Heilig-Kreuz-Kirche (Frankfurt-Bornheim)
| Heilig-Kreuz-Kirche von Süd-Westen gesehen | |
| Basisdaten | |
|---|---|
| Konfession | römisch-katholisch |
| Ort | Frankfurt-Bornheim, Hessen, Deutschland |
| Diözese | Bistum Limburg |
| Patrozinium | Heiliges Kreuz |
| Baugeschichte | |
| Bauherr | Joseph Höhler |
| Architekt | Martin Weber |
| Bauzeit | 28. Februar 1928–8. August 1929 |
| Baubeschreibung | |
| Einweihung | 25. August 1929 |
| Baustil | Neue Sachlichkeit, Moderne |
| Bautyp | nicht eindeutig klassifizierbar |
| Funktion und Titel | |
| |
| 50° 7′ 37″ N, 8° 43′ 6″ O | |
Lage der Heilig-Kreuz-Kirche in Frankfurt am Main |
Die Heilig-Kreuz-Kirche ist eine römisch-katholische Kirche im Frankfurter Stadtteil Bornheim in der Siedlung Bornheimer Hang. Sie liegt im Bistum Limburg und war von 1929 bis 1950 und erneut von 2007 bis 2015 Filialkirche der Pfarrei St. Josef Frankfurt am Main. Dazwischen wurde die Kirche von 1950 bis 2007 durch eine eigenständige Kirchengemeinde genutzt, von 2007 bis 2025 war sie Sitz des Meditationszentrums des Bistums Limburg und seit 2011 bis voraussichtlich Mitte 2026 ist sie ein Kirchort der Internationalen Englischsprachigen Katholischen Gemeinde. Die Zukunft des Kirchengebäudes danach war Anfang 2026 noch offen.
Die Kirche wurde von dem Architekten Martin Weber von 1928 bis 1929 oberhalb eines Abhangs erbaut, der als Bornheimer Hang bekannt ist. Sie wurde am 8. August 1929 fertiggestellt und am 25. August 1929 der katholischen Kirchengemeinde von Bornheim übergeben.[1] Im Zweiten Weltkrieg wurde sie beschädigt und anschließend mit Hilfe von Spendengeldern wieder aufgebaut. Die Heilig-Kreuz-Kirche gilt als bedeutendes Beispiel moderner katholischer Sakral-Architektur der späten 1920er Jahre. Der Entwurf von Martin Weber wird der Neuen Sachlichkeit bzw. der avantgardistischen Kirchenarchitektur der Zwischenkriegszeit zugerechnet und ist Teil des Stadtplanungsprogramms Neues Frankfurt, das zu der Bewegung Neues Bauen in der Architektur gezählt wird. Die Kirche steht im Kontext des Bauens der Moderne, ohne dem Bauhaus-Stil im engeren Sinn anzugehören. Sie ähnelt der Frauenfriedenskirche in Frankfurt-Bockenheim.
Unterhalb des Bornheimer Hangs im Osten der Kirche verläuft ein Zweig des deutschen Jakobswegs.[2][3]
Geschichte
20. Jahrhundert
Gründung
Die Heilig-Kreuz-Kirche wurde als Sakralbau 1928/29 von dem Kirchenbaumeister Martin Weber entworfen, der vorher (1927) auch die Kirche St. Bonifatius in Sachsenhausen und später (1931) die Kirche Heilig-Geist im Riederwald erbaute. Martin Weber steht mit diesen Frankfurter Kirchen neben der Frauenfriedenskirche und der Limburger Pallottinerkirche für das Neue Bauen im Sinne der Liturgischen Bewegung in der römisch-katholischen Kirche.[4]
Die Kirche steht am östlichen Rand der von Ernst May im Rahmen des Stadtplanungsprogramms Neues Frankfurt geplanten Wohnsiedlung oberhalb des Bornheimer Hangs. Sie ist die städtebaulich prominenteste Kirche des Neuen Frankfurt und prägt von Weitem sichtbar die Silhouette der Siedlung Bornheimer Hang. Auf der der Stadt zugewandten Seite bildet das Bauwerk als Endpunkt der Wittelsbacherallee das Ende der Blickachse. Die Straße biegt kurz vor dem Portal nach rechts und führt dann an der Freitreppe zum Innenraum der Kirche rechts vorbei. Die Kirche fügt sich nahtlos in die umgebende Bebauung ein. Die weiß verputzte Fassade entspricht den Wohnhäusern der Siedlung.[5] Der Kunsthistoriker Adrian Seib sieht die Heilig-Kreuz-Kirche als „optischen Abschluss und architektonischen Höhepunkt der neu entstandenen May-Siedlung am Bornheimer Hang.“[6] Die ursprünglich vier ziffernlosen Zifferblätter der Turmuhren, von denen heute noch die beiden an den Stirnseiten des Turmbauwerks zu sehen sind,[7] finden sich ebenso an der ehemaligen Frankfurter Großmarkthalle oder anderen prominenten Bauten des Neuen Frankfurt. Direkt an das heute zu den Nebengebäuden der Kirche gehörende Vereinsheus befindet sich der Torbogen eines Wohnhauses der Wohnsiedlung über die Ortenberger Straße.[5] Martin Weber nahm die klare Formensprache von Ernst May auf, der das Kirchenbauprojekt von Martin Weber mit großen Interesse verfolgte,[1] und übersetzte mit hochgestreckten Rundbögen als durchgängiges Gestaltungselement außen und innen gleichzeitig das Wesen des spätromanischen Kirchenbaus in die Moderne. Sie fügt sich optisch nahtlos in Mays Moderne des Neuen Frankfurt ein und ragt dennoch als Gotteshaus heraus. Die Kirche trug laut Helmut Schlegel dem Lebensgefühl des Publikums in ihrer Entstehungszeit Rechnung, das sich nach dem Ersten Weltkrieg und der Weltwirtschaftskrise nach neuer Hoffnung, Weite, Größe sehnte.[8] Martin Weber sagte, dass bei ihrer Gründung im Inneren der Kirche Architektur, Plastik, Malerei und Goldschmiedekunst weise gegeneinander abgewogen wurden. Insgesamt legte er auf eine schlichte Gestaltung Wert, die auf – wie er es nannte – „Künsteleien“ verzichtete.[1] Nach Ansicht des zeitgenössischen Kunstkenners Joseph Hensler schaffte Martin Weber mithilfe des damals neuen Baustoffs Beton und der neuen Konstruktionsmöglichkeiten durch Eisen und Stahl neue Bauformen für den neuzeitlichen Kirchenbau.[9]
Das am oberen Ende der Wittelsbacherallee ursprünglich geplante Gemeinschaftshaus der Siedlung wurde nicht verwirklicht, so dass der Platz für den Bau einer Kirche zur Verfügung stand. Die Heilig-Kreuz-Kirche entstand als zweite katholische Kirche im Frankfurter Stadtteil Bornheim. Die Pfarrei war ursprünglich eine Ausgründung der späteren Nachbargemeinde St. Josef, der ersten katholischen Kirche in Bornheim.[10] Der Grund für deren Pfarrer Joseph Höhler, die neue Kirche an dieser Stelle zu gründen, war die Ausdehnung des Stadtteils Bornheim nach Osten und die damit zusammenhängende Zunahme der Anzahl der Katholiken im Stadtteil.[11] Bis 1950 war die Pfarrei Heilig Kreuz vermögensrechtlich allerdings noch Teil der St.-Josefs-Pfarrei, mit der sie einen gemeinsamen Kirchenvorstand hatte.
