Heede (Holstein)
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 53° 47′ N, 9° 48′ O | |
| Bundesland: | Schleswig-Holstein | |
| Kreis: | Pinneberg | |
| Amt: | Rantzau | |
| Höhe: | 18 m ü. NHN | |
| Fläche: | 15,48 km² | |
| Einwohner: | 845 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 55 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 25355 | |
| Vorwahl: | 04123 | |
| Kfz-Kennzeichen: | PI | |
| Gemeindeschlüssel: | 01 0 56 022 | |
| Adresse der Amtsverwaltung: | Chemnitzstraße 30 25355 Barmstedt | |
| Website: | www.gemeinde-heede.de | |
| Bürgermeisterin: | Anke Huckfeldt (FWG) | |
| Lage der Gemeinde Heede im Kreis Pinneberg | ||
Heede (niederdeutsch: Heed) ist eine Gemeinde im Kreis Pinneberg in Schleswig-Holstein.
Geografie
Die Gemeinde Heede liegt am Oberlauf des Flusses Krückau im Landschaftsbereich des Naturraums Barmstedt-Kisdorfer Geest, einem südlichen Teilraum der Schleswig-Holsteinischen Geest. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Grasenmoor, Rieloh, Schöttelhörn und Ziegeleiweg.[2] Das Gemeindegebiet wird landschaftlich von Heide und Binnendünen geprägt.
Geschichte
Der Ortsname leitet sich vermutlich von der landschaftlichen Prägung her.
Politik
Gemeindevertretung
Bei der Kommunalwahl am 14. Mai 2023 wurden insgesamt elf Sitze vergeben. Von diesen erhielt die Freie Wählergemeinschaft Heede sechs Sitze und die Gemeinschaft Heeder Wähler erhielt fünf Sitze.
Wappen
Blasonierung: „In Gold ein gesenkter blauer Wellenbalken, darüber ein bewurzeltes, verzweigtes grünes Heidekraut mit roten Blüten, darunter zwei auswärts geneigte grüne Eichenblätter.“[4]
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Wirtschaft und Infrastruktur
Die Wirtschaft der Gemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. Ein großes Gewerbegebiet befindet sich im Aufbau. In der Nähe des Ortskerns liegt das Naherholungsgebiet „Heeder Tannen“ mit einem großen Waldanteil. Die Gemeinde Heede liegt an der Schleswig-Holsteinischen Landesstraße 75 von Barmstedt nach Henstedt-Ulzburg.
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2024 (XLSX-Datei); (Hilfe dazu).
- ↑ Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 4: Groß Sarau - Holstenniendorf. Flying-Kiwi-Verl. Junge, Flensburg 2004, ISBN 978-3-926055-75-0, S. 180 (dnb.de [abgerufen am 3. Mai 2020]).
- ↑ wahlen-sh.de
- ↑ Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein