Haunani-Kay Trask
Haunani-Kay Trask (geboren am 3. Oktober 1949 in San Francisco; gestorben am 3. Juli 2021 in Honolulu) war eine hawaiianische Aktivistin, Pädagogin, Autorin, Dichterin und Anführerin der hawaiianischen Souveränitätsbewegung. Sie war Professorin an der University of Hawaiʻi at Mānoa, wo sie das Kamakakūokalani Center for Hawaiian Studies gründete und leitete.
Herkunft und Ausbildung
Trask kam 1949 im kalifornischen San Francisco als Tochter der Lehrerin Haunani und des Rechtsanwalts Bernard Trask zur Welt.[1][2][3] Sie wuchs am Koʻolau Range, einem ehemaligen Schildvulkan auf der Ostseite der hawaiianischen Insel Oʻahu auf.[4]
1967 erreichte sie ihren Schulabschluss an den privaten Kamehameha Schools in Honolulu.[5] Sie begann ein Studium an der University of Chicago, wechselte dann aber an die University of Wisconsin–Madison[6] wo sie 1972 einen Bachelor-, 1975 einen Master-Abschluss erhielt und 1981 in Politikwissenschaft zur Ph.D. promovierte.[7] Ihre Dissertation veröffentlichte sie 1986 als Buch unter dem Titel „Eros and Power: The Promise of Feminist Theory“.[5][8]
Karriere
Trask gründete das Kamakakūokalani Center for Hawaiian Studies an der University of Hawaiʻi in Mānoa.[9][10] Das Zentrum entstand als Weiterentwicklung des Amerikanistik-Programms der Universität, nachdem Trask der Fakultät eine diskriminierende Haltung bezüglich ethnischer Zugehörigkeit vorgeworfen hatte[11] und gegen die mangelnde ethnische, ideologische und geschlechtliche Vielfalt im Lehrplan für Amerikanistik protestiert hatte.[11] Sie war fast zehn Jahre lang Direktorin des Zentrums.[10] Das nach der Vorkämpferin für die Hawaiianische Kultur Gladys Kamakakuokalani Brandt benannte Kamakakūokalani Center etablierte sich als bedeutendes Zentrum für Hawaiianistik.[10] 2010 trat Trask von ihrer Position als Direktorin zurück, unterrichtete jedoch weiterhin als emeritierte Professorin über indigene politische Bewegungen in Hawaii und im Pazifikraum, die Literatur und Politik der pazifischen Inseln, die Geschichte und Politik Hawaiis sowie die Geschichte und Politik der „Dritten Welt“ und indigener Völker.[12]
Trask moderierte und produzierte „First Friday“, eine monatliche Fernsehsendung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, die 1986 erstmals ausgestrahlt wurde und in der politische und kulturelle Themen Hawaiis beleucht wurden.[10] Trask war Co-Autorin und Co-Produzentin des preisgekrönten Dokumentarfilms „Act of War: The Overthrow of the Hawaiian Nation“ aus dem Jahr 1993.[10][13] Sie verfasste ebenfalls 1993 das Buch From a Native Daughter: Colonialism and Sovereignty in Hawai’i, das von Cynthia G. Franklin und Laura E. Lyons als „Grundlagentext“ über die Rechte indigener Völker bezeichnet wurde. Trask veröffentlichte auch Lyrik, so 1994 den Gedichtband Light in the Crevice Never Seen und 2002 Night Is a Sharkskin Drum. Trask nahm die CD We Are Not Happy Natives über die hawaiianische Souveränitätsbewegung auf, die 2002 auf den Markt kam.[10]
Trask war 1984 Forschungsstipendiatin am American Council of Learned Societies, von 1993 bis 1994 Rockefeller-Stipendiatin an der University of Colorado, 1996 „National Endowment for the Arts Writer-in-Residence“ am Institute of American Indian Arts, von 1998 bis 1999 Fellow am Pacific-Basin Research Center der Harvard University und William Evans Visiting Fellow für Maori-Studien an der University of Otago.[14]
Trask vertrat die Ureinwohner Hawaiis bei der Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen für indigene Völker in Genf. Im Jahr 2001 reiste sie nach Durban in Südafrika, um an der Weltkonferenz der Vereinten Nationen gegen Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängende Intoleranz teilzunehmen.[10]
Politische Überzeugungen
Während ihres Bachelorstudiums in Chicago kam Trask in Kontakt zur Black Panther Party und wurde zu einer aktiven Unterstützerin dieser Organisation.[6] Während ihres Studiums an der University of Wisconsin–Madison beteiligte sich Trask auch an Studentenprotesten gegen den Vietnamkrieg. Trask schrieb später darüber, wie diese Erfahrungen als Doktorandin dazu beitrugen, ihre Theorien darüber zu entwickeln, wie sich Kapitalismus und Rassismus gegenseitig verstärkten.
