Gymnasium Georgianum (Lingen)
| Gymnasium Georgianum | |
|---|---|
| Schulform | Gymnasium |
| Gründung | 1680 (Neugründung) |
| Adresse | Kardinal-von-Galen-Straße 7–9 49809 Lingen |
| Ort | Lingen (Ems) |
| Land | Niedersachsen |
| Staat | Deutschland |
| Koordinaten | 52° 31′ 55″ N, 7° 20′ 6″ O |
| Schüler | 1250 (Stand: 31. Januar 2024) |
| Lehrkräfte | 101 (Stand: Februar 2020) |
| Leitung | Lucas Sieberg[1] |
| Website | www.gymnasium-georgianum.de |
Das Gymnasium Georgianum ist ein allgemeinbildendes Gymnasium in Lingen (Ems) mit 1250 Schülern (Stand: 31. Januar 2024). Benannt ist die Schule seit 1859 nach Georg V., dem letzten König von Hannover.
Geschichte
Am 22. Januar 1680 eröffnete Wilhelm III. von Oranien eine Trivialschule (im Gebäude befindet sich heute die Kunstschule) in Lingen. 17 Jahre später wurde diese Lateinschule zum Gymnasium academicum, einer Hochschule, ausgebaut, die stiftungsgemäß evangelisch-reformiert war. Sie hatte zunächst vier evangelische Professoren. Es gab ein gemeinsames Kuratorium für Universität und Lateinschule. Grafschaft und Stadt Lingen waren damals Bestandteil der Niederlande, weshalb die Studenten vorwiegend aus den Niederlanden kamen. Das akademische Zepter des Rektors ist noch heute im Besitz des Georgianums, ebenso die historische Bibliothek.[2]
1814/1815 kam Lingen zum Königreich Hannover. 1819 beschloss die Regierung in Hannover, dass die Universität in Göttingen ausreiche. Tatsächlich hatte die Hohe Schule ihre Bedeutung zu dieser Zeit verloren: Folglich wurde das Gymnasium Academicum aufgelöst. Ostern 1820 gründete die königlich-hannoversche Regierung ein „paritätisches“, d. h. gemischtes protestantisch-katholisches Gymnasium, das zunächst über längere Zeit das kleinste seiner Art im Königreich Hannover war. Am 12. Oktober 1859 zog die Schule in Anwesenheit des Königs Georg V., der ihr den Namen Georgianum gab, in ein neues Schulgebäude an der Gymnasialstraße um.
Fast hundert Jahre später, am 26. September 1958, wechselte die Schule erneut, nämlich in das Schulgebäude an der Heidekampstraße.
Am 12. August 1968 entschied die Behörde, die Schule in zwei Gymnasien aufzuteilen, um einerseits den altsprachlichen und andererseits den neusprachlichen Zweig betonen zu können. So entstand für den neusprachlichen Zweig das neue Gymnasium Johanneum. Das Georgianum behielt dementsprechend seinen Titel als „Altsprachliches Gymnasium“.
Das Gymnasium Johanneum bezog neue Räumlichkeiten an der Kardinal-von-Galen Straße und bildete zusammen mit der ebenfalls dort befindlichen Kreisrealschule ein Schulzentrum. Die ebenfalls dort 1993 untergebrachte Integrierte Gesamtschule Lingen (IGS) tauschte 1998 mit dem Georgianum die Räumlichkeiten. Seitdem arbeiteten die Gymnasien eng zusammen und bilden seit dem 1. August 2009 unter dem Namen Georgianum wieder ein Gymnasium[3].
Schulprofil
Das Profil des Gymnasiums Georgianum enthält neben den herkömmlichen Angeboten Aktivitäten und Fächer verschiedener Art.
So kann ab der Klasse 6 als zweite Fremdsprache Latein, Französisch oder Spanisch und ab Klasse 7 bilingualer Unterricht gewählt werden. Dieser wird in englischer Sprache durchgeführt und zwar in den ersten zwei Jahren im Fach Geschichte, in den Klassen 9 und 10 im Fach Erdkunde, sowie in der 11. bis 13. Klasse im Fach Politik. Als dritte Fremdsprache (Wahlsprache) ab Klasse 7 wird Niederländisch angeboten. Als Arbeitsgemeinschaften lassen sich zum Beispiel Japanisch und Russisch anwählen.
