Geschichte eines Deutschen

Geschichte eines Deutschen. Die Erinnerungen 1914–1933 ist ein 1939 im englischen Exil geschriebenes, aber erst im Jahr 2000 postum erschienenes Buch von Sebastian Haffner, in dem er die Entwicklung Deutschlands zwischen 1914 und 1933 vor dem Hintergrund seiner persönlichen Erfahrungen analysiert. Das Typoskript des Textes war in Haffners Nachlass entdeckt worden. Die Editionsgeschichte des Buches war anfangs umstritten, weil bezweifelt wurde, dass Haffner das vollständige Manuskript bereits 1939 erstellt hatte.

Editionsgeschichte

Als der Sohn Haffners, Oliver Pretzel, das Manuskript seines Vaters in dessen nachgelassenen Schriften fand, wusste er zunächst nichts darüber, wann es entstanden war. Er datierte die Entstehung des Manuskripts schließlich auf das Jahr 1939 und bezog sich dabei auf Briefe, die seine Eltern an den ersten Ehemann seiner Mutter, Harald Landry, geschrieben hatten.[1] Als weitere Quelle nennt er eine Diplom-Arbeit von Jutta Krug über Haffner. Im Rahmen ihrer Recherchen hatte sie Haffner im Februar 1989 interviewt. Das Interview wurde erst 2002 als Buch veröffentlicht.[2] Darin erklärte Haffner, er habe das Exposé der Erinnerungen 1939 beim britischen Verlag Secker & Warburg eingereicht: „Das Buch ist aber nie fertig geworden. Ein Stück Manuskript liegt immer noch in meiner Schreibtischschublade. Als der Krieg ausbrach, hatte ich das Gefühl, jetzt ist diese Zeit zu ernst für diese persönlichen, feuilletonischen Erinnerungen. Ich nahm mir vor, systematischer zu schreiben.“[3] Er begann mit der Arbeit am Buch Germany. Jekyll & Hyde, das 1940 erschien.[4]

2001 zweifelten der Historiker Henning Köhler und der Kunsthistoriker Jürgen Paul an, dass Haffners Manuskript tatsächlich unverändert aus dem Jahr 1939 stamme, wurden aber durch philologische und kriminaltechnische Untersuchungen widerlegt.[5][6]

Ab der Taschenbuchausgabe von 2002[7] sowie der 14. gebundenen Auflage von 2003[8] entspricht das Buch, bis auf das zurückübersetzte Kapitel 10, in vollem Zustand dem Manuskript aus dem Herbst 1939. Der spätere Haffner-Biograph Jürgen Peter Schmied hatte durch zwei Funde im Bundesarchiv die Lücken geschlossen. Ein Fund war ein bislang fehlendes, getipptes Manuskript von Kapitel 25 und der zweite bestand aus 38 handgeschriebenen Seiten über Haffners Zeit im Referendarlager Jüterbog, die nun den Abschluss des Buches bilden.[9]

Inhalt

Das Buch hat drei Großkapitel und 40 Unterkapitel. Die Großkapitel sind mit „Prolog“, „Die Revolution“ und „Abschied“ betitelt. Im „Prolog“ skizziert und analysiert er die Entwicklung von 1914 bis 1933. Die beiden anderen Großkapitel spielen im Jahr 1933.

„Prolog“

Die Mobilmachung zum Ersten Weltkrieg verstört den sechsjährigen Raimund Pretzel (der erst im Exil das Pseudonym Sebastian Haffnner annahm), weil der geliebte Sommerurlaub in Hinterpommern vorzeitig beendet werden muss. Doch bald darauf studiert er täglich die offiziellen Heeresberichte wie Sportereignisse. Er analysiert: „Der Krieg als ein aufregend begeisterndes Spiel der Nationen, das tiefere Unterhaltung und lustvollere Emotionen beschert als irgendetwas, was der Frieden zu bieten hat, das war 1914 bis 1918 die tägliche Erfahrung von zehn Jahrgängen deutscher Schuljungen; und das ist die positive Grundvision des Nazitums geworden.“[7.1] Die deutsche Niederlage versetzte dem Elfjährigen einen tiefen Schock. Pretzel bezweifelt, das der Schmerz des Gefreiten Hitler darüber tiefer gewesen sei als seiner.[7.2]