Nachdem die katholische Gemeinde in den Jahren 1926 und 1927 die beiden für den Bau der Kirche benötigten Grundstücke von insgesamt 6200 m² von der städtischen Grundstücksverwaltung erworben hatte,[12] beschloss der Kirchenvorstand im Mai 1927 die Ausschreibung eines nicht offenen Architektenwettbewerbs für den Neubau einer Kirche und eines Pfarrhauses. Es wurden vier Architekturbüros geladen: Hans (1872–1952) und Christoph Rummel (1881–1961) (Frankfurt), Richard Steidle (1881–1958) (München), Martin Weber (1890–1941) (Frankfurt) und Robert. B. Witte (Dresden). Das Preisgericht setzte sich aus acht Personen zusammen, darunter der damalige Stadtpfarrer Jakob Herr, Pfarrer Joseph Höhler als Vertreter der Pfarrgemeinde St. Josef, der Stadtbaurat Ernst May und der Architekt Hans Herkommer, der Architekt der Frauenfriedenskirche.[13] Den Architekten waren einige Vorgaben gemacht worden, so die Stellung der Turmfront an der Wittelsbacherallee und die Zahl von 700 bis 800 Sitzplätzen. Außerdem wurden ein Hochaltar und zwei Seitenaltäre verlangt und eine Orgelempore für 150 Personen. Am 3. August 1927 entschied sich das Preisgericht für den Entwurf des Kirchenbaumeisters Martin Weber. Das Baumodell nannte der Architekt Hangkrone,[12] da die Kirche den Bornheimer Hang „krönen“ sollte.[14][15]
Am 19. Februar 1928 begannen die Bauarbeiten mit dem ersten Spatenstich. Am 18. März 1928 fand die Grundsteinlegung statt. Unter den Klängen des Oratoriums Judas Maccabaeus von Georg Friedrich Händel zog die Festgemeinde von der Bauhütte zum vorgesehenen Bauplatz.[12] In den Grundstein wurde eine Urkunde mit Text in Form eines Kreuzes, zwei Tageszeitungen, ein Jahrbuch der Frankfurter Katholiken, fünf Reichsmark in verschiedenen Münzen und eine Flasche Rheinwein eingemauert.[12][16] Das Richtfest wurde am 14. September 1928 gefeiert. Am 25. August 1929 wurde die Kirche von dem Mainzer Bischof Hugo geweiht, da der damalige Bischof von Limburg Killian erkrankt war.[12][14] Der Name Heilig-Kreuz-Kirche wurde von Joseph Höhler gewählt, weil es im mittelalterlichen Frankfurt mehrere dem Heiligen Kreuz geweihte Orte gab. Einer davon war die Kapelle des 1343 von Wicker Frosch gestifteten Spitals zum Heiligen Kreuz. Diese Kapelle bildete gemeinsam mit der Kapelle des Katharinenklosters aus dem Jahr 1354 eine kleine Doppelkirche, den Vorgängerbau der heutigen evangelisch-lutherischen Katharinenkirche an der Hauptwache.[14][16] In der Heilig-Kreuz-Kirche wird in einem Reliquiar ein Splitter des Heiligen Kreuzes aufbewahrt. Am 28. Februar 1931 wurde zur Anbindung der Siedlung Bornheimer Hang und damit auch der Heilig-Kreuz-Kirche die städtische Straßenbahn von der Bornheimer Landwehr bis zur Inheidener Straße (heute: Ernst-May-Platz) verlängert.[17]
Zweiter Weltkrieg
In der Zeit ab 1933 war auch die Heilig-Kreuz-Pfarrei von der Unterdrückung durch die Nationalsozialisten betroffen und musste ab 1939 auch den Verlust von Gemeindemitgliedern im Zweiten Weltkrieg beklagen. Die Kirche wurde wegen ihrer exponierten Lage als Orientierungspunkt für die Navigation der Bomber der USAAF und der RAF genutzt. Die Fenster an der Westseite der Kirche wurden am 4. Oktober 1943 infolge eines Luftangriffs zerstört, der das Wasserwerk am Bornheimer Friedhof treffen sollte und das Waschhaus der Wohnsiedlung zerstörte. Während des ersten Großangriffes auf Frankfurt am Abend des gleichen Tages wurden durch eine Reihe von Fliegerbomben, die in den Kleingärten am Bornheimer Hang niederging, auch die Fenster der Ostseite und des Pfarrhauses zerstört. Bei dem nächsten großen Angriff auf die Stadt am 29. Januar 1944 wurde das Pfarrhaus schwer beschädigt. In der Nacht vom 18. auf den 19. März 1944 wurde die Kirche von mehreren Brandbomben getroffen, die zwar das Dachgebälk durchschlugen, aber im Kircheninnern gelöscht werden konnten. Am 11. Dezember 1944 erhielt die Kirche an der Westseite drei Treffer von Sprengbomben, die die große Freitreppe an der Westseite des Kirchturms völlig und die dahinter liegende Notkapelle im späteren Turmsaal im Erdgeschoss des Turmbaus teilweise zerstörten und ein großes Loch in die Westseite des Kirchenschiffs rissen. Pfarrer Georg Nilges wollte aus der Notkapelle das Allerheiligste holen, sprang jedoch zurück und entkam so der Explosion der beiden Bomben, die diese erste Unterkirche im Erdgeschoss verwüsteten und deren Sakristei total zerstörten. Das gesamte Inventar mit Kelchen, Monstranz und Rauchfass wurden dabei zerstört. Die Gottesdienste mussten danach ein Stockwerk tiefer im als Luftschutzkeller genutzten Heizraum unterhalb des Turmes, der sogenannten „Katakombe“, als zweite Unterkirche gehalten werden. Zu den Luftangriffen kamen noch die Angriffe von Tieffliegern. Am 29. März 1945 erreichten die ersten Soldaten der United States Army die Kirche. Damit war der Krieg in diesem Teil Bornheims zu Ende.[18][19][20]
Nachkriegszeit
Der Heizraum im Untergeschoss des Turmgebäudes wurde bis zum 1. Juli 1946 als Kirche genutzt. Während der Zeit des Wiederaufbaus, bei dem die äußere Gestalt der Kirche erhalten blieb, wurde ab dem 26. September 1948 der unter der Kirche liegende Pfarrsaal als dritte Unterkirche genutzt, der damals noch mit der späteren Krypta[21] verbunden war, in der sich der Altarraum befand. 1950 wurde Heilig Kreuz zu einer eigenständigen Pfarrei mit eigenem Kirchenvorstand.[18]
1951 konnte der Auftrag zur Instandsetzung der Kirche unter der Federführung der Architekten Harald Greiner und August Schott erteilt werden. 1952 waren das Kircheninnere und die große Freitreppe an der Westseite des Turmbaus war wiederhergestellt. Der Glasmaler Lorenz Matheis erneuerte die Bleiverglasung der Kirchenfenster in Weiß und Goldgelb. Die Innenwände und die Decke erhielten einen einfarbigen hellen Anstrich. 1957 entstand westlich der Kirche der heute noch bestehende Kindergarten. 1965 bekam der Pfarrsaal unter dem Kirchenschiff im Rahmen einer Renovierung eine Bühne für Veranstaltungen.[22][23]
1966 entstand die Krypta als eigenständiger Gottesdienstraum, ursprünglich für Werktagsgottesdienste.[21] 1968 wurde die Kirche von Harald Greiner umgestaltet und mit ihr auch der Altarraum, eine Folge der Liturgiereform durch das Zweite Vatikanische Konzil. Der ursprüngliche Hochaltar mit den Reliquien der beiden Märtyrer Laurentius und Urban wurde verkleinert und von seinem Platz unter dem Kreuz ohne den marmornen Tabernakel als frei stehender „Volksaltar“ weiter nach unten versetzt, so dass der Priester den Gottesdienst der Gemeinde zugewandt zelebrieren konnte. Ein steinernes Lesepult ersetzte die abgerissene Kanzel.[22] Die Begrenzungsmauern links und rechts im Altarraum wurden jeweils durch ein Geländer ersetzt. Auf der rechten Seite wurde auf einem Marmorsockel ein neuer, blau emaillierter und mit vergoldeten Metallgittern und Bergkristallen verzierter Tabernakel aufgestellt. Die beiden Seitenaltäre und die Kommunionbänke wurden entfernt. An der früheren Stelle des Altars unter dem großen Wandkreuz im Chorraum stand fortan für 22 Jahre das Taufbecken. Die Decke erhielt einen orange-roten und die Wände einen hellbeigen Anstrich. Die dunklen Kirchenbänke wurden 1971 durch Bänke aus hellem Holz ersetzt.
1969 fand die erste Pfarrgemeinderatswahl statt. 1975 trat der vom Pfarrgemeinderat gewählte Verwaltungsrat an die Stelle des Kirchenvorstandes.[22][24]
1990 kam es im Rahmen einer Restaurierung unter der Leitung des Architekten Bernhard Weber (1930–2000) zu einer weiteren Umgestaltung des Altarraumes. Das Taufbecken wurde in den Eingangsbereich der Kirche zurückversetzt. An dessen vorheriger Stelle, wo bis 1968 der Hochaltar gestanden hatte, steht seit 1991 der Tabernakel auf einem schmalen „Sakramentsaltar“ direkt unter dem Kreuz. Der heutige Zelebrationsaltar eine Ebene tiefer im Altarraum wurde erneut verkürzt, die Altarebene in den Gemeinderaum hinein verlängert und das Lesepult links in der Altarebene platziert. 1992 wurde bei der Renovierung des Kircheninnenraums weitgehend der ursprüngliche Zustand der Innenausmalung mit dem Schachbrettmuster in Hell- und Dunkelrot wiederhergestellt, das große Wandkreuz wurde bis zur Decke verlängert und im oberen Teil wieder mit der Aufschrift INRI versehen, die Geländer wurden wieder durch niedrige Begrenzungsmauern ersetzt.