Während ihres Politikstudiums begann Trask auch, sich mit feministischen Studien zu beschäftigen, und bekannte sich selbst als Feministin. Später in ihrer Karriere distanzierte sich Trask von ihrer Identifikation als traditioneller „Feministin“, da diese sich hauptsächlich auf Amerikaner, Weiße und die „Rechte der Ersten Welt“ konzentriere, und erklärte später, sich dem transnationalen Feminismus anzuschließen.[6]
Trask lehnte den Tourismus auf Hawaii[15] ebenso wie die Präsenz des US-Militärs in Hawaii entschieden ab.[16] Im Jahr 2004 sprach sich Trask gegen den Akaka Bill aus, einen Gesetzentwurf, der ein Verfahren zur Anerkennung der Ureinwohner Hawaiis durch die Bundesregierung vorsah, ähnlich der Anerkennung, die einige Indianerstämme genießen,[17] da sie in diesem Gesetzentwurf eine Ungerechtigkeit gegenüber den Ureinwohnern Hawaiis sehe. Die Regierung der Vereinigten Staaten bekäme dadurch die Möglichkeit, die Regierungsstruktur, das Land und die Ressourcen der Ureinwohner Hawaiis zu kontrollieren, ohne die Souveränität Hawaiis anzuerkennen. Sie betonte, dass die hawaiianischen Indigenen nicht an der Ausarbeitung des Gesetzentwurfs beteiligt wurden und es auch keine Anhörungen zur Beteiligung der einheimischen Gemeinschaften gegeben habe.[18]
Privatleben
Trasks langjähriger Partner war David Stannard, der an der Universität von Hawai‘i lehrte.[19] Sie selbst stammte aus einer politisch aktiven Familie. Eine ihrer beiden Schwestern, Mililani B. Trask, ist Lehrerin für hawaiianische Sprache, Rechtsanwältin und eine führende Persönlichkeit der hawaiianischen Souveränitätsbewegung.[20][21][22] 1987 gründete Haunani Trask gemeinsam mit Mililani die Ka Lāhui Hawai‘i [Die hawaiianische Nation], eine der größten und bekanntesten indigenen Souveränitätsbewegungen Hawaiis.[4] Haunani Trask stammte väterlicherseits aus der Kahakumakaliua-Linie von Kauaʻi und mütterlicherseits aus der Pi‘ilani-Linie von Maui.[23][11][21][1] Ihr Großvater väterlicherseits, David Trask Sr., war 1922 Vorsitzender der Kommission für den öffentlichen Dienst und der Polizeikommission, diente von 1923 bis 1926 als Sheriff von Honolulu und wurde 1932 zum Senator des Territoriums von O‘ahu gewählt.[24] Er war ein wichtiger Befürworter der Staatsgründung von Hawaii’i.[25] Trasks Onkel, Arthur K. Trask, war Rechtsanwalt, aktives Mitglied der Demokratischen Partei und von 1944 bis 1957 Mitglied der Statehood Commission.[26]
Vermächtnis
Trask starb 2021 an einer Krebserkrankung.[2][27] Im September 2021 veröffentlichte die Philosophische Fakultät der Universität von Hawaii in Mānoa eine posthume Entschuldigung an Trask für Angriffe, denen sie in der Vergangenheit aus dem Lehrkörper der Universität ausgesetzt war.[28] In ihrem Nachruf würdigte die New York Times ihren Kampf für die Souveränität der indigenen Bevölkerung und zitierte sie mit den Worten: “We will die as Hawaiians. We will never be Americans” (deutsch: „Wir werden als Hawaiianer sterben. Wir werden niemals Amerikaner sein.“)[27]
Auszeichnungen und Anerkennungen
1991 wurde Trask vom „Honolulu Magazine“ zur „Insulanerin des Jahres“ gekürt und vom „Pacific Islands Monthly Magazine“ zu einer der zehn pazifischen Frauen des Jahres ernannt. 1994 wurde sie für ihr 1993 erschienenes Buch „From a Native Daughter“ mit dem Gustavus Myers Outstanding Book Award ausgezeichnet.[14] Im März 2017 würdigte das „Hawai‘i Magazine“ Trask als eine der einflussreichsten Frauen in der Geschichte Hawaiis.[29] Im Jahr 2019 wurde Trask von der American Studies Association mit dem „Angela Y. Davis-Preis“ für ihre Anwendung ihrer „Wissenschaft zum Wohle der Allgemeinheit“ ausgezeichnet.[30] 2021 wurde sie in die American Academy of Arts and Sciences gewählt.[31]
Veröffentlichungen (Auswahl)
Bücher
- Fighting the Battle of Double Colonization: The View of a Hawaiian Feminist. 1984.
