Geschichte der Juden in Ronnenberg

Die erste Nachricht über die Anwesenheit eines Juden in Ronnenberg geht in das 17. Jahrhundert zurück. Allerdings ist sie nicht gesichert.[1] Nachweisbar ist indes, dass sich 1758 ein jüdischer Handelsmann in der Gemeinde Ronnenberg aufhielt.[2]

Geschichte

Ein Dokument erwähnt, dass sich der genannte Jude im Jahre 1758 über den zunehmenden Handel beschwerte, den seine Glaubensbrüder aus der Synagogengemeinde Gehrden in Ronnenberg betreiben würden. Sein Name ist allerdings nicht bekannt. Erstmals namentlich überliefert ist der aus Demmelsdorf bei Bamberg stammende Jude Samuel (jiddisch: Schmuel) Aron Berg (geb. 16. April 1763)[3], der sich später „Seligmann“ nannte.[4] Er erhielt 1794 einen Schutzbrief[5] und durfte sich in Ronnenberg niederlassen. Samuel Aron hatte mit seiner jüdischen Ehefrau Betty Abraham (geb. 18. Mai 1764)[3] aus Gehrden sechs Kinder.[6] Er war Hausierer und Schlachter und vertrieb Stoffe. Im 19. Jahrhundert waren seine Nachfahren als Viehhändler, Schlachter und Konfektionswarenhändler im Ort tätig. Im Jahr 1816 lebten außer den acht Mitgliedern der Familie Berg (Seligmann) eine jüdische Witwe mit ihrem Sohn in Ronnenberg.[7] Seit 1833 gehörten die Ronnenberger Juden zur Synagogengemeinde Gehrden. Nachdem ab 1842 Juden im Königreich Hannover keine Schutzbriefe mehr benötigten und sie ab 1848 mit den übrigen Bürgern gesetzlich gleichgestellt waren, integrierten sich die Ronnenberger Juden in die Dorfgemeinschaft. Um 1840 entstand der Jüdische Friedhof Ronnenberg, der von 1846 bis 1933 und dann wieder 2025 belegt wurde[8]. 1871 gab es im Ort 25 jüdische Bewohner. Ein Seligmann-Nachfahre war 1899 Mitbegründer der Freiwilligen Feuerwehr im Ort.[9] Weitere Nachfahren waren als Soldaten Teilnehmer des Ersten Weltkriegs.[10] Nach dem Krieg richtete die Synagogengemeinde Ronnenberg eine Synagoge (Betsaal) im Wohnhaus des jüdischen Bewohners Siegfried Seligmann ein.[11] 1925 gab es 36 jüdische Bewohner im Ort, die einen Anteil von 1,66 % an der Bevölkerung hatten. Sie lebten größtenteils in eigenen Häusern und waren als Viehhändler, Geschäftsleute und ein Arzt der gehobenen Mittelschicht zuzurechnen.[12] Insgesamt betrug die Zahl der jüdischen Menschen, die zwischen 1790 und bis zum Exodus in den Jahren 1937 und 1939 in Ronnenberg gelebt haben, mehr als 100.[13]

Kurz nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 setzten in Ronnenberg Drangsalierungen gegenüber jüdischen Bewohnern und ihren Geschäften ein. Sie begannen am 1. April 1933 mit dem Judenboykott, als auswärtige SA-Posten Kunden am Betreten jüdischer Geschäfte hinderten. Bis zum Erlass der Nürnberger Rassengesetze 1935 blieben die Kunden den Geschäften weitgehend treu. Außerdem gab es wirtschaftliche und gesellschaftliche Sanktionen, in dem Juden Lieferverträge gekündigt und sie aus Vereinen ausgeschlossen wurden sowie das Schwimmbad nicht mehr nutzen durften. Dem jüdischen Arzt im Ort wurden nach der Verordnung über die Zulassung von Ärzten die Kassenzulassung entzogen. Durch die vielfältigen antijüdischen Rechtsvorschriften wurde den Ronnenberger Juden zunehmend die wirtschaftliche Grundlage entzogen, so dass sich viele ab 1937 zur Emigration entschlossen. Vorrangige Ziele waren die USA und Südamerika. Ihr Besitztum mussten die Emigranten größtenteils zurücklassen, weil es eingezogen, eingefroren, zwangsentrichtet oder versteigert wurde (Siehe: Reichsfluchtsteuer).