1995 wurde der Pfarrgarten an der Kettelerallee durch Wohngebäude verkleinert.[22][25] 1997 wurde der bis dahin namenlose Platz vor dem Turm der Kirche am oberen Ende der Wittelsbacherallee umgestaltet und bekam den Namen Martin-Weber-Platz.[26] Ab 1991 war der Pfarrer der Gemeinde auch gleichzeitig Pfarrer der Nachbarpfarrei Maria Rosenkranz in Seckbach.
21. Jahrhundert
Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität
Zum 1. August 2007 bestimmte das Bistum Limburg auf Weisung des damaligen Bischofs Franz Kamphaus die Kirche zum Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität.[27] Das Zentrum war eine pastorale Einrichtung des Bistums[27] in Verantwortung des Leistungsbereiches Pastoral und Bildung, Fachbereich Seelsorge und Entwicklung (Stand: 9/2025).[28] Verantwortet wurde das Angebot bis Juli 2018 von dem Franziskaner Helmut Schlegel (Deutsche Franziskanerprovinz)[29] als Leiter des Zentrums und bis Juni 2019 als priesterlicher Mitarbeiter. Im November 2018 übernahm der Theologe Samuel Stricker die Leitung des Meditationszentrums und im August 2019 Olaf Lindenberg die Tätigkeit als priesterlicher Mitarbeiter.[30] Zu dem Team gehörten des Weiteren Referentinnen, unter anderem von den Missionsärztlichen Schwestern.[31] Das Team[30] veröffentlichte jährlich eine Programmübersicht.[32] Es war die erste Einrichtung dieser Art in Deutschland. Die Heilig-Kreuz-Kirche war eine von fünf Themenkirchen des Bistums Limburg. Darüber hinaus gab es ursprünglich neben dem ebenfalls 2007 gegründeten Fachzentrum für Trauerseelsorge in der Kirche St. Michael in Frankfurt-Nordend auch die drei bereits 2005 gegründeten Jugendkirchen Crossover in der Kirche St. Hildegard in Limburg an der Lahn, Jona in der Kirche St. Bonifatius in Frankfurt-Sachsenhausen und Kana in der Kirche Maria-Hilf in Wiesbaden-Nordost.
Im Kircheninneren kam es bis 2010 nach und nach zu kleineren Veränderungen. Die Kirchenbänke wurden weitgehend durch Klappstühle ersetzt, die eine flexiblere Nutzung des zur Verfügung stehenden Raumes ermöglichten. Bei den Gottesdiensten des Meditationszentrums bis Dezember 2025 bildeten die Stühle mit einem kleinen Altar aus Holz einen Kreis. Seit 2011 werden die Gottesdienste der englischsprachigen Gemeinde an dem steinernen Hauptaltar gefeiert, der Sakramentsaltar unter dem großen Wandkreuz wird im Gottesdienst nicht verwendet. Die Klappstühle sind dabei in Reihen wie bei Kirchenbänken angeordnet.
Für den barrierefreien Zugang zum Kircheninnenraum oder zu anderen Räumlichkeiten wurden Treppenlifte oder Rollstuhlrampen eingebaut. Die Krypta und die Räume des ehemaligen Pfarrhauses wurden der Nutzung als Meditationszentrum entsprechend umgestaltet.
Im März 2020 musste das Programm des Zentrums ausgesetzt werden, da wegen der COVID-19-Pandemie in Deutschland sämtliche Gottesdienste in Deutschland und damit auch alle anderen Veranstaltungen ausfallen mussten.[33] Zu bestimmten Zeiten war die Kirche jedoch täglich zur Meditation für eine begrenzte Personenzahl geöffnet.[34] Im Mai 2020 wurden die Gottesdienste an Samstagen unter besonderen Auflagen wieder aufgenommen.[35] Im Advent 2020 wurden erstmals vier Themenwochen mit einer speziellen Lichtshow („Nachtschimmer“), dem Adventslabyrinth, dem Friedenslicht und über Lichtgestalten durchgeführt.[36] Im Dezember 2020 arbeitete erstmals eine Vikarin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau in einem halbjährlichen Spezialvikariat in dem Zentrum.[37]
Die Verabschiedung des Meditationszentrums erfolgte am 4. Sonntag im Advent, den 20. Dezember 2025.[38] Die weitere Nutzung der Räumlichkeiten in Heilig Kreuz stand noch nicht fest.[39] Sie wird vom Bistum Limburg; der Pfarrgemeinde St. Josef Frankfurt, auf deren Gemeindegebiet die Heilig-Kreuz-Kirche steht, und von dem Gesamtverband der katholischen Kirchengemeinden in Frankfurt gemeinsam festgelegt.[40] Anfang Dezember 2025 wurden weitere Details bekannt (siehe Nutzung bis Ende 2025).[41]
Ein Team des Bistums beschloss bereits am 20. Mai 2025 die Gründung eines Fachzentrums Spiritualität anstelle des Meditationszentrums,[42] dessen Standort, Veranstaltungsorte und Programm allerdings noch nicht bekannt waren.[43] Die Missionsärztlichen Schwestern arbeiten in dieser Einrichtung weiter.[44] Sofern eine künftige Nutzung der Heilig-Kreuz-Kirche mit punktuellen Angeboten des Fachzentrums Spiritualität vereinbar sei, soll es gegebenenfalls die Räume der Kirche weiter nutzen.[40]
Von der Neuen Pfarrei St. Josef zur Pfarrei neuen Typs
Mit der Einrichtung des Zentrums für christliche Meditation und Christliche Spiritualität verlor die Heilig-Kreuz-Kirche ihre Rolle als Pfarrkirche. So gehörte das Gemeindegebiet von Heilig Kreuz wieder zu der Pfarrei St. Josef, aus der die Gemeinde einst hervorgegangen war. Die beiden katholischen Bornheimer Gemeinden wurden – mit einem Teil des Gemeindegebietes der Pfarrei St. Michael – zu der neuen Pfarrei St. Josef zusammengeschlossen. Die Kirche St. Michael wurde zu dem Fachzentrum Trauerseelsorge des Bistums Limburgs. Gemeinsam mit ihrer Nachbargemeinde Maria Rosenkranz in Seckbach bildete die neue St.-Josef-Gemeinde bis zum 31. Dezember 2011 den Pastoralen Raum Frankfurt-Bornheim, mit einer stärkeren Zusammenarbeit als vorher. Die Pfarrei St. Josef war zu dieser Zeit mit fast 11.000 Katholiken eine der größten im Bistum Limburg. Zum 1. Januar 2012 wurden die Pastoralen Räume in Frankfurt neu gegliedert und aus den beiden Pastoralen Räumen Frankfurt-Bornheim und Frankfurt-Ost mit den beiden Pfarreien Heilig-Geist im Riederwald und Herz-Jesu in Fechenheim wurde ein neuer Pastoraler Raum mit der Bezeichnung Frankfurt-Ost geschaffen. Er bestand bis zum 31. Dezember 2014.
Zum 1. Januar 2015 wurde aus den vier Pfarreien des Pastoralen Raumes Frankfurt-Ost (St. Josef in Bornheim, Maria Rosenkranz in Seckbach, Heilig-Geist im Riederwald und Herz-Jesu in Fechenheim) eine Pfarrei neuen Typs unter dem Namen St. Josef Frankfurt am Main mit den vier Kirchorten geschaffen. Dazu gehört die Zentralisierung bestimmter Aufgaben, wie des Pfarrsekretariats.[45][46] Die Pfarrei hatte zu diesem Zeitpunkt ca. 16.500 Mitglieder.[47] Die Heilig-Kreuz-Kirche war eine der fünf Profilkirchen des Bistums. Durch ihre Lage im Gebiet der Pfarrei neuen Typs St. Josef Frankfurt am Main war sie von 2007 bis 2015 gleichzeitig deren Filialkirche. Die Gebäude werden von der Stadtkirche Frankfurt am Main verwaltet.
