Grüezi mitenand

Fernsehsendung
Titel Grüezi mitenand
Produktionsland Schweiz
Originalsprache Deutsch
Genre Show
Länge 95 Minuten
Episoden 9
Ausstrahlungs­turnus monatlich mit Sommer- und Winterpause
Produktions­unternehmen Schweizer Fernsehen
Idee Kurt Felix
Drehbuch Kurt Felix
Premiere 20. Feb. 1971 – 30. Sep. 1972 auf SF
Moderation Kurt Felix, Rosemarie Pfluger

Grüezi mitenand war die erste regelmässig produzierte Samstagabend-Show des Schweizer Fernsehens. Sie startete 1971 und folgte einem Konzept von Kurt Felix, der sie gemeinsam mit Rosemarie Pfluger auch präsentierte. Sie kam jedes Mal aus einem anderen Ort und wurde stets live und in Farbe ausgestrahlt. Es handelte sich um die Sendung mit den meisten Zuschauern des Jahres in der Schweiz, wegen zu hoher Kosten endete sie dennoch nach einer Staffel.

Zentraler Bestandteil der Show war eine Spendenaktion in Kooperation mit dem Schweizer Heimatschutz, um baufällige Kulturdenkmäler vor dem baldigen Abriss zu retten. Ausserdem gehörten drei Showblöcke und ein Quiz dazu, mit letzterem wurde über die gesamte Staffel hinweg der Schweizer des Jahres gewählt.

Entstehung

Kurt Felix gehörte noch bis Ende 1972 der Abteilung Kultur und Wissenschaft des Schweizer Fernsehens an. Dort waren folkloristische und volkskundliche Themen angesiedelt, so dass er solche Elemente in seine Sendungen einbauen musste.[1] So ergab sich die Zusammenarbeit mit dem Heimatschutz.

Kurt Felix fragte Rosemarie Pfluger, ob sie die Show gemeinsam mit ihm präsentieren würde, obwohl für eine derart bedeutende Sendung Frauen noch ungewöhnlich waren. Dabei agierte Pfluger nach ihrer Zustimmung de facto als Assistentin, sie übernahm den Heimatschutz-Teil, während Felix das Quiz durchführte. Er dachte sich auch Rollenspiele aus, welche die beiden dann durchführten, beispielsweise als John Steed und Emma Peel aus Mit Schirm, Charme und Melone verkleidet.[2]

Gewinnspiel

Das Schweizer Fernsehen gab eine TV-Quiz-Marke heraus, die einen Franken kostete, um an die Spenden heranzukommen. Der Vertrieb erfolgte über die Geschäfte von Coiffure Suisse, dem Schweizerischen Coiffeurmeisterverband, von denen es über 5000 gab. Die Marke sollte auf die Rückseite einer Postkarte aufgeklebt und zusammen mit der Lösung des Gewinnspiels zum Schweizer Fernsehen nach Zürich eingesandt werden. Der Gewinner durfte dann die «Traumreise seines Lebens» auswählen.[3]

Sendeort

Die Show kam zumeist aus der Nähe des zu rettenden Objekts und wurde immer live übertragen, wozu 50 Mitarbeiter anreisten.[4] Da es im Gegensatz zu Deutschland nur wenige grosse Säle im Land gab, konnte man mit einer Fernsehshow nicht so einfach umherreisen. Deswegen bestellte die Betriebsleitung des Fernsehens bei Robert Leuthold aus Frauenfeld eine Grossraumhalle.

Leuthold und sein Unternehmen konstruierten ein Zelt mit 1500 m² Grundfläche, was auch für den erhöhten Platzbedarf von Grüezi mitenand ausreichte. Es handelte sich um eine Leichtmetall-Konstruktion, die ohne Stützen auskam, so dass Fernsehkameras ungestört agieren konnten. An seinen Trägern konnten alle 4 m schwere Scheinwerfer gehangen werden, wodurch man auf eine spezielle Lichtbrücke verzichten konnte. Das Zelt konnte mit einem einzigen Sattelschlepper transportiert und in einem Tag aufgebaut werden. Beim Aufbau der Dekorationswände ermöglichten 8 m mittlerer Höhe es, direkt mit dem Lastwagen ins Zelt zu fahren. Für die Schmink- und Garderoberäume gab es einen Anbau, der auch die Spielelemente für das Quiz beherbergte. Das Unternehmen Nüssli hatte für das Zelt einen ebenen, etwa 600 m² grossen Boden gebaut, auf dem sich die Fernsehkameras bewegen konnten, und – das war am teuersten – Podeste für rund 500 Zuschauer.[5]

