Heinlewischer

heinlewischer
Partnerschaft freier Architekten mbB

Rechtsform PartmbB
Gründung 1962
Sitz Berlin, Deutschland Deutschland
Leitung Hanno Chef-Hendriks
Davide Di Gaetano
Alexander Gyalokay
Thomas Heinle
Markus Kill
David Koenigsfeld
Jens Krauße
Christian Pelzeter
Barbara Schott
Edzard Schultz
Steffen Walter[1]
Mitarbeiterzahl Mehr als 300[2]
Branche Architektur
Website heinlewischer.de
Stand: Januar 2025

Heinlewischer Partnerschaft freier Architekten mbB (Eigenschreibweise: heinlewischer, mit kleinem Anfangsbuchstaben) ist ein international tätiges Architekturbüro,[3] das 1962 von Erwin Heinle und Robert Wischer gegründet wurde. Elf Partner und mehr als 300 Mitarbeiter arbeiten an fünf Standorten in Deutschland und Polen (Stand: 2025). Zu den bekanntesten Werken zählen das Olympische Dorf in München und der Neubau der Stiftung Topographie des Terrors in Berlin.

Geschichte und Organisation

Erwin Heinle und Robert Wischer lernten sich im Studium an der Technischen Hochschule Stuttgart kennen. Sie arbeiteten bei der Planung des ersten Kollegiengebäudes dieser Hochschule zusammen, beide als Mitarbeiter im Büro der Professoren Rolf Gutbier (1903–1992), Curt Siegel (1911–2004) und Günter Wilhelm (1908–2004).[4][5][6] Es folgte 1962 die gemeinsame Arbeit bei der Planung des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg. Erwin Heinle brachte seine Erfahrungen vom Stuttgarter Fernsehturm und vom Haus des Landtags ein, Robert Wischer seine Erfahrungen im Krankenhausbau.[4]

1962 entstand die paritätische Sozietät der freien Architekten Heinle und Wischer,[7] die sich ab 1969 zu einer größeren Partnerschaft weiterentwickelte.[8]

Das Büro wurde 1967 Dritter im nationalen Architektenwettbewerb für die XX. Olympischen Spiele 1972.[9][10][11] Es erhielt 1968 den Planungsauftrag für das Olympische Dorf München.[12] Nach Kritik am Fehlen eines weiteren öffentlichen Wettbewerbs für das olympische Dorf führten Heinle und Wischer einen bürointernen Wettbewerb in Form einer mehrstufigen Optimierung durch, die erstmals in dieser Größenordnung in der Architektur angewendet wurde.[13][12][14]

Neben dem Gründungsbüro in Stuttgart entstanden seit Ende der 1980er Jahre weitere Standorte in Berlin (1989), Köln (1991), Dresden (1993) und Breslau (2008).[8]

Im März 2022 erfolgte die Umwandlung der Sozietät in die Heinle Wischer Partnerschaft freier Architekten mbB. Zum Januar 2025 wurde das Unternehmen in Heinlewischer Partnerschaft freier Architekten mbB umbenannt. Partner sind Hanno Chef-Hendriks, Davide Di Gaetano, Alexander Gyalokay, Thomas Heinle, Markus Kill, David Koenigsfeld, Jens Krauße, Christian Pelzeter, Barbara Schott, Edzard Schultz und Steffen Walter.[7] Tochterunternehmen sind die Heinlewischer Gesellschaft für Generalplanung mbH (gegründet 1999, Sitz: Stuttgart)[15][16] und die Heinle, Wischer und Partner Architekci Sp. z o.o. in Polen (gegründet 2008).[17]

Arbeitsfelder

Die Gesellschaft betätigt sich seit Gründung in einem breiten Aufgabengebiet. Dazu zählt die Planung und Realisierung von Bauten für Bildung und Forschung, Kultur, Gesundheit, Industrie, Verwaltung und Wohnen sowie das Bauen im Bestand und Ziel- und Entwicklungsplanungen.[18] Die Planungsarbeiten beispielsweise zum Bundesministerium für Bildung und Forschung oder zum Zentrum für Operative Medizin II des Universitätsklinikums Düsseldorf erfolgten integral.[19][20] BIM-gestützt wurde beispielsweise der Neubau für Viega durchgeführt.[21] Das Architekturbüro setzt auch Generalplanungsprojekte[22] im In- und Ausland um.[23] Hierbei kann es auf die Heinlewischer Gesellschaft für Generalplanung mbH zurückgreifen. Heinlewischer wird in nationalen und internationalen Rankings geführt (Baunetz, Sector Review).[24][25]

Auszeichnungen (Auswahl)