Nutzung bis Ende 2025
Mit der Rück-Integration der eigenen Pfarrgemeinde in die Pfarrei St. Josef veränderte sich die Nutzung der Kirche grundlegend. Das Bistum hatte zum 1. August 2007 der Kirche eine neue Bestimmung als Profilkirche gegeben und in ihr das Heilig-Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität angesiedelt.[27] Geleitet wurde das Zentrum bis Juli 2018 von Helmut Schlegel OFM und von November 2018 bis Mai 2024 von Samuel Stricker.[30] Im Mai 2024 übernahm Sr. Kristina Wolf MMS die kommissarische Leitung des Zentrums.[30] Das 2007 gegründete Meditationszentrum des Bistums Limburg und dessen Standort wurde mit einer Feier am 20. Dezember 2025 geschlossen.[38] Letzte Veranstaltung im Zusammenhang mit dem Meditationszentrum in der Heilig-Kreuz-Kirche war die Christmette am Heiligabend, dem 24. Dezember 2025.[48] Da Ende Dezember 2025 die weitere Nutzung der Kirche noch nicht geklärt war, wurden manche Veranstaltungen im Januar 2026 zunächst in den dortigen Räumen wie der Krypta fortgesetzt.[49][50]
Nach der Schließung des Meditationszentrum Ende 2025 war die zukünftige Nutzung des Kirchengebäudes offen. Anfang Dezember gab es Gespräche zwischen der Pfarrei St. Josef Frankfurt und dem Bistum Limburg, bei denen verschiedene Möglichkeiten bis hin zum Verkauf und die Umnutzung der Kirche und des ehemaligen Pfarrhauses an der Kettelerallee geprüft wurden. Der Kindergarten und der Rest des Gebäudes würden weiter von der Pfarrei St. Josef betrieben.[39][41] Eine endgültige Entscheidung war zum Zeitpunkt der letzten Aktualisierung des Artikels noch nicht getroffen.
Die offene Situation für die Kirche im Dezember 2025 machte viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Meditationszentrums und Mitglieder der Pfarrei traurig. Weitere deutschsprachige Gottesdienste in Heilig Kreuz waren zu diesem Zeitpunkt nicht mehr geplant.[51]
Wegen der Restaurierung des Innenraumes der St.-Leonhards-Kirche fanden Gottesdienste der dort heimischen Internationalen Englischsprachigen Gemeinde seit dem 7. Mai 2011 in der Heilig-Kreuz-Kirche statt.[52] Diese Gemeinde feierte auch nach Ende der Arbeiten in St. Leonhard weiterhin ihren Gottesdienst am Sonntagvormittag in der die Heilig-Kreuz-Kirche.[53] Im Dezember 2025 hieß es, die Internationale Englischsprachige Katholische Gemeinde könne die Heilig-Kreuz-Kirche bis Juni 2026 weiter nutzen und werde danach an einen anderen Kirchort umziehen. Zuletzt wurde die englischsprachige Gemeinde von dem Gemeindepfarrer Christian Enke, dem Assistenzpfarrer Anthony Nneji und der Pastoralreferentin Lori Bemb geleitet.[54]
Das Kirchenbauwerk
Die in Stahlskelett-Beton-Bauweise ausgeführte und mit zwei flachen Satteldächern auf Kirchenschiff und Turmbau gedeckte, in Nord-Süd-Richtung stehende Kirche wird über die in der Wittelsbacherallee vorgelagerte große Freitreppe mit 24 Stufen betreten. Der Kirchenraum liegt ein Stockwerk über dem Straßenniveau. Den Grundriss der Kirche verstand Martin Weber als eine Weiterentwicklung des Grundrisses der Bonifatiuskirche in Frankfurt-Sachsenhausen.[14][55][56]
Turmbau
Der 25,00 Meter hohe Turmbau hat zur West- und zur Ostseite hin jeweils drei fast die ganze Höhe einnehmende Arkaden mit jeweils einer zifferlosen Turmuhr in der rechten Arkade, die sich in einer vierten Arkade zu dem Platz an der Südseite des Turmbaus öffnen. Unter den Arkaden befindet sich im Westen oberhalb der Freitreppe ein schmaler Vorplatz mit drei Metalltüren zum Vorraum mit drei weiteren Türen, durch die man die Eingangshalle betritt. Im Osten eine befindet sich unterhalb der Arkaden eine Loggia, die ursprünglich als Außenkanzel verwendet wurde. Darüber befinden sich jeweils zwei Stockwerke mit je drei Rundbogenfenstern für die Ebene der Empore und des Glockenstuhls. Der Turmbau weist von unten sieben Stockwerke auf: Heizungskeller, Turmsaal, Turmhalle, Sängerempore, Orgelbühne, Glockenstube und der Ebene für die Läutemaschinen und das Uhrwerk.[56][55] Auf dem Dachabschluss der westlichen und östlichen Stirnwand des Turmbaus und auf dem Dachfirst an der Nordseite stehen sich jeweils große Kreuze. Die Turmkreuze und das Dachkreuz auf dem Kirchenschiff sind in dem für Martin Weber typischen Verhältnis von Breite zu Höhe 1 : 4 (1,50 × 6,00 Meter) ausgeführt („Weberkreuz“).[57]
An der südlichen Außenwand des Turms enden die den Glockenstuhl tragenden Balken in vier geflügelten Tierfiguren mit den jeweils gleichen Körpern und Flügeln sowie den Köpfen von Mensch, Löwe, Stier und Adler, die die vier Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas und Johannes symbolisieren. Ursprünglich waren die Köpfe der vier Figuren mit Heiligenscheinen aus Metall versehen. Die vier Balken tragen die Aufschrift „Wir aber predigen Christus den Gekreuzigten, Christus Kraft und Gottes Weisheit“ aus (1 Kor 1,23-24 ). Unter den Tierfiguren befindet sich eine Putzreliefplastik des Schweißtuchs der Veronika. Geschaffen wurden das Relief und die Tierfiguren, wie auch der restliche Außenschmuck, von dem Wiesbadener Bildhauer Arnold Hensler.[58] Dieser schuf auch mit Otto Zirnbauer die Krippenfiguren als Gliederpuppen aus Holz und die Pietà.[57][59]
Unmittelbar unter der Dachtraufe befinden sich sieben schlitzförmige Schallöffnungen, die auch zum Anbringen langer Kirchenfahnen verwendet wurden.[57] Die Außengestaltung des Turmbaus hat sich im ersten Jahrhundert seiner Existenz nur in dem Außenschmuck verändert. Die bis dahin ungenutzten Zifferblätter in der südöstlichen und der nordwestlichen Arkade wurden ca. 1967 entfernt und die vorher leeren Zifferblätter auf der West- und Ostseite enthielten dann tatsächlich Uhren mit Zeigern. Außerdem wurden bei den Evangelistendarstellungen mit Tierkörpern an der Südseite die Heiligenscheine ebenfalls 1967 entfernt und die Beschriftung der Sockel, die ursprünglich vertieft und mit Gold ausgelegt war durch erhabene Metallbuchstaben ersetzt.[7]
Kirchenschiff
Die Kirche ist 53,20 Meter lang, 18,52 Meter breit und bis zum Hauptgesims 15,50 Meter hoch.[56][55] Das Kirchenschiff ist genau in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet. Dadurch kann der Turm von Westen gesehen als dominanter Endpunkt der Wittelsbacherallee erscheinen. Der Altarraum liegt an dem Nordende des Kirchenschiffs und wird nicht durch einen Chor- oder Triumphbogen vom Rest des Kircheninnenraums abgegrenzt, sondern ist lediglich angehoben. Nach der Kirchweihe war der Innenraum zunächst rot-rosa-kariert gestrichen. Jeweils drei längliche Säulen auf beiden Seiten, die an der Basis durch sogenannte Fenster mit jeweils vier kleinen hellgrauen unverputzten Betonsäulen und fünf Rundbogen durchbrochen sind ermöglichen ursprünglich den Durchblick in die Seitenkapellen. Hinter der linken vorderen befand sich ursprünglich die Treppe zur heute nicht mehr vorhandenen Kanzel. Heute befindet sich auf beiden Seiten ein durchgehender Seitengang.[22]
