Hans Steinkohl
Hans Steinkohl (* 29. März 1925 in München; † 27. Februar 2003 ebenda[1]) war ein deutscher Chirurg und Kommunalpolitiker (CSU).
Werdegang
Steinkohl war von 1952 bis 1972 Mitglied des Münchner Stadtrats.[1][2] Von 1968 bis 1972 war er Zweiter Bürgermeister.[3] Danach praktizierte am Harlachinger Krankenhaus weiter als Chirurg.[1] Steinkohl wurde zweimal zum Ärztlichen Direktor gewählt und ging 1986 in den Ruhestand. Er starb am 27. Februar 2003 im Alter von 77 Jahren.[2]
Ehrungen
- 1972: Goldene Bürgermedaille der Landeshauptstadt München[1]
- 1974: Ludwig-Thoma-Medaille der Stadt München[4]
- 2006: Benennung der Hans-Steinkohl-Straße in München-Neuaubing[1]
- Bayerischer Verdienstorden[5]
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ a b c d e Landeshauptstadt München Redaktion: Hans-Steinkohl-Straße. Abgerufen am 30. Mai 2021.
- ↑ a b Personalia: Dr. med. Hans Steinkohl †. In: Bayerisches Ärzteblatt 4/2003. Abgerufen am 21. Dezember 2025.
- ↑ Innenstadt: München bekommt einen Georg-Kronawitter-Platz. Hans-Steinkohl-Straße. In: sueddeutsche.de. 19. September 2018, abgerufen am 21. Dezember 2025.
- ↑ Verleihung der Ludwig-Thoma-Medaille im Jahr 1974. In: deutsche-digitale-bibliothek.de. Abgerufen am 21. Dezember 2025.
- ↑ Als „Hans Steinkohl, Chirurg, Bürgermeister a. D.“ als Suchergebnis unter http://www.bayerischer-verdienstorden.de/cda/presentation/index.php ohne Jahresangabe auffindbar.