Schweizer des Jahres

An dem Wettbewerb Schweizer des Jahres nahmen Männer und Frauen aus allen vier Landesteilen teil, also aus der Deutschschweiz, der rätoromanischen Schweiz, der Romandie und dem Tessin. In den ersten sechs Folgen lief die Vorrunde, in der siebten und achten Folge das Halbfinale und in der neunten schliesslich das Finale. In jeder Folge mussten Quizfragen beantwortet werden zu den Themen Volkskunde, Innenpolitik, Wirtschaft und Geografie.[3] Zu den Requisiten des Spiels gehörte die grosse Bewertungstreppe, auf der sich die Kandidaten aufstellten.[4]

Der Wettbewerb war beliebt, für 1972 konnte man schon im November 1971 keine neuen Bewerbungen mehr annehmen, da schon über 200 vorlagen.[6]

Resonanz

Es handelte sich nicht nur um die erste vom Schweizer Fernsehen ganz alleine veranstaltete Show-Sendereihe, Kurt Felix war zudem noch recht jung und hatte das Konzept allein entwickelt. All diese Punkte führten dazu, dass die Fernsehkritiker Grüezi mitenand anfangs mit Misstrauen sahen. Bei der ersten Ausgabe waren 59 % der Fernsehapparate eingeschaltet, und sie wurde auf einer Skala von −10 bis +10 mit +3 bewertet, an zweiter Stelle folgte Was bin ich? mit 42 % und +4.[7] Die Show wurde schnell zu einem Publikumsliebling, und spätestens nach der Ausgabe vom März 1972 waren auch die TV-Kritiker voll des Lobes.[8]

Einzelne Folgen

Folge 1

Die erste Folge kam aus einem Hangar des Flughafens Bern-Belp, und es galt die letzte Fachwerkholzbrücke in der Region zu retten. Die «prächtige Hunzigenbrücke» im Amtsbezirk Konolfingen bei Bern sollte wegen des Autobahnbaus im Aaretal abgebrochen werden.[3] Es handelte sich um die letzte gedeckte Fachwerkbrücke im Aaretal, 100 m lang und 1832 von einer Aktiengesellschaft errichtet, die dafür bis 1848 einen Brückenzoll erheben durfte.[9]

Das Gewinnspiel brachte 111'000 Franken ein.[10] Das Interesse an der Brückenrettung war immens, bereits am Samstag der Ausstrahlung überwiesen Zuschauer telefonisch insgesamt 40'000 Franken Spenden. Weitere 160'000 Franken sicherten kantonale und eidgenössische Institutionen zu. Eine Ziegelei, ein Bau- und Transportunternehmen, ein Ingenieurbüro, ein Unternehmen für Holzimprägnierung und ein Zimmermeister versprachen kostenlose Arbeiten in Wert von 12'000 Franken. Mehrere Vereine und Jugendorganisationen planten Aktionen.[9] Das gesamte Spendenaufkommen überstieg 500'000 Franken, von denen allein die Gemeinden Belp, Bern, Muri und Rubigen 200'000 Franken beisteuerten. Dadurch gelang es, die Brücke vier Kilometer flussabwärts als Fussgängerbrücke zu errichten, wo sie seitdem als Auguetbrücke bekannt ist.

Folge 2

Die zweite Ausgabe von Grüezi mitenand fand auf dem Rhonesandplatz Brig statt.[11] Dabei kam das Grossraumzelt erstmals zum Einsatz, das sich ausgezeichnet bewährte: während der Sendung blies ein Föhnsturm durch das Rhonetal, wobei die Zuschauer am Bildschirm nur ein Windrauschen hörten.[5]

Die Heimatschutz-Aktion betraf das Alte Stockalperschloss in Brig, für das das Gewinnspiel 37'900 Franken[10] einbrachte.