Die ursprünglichen Fenster trugen von innen lesbare große Buchstaben. Es war eine deutsche Übersetzung des lateinischen Hymnus Vexilla regis (Des Kreuzes Zeichen zieht einher) aus dem 6. Jahrhundert, der im Stundengebet der Karwoche gesungen wird. Die Buchstaben erschienen bei Tag dunkel vor dem von außen durch die Fenster scheinenden Licht. Bei Dunkelheit leuchteten sie durch die Reflexion des Lichts der Kirchenbeleuchtung. An der nördlichen Außenseite des Kirchenschiffs ist der kreisförmig angeordnete Spruch Im Kreuz ist Heil angebracht, gestaltet von Arnold Hensler.[22]
In der Heilig-Kreuz-Kirche ist der Altarbereich ohne Trennung Bestandteil des Kirchenraums. Er befindet sich vorn vor dessen Stirnwand, zu der er in mehreren Stufen aufsteigt. Chorraum und Schiff bilden auch von außen gesehen eine nicht unterscheidbare Einheit. Der Raum vermeidet absichtlich die zuvor bestehende Praxis einer triumphbogenartigen Trennung zwischen Kirchenschiff und Chor.[1] Hier ist eine Entwicklung in der Kirchenarchitektur von Martin Weber zu erkennen. Bei der zuvor von ihm geplanten Kirche St. Bonifatius in Frankfurt-Sachsenhausen, die 1927 geweiht worden war, gab es noch einen vom Kirchenraum abgesetzten Chorraum mit dem Altar.[56] Der Kunsthistoriker Adrian Seib weist darauf hin, dass Weber in der Heilig-Kreuz-Kirche erstmals einen einheitlichen Hauptraum konzipierte, ohne Trennung von Schiff und Chor.[60] In der von Weber geplanten und 1931 geweihten Heilig-Geist-Kirche in Frankfurt-Riederwald ist der Altarbereich dann noch weiter ins Kirchenschiff gerückt und beinahe zentral angeordnet.[61] Heilig-Kreuz nimmt in dieser Entwicklung der Weberschen Grundrisskonzeption somit eine Mittelstellung ein.[62]
Im Zweiten Weltkrieg wurden die Kirche und das angrenzende Pfarrhaus in der Kettelerallee durch mehrere Bombentreffer beschädigt. Die Kirchenfenster wurden 1943 durch die Druckwellen von Bombenexplosionen in der Nähe zerstört. Die große Haupttreppe am Turm wurde 1944 durch einen Bombentreffer zerstört und das Kirchendach von Brandbomben durchschlagen.[18] Nach dem Wiederaufbau bekam der Kircheninnenraum ab 1951 einen hellen Anstrich an den Wänden und an der Decke. 1968 wurden die Wände hellbeige und die Decke orangerot. Ab 1951 wurden die neuen Kirchenfenster in einem gelblichen Farbton neu verglast. Die beiden Seitenaltäre wurden 1968 entfernt. Außerdem gab es bis zu diesem Jahr in der Kirche zwischen den im unteren Bereich mit Säulenarkaden durchbrochenen Zwischenwänden im Kircheninneren und den beiden Seitenwänden des Kirchenschiffs links zwei und rechts drei Seitenkapellen. Sie waren verschiedenen Heiligen gewidmet, z. B. der heiligen Elisabeth, der heiligen Rita und der heiligen Agnes. Hinter der linken vorderen Zwischenwand mit Säulenarkaden war der Treppenaufgang zur ebenfalls 1968 entfernten Kanzel, die einen rechteckigen Schalldeckel hatte. Durch die Entfernung des Treppenaufganges und der fünf Seitenkapellen entstanden links und rechts im Kirchenschiff jeweils durchgehende Seitengänge. Die Kirche wurde 1986 selbst[63] und gemeinsam mit ihrer Lage und der Zuordnung zur Ernst-May-Siedlung[64] unter Denkmalschutz gestellt. 1990 begannen umfangreiche Renovierungsarbeiten, bei denen der Altarraum umgestaltet wurde und 1992 der Innenraum, auch aus Gründen des Denkmalschutzes, wieder seinen ursprünglichen Anstrich mit einem Schachbrettmuster zurückerhielt.[22]
Unter der Kirche liegt die Krypta, die anlässlich der Gründung des Zentrums für christliche Meditation und Spiritualität einer grundlegenden Renovierung und Umgestaltung unterzogen wurde. Unter anderem wurde der Boden mit einem Parkettbelag aus Lärchenholz versehen und der eigentliche Meditationsbereich mit Stoffbahnen aus Leinen und einem Türrahmen aus Holz als Zugang gestaltet. An der Südwand befindet sich ein 183 × 138 cm großes hölzernes Kruzifix. Vermutlich stammt es aus dem alpenländischen Raum des 17. oder 18. Jahrhunderts. Es stammt aus dem Nachlass der 1937 verstorbenen katholischen Frau May (geborene Ethel Mary Villers Forbes aus dem Hause des Earls of Granard, Plymouth)[65] des jüdischen Unternehmers Carl von Weinberg, die den ersten Pfarrer von Heilig-Kreuz, Georg Nilges, aus seiner Zeit als Kaplan in Frankfurt-Niederrad kannte.[21]
Neben der Krypta befindet sich ein großer Saal für Veranstaltungen mit einer Bühne, der Pfarrsaal der ehemaligen Heilig-Kreuz-Gemeinde. Im Erdgeschoss des aus sieben Stockwerken bestehenden Turmgebäudes befindet sich außerdem der Turmsaal, der auch weiterhin von der neuen St.-Josef-Gemeinde genutzt wird. An den Außenwänden der Seitengänge, der Innenseite der linken vorderen Trennwand des linken Seitenganges zum Kirchenraum und der hinteren Wand der Eingangshalle im Turmbau befindet sich ein von dem Künstler Georg Poppe 1932 gemalter Kreuzweg.[66][67] Die 13. Station des Kreuzweges bildete bis 2020 die Pietà aus Holz der Bildhauer Arnold Hensler[68] und Otto Zirnbauer[Anm. 1] 2020 wurde die Pietà nach einem Aufenthalt in einer Arnold Hensler-Ausstellung im Diozösan-Museum in Limburg an einen neuen Stellplatz etwa in mittlerer Höhe des Kirchenschiffs verlegt. An der Altarseite befindet sich ein beim 1952 fertiggestellten Wiederaufbau umgestaltetes großes Kreuz, auf das ein Bild des auferstehenden Jesus von Georg Poppe gemalt ist,[58][66] der seine Arme weit ausgebreitet hat. Das ursprüngliche Bild auf dem Kreuz wirkte vom Gesichtsausdruck her strenger, das Gesicht wurde anfangs durch die bis auf die Brust fallenden Haare konturiert und der Kopf war umgeben von einem breiten Heiligenschein. Dahinter tauchte ein Regenbogen in weiße Wolken ein. Heute sind die Haare kürzer, der Regenbogen sinkt nicht mehr in die Wolken ein, der Faltenwurf des Gewandes wurde modernisiert und die an der Decke hängende Krone entfernt. Die damaligen Engelsreliefs auf beiden Seiten neben dem Kreuz wurden entfernt. Diese trugen in ihren nach oben gestreckten Händen ein Schriftband mit dem Anfang des Exsultet. Der auferstandene Jesus ist in ein weißes Gewand gekleidet, das seine Seitenwunde sichtbar lässt. Über seinem Kopf ist die Inschrift INRI zu sehen. Das Kreuz bildet thematisch den Abschluss des Kreuzwegs.[22][68] Bis zum Zweiten Weltkrieg waren links und rechts neben dem Kreuz an der Wand zwei große Reliefs von Engeln angebracht. Die bis zum Krieg über dem Kreuz an der Decke hängende an der Unterseite zu beleuchtende goldfarbene Krone wurde ebenfalls nicht wiederhergestellt.[22]
Orgel
1964 wurde von dem Orgelbauunternehmen Gebr. Späth Orgelbau eine Orgel installiert. Die Tontraktur ist elektrisch, die Registerschleifen werden elektropneumatisch angesteuert. Die Orgel wurde 2019 von dem Nachfolgeunternehmen Freiburger Orgelbau Hartwig und Tilmann Späth gereinigt und revidiert. Der freistehende Spieltisch wurde komplett überarbeitet und mit neuen Registerwippen und LED-Beleuchtungskörpern versehen. Die Elektrik wurde teilweise erneuert, außerdem auch das Leder der Bälge, die Membranen und andere elektropneumatische Teile. Die Windladen wurden überholt, die Windversorgung durch neue Balgregulierungen und einen neuen Motor stabilisiert.
