Hans Otto Siebeck
Hans Otto Siebeck (* 3. September 1930 in Heidelberg) ist ein deutscher Zoologe und Naturschützer. Er gilt als einer der Pioniere im Bereich der Auswirkung von UV-Strahlung auf aquatische Organismen und dem Orientierungsverhalten von Planktoncrustaceen im optischen Umfeld ihres Lebensraumes in Seen.
Zuletzt war er Leiter der Abteilung Limnologie an der LMU München. Er war Gründer und Leiter der Limnologischen Forschungsstation Seeon der LMU München (1969 bis 1996), sowie der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Limnologischen Forschungsstation e.V. (GFL) (1983 bis 2016).[1][2] Ab den 1980er-Jahren widmete Siebeck sich verstärkt dem Schutz bayerischer Seen und der Wissenschaftskommunikation. Er befindet sich seit 1996 im Ruhestand.[3] Für sein Engagement im Natur- und Gewässerschutz wurde er 2005 mit dem Bayerischen Umweltpreis und 2014 mit der Bayerischen Staatsmedaille für Verdienste um die Umwelt ausgezeichnet.[4]
Frühes Leben und Schulbildung
Siebeck wurde am 3. September 1930 in Heidelberg, Baden-Württemberg geboren. Er wuchs in Eberbach am Neckar auf. Bereits in jungen Jahren zeigte er ein Interesse an der heimischen Natur;[3] er führte Beobachtungstagebücher (ab 1940) und las die Kosmos Natur Zeitschrift. Siebeck besuchte das örtliche Realgymnasium (heute Hohenstaufen–Gymnasium Eberbach). Die Schulzeit stand unter den Einflüssen der NS–Diktatur und des Zweiten Weltkriegs. Zwischen 1944 und 1946 wurde die Schule als Lazarett und Unterkunft für Heimatvertriebene genutzt und der Unterricht eingestellt.[5] Siebeck wurde als 14-jähriger Pimpf mit seinen Klassenkameraden zum Schützen- und Panzergrabenbau in Frontnähe bei Râon-l’Étape eingezogen.[3] Das Abitur erhielt er 1950.
Studium und wissenschaftlicher Werdegang
Siebeck studierte (ab 1952) Zoologie, Botanik, Chemie und Physik an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Nach dem Vordiplom (1955) wechselte er an die Ludwig-Maximilians-Universität München und setzte dort sein Studium bis zur Promotion (1960) fort. Die Forschungsarbeiten zur Dissertation (Untersuchungen über die Vertikalwanderung Planktischer Crustaceen, unter Berücksichtigung der Strahlungsverhältnisse)[6] führten ihn an die Biologische Station Lunz der Österreichischen Akademie der Wissenschaften unter Leitung von Franz Ruttner.[7] Am 21. Februar 1961 erfolgt die Verleihung des Doktorgrads der Naturwissenschaftlichen Fakultät (Dr. rer. nat.) an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sein Postdoc als Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DfG) und Forschungen zur Habilitationsarbeit über optische Orientierung planktischer Crustaceen im räumlichen Strahlungsmuster in Seen zur Erklärung Ihrer Horizontalwanderung führten ihn von 1961 bis 1963 zurück an die Biologische Station Lunz der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. 1963 erhielt er die österreichische Staatsbürgerschaft als Anerkennung seiner Dienste für die Wissenschaft.