Folge 3

Grüezi mitenand gastierte in der Grossen Festhalle Amriswil, und die Heimatschutz-Aktion betraf diesmal eines der «prächtigsten Riegelhäuser» im Kanton Thurgau, das Riegelhaus Zum Frohsinn in Uttwil. Die Telefonaktion während der Sendezeit brachte bereits 41'000 Franken ein, am nächsten Tag kamen rund 12'000 Besucher aus der gesamten Schweiz und Süddeutschland nach Uttwil, um das Gebäude zu besichtigen.[12] Das Gewinnspiel brachte weitere 55'600 Franken ein.[10]

Als regionale Künstler traten die Musikgesellschaft Harmonie aus Amriswil, die Männerchöre Amriswil und Uttwil sowie Addi, Paolo, Renata und Moritz auf. Von Schallplatten bekannt waren das Trio Eugster und Therese Wirth-von Kaenel, die neue Titel vortrugen. Als internationale Stars kamen die Die Westfälischen Nachtigallen eingeflogen, die damals in der Hitparade des Deutschlandfunks an der Spitze standen, um ihre Erfolgstitel zu singen.[4]

Folge 4

Grüezi mitenand wurde von einem hochgelegenen Dorf im Engadin, nämlich aus Scuol, übertragen. Das Grossraumzelt wurde bereits 14 Tage vor der Sendung über den Julierpass gefahren, und auch die Farbübertragungswagen waren zum ersten Mal in dem weit entfernten Teil des Engadins. Die Direktübertragung konnte nämlich nur mit erheblichem Aufwand realisiert werden. Die PTT flog Parabolspiegel, Sender und Empfänger in doppelter Ausführung auf den 3298 m hohen Muttler, um dort eine Richtstation zu installieren. Dann biwakierten dort zwei PTT-Techniker und ein Bergführer für einige Tage.[13]

Die Heimatschutz-Aktion stellte die letzte alpine Wassermühle in den Mittelpunkt und brachte 500'000 Franken ein.[10] Es handelte sich um den letzten Zeugen der alpinen Müllerei in Ftan. Im Unterengadin hatte der Getreideanbau früher einmal eine grosse Bedeutung gehabt, wobei der Ertrag sogar ausreichte, um das Oberengadin und Österreich zu beliefern. Von Ftan bis Scuol war der komplette Hang terrassiert gewesen, und die Müllerei florierte. Inzwischen gab es bis auf ein wenig Gerste keinen Getreideanbau mehr. Die Zahl der Mühlen in Ftan hatte sich von sechs auf eine verringert, deren Ende aus Mangel an Mahlgut bevorstand. Die Sektion Engadin des Schweizerischen Heimatschutzes wollte die alpine Müllerei mit dieser etwa 400 Jahre alten Mühle fortführen, um nachfolgenden Generationen die Kultur zu erhalten. Der in der Mühle wohnende Müller war bereit, weiter Getreide zu mahlen und es Besuchern zu zeigen, konnte aber das Geld zur Restaurierung der Mühle und ihres Gebäudes nicht aufbringen.[14] Die Mühle konnte mit 800 kg schweren Mühlsteinen etwa 100 kg Getreide in der Stunde verarbeiten.[15] Die Unterstützung des Schweizerischen Bäcker-Konditormeister-Verbandes führte nach der Sendung dazu, dass Bäckereien im ganzen Land ein Pan da Ftan – ein Ftaner Ringbrot – verkauften, um die Aktion am Laufen zu halten.[16]

Nachdem immer wieder angefragt worden war, ob die Titelmelodie von Grüezi mitenand als Schallplatte erhältlich sei – es handelte sich um eine Komposition von Renato Bui und Kurt Felix –, fand in der Show die Premiere einer Schlagerversion statt, vorgetragen vom Trio Eugster unter Begleitung des Renato-Bui-Sextetts.[17] Als Stargast war der Montanara-Chor aus Trient eingeladen.[18]

Folge 5

Das Grossraumzelt stand für die Aktion Weinbaumuseum Ligerz in Biel. Es handelte sich um einen der «schönsten Edelsitze» des Landes. Er stand vor dem Abbruch, kulturbewusste Anwohner wollten ihn aber in ein Weinbaumuseum verwandeln. Sie hatten schon mit Aussenarbeiten begonnen, dann ging ihnen aber das Geld aus. Das Gewinnspiel brachte dann 500'000 Franken ein.[10]

In der Show traten auf: die WWF-Jazzband des World Wildlife Fund, die Stadtmusik Biel mit einer grossräumigen Marschparade, Henri Dès und die Gebrüder Baud mit den mechanischen Instrumenten aus ihrem Museum in Auberson – ein Museum mit Glockenspielen, Drehorgeln und dergleichen.[19]

Folge 6

Für die erste Ausgabe nach der Winterpause hatte man kurzfristig das Gotthard-Hospiz aufgenommen, da Befürchtungen aufkamen, es könnte ins Ausland verkauft werden. Die Aktion lief unter dem Slogan Der Gotthard dem Schweizervolk! und brachte 2 Mio. Franken ein.[10] Die Show kam aus dem gerade in Betrieb genommenen TV-Studio in Zürich-Seebach.