Auf der klanglichen Ebene verlieh die Nachintonation der Orgel mehr Charakter und milderte die Schärfen. Nach dem Umbau und Rückung erklang der Pommer 16' als tragender Bordun.[69][70]
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- Koppeln: II/I, Sub II/I, Super II/I, I/P, II/P
- Spielhilfen: 2 freie Kombinationen, 1 freie Pedalkombination, Crescendowalze, Tutti, Auslöser, Schleifladen, elektrische Spieltraktur, elektropneumatische Registertraktur[69][70]
Glocken
Die Kirche besitzt ein dreistimmiges Geläut. 1955 wurde das Geläut der damals neu gebauten evangelischen Heilandskirche auf das der Heilig-Kreuz-Kirche und der Johanniskirche abgestimmt, damit alle Geläute ohne Disharmonie gemeinsam erklingen konnten.[71]
Der Glockenstuhl aus Gussstahl und die Kirchenglocken wurden von Petit & Gebr. Edelbrock[72] in Gescher in Westfalen gefertigt und die Läutemaschinen wurden von den Herforder Elektrizitätswerken Bokelmann & Kuhlo (Friedrich Bokelmann und Eduard Kuhlo)[73] in Herford geliefert.[1][Anm. 2][74]
Weitere Bauwerke
Auf dem Grundstück befinden sich außerdem der 1957 errichtete Kindergarten, das ehemalige Pfarrhaus mit einem Pfarrbüro und Wohnungen, ein Gebäude mit Gruppen- und Clubräumen, sowie ein früher bei Jugendlichen beliebter Bolzplatz, der heute hauptsächlich als Parkplatz genutzt wird. Der Kindergarten wurde 2011 durch ein weiteres Gebäude im ehemaligen Pfarrhof an der Ortenberger Straße erweitert.
Die Kirche in Literatur und Fernsehen
Roman
Eine in Frankfurt spielende Szene des 1999 erschienenen und mit dem Heimito von Doderer-Literaturpreis ausgezeichneten Romans des deutschen Schriftstellers Martin Mosebach Die Türkin wurde von der Heilig-Kreuz-Kirche inspiriert. Die beschriebene Szenerie um die „chiricoeske Basilika“ ähnelt der Heilig-Kreuz-Kirche am Bornheimer Hang.[75]
Fernsehfilm
Ende Juni 2019 wurden in der Heilig-Kreuz-Kirche als Drehort mehrere Szenen, wie zum Beispiel eine Beichtszene, für den Sat.1-Fernsehfilm Mörderische Tage – Julia Durant ermittelt gedreht. Für die Dreharbeiten wurden im Kircheninneren vom Filmteam Stühle mit schwarzen Sitzflächen und Lehnen sowie ein eigens angefertigter Beichtstuhl, der Designelemente und Farbgestaltung von Türen der Kirche aufnimmt, aufgestellt. Zu sehen sind im Kircheninneren beispielsweise das Wandgemälde der Grabesszene aus dem Kreuzweg im Eingangsbereich, die Orgel und der Beichtstuhl als Filmkulisse. Mehrere Male sind auch die Freitreppe und die Häuser der Siedlung Bornheimer Hang gegenüber in der Ortenberger Straße zu sehen. Außerdem wurden Drohnenaufnahmen des Turmgebäudes von oben verwendet.[76][77][78]
Literatur
- Joseph Höhler, Martin Weber, Joseph Hensler, Ludwig Neundörfer: Die Heilig Kreuz-Kirche zu Frankfurt-M.-Bornheim: Zur Einweihung der Kirche am 25. August 1929. Hrsg.: Joseph Höhler. Carolus-Druckerei, Frankfurt am Main 18. August 1929.
- Kath. Pfarramt Heilig Kreuz (Hrsg.): 30 Jahre Heilig Kreuz-Pfarrei Frankfurt a. M. Oktober 1959. Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 1959.
- Pfarrgemeinderat Heilig Kreuz (Hrsg.): 50 Jahre Heilig Kreuz in Frankfurt 1929–1979. Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 1979.
- Heike Risse: Frühe Moderne in Frankfurt am Main. 1920–1933. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7973-0422-6.
- Paul Bachmann, Anja Haag, Ingeborg Lüddecke (Red.): Festschrift zum 75. Jubiläum der Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim 1929–2004. Pfarrgemeinderat Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 2004.
- Franz Manneck, Anneliese Hollerbach: Kreuzweg Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt am Main-Bornheim. Sachausschuss Liturgie und Katechese Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 2004.
- Hermann Gille, P. Helmut Schlegel OFM: Katholische Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-6808-8.
- Helen Barr, Ulrike May, Rahel Welsen: Das Neue Frankfurt – Spaziergänge durch die Siedlungen Ernst Mays und die Architektur seiner Zeit. B3 Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-938783-20-7, Siedlung Bornheimer Hang – Heilig-Kreuz-Kirche Kettelerallee 45, S. 67–68, 70–72.
- Adrian Seib: Martin Weber – Die Kirchen Heilig-Kreuz und Heilig-Geist in Frankfurt am Main als bahnbrechende Sakralbauten im Werk des Architekten. In: das münster – Zeitschrift für christliche Kunst und Kulturwissenschaft. 64. Jahrgang, Nr. 1. Schnell & Steiner, 2011, ISSN 0027-299X, S. 3–9.
- Franz Josef Hamm: Martin Weber und Arnold Hensler – Eine Künstlerpartnerschaft. In: das münster – Zeitschrift für christliche Kunst und Kulturwissenschaft. 64. Jahrgang, Nr. 1. Verlag Schnell und Steiner, 2011, ISSN 0027-299X, S. 10–19.
Weblinks
Videos und Audios
Betrachtung der Kirche
- Andrea Maschke: Der Zuspruch: Die weiße Kirche am Bornheimer Hang. In: hr2-Kultur. Hessischer Rundfunk, 18. August 2025, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 16. September 2025 (deutsch, Podcast aus der Reihe hr2 Zuspruch). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
- Download. (MP3; 6,34 MB; 3:28 min.) In: mp3podcasthrdl-a.akamaihd.net. 18. August 2025, abgerufen am 16. September 2025 (deutsch).
Glocken
- Heilig-Kreuz-Kirche Glocken Plenum Frankfurt-Bornheim (ab 0:01:20) auf YouTube, 10. Juni 2025, abgerufen am 16. Januar 2026 (deutsch; Video eines kompletten Glockenläutens vom Beginn bis zum Ende, gefilmt von Ruben Flesch; Laufzeit: 6:20 min.).
Orgel
- Heilig Kreuz - Orgelimprovisation 'Laudes Hincmari' GL 563 - 06.07.11 - 1. Teil auf YouTube, 9. Juli 2011, abgerufen am 16. Januar 2026 (deutsch; Audio mit Standbild - Erster Teil der spontanen Orgelimprovisation in der Kirche Heilig Kreuz zu Frankfurt, über die 'Laudes Hincmari' - Christus gestern. Christus heute. Christus in Ewigkeit. GL 563.; Laufzeit: 4:35 min.).
- Heilig Kreuz - Orgelimprovisation 'Laudes Hincmari' GL 563 - 06.07.11 - 2. Teil auf YouTube, 9. Juli 2011, abgerufen am 16. Januar 2026 (deutsch; Audio mit Standbild - Zweiter Teil der ebenfalls spontanen Orgelimprovisation in der Kirche Heilig Kreuz zu Frankfurt, über die 'Laudes Hincmari' - Christus gestern. Christus heute. Christus in Ewigkeit. GL 563.; Laufzeit: 5:51 min.).
Adventslabyrinth
- Lichterlabyrinth in Frankfurt – Zur Ruhe kommen zwischen 2000 Kerzen | maintower auf YouTube, 15. Dezember 2021, abgerufen am 16. Januar 2026 (deutsch; Video mit Untertitel gefilmt in der Kirche aus der Sendung maintower des Hessischen Rundfunks, hr-fernsehen; Laufzeit: 1:25 min.).
- Adventstürchen - Menschen auf dem Weg durch die dunkle Nacht auf YouTube, 18. Dezember 2021, abgerufen am 16. Januar 2026 (deutsch; Video von Andreas Walke mit Untertitel gefilmt in der Kirche; Laufzeit: 2:15 min.).
- Adventstürchen - Mix – 2. Adventstürchen 2021 auf YouTube, 29. November 2021, abgerufen am 16. Januar 2026 (deutsch; Video von Andreas Walke mit Untertitel gefilmt in der Kirche; Laufzeit: 4:08 min.).
- 16. Adventstürchen 2021 auf YouTube, 13. Dezember 2021, abgerufen am 16. Januar 2026 (deutsch; Video von Andreas Walke mit Untertitel gefilmt in der Kirche; Laufzeit: 4:04 min.).
Lightshow Nachtschimmer
- Mix – Nachtschimmer - LIcht, Musik, Poesie am 1. Advent auf YouTube, 30. November 2024, abgerufen am 16. Januar 2026 (deutsch; Trailer für die Lightshow Nachtschimmer; Laufzeit: 0:12 min.).