Danach sei die politische Tendenz schnell klar gewesen. Die linke Revolution habe sich vergebens bemüht, Form zu gewinnen, die Nazirevolution habe – nur ohne Hitler – bereits fertig und mächtig dagestanden: „Die Freicorps, von denen sich damals Ebert und Noske retten ließen, waren bis zur personellen Identität, und erst recht in Ansichten, Gehaben und Kampfstil einfach dasselbe wie die späteren Nazi-Sturmtruppen.“[7.3]

Nach der Ermordung des Hitler-Gegentypen, Walther Rathenau, im Jahr 1922, kamen ein paar hunderttausend Menschen in Berlin zum Trauerzug, es sei Revolutionsstimmung zu spüren gewesen. Doch niemand forderte zur Revolution auf, es wurde vielmehr zur Bewahrung von Disziplin und Ordnung aufgefordert. Haffner zieht das Fazit: „Das letzte, was die kurze Rathenau-Epoche als Nachgefühl zurückließ, war die Bestätigung dessen, was schon 1918/19 gelehrt hatten; daß nichts, was die Linke tut, klappt.“[7.3]

1923, dem dramatischten Jahr der Hyperinflation sie die Stimmung apokalytisch geworden. In Berlin seien hunderte von „Erlösern“ herumgerannt, die erklärten Gott habe sie zur Errettung der Welt gesandt. Der bekannteste von ihnen sei der Inflationsheilige Ludwig Christian Haeusser gewesen.[7.4] „Sein Münchener Gegenstück war laut den Zeitungen ein gewisser Hitler, der sich jedoch vom ersteren in seinen Reden unterschied, die einen aufregenden Gebrauch der Gemeinheit aufwiesen, die sie zu einem unerreichten Grad steigerten, in der Übertriebenheit ihrer Drohungen und unverhohlenen Grausamkeit.“[7.5]

Als einzige echte Friedenszeit, die seine Generation in Deutschland erlebte, bezeichnet Haffner die Jahre von 1924 bis 1929, in denen Gustav Stresemann die deutsche Politik beherrschte. Alles sei geordnet gewesen und ging seinen ruhigen Gang.[7.6]

Doch, das sei nicht gewollt gewesen: „Es zeigte sich, dass eine ganze Generation in Deutschland mit dem Geschenk eines freien Privatlebens nichts anzufangen wusste. Ungefähr zwanzig Jahrgänge junger und jüngster Deutscher waren daran gewöhnt worden, ihren ganzen Lebensinhalt, allen Stoff für tiefere Emotionen, für Liebe und Hass, Jubel und Trauer, aber auch alle Sensationen und jeden Nervenkitzel sozusagen gratis aus der öffentlichen Sphäre geliefert zu bekommen - sei es auch zugleich mit Armut, Hunger, Tod, Wirrsal und Gefahr. (...) So empfanden sie das Aufhören der öffentlichen Spannung und die Wiederkehr der privaten Freiheit nicht als Geschenk, sondern als Beraubung. (...) Und sie warteten schließlich geradezu gierig auf die erste Störung, den ersten Rückschlag oder Zwischenfall, um die ganze Friedenszeit zu liquidieren und neue kollektive Abenteuer zu starten.“[7.7]

Das Regime des Reichskanzlers Heinrich Brüning bezeichnet Haffner als Modell einer Regierungsform, die in vielen Ländern Europas Nachahmung gefunden habe: „Der Semi-Diktator im Namen der Demokratie und zur Abwehr der echten Diktatur.“ Es seien schon alle Elemente vorgebildet, „die diese Regierungsweise im Effekt fast unentrinnbar zur Vorschule dessen machten, was sie eigentlich bekämpfen soll: die Entmutigung der eigenen Anhänger; die Aushöhlung der eigenen Positionen; die Gewöhnung an Unfreiheit; die ideelle Wehrlosigkeit genen feindliche Propaganda; die Abgabe der Initiative an den Gegner und schließlich das Versagen in dem Augenblick, wo sich alles zu einer nackten Machtfrage zuspitzt.“[7.8]