- Eros and Power: The Promise of Feminist Theory. 1986.[5][8]
- Politics and Public Policy in Hawai’i. 1992 (Mitautorin).
- From a Native Daughter: Colonialism and Sovereignty in Hawai’i 1993.[10]
- Light in the Crevice Never Seen. 1994.[10]
- Feminist Nationalism 1997 (Mitautoren).
- Intimate Nature: The Bond Between Women and Animals 1998 (Mitautoren).
- Inside Out: Literature, Cultural Politics, and Identity in the New Pacific 1999 (Mitautoren).
- Literary Studies East and West. Band 17, 2000 (Mitautoren).
- Night Is a Sharkskin Drum 2002.[10]
- Kue: Thirty Years Of Land Struggles in Hawai’i. 2004.
Artikel
- Settlers of Color and “Immigrant” Hegemony: “Locals” in Hawai’i In: Amerasia Journal. 26:2, 2000.
- Beiträge in: Rampike Arts & Literary Magazine, Stanford Law Review, Japan-Asia Quarterly Review, Signs: Journal of Women in Culture and Society, Hawaiian Journal of History, Critical Perspectives of Third World America, Ethnies: Review of Survival International, Contemporary Pacific, Pacific Islands Communication Journal, Pacific Studies.[14]
Filme
- Act of War: The Overthrow of the Hawaiian Nation (Documentarfilm, Scriptwriter und Coproduzentin, 1993)[10][14]
- Haunani-Kay Trask: We Are Not Happy Natives (CD, 2002)[10]
Literatur
- Hereniko, Vilsoni, and Rob Wilson (Hrsg.) Inside Out: Literature, Cultural Politics, and Identity in the New Pacific, Rowman & Littlefield (Boulder, CO), 1999.
- Wood, Houston, Displacing Natives: The Rhetorical Production of Hawai‘i, Rowman & Littlefield, 1999.
Weblinks
- HawaiianVoice (Hrsg.): Haunani Kay Trask speech, Jan 17, 1993. 4. Juli 2022 (englisch, youtube.com).
- Noʻeau Woo-O'Brien (Hrsg.): 149. Haunani-Kay Trask on Cultural Prostitution. 4. Oktober 2021 (englisch, youtube.com).
- Kikahuna Waialae (Hrsg.): The truth spoken by a true Hawaiian Wahine Heroine. Meet Haunani Kay Trask. 5. November 2018 (englisch, youtube.com).
- Brief biographical note
- Cynthia Franklin, Laura F. Lyons: Land, Leadership, and Nation: Haunani-Kay Trask on the Testimonial Uses of Life Writing in Hawai’i. In: Biography. 27, Nr. 1, Winter 2004. uhpress.hawaii.edu ( vom 2. September 2006 im Internet Archive) (PDF)
- Trask Still Beats the Drum of Resistance. 23. August 2002. Asianweek.com ( vom 25. August 2006 im Internet Archive)
Einzelnachweise
- ↑ a b Noe Noe Wong-Wilson, Mililani Trask: A Conversation with Mililani Trask. In: The Contemporary Pacific. 17. Jahrgang, Nr. 1, 2005, ISSN 1527-9464, S. 142–156, doi:10.1353/cp.2005.0034 (englisch, hawaii.edu [PDF; abgerufen am 17. Dezember 2025]).
- ↑ a b Mark Ladao, Peter Boylan: Activist, retired University of Hawaii professor Haunani-Kay Trask fought for Hawaiian rights, causes. In: Honolulu Star-Advertiser. 4. Juli 2021, abgerufen am 17. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ Annabelle Williams: Haunani-Kay Trask, Champion of Native Rights in Hawaii, Dies at 71 In: The New York Times, 9. Juli 2021 (englisch).
- ↑ a b Haunani-Kay Trask: From a Native Daughter : Colonialism and Sovereignty in Hawaiʻi. University of Hawaiʻi Press, Honolulu 1999, ISBN 0-585-25766-3 (englisch).
- ↑ a b c Trisha Kehaulani Watson: Trisha Kehaulani Watson: The Passing Of Haunani-Kay Trask And The Uplifting Of A Nation. In: Honolulu Civil Beat. 4. Juli 2021, abgerufen am 17. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ a b c Haunani-Kay Trask: Feminism and Indigenous Hawaiian Nationalism. In: Signs. 21. Jahrgang, Nr. 4, 1996, S. 906–916, doi:10.1086/495125, JSTOR:3175028 (englisch).