Weitere Weblinks
- Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Kath. Heilig-Kreuz-Kirche in der Siedlung am Bornheimer Hang, Moderner Kirchenbau von 1928/29 nach Entwurf von M. Weber als Teil der Siedlung Bornheimer Hang. Monumentale Turmwand mit Arkadenhalle, daran Plastiken und Christuskopf-Relief von A. Hensler. In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen. (deutsch, abgerufen am 29. Dezember 2025)
- Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Siedlung Bornheimer Hang mit der Heilig-Kreuz-Kirche als Teil der Gesamtanlage In: DenkXweb, Online-Ausgabe von Kulturdenkmäler in Hessen. (deutsch, abgerufen am 29. Dezember 2025)
- St. Josef Frankfurt. Katholische Kirche – Bistum Limburg. Katholische Kirchengemeinde St. Josef Frankfurt am Main, 2024, abgerufen am 12. Januar 2024 (deutsch, Homepage der Pfarrei).
- International Englisch-Speaking Catholic Parish. Katholische Kirche – Bistum Limburg. Bistum Limburg Bischöfliches Ordinariat, 2024, abgerufen am 12. Januar 2024 (englisch).
- Heilig-Kreuz-Kirche (Frankfurt-Bornheim). In: Facebook. Katholische Kirche · Inoffizielle Seite, 2024, abgerufen am 12. Januar 2024 (deutsch).
- Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität. Katholische Kirche – Bistum Limburg. Bistum Limburg Bischöfliches Ordinariat, 2024, abgerufen am 12. Januar 2024 (deutsch).
- Franz-Karl Klug: Heilig Kreuz. Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität. In: Weg der Stille – Christliche Meditation in Frankfurt am Main. 2024, abgerufen am 12. Januar 2024 (deutsch).
- Meditatives Bogenschießen und Kostproben von Wein und Weisheit. Bistum Limburg – Katholische Kirche in Frankfurt am Main. Bistum Limburg Bischöfliches Ordinariat, 8. Juli 2016, abgerufen am 12. Januar 2024 (deutsch).
Anmerkungen
- ↑ Unverändertes Zitat aus Otto Zirnbauers von ihm selbst angelegten Werkverzeichnis: 1928–1930, Mitarbeit bei Professor Hensler, Wiesbaden: „Ehrenmal Mainz – Bahnverwaltung; Pietà – Heilig-Kreuzkirche Frankfurt/Main; St.Josef – Bad Soden; Kriegerdenkmal Weeze / Niederrhein; [anstelle von Wiederholungszeichen ergänzt: Kriegerdenkmal] Neroberg – Wiesbaden; Quellennymphe Reisingerbrunnen Wiesbaden; Krippe Heilig-Kreuzkirche Frankfurt/Main; Ecce homo [Heilig-Kreuzkirche Frankfurt/Main]; Kriegerdenkmal Bad Kreuznach; St.Konrad Freiburg/Brsg.; Kreuzigungsgruppe – Limburg/Lahn, Dom; Majolika – Altersheim, Patschkau; Porträt Frhr. v. Stein – Bronze; ‚Wanderer‘ – Jugendherberge Limburg/Lahn, Muschelkalk“
- ↑ Die Herforder Elektrizitätswerke elektrifizierten unter anderem auch 1910 das Geläut des Kölner Doms und 1931 das Geläut des Petersdoms in der Vatikanstadt sowie seit 1896 von vielen weiteren berühmten, aber auch vielen anderen Kirchen. Ebenfalls 1929 wurde Friedrich Bokelmann für seine Erfindung des elektrischen Glockenläutewerks von Papst Pius XI. geehrt und zum Ritter des Ordens von St. Silvester ernannt. 2017 befanden sich weltweit 7000 Kirchen in laufender Wartung.
Einzelnachweise
- ↑ a b c d e Martin Weber: Der Bau. In: Joseph Höhler (Hrsg.): Die Heilig Kreuz-Kirche zu Frankfurt-M.-Bornheim: Zur Einweihung der Kirche am 25. August 1929. Carolus-Druckerei, Frankfurt am Main 18. August 1929, S. 20–25.
- ↑ rmv.de: Rhein-Main-Vergnügen – Jacobsweg. (PDF) In: rmv.de. Rhein-Main-Verkehrsverbund, 11. April 2011, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 28. März 2016; abgerufen am 30. Dezember 2025 (deutsch).
- ↑ rmv.de: Rhein-Main-Vergnügen Wanderkarte: Der Jakobsweg von der Fulda an den Main. In: rmv.de. Rhein-Main-Verkehrsverbund, 2014, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 21. Februar 2018; abgerufen am 30. Dezember 2025 (deutsch).
- ↑ (Erz-)Bischöfe Deutschlands und Österreichs und der Bischof von Bozen-Brixen (Hrsg.): Gotteslob – Katholisches Gebet- und Gesangbuch. Ausgabe für die Diözese Limburg. 1. Auflage. Katholische Bibelanstalt GmbH / Lahn-Verlag GmbH, Stuttgart / Kevelaer 2013, ISBN 978-3-7840-0203-3, Unsere Diözese in der Geschichte, S. 966.
- ↑ a b Ina Hartwig: Ungemein sympathisch. In: moderne-regional.de. ModerneREGIONAL, 6. April 2019, abgerufen am 30. Dezember 2025 (deutsch).
- ↑ Adrian Seib: Weber, Martin – Kirchenbaumeister. In: Frankfurter Personenlexikon. Frankfurter Bürgerstiftung, 9. Mai 2016, abgerufen am 31. Dezember 2025 (deutsch).
- ↑ a b Hermann Gille: Heilig-Kreuz-Kirche. Frankfurt 24. September 2011, S. 1 (Mailwechsel mit dem Autor des Kirchenführers über die Uhren und die fehlenden Heiligenscheine der Figuren an der Südfassade des Turmbaus.).
- ↑ Anita Strecker: Bornheims Krone. In: fr.de. Frankfurter Rundschau, 30. Januar 2019, abgerufen am 30. Dezember 2025 (deutsch).
- ↑ Joseph Hensler: Die Heilig Kreuz-Kirche als Denkmal moderner Baukunst. In: Joseph Höhler (Hrsg.): Die Heilig Kreuz-Kirche zu Frankfurt-M.-Bornheim: Zur Einweihung der Kirche am 25. August 1929. Carolus-Druckerei, Frankfurt am Main 18. August 1929, S. 26–28.
- ↑ Joseph Höhler: Aus der Geschichte der Pfarrei. In: Joseph Höhler (Hrsg.): Die Heilig Kreuz-Kirche zu Frankfurt-M.-Bornheim: Zur Einweihung der Kirche am 25. August 1929. Carolus-Druckerei, Frankfurt am Main 18. August 1929, S. 5–11 (Geschichte der Pfarrei St. Josef Frankfurt-Bornheim).
- ↑ Hermann Gille, P. Helmut Schlegel: Katholische Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-6808-8, Vorgeschichte der Heilig-Kreuz-Kirche, S. 3–4.
- ↑ a b c d e Joseph Höhler: Baugeschichte. In: Joseph Höhler (Hrsg.): Die Heilig Kreuz-Kirche zu Frankfurt-M.-Bornheim: Zur Einweihung der Kirche am 25. August 1929. Carolus-Druckerei, Frankfurt am Main 18. August 1929, S. 12–19.
- ↑ Adrian Seib: Herkommer, Hans. Architekt. In: Frankfurter Personenlexikon. Frankfurter Bürgerstiftung, 4. August 2017, abgerufen am 11. Januar 2026 (deutsch).
- ↑ a b c d Hermann Gille, P. Helmut Schlegel: Katholische Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-6808-8, Die Errichtung der Kirche, S. 4–6.
- ↑ Heike Risse: Frühe Moderne in Frankfurt am Main. 1920–1933. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7973-0422-6.
- ↑ a b Pfarrgemeinderat Heilig Kreuz (Hrsg.): 50 Jahre Heilig Kreuz in Frankfurt 1929–1979. Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 1979, Baugeschichte, S. 5–8.
- ↑ Bernd Rodmann: Linie 15 - Straßenbahnlinie. (PNG; 250 kB) In: tramfan-ffm.de/. 2014, abgerufen am 1. Januar 2026 (deutsch).
- ↑ a b c Kath. Pfarramt Heilig Kreuz (Hrsg.): 30 Jahre Heilig Kreuz-Pfarrei Frankfurt a. M. Oktober 1959. Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 1959, Heilig-Kreuz im Krieg, S. 8–13.
- ↑ Pfarrgemeinderat Heilig Kreuz (Hrsg.): 50 Jahre Heilig Kreuz in Frankfurt 1929–1979. Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 1979, Im Krieg, S. 32–37.
- ↑ Paul Bachmann, Anja Haag, Ingeborg Lüddecke (Red.): Festschrift zum 75. Jubiläum der Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim 1929–2004. Pfarrgemeinderat Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 2004, Die Jahre mit Pfarrer Georg Nilges 1929 bis 1966, S. 12–16.