Die Schüler können folgende altsprachliche Abschlüsse erwerben: kleines Latinum (nach Klasse 10), Latinum (nach Klasse 11), großes Latinum (mit Abschluss des Abiturs).
Die Profiloberstufe erlaubt den Schülern einen sprachlichen, einen gesellschaftswissenschaftlichen, einen naturwissenschaftlichen, einen musisch-künstlerischen oder einen sportlichen Schwerpunkt zu wählen.
Außerdem bietet die Schule eine (Hoch-)Begabtenförderung an, die es ermöglicht talentierte Schüler gezielt zu fördern. Dabei wird je nach Begabung ein altersgerechter und individueller Förderplan verfolgt, der nach anerkannten Fördermodellen ausgearbeitet wird.
Besonderheiten
- Seit 1880 besteht der Gymnasial Turn- und Ruderverein (GTRV)[4] als ältester selbstständiger Schülerruderverein in Deutschland
- Seit 1930 besteht der Verein ehemaliger Georgianer[5]
- Seit dem Jahre 1981 organisieren die Abiturienten des Georgianums und des Johanneums zusammen mit denen des Franziskusgymnasiums das Abifestival in Lingen, das mittlerweile über 10.000 Besucher anlockt. Besonders hervorzuheben ist dabei die gemeinschaftliche Arbeit der damals noch drei Gymnasien.
- 2004 wurde das Gymnasium Partnerschule des Deutschen Fußball-Bundes.
- 2005–2017 bekam das Georgianum die Auszeichnung Umweltschule in Europa von der Niedersächsischen Landesschulbehörde verliehen.
- 2008 und 2013 wurde die Schule mit dem Titel Sportfreundliche Schule ausgezeichnet.
- Das Georgianum pflegt Partnerschaften mit den folgenden ausländischen Schulen, mit denen es z. T. einen jährlichen Schüleraustausch organisiert:[6]
Bekannte Personen
Schulleiter
- 1834–1845: Moritz Rothert (1802–1886), Altphilologe
- 1845–1849: Heinrich Ludolf Ahrens (1809–1881), Altphilologe und Dialektologe
- 1866–1868: Gustav Lahmeyer (1827–1915), Altphilologe
- 1868–1870: Arnold Passow (1829–1870), Altphilologe
- 1930–1934: Oskar Viedebantt (1883–1945), Althistoriker und Gymnasiallehrer
Lehrer
Folgende Lehrer haben an der Schule (Lateinschule/Akademie/Gymnasium) gelehrt:
(nach Geburtsjahr sortiert; in Klammern ihre Lebensdaten bzw. der Zeitraum ihrer Tätigkeit)
- Henricus Pontanus (1652–1714), reformierter Theologe (1697–1700)
- Otto Verbrugge (1671–1745), Lehrer (Professor) der Philosophie und Philologie (1679–1702), Theologieprofessor (1702–1717)
- Joan Frederik Nilant, auch Johan Frederik Nilant, (1680–1757), Lehrer, Philologe und Jurist
- Johannes Ens (1682–1732), reformierter Theologe (1719–1720)
- Jakob Elsner (1692–1750), lutherischer Theologe (1720–1722)
- Georg Heinrich Werndly (1693–1744), Missionsprediger und Professor für orientalische Sprachen (1737–1740)
- Heinrich Theodor Pagenstecher (1696–1752), Jurist (1719–1721)
- Ernst Alexander Otto Cornelius Pagenstecher (1697–1753; 1721–1725)
- Leonard Offerhaus (1699–1779), Historiker in den Niederlanden (1725–1728)
- Johan Daniel van Hoven (1705–1793), Professor für Geschichte und Beredsamkeit
- Johann Kasimir Mieg (1712–1764), reformierter Theologe, Prediger und Hochschullehrer (1743–1757)
- Ferdinand Stosch (1717–1780), reformierter Theologe (1757–1761)
- Friedrich Adolf van der Marck (1719–1800), Jurist (1773–1783)
- Friedrich Theodor Withof (1731–1782), Professor für römische Altertümer ab 1762 und Rektor der Lateinschule