Am 14. September 1930 wurde die NSDAP zur zweitstärksten Partei im Reichstag, sie erhielt statt der bisher 12 nun 107 Mandate. Haffner wunderte sich: „Dabei mochte Hitlers Person, seine Vergangenheit, seine Reden, zunächst eher ein Handicap für die Bewegung sein, die sich hinter ihm sammelte. In weiten Kreisen war er 1930 noch eine eher peinliche Figur aus grauer Vergangenheit: Der Münchener Heiland von 1923, der Mann des grotesken Bierhausputsches.“ Zudem sei seine persönliche Atmosphäre durchaus abstoßend: „die Zuhälterfrisur; die Talmieleganz; der Wiener Vorstadtdialekt; das viele und lange Reden überhaupt, das Epileptikergehaben dazu, die wilde Gestikulation, der Geifer, der abwechselnd flackernde und stierende Blick.“[7.9]

Doch die Wirkung schlug um: „Die Faszination durch das Monstrum setzte ein: und zugleich das eigentliche Geheimnis des Falles Hitler, jene seltsame Benebelung und Betäubung der Gegner, die mit dem Phänomen einfach nicht fertig wurden und gleichsam unter der Wirkung eines Basiliskenblicks standen, unfähig zu erfassen, daß die personifizierte Unterwelt sie herausforderte.“[7.10]

Der „Prolog“ endet mit den Worten: „Wir sind soweit. Die Anreise ist beendet. Wir sind am Kampfplatz. Das Duell kann beginnen.“[7.11]

Zu Beginn des „Prologs“ hatte er geschrieben: „Die Geschichte, die hier erzählt werden soll, hat zu Gegenstand eine Art von Duell. Es ist ein Duell zwischen sehr ungleichen Gegnern: einem überaus mächtigem, starken und rücksichtslosen Staat, und einem kleinen, anonymen, unbekannten Privatmann.“[7.12]

„Die Revolution“ und „Abschied“

In den folgenden zwei Hauptkapiteln schildert Haffner die ersten Monate unter dem NS-Regime.[10] Er erzählt von seiner Liebesaffäre mit einer jüdischen Frau namens Charlie, die schon 1930 nach Paris umgesiedelt war, 1933 aber noch einmal (unter ihr nicht bewusster) größter Gefahr Berlin besuchte. Er berichtet von einem Faschingsball, den SS-Männer gespenstisch unterbrachen. Er registriert antisemitische Töne im alten Freundeskreis, nimmt die Verhaftung jüdischer Richter am Kammergericht (seinem Arbeitsplatz als Assessor) wahr und das plötzliche Verschwinden von Bekannten. Und er schildert den Reichstagsbrand vom 27. Februar und die erste große Boykottaktion gegen jüdische Geschäfte am 1. April 1933.

Haffner fasst die Lage der „nichtnazistischen Deutschen“ im Sommer 1933 als einen Zustand völligen und ausweglosen Überwältigtseins zusammen: „Die Nazis hatten uns, auf Gnade und Ungnade, in der Hand. Alle Festungen waren gefallen, jeder kollektive Widerstand war unmöglich geworden, individueller Widerstand nur noch eine Form des Selbstmordes. Wir waren verfolgt bis in die Schlupfwinkel unseres Privatlebens. (...) Zugleich wurde man täglich aufgefordert: nicht, sich zu ergeben, sondern: überzulaufen. Ein kleiner Pakt mit dem Teufel – und man gehörte nicht mehr zu den Gefangenen und Gejagten, sondern zu den Siegern und Verfolgern.“[7.13]

Vor dem Assessorexamen wurde der Icherzähler zur „weltanschaulichen Schulung“ nach Jüterbog befohlen. Dort hatte Kameradschaft zu herrschen. Pretzel trug Kanonenstiefel und eine Hakenkreuzbinde, sang Deutschlandlied und Horst-Wessel-Lied nach einer Hitler-Rede, die im Radio angehört wurde, – und hob den Arm zum Hitlergruß.[7.14]

Haffner kommentiert: „Und darin bestand unsere weltanschauliche Schulung. Indem wir uns auf das Spiel einließen, das da mit uns gespielt wurde, verwandelten wir uns ganz automatisch – wenn nicht in Nazis, so doch in brauchbares Material für die Nazis. Und wir ließen uns darauf ein.“[7.15]

Im Frühherbst 1933 bricht das Buch mit der Abreise aus Jüterbog ab.