- ↑ a b c Hermann Gille, P. Helmut Schlegel: Katholische Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-6808-8, Krypta, S. 22, 24.
- ↑ a b c d e f g h i Hermann Gille, P. Helmut Schlegel: Katholische Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim. Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7954-6808-8, Rückblick auf die Geschichte der Innenraumgestaltung, S. 12–20.
- ↑ Heilig-Kreuz-Kirche. Beteiligte, Orts- und Zeitangaben. In: deutsche-digitale-bibliothek.de. Deutsche Digitale Bibliothek (DDB), 2025, abgerufen am 29. Dezember 2025 (deutsch).
- ↑ Pfarrgemeinderat Heilig Kreuz (Hrsg.): 50 Jahre Heilig Kreuz in Frankfurt 1929–1979. Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 1979, Heilig-Kreuz mit Pfarrer Gertler, S. 51–55.
- ↑ Paul Bachmann, Anja Haag, Ingeborg Lüddecke (Red.): Festschrift zum 75. Jubiläum der Heilig-Kreuz-Kirche Frankfurt-Bornheim 1929–2004. Pfarrgemeinderat Heilig Kreuz, Frankfurt am Main 2004, Erinnerungen an die Zeit von 1979 bis 2004, S. 20–35.
- ↑ Chronik von Bornheim bei par.frankfurt.de, der früheren Website der Stadt Frankfurt am Main abgerufen am 12. Januar 2024, offline
- ↑ a b c Bistum Limburg: Dekret des Bischofs Franz Kamphaus vom 15. Januar 2007. Veröffentlicht im Amtsblatt des Bistums Limburg 2007 Nr. 2 vom 1. Februar 2007 Nr. 449: Urkunde über die Errichtung der Profilkirche „Heilig-Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität“. In: Website der Pfarrgemeinde St. Josef Frankfurt. 1. Februar 2007, abgerufen am 30. Dezember 2025 (deutsch).
- ↑ Organigramm Bischöfliches Ordinariat Bistum Limburg. (PDF; 123 kB) In: Internetauftritt des Bistums Limburg. Bistum Limburg Bischöfliches Ordinariat, 1. Juli 2025, abgerufen am 30. Dezember 2025 (deutsch).
- ↑ Schlegel, Helmut. In: Internetauftritt des Bistums Limburg. Bistum Limburg Bischöfliches Ordinariat, 7. August 2014, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 4. April 2022; abgerufen am 29. August 2025 (deutsch).
- ↑ a b c d Heidi Katting: Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität. Team, Kontakt, Öffnungszeiten. Bistum Limburg Bischöfliches Ordinariat, 2024, abgerufen am 30. Dezember 2025 (deutsch, Inhalt wurde inzwischen wegen der Schließung des Meditationszentrums im Dezember 2025 geändert).
- ↑ Missionsärztliche Schwestern in Frankfurt am Main. In: Website. 2025, abgerufen am 30. Dezember 2025 (deutsch, Inhalt der Seite wurde inzwischen wegen der Schließung des Meditationszentrums im Dezember 2025 geändert).
- ↑ Programm 2025 – Herzlich Willkommen in Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität. (PDF; 472 kB) Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität, 22. November 2024, abgerufen am 30. Dezember 2025 (deutsch).
- ↑ Alle Veranstaltungen bis 19.4. entfallen (nicht mehr online verfügbar). Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität, 14. März 2020, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 12. Januar 2024 (deutsch). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
- ↑ Simone Müller: Offene Kirche. Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität, 12. April 2020, abgerufen am 12. Januar 2024 (deutsch).
- ↑ Freiraum – Gottesdienst. Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität, 7. Mai 2020, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 12. Januar 2024 (deutsch). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
- ↑ red: Licht zur Nacht, das Zuversicht schafft. Heilig-Kreuz-Kirche bietet im Advent besonderes Beleuchtungskonzept. In: Frankfurter Neue Presse. 4. Dezember 2020, S. 15.
- ↑ Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität: Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität – Herzlich Willkommen! Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität, 7. Dezember 2020, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 22. April 2021; abgerufen am 29. Mai 2025 (deutsch).
- ↑ a b Sr. Kristina Wolf MMS: 18 Jahre Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität. (PDF; 200 kB) Herzliche Einladung zum gemeinsamen Feiern und Abschiednehmen am Samstag, 20. Dezember 2025. Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität, 2025, abgerufen am 30. Dezember 2025 (deutsch).
- ↑ a b Sr. Kristina Wolf MMS: Informationen zum Fachzentrum für Spiritualität. Hrsg.: Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität. Frankfurt am Main 20. August 2025 (Newsletter vom 20. August 2025).
- ↑ a b Boris Schlepper: Katholische Kirche plant Fachzentrum für Spiritualität. Bistum gibt Meditationskirche an der Kettelerallee auf / Zukunft offen. In: Frankfurter Rundschau. Nr. 204, 3. September 2025, S. 39 (fr.de).
- ↑ a b Boris Schlepper: Bornheimer Heilig Kreuz-Kirche könnte verkauft werden. In: fr.de. Frankfurter Rundschau, 9. Dezember 2025, abgerufen am 30. Dezember 2025 (deutsch).
- ↑ Stephan Schnelle: Bistumsteam beschließt Fachzentrum für Spiritualität. Bistum Limburg, 27. Mai 2025, abgerufen am 30. Dezember 2025 (deutsch).
- ↑ Heidi Katting: Fachzentrum Spiritualität. Neues Angebot – Bewährtes würdigen. Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität / Bistum Limburg, 22. August 2025, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 30. Dezember 2025 (deutsch, Seite wurde inzwischen wegen der Schließung des Meditationszentrums im Dezember 2025 gelöscht). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
- ↑ Stephan Schnelle: Neues Angebot – Bewährtes würdigen. Das Bistum Limburg gründet ein Fachzentrum für Spiritualität in Frankfurt. Katholische Stadtkirche Frankfurt am Main / Bistum Limburg, 22. August 2025, abgerufen am 29. August 2025 (deutsch).
- ↑ Auf dem Weg zu einer neuen Pfarrei – Pastoraler Raum Frankfurt-Ost. Gründungsgottesdienst am 18. Januar. In: Homepage der Pfarrgemeinde. Katholische Kirchengemeinde Zum Heiligen Geist Frankfurt-Riederwald, 2013, abgerufen am 30. Dezember 2025 (deutsch).
- ↑ Katholische Pfarrei St. Josef Frankfurt am Main (Hrsg.): Durchblick – Wegweiser durch die Kath. Pfarrei St. Josef Frankfurt am Main. Frankfurt am Main 2015.
- ↑ Katholische Kirche im Frankfurter Osten. In: Homepage der Pfarrgemeinde. Katholische Pfarrei St. Josef Frankfurt am Main, Januar 2018, ehemals im (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 12. Januar 2024 (deutsch). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
- ↑ Christmette findet statt. Heilig Kreuz – Zentrum für christliche Meditation und Spiritualität, 2025, abgerufen am 30. Dezember 2025 (deutsch, Inhalt der Seite wurde inzwischen wegen der Schließung des Meditationszentrums im Dezember 2025 geändert).
- ↑ Peter Wunsch: Peter Wunsch – Zen-Kontemplation in Frankfurt-Bornheim. In: peterwunsch.webador.de/. 18. Dezember 2025, abgerufen am 30. Dezember 2025 (deutsch).
- ↑ Sr. Kristina Wolf MMS, Susanne Gorges-Braunwarth: Newsletter Fachzentrum Spiritualität – Informationen für die Übergangszeit. Hrsg.: Fachzentrum Spiritualität / Fachbereich Seelsorge und Entwicklung des Bistums Limburg. Frankfurt am Main / Limburg 27. Dezember 2025 (bistumlimburg.de [PDF] Newsletter vom 27. August 2025).
- ↑ Boris Schlepper: Trauer über geplanten Verkauf der Heilig Kreuz-Kirche. In: fr.de. Frankfurter Rundschau, 18. Dezember 2025, abgerufen am 30. Dezember 2025 (deutsch).
- ↑ International Englisch-Speaking Catholic Parish. Katholische Kirche – Bistum Limburg. Bistum Limburg Bischöfliches Ordinariat, 2024, abgerufen am 30. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ Gernot Gottwals: Leonhardskirche wird feierlich wiedereröffnet. Sanierung – Nach acht Jahren sind die Arbeiten abgeschlossen – Der Bischof weiht den neuen Altar. In: Frankfurter Neue Presse. 13. August 2019.
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