Ab 1963 war Siebeck als Wissenschaftlicher Assistent am Zoologischen Institut der Karl-Franzens-Universität Graz tätig. Es folgte die Auszeichnung mit dem renommierten österreichischen Theodor–Körner Preis 1964 in der Kategorie „Medizin, Naturwissenschaft und Technik (MNT)“ für das Projekt Probleme der Hydrobiologie und 1965, ebenfalls in der Disziplin MNT, für das Projekt Freilanduntersuchungen der Orientierungsmechanismen von Seen–Plankton.[8] Damit war die Finanzierung der Habilitation zum Thema Uferflucht und optische Orientierung pelagischer Crustaceen – The “avoidance of shore” and the optical orientation of pelagic crustaceans gesichert. Die Veröffentlichung erfolgte 1966.[9][10] Für seine wissenschaftliche Leistung war er bereits 1966 mit dem renommierten Kardinal-Innitzer-Preis (Laudator: Wolfgang Wieser, Universität Innsbruck) ausgezeichnet worden. 1967 erhielt Siebeck die Lehrbefugnis. 1968 folgte er dem Ruf als Privatdozent an das Zoologische Institut der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und ein Jahr später dem Ruf als Universitätsdozent an das Zoologische Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München unter der Leitung von Hansjochem Autrum. Mit Annahme der Position (Leitung der Abteilung Ökophysiologie und Limnologie) erhielt Siebeck die Zusicherung für den Aufbau einer Forschungsstation an einem Gewässer in Oberbayern.[11] Siebeck identifizierte die Gemeinde Seeon, mit der umliegenden Seenlandschaft als ideal. Dort hatte sich bereits 10 Jahre zuvor eine (inzwischen stillgelegte) biologischen Feldstation von Richard Woltereck bewährt. 1969 gründete Siebeck in den Räumen eines ehemaligen Schulgebäudes (Schulstrasse 3), die Limnologische Forschungsstation Seeon. Damit entstand eine der ersten universitären limnologischen Forschungsstationen in Bayern. Unter Siebecks Leitung (bis 1996) entwickelte sich die Station in den folgenden Jahrzehnten zu einer etablierten Außenstelle der Ludwig-Maximilians-Universität München, die bis heute für Forschung, Lehre sowie Öffentlichkeitsarbeit genutzt wird.[12] 1975 wurde Siebeck Abteilungsvorstand und Universitätsprofessor und 1976 folgt die Anerkennung zum außerplanmäßiger Professor.
Als Wegbereiter und Förderer begleitete Siebeck von 1990 bis 2008 die Vernetzung des Naturschutzgebietes Eggstätt-Hemhofer Seenplatte mit dem Naturschutsgebiet Seeoner Seen zum Biotopverbund.[13] Mittlerweile ist der Biotopverbund integriert in das europaweite Naturschutzgebietsnetz „Natura 2000“.[14]
Bis zu seinem Ruhestand in 1996 vertrat er zuletzt den Lehrstuhl Spezielle Zoologie an der LMU und war Leiter der Limnologische Forschungsstation Seeon.[15][16]
Er behielt den 1. Vorstand (bis 2016) der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Limnologischen Forschungsstation e. V. (GFL).[1][2]
Forschungsschwerpunkte
- Limnologie von Seen (Münchner Baggerseen, Königsee, Chiemsee, Seen, Weiher, Fließgewässernetz und Quellen) in den Naturschutzgebieten Eggstätt-Hemhofer Seenplatte und der Seeoner Seen und darüber hinaus (heutige Natura2000 Gebiet)
- UV–B Toleranz Plankton, Schädigung: Crustaceen-Plankton, Steinkorallen aus dem Great Barrier Reef (Australien). Siebeck gehörte zu den ersten Wissenschaftlern, welche ihre tierphysiologischen Analysen unter natürlichen und unter Laborbedingungen durchgeführt haben.[17]
- Orientierungsphysiologie von Planktonorganismen (Optische Steuerung im Rahmen der tagesperiodischen Vertikalwanderung, Verhalten im optischen Muster des Pelagials und des Litorals und in der Strömung).