Rezeption

Klaus Bittermann vermerkt in der taz, obwohl keine besondere intellektuelle Befähigung vonnöten gewesen sei, um die Nazis nicht zu mögen, habe es nur wenige gegeben, die eine Zusammenarbeit mit den Nazis ausdrücklich ablehnten. Haffner versuche diese Erfahrung – dieses „Rätsel“ – in seinen „Erinnerungen“ zu erklären. Dabei führe er uns aufschlussreich vor, wie sich die nazistische „Weltanschauung“ in jedem Alltagsbereich einnistete und dem normalen Leben die Luft abschnürte.[11]

Reinhard Mohr meint im Spiegel: „Wenn jene, die heute ihren Patriotismus, ihren »Stolz, ein Deutscher zu sein« (CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer), wie eine Monstranz vor sich her tragen, auch nur einen Bruchteil der Haffnerschen Zivilität, seiner empfindlichen Wahrnehmung und politischen Hellsichtigkeit besäßen, dann wäre niemand bange um die Republik.“[12]

Robert Leicht rezensiert für den Deutschlandfunk: Das Buch sei eine „stilistisch, sinnlich und intellektuell einerseits hypersensible, andererseits eine juristisch vorgebildete und zugleich nüchtern politische Annäherung an eine weltpolitische und moralische Katastrophe“ (...) „Man lese also – und staune über die frühe geniale Essayistik eines Mannes, den wir erst nach der Rückkehr aus der Emigration kennen lernen konnten. An diesem spät entdeckten Jugendwerk wächst die Bewunderung – und das Staunen. Und die Trauer...“[13]

Volker Ullrich bewertet in seiner Besprechung für die Schülerbibliothek der Zeit mit seiner Geschichte eines Deutschen sei Haffner, ohne dass ihm das bewusst gewesen war, ein fulminantes Debüt geglückt. „Gerade jugendliche Leser können hier erfahren, wie die Sozialpathologie einer Gesellschaft beschaffen war, die sich der Versuchung des Nationalsozialismus widerstandslos ergab und sich seiner kriminellen Dynamik willig andiente.“[14]

2025 wurde das Buch erneut rezensiert:

Für Hannes Hintermeier (Frankfurter Allgemeine Zeitung) ist Geschichte eines Deutschen „der Beweis, dass man es hat sehen können, was kommt, und zwar nicht erst 1933.“ Es sei wichtig, „dafür zu sorgen, dass es gar nicht so weit kommt. Deswegen geht Sebastian Haffners „Geschichte eines Deutschen“ bis heute alle an.“[15]

Harald Welzer stellt das Buch in Taz.Futurzwei mit den Worten vor: Haffner habe es in der Echtzeit des sich formierenden nationalsozialistischen Staates geschrieben und mache auf einzigartige Weise nachvollziehbar, wie sich um ihn herum gesellschaftliche und moralische Standards radikal veränderten. „Wer dieses Buch liest, versteht, wie schnell und radikal sich die Einstellungen und Überzeugungen ganz normaler Menschen zu verändern beginnen, wenn ein faschistisches Regime eine neue Räson mit Mitteln von Propaganda, Gewalt und Ausgrenzung einerseits und Belohnungen, Aufwertungen und Eingrenzung andererseits zu etablieren beginnt. – Wenn wir von dort aus in die Gegenwart blenden und die vor und nach dem Wahlkampf propagierte Auffassung betrachten, es gäbe im Land kein drängenderes Problem als die Grenzsicherung und als müsse alle politische Aufmerksamkeit sich um das Thema »Migration« zentrieren, sieht man live und in Farbe den politischen Mechanismus, den Haffner am Beispiel der »Judenhetze« beschreibt.“[16]

Ausgaben

  • Sebastian Haffner: Geschichte eines Deutschen. Die Erinnerungen 1914–1933. DVA, Stuttgart/München 2000, ISBN 978-3-421-05409-8.
  • Sebastian Haffner: Geschichte eines Deutschen. Die Erinnerungen 1914–1933. Mit einer Vorbemerkung zur Taschenbuchausgabe und einem Nachwort zur Editionsgeschichte von Oliver Pretzel, dtv, München 2002, ISBN 3-423-30848-6.
  • Sebastian Haffner: Geschichte eines Deutschen. Die Erinnerungen 1914–1933. Mit einer Vorbemerkung zur Taschenbuchausgabe und einem Nachwort zur Editionsgeschichte von Oliver Pretzel, 14. ergänzte Auflage, DVA, Stuttgart/München 2003, ISBN 978-3-421-05753-2.
  • das Buch erschien in zahlreichen Übersetzungen, u. a. auf Englisch, Hebräisch, Holländisch, Italienisch, Japanisch, Polnisch, Schwedisch, Spanisch und Türkisch.[17]