Das Architekturbüro erhielt eine Reihe von Preisen, Auszeichnungen und Anerkennungen. Dazu gehören:[26]

Baudenkmäler

Einige Bauten sind mittlerweile Baudenkmäler:[26]

Schriften

  • Neubau Forschungszentrum MAIN. Materials, Architecture and Integration of Nanomembranes. Technische Universität Chemnitz. Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR, Dresden 2019, ISBN 978-3-00-062330-1.
  • Erwin Heinle Best of. Zwischen Hochgebirge und Mittelmeer. Eine Ausstellung des Architekturbüros Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten in der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart vom 8. bis 16. September 2017. Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR, Berlin 2018.
  • Labor neu denken. Neukonzeption Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg. Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR, Berlin 2013. ISBN 978-3-00-044499-9.
  • 50 Jahre unverwechselbar, Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR, Berlin 2012, ISBN 978-3-00-040270-8.
  • Zoos, Bauen für Tiere. Zoos, Building for animals. Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR, Berlin 2009. ISBN 978-3-00-028259-1.
  • Robert Wischer: Vom Unikat zum Stadtbaustein. Gedanken zur Entwicklung des Krankenhauses. Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR, Berlin 2008, ISBN 978-3-00-024338-7.
  • India Healthcare. International competition. Six all India institutes of medical sciences like Apex Health Care Institutes. Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR, Berlin 2007. ISBN 978-3-00-023570-2.
  • OP der Zukunft. Städtisches Klinikum Brandenburg. Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR, Berlin 2007, ISBN 978-3-00-023569-6.
  • Robert Wischer, Hans-Ulrich Riethmüller: Zukunftsoffenes Krankenhaus. Ein Dialog zwischen Medizin und Architektur. Fakten, Leitlinien, Bausteine. Springer, Wien 2007, ISBN 978-3-211-25894-1.
  • Erwin Heinle, Thomas Heinle: Bauen für Forschung und Lehre. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 2001, ISBN 3-421-03296-3.
  • Erwin Heinle, Jörg Schlaich: Kuppeln aller Zeiten – aller Kulturen. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1996, ISBN 3-421-03062-6.
  • Erwin Heinle, Fritz Leonhard: Türme aller Zeiten – aller Kulturen. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1988, ISBN 3-421-02931-8.
  • Robert Wischer, Hille Rau: Das Friesen-Konzept für das Krankenhaus und für das Gesundheitswesen von morgen. Karl Krämer Verlag, Stuttgart 1988, ISBN 3-7828-4001-1.
  • Robert Wischer, Wolfram Fuchs (Hrsg.): H VEN LC. Le Corbusiers Krankenhausprojekt für Venedig. Dietrich Reimer, Berlin 1985, ISBN 3-496-01027-4.
  • Robert Wischer, Hille Rau: Ein- oder Mehrbettzimmer im Akutkrankenhaus. Analysen ihrer Tauglichkeit. Karl Krämer Verlag, Stuttgart 1984, ISBN 3-7828-1483-5.
  • Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten (Hrsg.): Eine Stadt zum Leben. Das Olympische Dorf München. Mit einer Beilage und Beiheft in englischer Sprache: A Town for Living in The Olympic Village Munich. Mit Textbeiträgen von Erwin Heinle, Gert A. Teuffel, Manfred Sack, Willi Daume. Heinrich Müller Verlag, Freudenstadt 1980, S. 26 f, ISBN 3-88366-040-X.
  • Erwin Heinle, Max Bächer: Bauen in Sichtbeton. Dargestellt an 80 Bauten des In- und Auslandes. Mit Hinweisen für Planung und Ausführung. J. Hoffmann. Stuttgart 1966.
Commons: Heinlewischer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Impressum. Heinlewischer, abgerufen am 10. Januar 2022.
  2. Unser Büro. Heinlewischer, abgerufen am 7. Januar 2026.
  3. Siehe Projektdatenbank. Heinlewischer, abgerufen am 7. Januar 2025.
  4. a b Zum 50-jährigen Jubiläum 1962–2012. Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin 2012, ISBN 978-3-00-040270-8, S. 7.