Gutachtertätigkeit (Auswahl)
- Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), 1990–1994
- Volkswagenstiftung (1990)
- Gesellschaft für Ökologie, GFÖ (1978)[18]
- Bundesministerium für Forschung und Technologie (BMFT)
- Studienstiftung des Deutschen Volkes
- Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen: Königsee, Chiemsee, Seeoner Seen
- Bayerisches Klimaforschungsprogramm (BayForKlim)
- National Science Foundation, USA
Engagement in Wissenschaft, Naturschutz und Wissenskommunikation
- Stellvertretender Naturschutzbeirat im Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen, (1972–1984)
- Naturschutzbeirat im Landratsamt München-Land, (1980–1985)
- Stellvertretender Naturschutzbeirat in der Regierung von Oberbayern, (1989–1994)
- Stellvertretender Naturschutzbeirat im Landratsamt Traunstein, (1994–1999)
- Wissenschaftskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit GFL (1983–2016)
- Leiter interdisziplinärer Lehrveranstaltungen zum Thema Natur- und Umweltschutz
Lehr- und Forschungsaufenthalte im Ausland (Auswahl)
- Gastdozent, Introduction in Limnology, Universidad Católica de Valparaíso
- Gastdozent, The influence of short wave blue rays on the tolerance of harmful UV-B rays in species of Daphnia and hard corals. The Australian Institute of Marine Science AIMS
- Gastdozent, Research on Orientation of pelagic crustaceans: light distribution and pattern of polarisation within and outside the critical angle. CISRO Sydney (1981)
- Gastdozent, Eutrophie in Seen: Ursachen, Folgen, Gegenmaßnahmen in Bayern, Naturschutz in Bayern, Goethe-Institute in Valparaiso, Vina del Mar, Santiago (1991)
Ämter und Mitgliedschaften (Auswahl)
- Gründer und Leiter der internationalen Franz Ruttner-Symposien (1986, 1988, 1997, 1999, 2002)[19][20]
- Leiter der Limnologischen Forschungsstation Seeon des Zoologischen Instituts der Ludwig-Maximilians Universität München, (1969–1996)
- Gründer und 1. Vorstand der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Limnologischen Forschungsstation Seeon e. V. (GFL) (1983–2016)
- Kuratorium der Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL), (1989–1992)
- Kommission für den Felix-Wankel-Tierschutz Preis, (1985–1990)
- Kommission für Wasserforschung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), (1987–1993)
- Kommission für das Internationale Hydrologische Programm (IHP), (1988–1993)
- Mitglied der Berufungskommission der Fakultät für Naturwissenschaften und Mathematik der TU Dresden Abt. Human- und Biowissenschaften, Dresden (1992–1994)
- Mitglied im Gremium zur Entwicklung des Studienfaches Ökologie im Zoologischen Institut der LMU München, (1990–1996)
- Kooperationsbeauftragter der LMU mit der Universidad Catolica de Valparaiso, (1992–2007) (LMU R-605 v. 22. April 1992)
- Sektionsleiter für Photozoologie der Deutschen Akademie für Photobiologie und Phototechnologie (DAfP), (1993–1996)
- Mitglied der Münchner Universitätsgesellschaft seit 1994 (mg Münchner Univ. Ges. 1. Januar 24, 30 Jahre)
- Mitglied Kulturförderverein Prien a. Chimesee e.v. seit 1980
- Mitglied BUND Naturschutz in Bayern e.v. seit 1970
Ehrungen (Auswahl)
- Theodor–Körner–Preis (1964) und 1965[21]
- Kardinal–Innitzer–Preis (1967) verliehen durch den Karl Innitzer Studienfonds der Erzdiözese Wien. Laudator: Wolfgang Wieser Universität Innsbruck
- Bayerischer Umweltpreis der Bayerischen Landesstiftung (2005)[22]
- Bürgermedaille der Marktgemeinde Bad Endorf (2010)[23]
- Goldene Promotion, Erneuerung des Doktorgrades der Naturwissenschaftlichen Fakultät der LMU München zum 51. Jahrestag der Promotion (2011) in "Anerkennung seiner fundamentalen wissenschaftlichen Beiträge zur Limnologie, zum Umweltschutz sowie zu seiner Leistung für den Aufbau der Limnologischen Forschungsstation in Seeon
- Bayerische Staatsmedaille für Verdienste im Umweltschutz (2014)[4]
- Dr. Friedrich Stedig Preis für Verdienste um die Umwelt im Chiemgau[24][25]
- Ehrenvorsitzender der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Limnologischen Forschungsstation e.V. (GFL) (ab 2016)
Werke (Auswahl)
- Otto Siebeck: Untersuchungen über die Vertikalwanderung planktonischer Crustaceen. Unter Berücksichtigung der Strahlungsverhältnisse in Seen. In: Internationale Revue der gesamten Hydrobiologie und Hydrographie. 1960, 45 (1), S. 11–18.doi:10.1002/iroh.19600450309
- Otto Siebeck: Uferflucht und optische Orientierung pelagischer Crustaceen (The “avoidance of shore” and the optical orientation of pelagic crustaceans). Archiv für Hydrobiologie, Supplement-Bände „Monographische Beiträge“, Suppl. XXXV, Heft 1. Mit 50 Abb., 7 Tab. Stuttgart: E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung 1968. doi:10.1002/iroh.19690540442
- Otto Siebeck: Photorezeptoren und Photorezeption. In: Handbuch der Biologie, Sinnesphysiologie, Verlagsgesellschaft Athenaion Bd. 5, 1976, S. 219
- Otto Siebeck: Optische Orientierung planktonischer Crustaceen im Hinblick auf Umweltveränderungen. In: Internationale Revue der gesamten Hydrobiologie und Hydrographie. 1985, 70 (6), S. 799–814.
