Höhenangst (1990)
| Film | |
| Titel | Höhenangst |
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| Originaltitel | Diving In |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1990 |
| Länge | 88 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Strathford Hamilton |
| Drehbuch | Eric Edson |
| Produktion | Maurer/Shaw Productions |
| Musik | Guy Moon, Paul Buckmaster |
| Kamera | Hanania Baer |
| Schnitt | Marcy Hamilton |
| Besetzung | |
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Höhenangst (Originaltitel: Diving In) ist ein US-amerikanischer Sportfilm aus dem Jahr 1990. Er ist der erste Film der in Indianapolis ansässigen Produktionsfirma Maurer/Shaw Productions. Er wurde in und um Indianapolis gedreht, vor allem im Indiana University Natatorium.
Handlung
Der Protagonist des Films – Wayne Hopkins – ist ein Wasserspringer an einer US-amerikanischen Highschool. Er träumt davon, sich für das Olympiateam der USA zu qualifizieren. Seine Ambitionen werden jedoch durch seine Höhenangst stark beeinträchtigt. Immer wieder ist er außerstande von der hohen Sprungplattform zu springen. Sein Trainer lässt ihn daraufhin fallen. Hinzu kommen Probleme außerhalb des Sports. Seine Eltern halten seine Ziele für überzogen. Seine dem Alkohol zugeneigte Schwester lässt sich auf eine Beziehung mit seinem unmittelbaren Konkurrenten und Mädchenschwarm Jerome ein. Außerdem wird er von einem schulbekannten Schläger attackiert.
Waynes Lage erscheint immer aussichtsloser, bis er auf die attraktive ehemalige Trainerin der olympischen Frauenmannschaft – Amanda – trifft. Ihr gelingt es Wayne von seiner Höhenangst zu befreien, wobei beide die Grenzen zwischen sportlichem Training und Privatem mehrfach überschreiten. Der nächste Rückschlag lässt allerdings nicht lange auf sich warten. Während des Trainings mit der neuen Trainerin erleidet Wayne einen Unfall. Es erscheint äußerst fraglich, ob er an der anstehenden Landesmeisterschaft wird teilnehmen können. Er ignoriert alle Warnungen und tritt an. Vor seinem letzten Sprung liegt sein ärgster Konkurrent Jerome scheinbar uneinholbar in Führung. Wayne wagt daher einen extrem schwierigen und ungewöhnlichen Sprung, der noch nie zuvor bei einer Landesmeisterschaft gezeigt wurde. Er absolviert den Sprung fehlerfrei und gewinnt in letzter Minute.
Kritik
Das Lexikon des internationalen Films urteilte, bei der Produktion handle es sich um einen „Teenager-Sport-Film mit einigen gut geschnittenen Szenen und der schlichten Botschaft, daß blindes Selbstvertrauen allein schon der Erfolgsgarant“ sei.[1]
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Höhenangst. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 22. November 2025.