Bei den Novemberpogromen von 1938 kam es in Ronnenberg, vermutlich auf Weisung des NSDAP-Ortsgruppenleiters, zu keinen materiellen Schäden.[14] Es wurden jedoch fünf jüdische Männer verhaftet und in das KZ Buchenwald deportiert. Nach mehrwöchiger Haft wurden die Betroffenen mit der Androhung entlassen, erneut inhaftiert zu werden, wenn sie Deutschland nicht umgehend verließen. Das verstärkte die Ausreisebemühungen der 16 verbliebenen Juden in Ronnenberg. Die letzte jüdische Bewohnerin emigrierte Ende 1939 aus Ronnenberg. Fünf Bewohner waren 1939 auf ihrer Flucht Teilnehmer der Irrfahrt der St. Louis und kamen bei der Rückkehr des Schiffs nach Brüssel. 1941 gelang drei von ihnen die Flucht aus französischen Lagern in die USA, während zwei von ihnen 1943/44 nach Auschwitz-Birkenau deportiert und dort ermordet wurden bzw. auf dem Transport verschollen sind. Insgesamt kamen drei jüdische Bewohner, die 1933 in Ronnenberg lebten sowie acht jüdische Menschen, die in Ronnenberg geboren wurden und zwei weitere, die ebenfalls vor 1933 aus Ronnenberg weggezogen waren, im Holocaust ums Leben.[15]

Erinnerung

Die Ronnenberger Erinnerungsarbeit entstand 1998. Der damalige Stadtdirektor Bernhard Lippold lud jüdische Menschen, die aus Ronnenberg vertrieben worden waren, und ihre Familien aus Europa und Übersee ein, ihre ehemalige Heimat zu besuchen. In Anwesenheit von 20 jüdischen Gästen brachte die Stadt Ronnenberg am Gebäude Velsterstraße 2, in dem sich von etwa 1919 bis 1939 die Synagoge (Betsaal) der Synagogengemeinde Ronnenberg befunden hatte, eine Gedenktafel an.[16] 2005 war die Stadt Ronnenberg unter Bürgermeister Wolfgang Walther die erste Kommune in der Region Hannover, in der Stolpersteine verlegt wurden. Zu diesen drei kamen 22 Stolpersteine hinzu, die 2019 der Förderverein Erinnerungsarbeit Ronnenberg (FER) verlegte.[17] (Siehe: Liste der Stolpersteine in Ronnenberg).

2008 verlieh die Stadt Ronnenberg dem aus Ronnenberg vertriebenen US-Amerikaner Fritz G. Cohen wegen seiner Verdienste zur Verständigung die Ehrenbürgerwürde.[18] Cohen, 1922 in Hannover geboren, hatte bis 1938 in der Gemeinde Ronnenberg gelebt. Er wurde Germanistik-Professor an der Perdue University in West Lafayette (Indiana). 2019 erhielt er in Ronnenberg einen der 22 Stolpersteine.[19] Im Alter von 102 Jahren starb er 2024 in Chicago. Zu Lebzeiten hatte er entschieden, dass je die Hälfte seiner Asche neben seiner Frau Leona Cohen auf dem Friedhof in West Lafayette und auf dem jüdischen Friedhof seines ehemaligen Heimatortes beigesetzt werde.[8] Die Beerdigung in Ronnenberg fand im August 2025 statt.[20]

Im Jahr 2013 richtete die Stadt Ronnenberg für die ermordeten und vertriebenen Jüdinnen und Juden aus Ronnenberg einen Gedenkort mit einer Stele und einer erläuternden Texttafel ein. Die Stele wurde am 9. November 2013, dem 75. Jahrestag der Novemberpogrome von 1938, aufgestellt. Der Gedenkort befindet sich gegenüber dem jüdischen Friedhof auf dem Areal des früheren Ronnenberger Friedhofs. Die Stele nennt die Namen der 22 Bewohner, die zwischen 1937 und 1939 vertrieben wurden und die Namen der 13 jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die zwischen 1941 und 1944 im Holocaust umkamen.

2014 beschloss der Förderverein Erinnerungsarbeit Ronnenberg (FER), eine "Dokumentationsstätte" für die Juden von Ronnenberg "in Kooperation mit der Stadt Ronnenberg zu errichten"[21]. Drei Jahre später brachten die "Gruppe SPD-Die Linke" und die Fraktion "Bündnis 90/Die Grünen" im Rat der Stadt Ronnenberg den Antrag ein, in der Velsterstraße 2 durch einen Gedenkraum an die Juden zu erinnern.[22] Daraufhin beauftragte die Stadt den FER, eine Konzeption für einen Gedenkort in der Velsterstraße 2 zu erstellen, die er 2020 vorlegte.[23] Im September 2025 luden die "Stadt Ronnenberg und die Leibniz-Universität Hannover" zu einem "dreitägigen Kolloquium" ein, um zu erörtern, wie das Haus Velsterstraße 2 als "Ort des Erinnerns, der Information und der Bildung weiterentwickelt" werden könne.[24].