- Otto Siebeck: Experimental Investigation of UV Tolerance in Hermatypic Corals (Scleractinia). In: Marine Ecology Progress Series, Band 43, 1988, S. 95-103. doi:10.3354/meps043095 (scirp.org)
- Otto Siebeck: 20 Jahre limnologische Forschungsstation Seeon 1970–1990, Heller Druck & Verlag, Muenchen (pp177)
- Otto Siebeck: Die Seen in den Naturschutzgebieten »Eggstätt-Hemhofer Seenplatte« und »Seeoner Seen« – Zustand, Gefährdung und Problematik ihres Schutzes. In: Ökologie der oberbayerischen Seen – Zustand und Entwicklung Rundgespräche der Kommission für Ökologie der Bayer. Akademie der Wissenschaften. 1991, Bd. 2. p119-145. (pfeil-verlag.de)
- Otto Siebeck: Experimentelle Untersuchungen zur ökologischen Bedeutung von UV-B-Strahlung in Seen. In: Internationale Revue der gesamten Hydrobiologie. 1992, 77 (2), S. 165–171.
- Otto Siebeck et al.: Impact of UV-B radiation on zooplankton and fish in pelagic freshwaterecosystems. In: Arch. Hydrobiol. Beih. Ergebnisse der Limnologie. 1994, Volume 43, 101-114. (schweizerbart.de)
- Otto Siebeck et al.: Handbuch der Umweltveränderungen und Ökotoxikologie, Auswirkungen der UV-B Strahlung auf heterotrophe aquatische Organismen, Springer Verlag, 2000, Hrs Guderian und Gunkel 3a pp474
- Otto Siebeck: Limnologische Feldstationen in Bayern. Geschichte und Perspektiven. In: Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL) (Hrsg.): ANL Laufen/Salzach 2002. ISBN 978-3-931175-62-7.
- Otto Siebeck: Limnologie in Seeon 1926–2013, Gesellschaft der Freunde und Förderer der Limnologischen Forschungsstation Seeon der LMU München e.v. (GFL), 2013, F&W Druck und Mediencenter GmbH, 83361 Kienberg pp468
- Otto Siebeck: Wissenschaftlicher Umweltschutz-10 Jahre Biotopverbund Eggstätt/Seeon, Mitteilungen des Verbandes Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland e.v., Biologenheute, S. 8–17
Weblinks
- LinkedIn-Profil von Hans Otto Siebeck
- Biografischer Eintrag auf ZOBODAT
- Chronik der Ludwig-Maximilians-Universität München
Einzelnachweise
- ↑ a b Limnologische Forschungsstation Seeon, auf bayerische-bibliographie.de
- ↑ a b Siebeck übergibt an Stibor. In: ovb-online.de. 15. Juli 2016, abgerufen am 13. Dezember 2025.
- ↑ a b c Rosemarie Ammelburger: Otto Siebeck feiert seinen 95. Geburtstag in Bad Endorf. In: ovb-online.de. 22. September 2025, abgerufen am 9. Oktober 2025.