  5. Siehe die biografischen Angaben bei Robert Wischer: Vorwort. In: Architekturwettbewerbe (aw). Internationale Vierteljahresschrift. 72 Bauen für kranke, behinderte und alte Menschen. Building for Sick, Handicapped and Old People. Mit Beiträgen von Wolfgang Brudes, Folker Frank, Roland Lagally, Herbert Philipp Schmitz, Martin Wagner, Robert Wischer. Karl Krämer Verlag, Stuttgart 1972, S. II–III.
  6. Zum Architekten und Hochschullehrer G. Wilhelm siehe Günter Wilhelm (1908-2004). In: Südwestdeutsches Archiv für Architektur und Ingenieurbau. Karlsruher Institut für Technologie, abgerufen am 7. Januar 2026. Ferner Ingeborg Flagge: Architektenportrait Günter Wilhelm. In: Der Architekt. Nr. 9, 1986, S. 393 (heinle-best-of.de [abgerufen am 4. Februar 2020]).
  7. a b Unternehmensinfo kompakt (Crefonummer 7330150008) zum Unternehmen, abgerufen in der Datenbank von Creditreform am 14. April 2022.
  8. a b Zum 50-jährigen Jubiläum 1962–2012. Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin 2012, ISBN 978-3-00-040270-8, S. 111.
  9. Olympische Landschaft gemeinsam erdacht. Besuch bei den Preisträgern – Wettbewerbe als tägliches Brot. In: Stuttgarter Nachrichten. 16. Oktober 1967.
  10. Christiane Thalgott: Das Olympische Dorf München … Musterstadt auch für die Zukunft. In: Natalie Heger (Hrsg.): Das Olympische Dorf München. Planungsexperiment und Musterstadt der Moderne. Reimer, Berlin 2014, ISBN 978-3-496-01483-6, S. 7–9, hier: S. 7.
  11. Entwicklungsplanung Olympiapark 2018. Materialsammlung und Grundlagenworkshop. Landeshauptstadt München. Referat für Stadtplanung und Bauordnung, S. 8 (muenchen.de [PDF; 4,8 MB; abgerufen am 23. März 2020]).
  12. a b Manfred Sack: Der Lack ist ab. In: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten (Hrsg.): Eine Stadt zum Leben. Das Olympische Dorf München. Mit einer Beilage und Beiheft in englischer Sprache: A Town for Living in The Olympic Village Munich. Mit Textbeiträgen von Erwin Heinle, Gert A. Teuffel, Manfred Sack, Willi Daume. Heinrich Müller Verlag, Freudenstadt 1980, ISBN 3-88366-040-X, S. 26 f.
  13. Umfassend hierzu Natalie Heger: Das Olympische Dorf München. Planungsexperiment und Musterstadt der Moderne. Reimer, Berlin 2014, ISBN 978-3-496-01483-6, insb. S. 113–124. Siehe auch Erwin Heinle, Murray Church, Hilmar Lohss, Hans Dehlinger: Das Olympische Dorf in München. In: Bauten der Olympischen Spiele 1972 München (= architektur wettbewerbe. Sonderband). Januar 1969, DNB 363290702.
  14. Simone Egger: „München wird moderner“. Stadt und Atmosphäre in den langen 1960er Jahren. Transcript, Bielefeld 2013, ISBN 978-3-8376-2282-9, S. 378.
  15. Zum 50-jährigen Jubiläum 1962–2012. Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin 2012, ISBN 978-3-00-040270-8, S. 79.
  16. heinlewischer Gesellschaft für Generalplanung mbH, Stuttgart. North Data, abgerufen am 4. Februar 2020.
  17. Heinle Wischer Und Partner Architekci Sp. z o.o. In: KRS online. Abgerufen am 7. Januar 2026 (polnisch).
  18. Siehe Projektdatenbank. Heinlewischer, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 2. Februar 2020.@1@2Vorlage:Toter Link/www.heinlewischerpartner.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
  19. Gold. Nachhaltiges Bauen. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (bnb-nachhaltigesbauen.de [Memento vom 28. März 2020 im Internet Archive] [PDF; 2,0 MB; abgerufen am 28. März 2020]).
  20. Robert Mehl: Kreuzungsfreies Krankenhaus ZOM II, Düsseldorf. In: Deutsche Bauzeitung. Nr. 7, 2015 (dbz.de [abgerufen am 4. Februar 2020]).
  21. Matthias Funk: BIM – Es geht voran! Ein Erfahrungsbericht Seminarcenter Viega, Attendorn. In: Landschaftsarchitekten. Nr. 4, 2018, S. 28–30 (bdla.de [PDF; 199 kB; abgerufen am 28. März 2020]).