Zu den musikalischen Gästen gehörten das Schweizer Armeespiel, der Tenor Rüdiger Wohlers, Dieter Wiesmann mit seinen Dachkammersängern, die Kernser Singbuben und die Canterini del Ceresio.[20]

Diese Ausgabe erfuhr bei den TV-Kritikern ein besonders positives Echo. Selbst in der volkstümlichen Unterhaltungssendungen gegenüber zurückhaltend eingestellten Neuen Zürcher Zeitung hiess es: «Grüezi mitenand hat sich tüchtig eingespielt!»[8]

«Grüezi mitenand hat sich und die Phantasie bisheriger helvetischer TV-Show-Geschichten selbst übertroffen. Kurt Felix gelang ohne Zweifel seine bisher beste Sendung!»

«Besser und origineller denn je, sozusagen routiniert gab sich das Schweizer Präsentatorenpaar, das nun endgültig die Scheu vor der Kamera und dem Publikum abgelegt hat. So viele Einfälle ohne Ausfälle waren bislang in dieser Sendung eher rar.»

Rolf Schenk in der Coopzeitung[8]

Folge 7

Grüezi mitenand gastierte in Basel und bemühte sich um die Rettung des Thomas-Plattner-Hauses, des «letzten malerischen Riegelfachwerkbaus» des Gundeldinger Quartiers. Diesem Haus drohte der Abriss, was bereits rund 4000 Basler Einwohner zu einer Petition beim städtischen Bauamt veranlasst hatte.[8] Das Gewinnspiel brachte hierfür 541'800 Franken ein.[10]

Das Quiz ging in die erste Halbfinalrunde, was bedeutete, dass die Sieger aus den ersten drei Shows gegeneinander antraten. Die lokalen Musikbeiträge kamen von der Gruppe Rädäbäng, die eine Trommelshow darbot; dem neu zusammengestellten Arth-Paul-Chor, der seinen ersten Fernsehauftritt erlebte, und der Feuerwehrmusik Basel. Ausserdem traten Alfred Rasser und Buzz Bennet auf. Toni und Eric sangen die beiden Siegertitel der Schweizer Schlagerchance: Es kann ein Lied nur sein und Wenn das Schicksal will.[8]

Folge 8

In dieser Folge stand mit der Burgruine Obertagstein in Thusis ein wenig bekanntes Bauwerk im Mittelpunkt. Felix Nothinger, Primarlehrer in Thalwil und Burgensachkundiger, wollte es mit acht weiteren Burgen vor dem Verfall retten und suchte freiwillige Arbeitskräfte sowie Unternehmen, die Maschinen, Werkzeuge oder Spenden zur Verfügung stellen würden. Darüber hinaus brachte das TV-Marken-Quiz 120'000 Franken[8] für diese Aktion ein.

Bei dem Wettbewerb Schweizer des Jahres traten die Gewinner der Ausgaben vier bis sechs zum Halbfinale an. Als Stargast kam Vico Torriani, wobei er den Schweizer Zuschauern nach Guten Abend, Nachbarn von Hans-Joachim Kulenkampff und dem Verkehrsquiz Grün, gelb, rot bereits zum dritten Mal binnen kurzer Zeit in einer Fernseh-Show erschien – mit einer «Jodlerparodie aus sieben Ländern» und einem Titel, den er zusammen mit den Zuschauern sang, unterschied sich die Darbietung aber. Zwei Musiktitel kamen aus der Feder von Kurt Felix: es sangen Louis Menar Hoo rucke und Rosemarie Pfluger mit ihrem TV-Partner ein Ritterlied, um die neue Aktion zu starten. Überdies erzählte Hans Gmür eine unwahre Geschichte über die Bündner, sang Othmar Matzenauer im Honky-Tonk-Stil und spielten die Schwyzerörgeli-Fründa aus Felsberg Volksmusik.[21]

Folge 9

Als letzte Heimatschutz-Aktion sollte die grösste Dampfschiff-Flotte gerettet werden, es handelte sich um fünf «prächtige Raddampfer» vom Vierwaldstättersee, die kurz vor der Verschrottung standen.