Einzelnachweise

  1. Oliver Pretzel: Nachwort zur Editionsgeschichte. In: Sebastian Haffner: Geschichte eines Deutschen. Die Erinnerungen 1914–1933. Mit einer Vorbemerkung zur Taschenbuchausgabe und einem Nachwort zur Editionsgeschichte von Oliver Pretzel, dtv, München 2002, ISBN 3-423-30848-6. S. 292–304, hier. 292 f.
  2. Jutta Krug: Als Engländer maskiert. Ein Gespräch mit Jutta Krug über das Exil. DVA, Stuttgart/München 2002, ISBN 978-3-421-05616-0.
  3. Zitiert nach der Taschenbuchausgabe von Als Engländer maskiert. Ein Gespräch mit Jutta Krug über das Exil. btb, München 2008, ISBN 978-3-442-73855-7.
  4. Oliver Pretzel: Nachwort zur Editionsgeschichte. In: Sebastian Haffner: Geschichte eines Deutschen. Die Erinnerungen 1914–1933. Mit einer Vorbemerkung zur Taschenbuchausgabe und einem Nachwort zur Editionsgeschichte von Oliver Pretzel, dtv, München 2002, ISBN 3-423-30848-6. S. 292–304, hier S. 296.
  5. Rudolf Walther: Ein sorgloser Betrüger? In: Die Tageszeitung, 18. August 2001.
  6. BKA: Haffner hat nicht geschwindelt. In: Tagesspiegel, 31. Oktober 2001.
  7. Sebastian Haffner: Geschichte eines Deutschen. Die Erinnerungen 1914–1933. Mit einer Vorbemerkung zur Taschenbuchausgabe und einem Nachwort zur Editionsgeschichte von Oliver Pretzel, dtv, München 2002, ISBN 3-423-30848-6.
    1. S. 22 f.
    2. S. 33.
    3. a b S. 38.
    4. S. 65.
    5. S. 66.
    6. S. 68.
    7. S. 68
    8. S. 86.
    9. S. 88.
    10. S. 89.
    11. S. 93.
    12. S. 9.
    13. S. 198.
    14. S. 252 und 263.
    15. S. 266.
  8. Sebastian Haffner: Geschichte eines Deutschen. Die Erinnerungen 1914–1933. Mit einer Vorbemerkung zur Taschenbuchausgabe und einem Nachwort zur Editionsgeschichte von Oliver Pretzel, 14. ergänzte Auflage, DVA, Stuttgart/München 2003, ISBN 978-3-421-05753-2.
  9. Oliver Pretzel: Vorbemerkung zur Taschenbuchausgabe. In: Sebastian Haffner: Geschichte eines Deutschen. Die Erinnerungen 1914–1933. Mit einer Vorbemerkung zur Taschenbuchausgabe und einem Nachwort zur Editionsgeschichte von Oliver Pretzel, dtv, München 2002, ISBN 3-423-30848-6. S. 292–304, hier S. 5.
  10. Angaben zum Inhalt des zweiten und dritten Hauptkapitels sind, wenn nicht anders belegt, orientiert an Reinhard Mohr: Mirakel der Erinnerung. In: Der Spiegel, 26. November 2000.
  11. Klaus Bittermann: Das Gesicht eines Krokodils. In: die tageszeitung, 5. September 2000.
  12. Reinhard Mohr: Mirakel der Erinnerung. In: Der Spiegel, 26. November 2000.
  13. Robert Leicht: Sebastian Haffner, Geschichte eines Deutschen. Die Erinnerungen 1914-1933, Rezension. In: Deutschlandfunk, 27. November 2000.
  14. Volker Ullrich: Faszination durch das Monstrum (Die Zeit-Schülerbibliothek). In: Die Zeit, 13. März 2003.
  15. Hannes Hintermeier: Der Zauber des Ekelhaften. In Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. Januar 2025.
  16. Welzer liest. In: Taz.Futurzwei, 7. Oktober 2025.
  17. Katalog der deutschen Nationalbibliothek