  22. Zur Generalplanung beim Bau siehe Wolfgang Rösel, Antonius Busch: AVA-Handbuch. Ausschreibung – Vergabe – Abrechnung. 5., vollständig überarbeitete Auflage. Vieweg, Wiesbaden 2003, ISBN 978-3-528-11693-4, S. 84 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  23. Siehe beispielsweise Thorsten Karl: „Das ist eigentlich ein gutes Gebäude“. In: Immobilien Zeitung. Nr. 47, 22. November 2012, S. 19 (iz.de). Ferner Archiv der Projektdatenbank. Suchbegriff „Generalplanung“. Heinlewischer, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 28. März 2020.@1@2Vorlage:Toter Link/www.heinlewischerpartner.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
  24. Ranking National Okt/Nov 2025. In: Baunetz. Abgerufen am 7. Januar 2026.
  25. The top 50 european architectural groups. In: Sector Review. Dezember 2018, S. 67 (englisch, teknologiateollisuus.fi [Memento vom 2. März 2020 im Internet Archive] [PDF; 5,6 MB; abgerufen am 4. Februar 2020]).
  26. a b Heinlewischer – Awards. In: german-architects.com. PSA Publishers, abgerufen am 4. Februar 2020 (englisch).
  27. Claudius-Höfe Bochum, Integratives Mehr-Generationen-Wohnen. Bund Deutscher Architektinnen und Architekten, abgerufen am 28. März 2020.
  28. Im Bildermuseum sind ab heute alle Beiträge zum BDA-Architekturpreis Sachsen zu sehen. In: Leipziger Volkszeitung. 19. März 2010.
  29. Erlweinpreis 2008. Jury lobt MS-Wohnanlage und Zoogebäude. In: Leipziger Volkszeitung. 5. September 2008.
  30. Rainer Stache: Ferdinand-von-Quast-Medaillen würdigen Engagement. Dem Denkmal privat verpflichtet. In: Berliner Morgenpost. 30. November 2000.
  31. Heinle, Erwin. In: Wer ist wer? Das deutsche Who’s Who, Bundesrepublik Deutschland. Jg. XL (2001/02). Schmidt-Römhild, Lübeck 2001, ISBN 3-7950-2032-8, S. 551.
  32. Nicolas Eberlein, Simone Schülein: „Nürnberger Ei“ wird Bayerns höchstes Baudenkmal. Bayerischer Rundfunk, 19. Juni 2021, archiviert vom Original am 18. Juni 2021; abgerufen am 14. April 2022.
  33. Nachhaltige Architektur: Universität der Bundeswehr in Denkmalliste Hamburg aufgenommen. Heinlewischer, 6. November 2017, abgerufen am 7. Januar 2026.
  34. Denkmalliste nach § 6 Absatz 1 Hamburgisches Denkmalschutzgesetz vom 05. April 2013, (HmbGVBl S. 142). Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg, 18. November 2025, S. 2414 f. (hamburg.de [PDF; 10,5 MB; abgerufen am 7. Januar 2026]).
  35. Wohnhäuser Heinle und Wischer mit Architekturbüro, Stuttgart. Heinlewischer, abgerufen am 7. Januar 2026.
  36. Geiger-Schmidt: Liste der Kulturdenkmale in Baden-Württemberg Begründung der Denkmaleigenschaft gemäß § 2 DSchG – Wohnhäuser Heinle und Wischer mit Architekturbüro. Regierungspräsidium Stuttgart Referat 86 Denkmalpflege, 2010 (archive.org [PDF; 476 kB; abgerufen am 7. Januar 2026]).
  37. München. Baudenkmäler. (PDF) Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, 7. Januar 2026, abgerufen am 7. Januar 2026.
    1. S. 778 f.
    2. S. 5.
  38. Denkmalschutz. Landeshauptstadt München, abgerufen am 28. März 2020.
  39. Schreiben des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege an die Landeshauptstadt München, Untere Denkmalschutzbehörde. 22. Oktober 2020 (@1@2Vorlage:Toter Link/www.odbg-muenchen.deodbg-muenchen.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Januar 2025. Suche in Webarchiven) [abgerufen am 14. April 2022]).
  40. Erwin Heinle, Thomas Heinle: Bauen für Forschung und Lehre. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 2001, ISBN 3-421-03296-3, S. 111.
  41. Liste der Kulturdenkmale – Unbewegliche Bau- und Kunstdenkmale. Landeshauptstadt Stuttgart – Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung – Untere Denkmalschutzbehörde, 25. April 2008 (ags-s.de [PDF; 501 kB; abgerufen am 7. Januar 2026]).
    1. S. 156.
    2. S. 14.
  42. Auszeichnungen. In: Fernsehturm Stuttgart. SWR Media Services, abgerufen am 7. Januar 2026.
  43. Landtagsspiegel. 32. Jahrgang. Landtag von Baden-Württemberg, 2018, S. 18 (@1@2Vorlage:Toter Link/www.landtag-bw.delandtag-bw.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2025. Suche in Webarchiven)).