- Leonhard Ludwig Finke (1747–1837), Arzt (1780–1819)
- Carl Otto Graebe (1751–1821), Jurist
- Theodor Christian Friedrich Raydt (1768–1833), Jurist (1792–1819)
- Lucas Suringar (1770–1833), reformierter Theologe (1797–1815)
- August Friedrich Wolper (1795–1832), Autor und stellvertretender Direktor
- Heinrich Runge (1827–1899), Altphilologe; Konrektor (1863–1868)
- August Ernst Zwitzers (1834–1921), Lehrer und Pastor
- Carl Wagener (1842–1920), Lehrer (um 1869–1871), Klassischer Philologe
- Johann Gustav Hermes (1846–1912), Mathematiker
- Heinrich Eduard Züge (1851–1902), Mathematiker
- Albert Zimmermann (1854–1925), Klassischer Philologe und Gymnasiallehrer
- Wilhelm Haacke (1855–1912), Biologe und Vererbungsforscher
- Karl Kennepohl (1895–1958), Lehrer und Numismatiker[7]
- Norbert Josef Radermacher (* 1946), Lehrer (ab 1977), Fachobmann für Kunst und Theater, Oberstudienrat (seit 1988)
Schüler
Folgende Schüler haben die Schule (Lateinschule/Akademie/Gymnasium) besucht: (in chronologischer Reihenfolge)
- Arnold Drakenborch (1684–1748), klassischer Philologe
- Theodorus Jacobus Frelinghuysen (* ca. 1691; † ca. 1747), reformierter Theologe
- Friedrich Wilhelm Kulenkamp (1714–1799), Jurist
- Johann Gottlob Leidenfrost (1715–1794), Mediziner und Theologe
- Paulus Chevallier (1722–1796), reformierter Theologe
- Julius August von der Horst (1723–1791), preußischer Minister und Vertrauter von Friedrich II.
- Johann Gerhard Hasenkamp (1736–1777), evangelisch-reformierter Theologe
- Johann Friedrich Mieg (1744–1819) reformierter Prediger, Freimaurer und Illuminat
- Hermann Hesslingh (1750–1833), Vizedirektor der königlichen Justizkanzlei in Aurich
- Karl Philipp Mauve (1754–1821), preußischer Landrat des Kreises Tecklenburg
- Christian Hendrik Persoon (1761–1836), Mykologe und Botaniker
- Evert Jan Thomassen à Thuessink (1762–1832), Medizinprofessor in Groningen
- Friedrich Adolf Krummacher (1767–1845), evangelischer Theologe
- Abraham Jacob van der Aa (1792–1857), niederländischer Lexikograph und Literat
- Gerard Conrad Bernard Suringar (1802–1874), Mediziner und Historiker
- Johannes Lambertus zum Sande (1802–1878), Jurist und Politiker
- Karl von Müller (1810–1879), Landschaftsrat und Mitglied des Deutschen Reichstags
- Friedrich Anton Wilhelm Miquel (1811–1871), Botaniker
- Franz Wilhelm Miquel (1818–1855), Gymnasiallehrer, Redakteur und Schriftsteller
- Arthur Breusing (1818–1892), Geograph und Navigationslehrer
- Karl Hermann Schauenburg (1819–1876), Mediziner und Dichter
- Rudolf Hermann Kriege (1820–1850), Burschenschafter, Journalist und Revolutionär 1848/49
- Wilhelm André (1827–1903), Jurist, Politiker und erster Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz
- Bernhard Hülsemann (1827–1907), preußischer Generalmajor
- Louis Kugelmann (1828–1902), Arzt und Mitglied der Ersten Internationale
- Johannes von Miquel (1828–1901), preußischer Staats- und Finanzminister und Reformer
- Carl Jüngst (1831–1918), Eisenhüttenfachmann
- Ludwig Franzius (1832–1903), Wasserbauingenieur
- Georg August Grotefend (1832–1903), Schriftsteller und Jurist
- Theodor Nöldeke (1836–1930), Orientalist
