieb | ||
| Freigabe | 1888 | |
| Lagekarte | ||
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| Koordinaten | ||
| Nordportal | 47° 45′ 13,9″ N, 7° 53′ 11,7″ O | |
| Südportal | 47° 45′ 11,9″ N, 7° 53′ 12,6″ O | |
Der Hepschinger Tunnel ist ein 80 Meter langer Tunnel, der ursprünglich 1888 als Eisenbahntunnel der Bahnstrecke Zell im Wiesental–Todtnau errichtet wurde. Seit seiner Stilllegung 1967 wird er als Radwegtunnel des Wiesental Radweges genutzt. Er liegt im Wiesental zwischen Unterkastel (zu Fröhnd) und Mambach inmitten eines Waldstücks und vollzieht eine 90-Grad-Kurve. Über einen Bewegungsmelder gesteuert wird die Tunnelbeleuchtung aktiviert, die über einen Solarzellenmast am Südportal gespeist wird.[1]
Weblinks
- Hepschinger Tunnel auf eisenbahn-tunnelportale.de
Einzelnachweise
- ↑ Streckenbeschreibung des ehemaligen Bahnlinienabschnittes Zell–Schönau, abgerufen am 23. September 2025.