- ↑ a b Ehrung für besondere Verdienste um die Umwelt in Bayern. In: stmuv.bayern.de, 2014
- ↑ Geschichte des Hohenstaufen-Gymnasiums 1833–2015. In: HSG Eberbach. Abgerufen am 4. Dezember 2025.
- ↑ Otto Siebeck: Untersuchungen über die Vertikalwanderung planktonischer Crustaceen. Unter Berücksichtigung der Strahlungsverhältnisse in Seen. In: Internationale Revue der gesamten Hydrobiologie und Hydrographie. 1960, 45 (1), S. 11–18.doi:10.1002/iroh.19600450309
- ↑ 20 Jahre Limnologische Station Seeon des Zoologischen Instituts der Ludwig-Maximilians-Universität München. In: bayerische-bibliographie.de.
- ↑ Magistratsabteilung 7-Kultur (Wirtschafts–und Forschungsförderung), Wien: Theodor-Körner-Fonds Preisträger:innen 1954–2013. Hrsg.: Oliver Rathkolb, Klaus-Dieter Mulley. Verlag des ÖGB GmbH, Wien, Wien 2013, ISBN 978-3-7035-1546-0, S. 387, 95, 100.
- ↑ Archiv für Hydrobiologie.
- ↑ Otto Siebeck: Uferflucht und optische Orientierung pelagischer Crustaceen (The “avoidance of shore” and the optical orientation of pelagic crustaceans). Archiv für Hydrobiologie, Supplement-Bände „Monographische Beiträge“, Suppl. XXXV, Heft 1. Mit 50 Abb., 7 Tab. Stuttgart: E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung 1968. doi:10.1002/iroh.19690540442
- ↑ Otto Siebeck: Limnologische Forschungsstation Seeon Beiträge. Hrsg.: Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung Stuttgart. ISBN 978-3-510-65430-7, S. 264–270.
- ↑ Seeon Limnological Station (SLS). In: lmu.de. Abgerufen am 13. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ Inge Graichen: Biotopverbund Eggstätt - Hemhofer Seenplatte - Seeoner Seen – einmaliges Projekt im Rahmen von Bayern Netz Natur. In: ANLIEGEN NATUR. Band 30, 2006, S. 75–79 (bayern.de [PDF]).
- ↑ Die Eggstätt Hemhofer Seenplatte. In: eiszeitseen.de. Abgerufen am 11. Dezember 2025.
- ↑ Heidi Geyer: Hüter der heimischen Seen. In: ovb-heimatzeitungen.de. 3. September 2020, abgerufen am 9. Oktober 2025.
- ↑ Verdienste um Erforschung heimischer Gewässer: Prof. Dr. Otto Siebeck wird heute 95. In: traunsteiner-tagblatt.de. 3. September 2025, abgerufen am 9. Oktober 2025.
- ↑ Otto Siebeck: Experimental investigation of UV tolerance in hermatypic corals (Scleractinia). In: MARINE ECOLOGY - PROGRESS SERIES. Band 43, 1988, S. 95–103 (englisch, int-res.com [PDF]).
- ↑ (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2025. Suche in Webarchiven)
- ↑ (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2025. Suche in Webarchiven)
- ↑ Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (Hrsg.): Elemente der Steuerung und Regulation in der Pelagialbiozönose. Franz-Ruttner-Symposion (= Laufener Seminarbeiträge 2/86). (bayern.de [PDF]).
- ↑ Theodor-Körner-Fonds, Preisträger/innen 1954–2013, Verlag des Österreichischen Gewerkschaftsbundes GmbH, Wien, ISBN 978-3-7035-1546-0
- ↑ Verdienst Umwelt (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2025. Suche in Webarchiven)
- ↑ Bürgermeister gratuliert Gewässerforscher. In: ovb-heimatzeitungen.de. 11. September 2020, abgerufen am 11. Dezember 2025.
- ↑ Auszeichnung für Professor Siebeck. In: ovb-online.de. 25. Juli 2015, abgerufen am 13. Dezember 2025.
- ↑ Siebeck BM. (PDF) In: eiszeitseen.de. 3. Februar 2011, abgerufen am 13. Dezember 2025.