- Balduin von Schele (1836–1903), Rittergutsbesitzer und Mitglied des Deutschen Reichstags
- Ferdinand August Wilhelm Hermann Freiherr von Dincklage (1839–1906), Reichsgerichtsrat
- Albert Weibezahn (1840–1898), Richter und Parlamentarier
- Georg Franzius (1842–1914), Wasserbauingenieur
- Fritz Hacke (1842–1922), Jurist und Mitglied des deutschen Reichstags
- Carl Wagener (1842–1920), Philologe und Gymnasiallehrer
- Wilhelm Carl Raydt (1843–1908), Chemiker, Gymnasiallehrer, Erfinder und Unternehmer
- Karl F. H. Stadtländer (1844–1916), Jurist und Politiker, Senator und Bürgermeister in Bremen
- August Egbert von Derschau (1845–1883), Jurist und Romanschriftsteller
- John Henry Oechtering (1845–1942), Generalvikar
- Alexander Wyneken (1848–1939), Journalist und Zeitungsverleger
- Friedrich Lüttich (1849–1912), Landwirt und Reichstagsabgeordneter
- August von Frese (1850–1920), Landwirt, Präsident der Landwirtschaftskammer und Politiker
- Wilhelm Müller (1851–1928), Architekt
- Hermann Raydt (1851–1914), Pädagoge, Gymnasiallehrer, Schulleiter und erster Studiendirektor der Handelshochschule in Leipzig
- Ludwig Troske (1856–1934), Ingenieur und Professor für Eisenbahnmaschinen
- Dietrich Mülder (1861–1947), Gymnasiallehrer und Altphilologe
- Hermann Paull (1867–1944), Arzt und Schriftsteller
- Ernst Freiherr von Forstner (1869–1950), Offizier (General der Infanterie)
- Friedrich Grebe (1873–1931), Lehrer und Politiker
- Emanuel Graf von Galen (1877–1950), Gutsbesitzer, Landrat und MdL (Deutsche Partei)
- Wilhelm Berning (1877–1955), Bischof von Osnabrück sowie Apostolischer Vikar für das Apostolische Vikariat des Nordens
- Ferdinand Lessing (1882–1961), Sinologe, Mongolist und Kenner des Lamaismus
- Heinrich Heiser (1883–1962), Wasserbauingenieur und Professor
- Albert Herrmann (1886–1945), Geographiehistoriker
- Hermann Heukamp (1886–1966), römisch-katholischer Politiker
- Ulrich Raydt (1886–1967), Chemiker und Vorstandsmitglied der Osnabrücker Kupfer- und Drahtwerke
- Peter Paul Althaus (1892–1965), Schriftsteller und Kabarettist
- Friedrich Frisius (1895–1970), Marineoffizier und Vizeadmiral im Zweiten Weltkrieg
- Wilhelm Buitkamp (1900–1967), evangelisch-reformierter Theologe und Kirchenpräsident der Evangelisch-reformierten Kirche in Nordwestdeutschland.
- Heinrich Börsting (1900–1969), katholischer Priester und Bistumsarchivar
- Franziskus Demann (1900–1957), Bischof von Osnabrück.
- Otto Koke (1909–1966), Jagdschriftsteller
- Erwin Wilkens (1914–2000), evangelischer Theologe
- Bernhard Grünberg (1923–2021), Zeitzeuge und Ehrenbürger von Lingen
- Rudolf Friedrich Rohlinger (1926–2011), Fernsehjournalist und -moderator
- Martin Kruse (1929–2022), Bischof der Evangelischen Kirche von Berlin-Brandenburg
- Aloysius Regenbrecht (1929–2004), Pädagoge und Hochschullehrer
- Franz Möller (1930–2018), Politiker, MdB (CDU)
- Heinrich Reinermann (1937–2025), Ökonom und Verwaltungswissenschaftler
- Beringer Hermann Hans Joachim Altmann (1939–2010), Maler und Grafiker
- Götz Harnischfeger (1939–2016), Pharmazeut, Chemiker sowie Botaniker.
- Karl-Heinz Hense (1946–2021); Pseudonym auch: Jan Marthens, Schriftsteller und Journalist.