- ↑ 2018-19 Catalog: Emeriti Faculty. University of Hawai'i at Manoa ehemals im (nicht mehr online verfügbar) (englisch). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
- ↑ a b Haunani-Kay Trask: Eros and power: the promise of feminist theory. University of Pennsylvania Press, Philadelphia 1986, ISBN 978-0-8122-1219-8 (englisch).
- ↑ Diane Ako: Hawaiian activist, scholar, poet, Haunani-Kay Trask dies at age 71. In: KITV. 3. Juli 2021 ehemals im (nicht mehr online verfügbar) (englisch). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
- ↑ a b c d e f g h i j k l Cynthia G. Franklin, Laura E. Lyons: Land, Leadership, and Nation: Haunani-Kay Trask on the Testimonial Uses of Life Writing in Hawaiʻi. In: Biography. 27. Jahrgang, Nr. 1, 25. Juni 2004, ISSN 1529-1456, S. 222–249, doi:10.1353/bio.2004.0032 (englisch).
- ↑ a b c Fujikane, Candace. In Memoriam: Dr. Haunani-Kay Trask. In: Journal of Asian American Studies. Band 25, Nr. 1, Feb. 2022, S. 131–139, doi:10.1353/jaas.2022.0010.
- ↑ 2018-19 University of Hawaiʻi at Mānoa Catalog Hawaiʻinuiakea School of Hawaiian Knowledge Kamakakūokalani. In: catalog.hawaii.edu. Ehemals im (nicht mehr online verfügbar) (englisch). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
- ↑ Act of War: The Overthrow of the Hawaiian Nation. Abgerufen am 17. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ a b c d Haunani-Kay Trask. In: Gale In Context: Biography. Gale Literature: Contemporary Authors, 2021.
- ↑ Haunani-Kay Trask: Tourism and the prostitution of Hawaiian culture. In: Cultural Survival. März 2000, abgerufen am 17. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ Anita Hofschneider: Native Hawaiian Educator And Activist Haunani-Kay Trask Dies. In: Honolulu Civil Beat. 4. Juli 2021, abgerufen am 17. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ Abercrombie Neil: Text – H.R.2314 – 111th Congress (2009–2010): Native Hawaiian Government Reorganization Act of 2010. In: www.congress.gov. 16. März 2010, abgerufen am 17. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ Haunani-Kay Trask: Pro, con articles on Akaka bill fail to address land issues. In: The Honolulu Advertiser. 2. Mai 2004, archiviert vom am 12. Februar 2021; abgerufen am 17. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ Annie Nakao: The 1932 murder that exposed the hole in Hawaii’s idyllic facade In: The San Francisco Chronicle, 28. Mai 2005. Abgerufen am 17. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ Chieko Tachihata: Hawaiian Sovereignty. In: The Contemporary Pacific. 6. Jahrgang, Nr. 1, 1994, ISSN 1043-898X, S. 209, JSTOR:23701596 (englisch).
- ↑ a b Phoebe Farris: The Poetry of Politics. In: Cultural Survival Quarterly. Band 33, Nr. 2, 2009, S. 6–7.
- ↑ Yvonne Wakim Dennis et al.: Tying It Up. In: Native American Almanac: More Than 50,000 Years of the Cultures and Histories of Indigenous Peoples. 1st ed., Visible Ink Press, 2016.
- ↑ Cynthia Franklin, Laura E. Lyons: Land, leadership, and nation: Haunani-Kay Trask on the testimonial uses of life writing in Hawai’i. 2004, abgerufen am 17. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ David K. Trask, Sr. Obituary In: Honolulu Star-Bulletin, 12. Oktober 1950. Abgerufen am 17. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ Hawaii Statehood: Tiny 1959 opposition was anti-Japanese, not anti-American. In: Hawai'i Free Press. (englisch).
- ↑ Attorney and politician Arthur Trask dies In: The Garden Island, 23. Juni 2002. Abgerufen am 17. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ a b Annabelle Williams: Haunani-Kay Trask, Champion of Native Rights in Hawaii, Dies at 71, nytimes.com, 9. Juli 2021
- ↑ Ka Wai Ola Staff: University of Hawai'i Public Apology to Dr. Trask. In: Ka Wai Ola. 1. September 2021, abgerufen am 21. September 2021 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Matthew Dekneef: 15 extraordinary Hawaiʻi women who inspire us all In: Hawaiʻi Magazine, 8. März 2017. Abgerufen am 17. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ Haunani-Kay Trask Receives the 2019 Angela Y. Davis Prize From the American Studies Association. In: Women in Academia Report. 21. November 2019.
- ↑ Dr Haunani Kay Trask. In: amacad.org. American Academy of Arts and Sciences, April 2025, abgerufen am 18. Dezember 2025 (englisch).