Im Wettbewerb Schweizer des Jahres waren zwei Kandidaten aus Graubünden in das Finale vorgedrungen: der Medikamenten-Vertreter Roman Duff aus Zizers und der Chemie-Student an der ETH Zürich Mario Pelica aus Chur. In der Show traten auf: die Sängerin Liane Covi, der Jodler Peter Hinnen, das Renato-Bui-Sextett und Emil Steinberger.[22]

Grüezi-Party

Zum Abschluss blickte eine Sendung aus dem Fernsehstudio auf den Erfolg der neun Heimatschutzaktionen zurück, wobei die letzte noch nicht abgeschlossen war. Es kamen Begebenheiten vor und hinter der Kamera zur Sprache. Ausserdem wurden einige Beiträge wiederholt, darunter Max Rüeger, Alfred Rasser, Trio Eugster, Liane Covi, Monica Morell und der Arth-Paul-Chor.[22][23]

Episoden

Nummer Datum Uhrzeit Objekt Ort Kanton
1 20. Februar 1971 20.20 Uhr Hunzigenbrücke Belp BE
2 24. April 1971 20.20 Uhr Altes Stockalperschloss Brig VS
3 12. Juni 1971 20.30 Uhr Riegelhaus «Frohsinn» Uttwil TG
4 18. September 1971 20.20 Uhr Wassermühle Ftan GR
5 23. Oktober 1971 20.20 Uhr Weinbaumuseum Ligerz BE
6 11. März 1972 20.15 Uhr Gotthard-Hospiz Airolo TI
7 29. April 1972 20.20 Uhr Thomas-Platter-Haus Basel BS
8 17. Juni 1972 20.25 Uhr Burgental Domleschg Thusis GR
9 30. September 1972 20.20 Uhr Dampfschiffe Vierwaldstättersee Luzern LU
10 8. Dezember 1972 20.20 Uhr Grüezi-Party Zusammenfassung

Einzelnachweise

  1. Was wird neu bei «Grüezi mitenand»? In: Thuner Tagblatt. 25. Januar 1972, S. 13 (Interview mit Kurt Felix).
  2. «Hoi Hoi Teleboy»: Kurt Felix und sein Leben. In: glanz & gloria. 27. März 2011 (54 Minuten; Inhalt).
  3. a b c Grüezi mitenand. In: Bieler Tagblatt. 20. Februar 1971, S. 43.
  4. a b c Thurgauer Zeitung vom 12. Juni 1971.
  5. a b FS unter Frauenfelder Dach. In: Thurgauer Zeitung. 18. September 1971, S. 17.
  6. «Grüezi-mitenand»-Kandidaten ausgebucht. In: Bieler Tagblatt. 6. November 1971, S. 30.
  7. TV-Hitliste. In: kurt-paola-felix.ch. Abgerufen am 9. Januar 2026.
  8. a b c d e f g Aus Basel: «Grüezi mitenand». In: Bieler Tagblatt. 29. April 1972, S. 44.
  9. a b «Hunzikenbrücke» gerettet. In: Neue Zürcher Nachrichten. 2. April 1971, 4.
  10. a b c d e f g Die Bilanz der Sendereihe «Grüezi mitenand». In: kurt-paola-felix.ch. Abgerufen am 9. Januar 2026.
  11. Die Tat vom 24. April 1971.
  12. Neue Zürcher Zeitung vom 22. Juni 1971.
  13. Thurgauer Zeitung vom 28. August 1971.
  14. Engadiner Post vom 11. September 1971.
  15. Werden Sie Mühlebesitzer! In: Bieler Tagblatt. 6. September 1971, S. 26.
  16. Engadiner Post vom 25. September 1971.
  17. Thurgauer Zeitung vom 11. September 1971.
  18. Thurgauer Zeitung vom 18. September 1971.
  19. Bieler Tagblatt vom 23. Oktober 1971.
  20. Bieler Tagblatt vom 11. März 1972.
  21. Bieler Tagblatt vom 17. Juni 1972.
  22. a b Thurgauer Zeitung vom 30. September 1972.
  23. Bieler Tagblatt vom 9. Dezember 1972.