- Hermann Kues (* 1949), Politiker und Parlamentarischer Staatssekretär
- Peter van Roye (* 1950), Ruderer, Bronzemedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal
- Werner Brinker (* 1952), Vorstandsvorsitzender der EWE AG, Manager und Honorarprofessor
- Jan Marius Jacob Lange van Ravenswaay (* 1952), evangelischer Theologe
- Heiner Pott (* 1954), Politiker (CDU), Oberbürgermeister von Lingen und Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration
- Stephan Berke (* 1957), Klassischer Archäologe
- Frank Leo Schröder (* 1961), Schauspieler
- Udo Eling (* 1962), Autor, Satiriker und Journalist
- Jürgen Manemann (* 1963), katholischer Theologe, Philosoph und Direktor des Forschungsinstituts für Philosophie in Hannover
- Annette Focks (* 1964), Musikerin und Komponistin von Filmmusik
- Hermann Große-Berg (* 1966), Theaterschauspieler
- Lars Göhmann (* 1968), Theater- und Kunstwissenschaftler
- Martin Kluge (* 1968), Schauspieler
- Heiko Holtmeier (* 1969), Kirchenmusiker, Pianist und Organist
- Hans Michael Heinig (* 1971), Rechtswissenschaftler
- Michael Welling (* 1971), Wirtschaftswissenschaftler, Hochschullehrer und Fußballmanager
- Maja von Vogel (* 1973), Kinder- und Jugendbuchautorin sowie Übersetzerin
- Torben Krämer (* 1974), Schauspieler
- Frank Hoppmann (* 1975), Karikaturist, Zeichner und Illustrator
- Ingo Schultz (* 1975), Sprinter, Vizeweltmeister 400 m im Jahr 2001, Europameister 2002
- Stefan Wessels (* 1979), Torwarttrainer und ehemaliger Fußballspieler
- Meike Leluschko (* 1981), Sopranistin
- Alexander Neupert-Doppler (* 1981), Politikwissenschaftler und Philosoph
- Merle Collet (* 1986), Schauspielerin, Moderatorin und Autorin
- Maren Orth (* 1990), Leichtathletin
- Julia Krajewski (* 1988), Pferdewirtschaftsmeisterin, Goldmedaillengewinnerin der Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio
- Artur Weigandt (* 1994), Journalist, Übersetzer und Autor
- Thorben Koop (* 1997), Schachspieler (Internationaler Meister)
Quellen und Literatur
- Programm des Königlichen Gymnasium Georgianum zu Lingen. Lingen 1855; 1860–1864; 1867–1873; 1875; 1880; 1891–1899 (Digitalisat) (Jahrgänge 1868–1873; 1875; 1891–1899)
- Jahresbericht über das Königliche Gymnasium Georgianum zu Lingen. Lingen 1874–1890 (Digitalisat) (Jahrgänge 1884–1890)
- Gottlieb Lüttgert: Zur Geschichte der höheren Bürgerschule zu Lingen. In: Programm des Königlichen Gymnasium Georgianum zu Lingen. Lingen 1875, S. 11–16 (Digitalisat)
- Schulnachrichten. Lingen 1900–1915 (Digitalisat) (Jahrgänge 1900–1911; 1915; Beilage zu Jahrgang 1913)
- Skutella, Martin / Viedebantt, Oskar [Hrsg.]: Die Lingener Abiturienten 1832–1933 / auf Grund der Akten bearb. von Martin Skutella. Mit einem Anh. hrsg. von Oskar Viedebantt In: Georgiana Lingensia : Nachrichten vom Lingener Gymnasium Georgianum, Heft 2, Lingen 1933.
- Staatsarchiv Osnabrück, Rep.729 Akz 39/1997 Nr. 384, 385
- Album discipulorum scholae Lingensis (Archiv Gymnasium Georgianum Lingen)
- Heinz Buss (Red.): 325 Jahre Gymnasium Georgianum Lingen 1680 - 2005. Lingen 2005.
- Heinz Buss: Von der Bibliotheca Academiae Lingensis bis zur Gymnasialbibliothek des Georgianums Lingen. van Acken, Lingen 2015.
- Heinz Buss: Werke von Humanisten und Reformatoren in Ausgaben ihrer Zeit. Bibliophile Raritäten aus der Bibliothek des Georgianums Lingen. Edition Virgines, Lingen 2017, ISBN 3-944011-78-3.
Siehe auch
Weblinks
- Offizielle Website des Gymnasiums Georgianum
- Verein ehemaliger Georgianer e. V.
- Literatur von und über Gymnasium Georgianum im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
- ↑ Lingener Tagespost: Gerade da und schon Chef – Lucas Sieberg leitet Georgianum in Lingen, 9. August 2023, aufgerufen am 17. September 2023.
- ↑ Homepage des Georgianums: Zur Schulgeschichte und zu den Schulbibliotheken
- ↑ Archivlink ( vom 3. November 2014 im Internet Archive)
- ↑ Gymnasial Turn- und Ruderverein (GTRV), abgerufen am 28. Dezember 2018
- ↑ Verein ehemaliger Georgianer, abgerufen am 28. Dezember 2018
- ↑ Archivlink ( vom 4. Januar 2014 im Internet Archive)
- ↑ Staatl. Gymnasium Georgianum Lingen (Ems), Bericht über das Schuljahr 1925–1926 und 1927–28. Lingen 1926 u. 1928, S. 9.