Der FER führt inerhalb dieser Bemühungen regelmäßig Kulturveranstaltungen zum Judentum und einen Rundgang durch das jüdische Ronnenberg durch. Dazu gab der Freundeskreis Erinnerungsarbeit Ronnenberg im Jahr 2014 einen Faltplan mit dem Titel „Die Juden von Ronnenberg - Einladung zu einem Rundgang der Erinnerung“[25] heraus.[26]

Im Heimatmuseum der Stadt Ronnenberg informiert eine „Ausstellung mit Bildern und Schriftstücken über jüdische Mitbürger in Ronnenberg bis zur Reichspogromnacht im Nov. 1938“ sowie über Zwangsarbeiter und Flüchtlinge in den ehemaligen Lagern der Ortsteile Empelde und Benthe.[27]

Der Journalist Peter Hertel und seine Frau, Christiane Buddenberg-Hertel, erarbeiteten im Jahr 2013 eine Wanderausstellung mit dem Titel „Eingeprägt in unser Gedächtnis – Leben und Vertreibung der Juden von Ronnenberg“.[28] Sie zeigt als Fallbeispiel die komplette Vertreibung einer jüdischen Gemeinschaft aus einer deutschen Gemeinde mittlerer Größe. Gezeigt wurde sie bisher in Niedersachsen und im angrenzenden Westfalen in NS-Gedenkstätten sowie in Schulen.[29][19]

Peter Hertel und Christiane Buddenberg-Hertel pflegen Kontakt mit den aus Ronnenberg vertriebenen jüdischen Bewohnern und ihren Nachkommen. 2017 und 2018 besuchten sie die letzten drei noch lebenden, inzwischen verstorbenen, Bewohner in Brasilien, Israel sowie den USA und führten Zeitzeugen-Videogespräche mit ihnen. Von den drei Holocaust-Überlebenden und ihren Verwandten erhielten sie mehr als 100 Gegenstände, Fotos und schriftliche Dokumente der Vertriebenen[30], die in einem vom Rat der Stadt Ronnenberg beschlossenen Lern- und Gedenkort im früheren Wohnhaus von Siegfried Seligmann ausgestellt werden sollen. Es handelt sich unter anderem um einen Reisekoffer aus Sperrholz, eine Schreibmaschine und Likörgläser.[31] Das Erinnerungszentrum soll bewirken, dass „die Naziverbrechen nicht vergessen werden“ und „wir aus der Geschichte zu lernen“ haben; denn die „allgemeine Unkenntnis“ nehme zu, wenn die ehemaligen Ereignisse, die beteiligten Personen und authentischen Orte nicht „in den Alltag von heute“ geholt würden.[30]

Im Jahr 2022 wurden 16 Jüdinnen und Juden aus Deutschland, England, Israel und den USA von der Stadt Ronnenberg und vom Förderverein Erinnerungsarbeit (FER) als Nachrfahren der vertriebenen und ermordeten Juden nach Ronnenberg eingeladen[32]. .Sie besuchten den Deutschen Bundestag in Berlin[32] und wurden zu einer Diskussionsveranstaltung in die Marie-Curie-Schule eingeladen, in der unter dem Motto „180 Jahre jüdisches Leben in Ronnenberg“ an das Schicksal ihrer Familien erinnert wurde.[33]

Siehe auch

Literatur

  • Claus Füllberg-Stolberg: Die Rolle der Oberfinanzbehörden bei der Vertreibung der Juden: Familie Seligmann aus Ronnenberg bei Hannover. In: zeitenblicke. 3, 2004, Nr. 2 vom 13. September 2004 (zeitenblicke.historicum.net).
  • Peter Hertel: Die Juden von Ronnenberg. In: Peter Hertel u. a. (Hrsg.): Ronnenberg. Sieben Traditionen – Eine Stadt. Ronnenberg 2010, S. 155–165
  • Peter Hertel: Die Juden von Ronnenberg – Teil 1: 1700–1933. Hrsg.: Stadt Ronnenberg, Schriften zur Stadtentwicklung, Band 4, Ronnenberg 2012.
  • Peter Hertel: Die Juden von Ronnenberg – Teil 2: 1933–1939–2012. Hrsg.: Stadt Ronnenberg, Schriften zur Stadtentwicklung, Band 5, Ronnenberg 2012.
  • Peter Hertel, Christiane Buddenberg-Hertel: Die Juden von Ronnenberg. Eine Stadt bekennt sich zu ihrer Vergangenheit. Hrsg.: Region Hannover, Hahnsche Buchhandlung, Hannover 2016, ISBN 978-3-7752-4903-4; 2. Auflage: Wehrhahn-Verlag, Hannover 2017, ISBN 978-3-86525-803-8.
  • Förderverein Erinnerungsarbeit Ronnenberg (FER) e.V. (Hrsg.): Stolpersteine in Ronnenberg, Ronnenberg 2019 (Texte und Illustration.: Christiane Buddenberg-Hertel/Peter Hertel).
  • Peter Hertel, Christiane Buddenberg-Hertel: 180 Years of Jewish Life in Ronnenberg – Bebilderte Broschüre zum Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ und zum Besuch von vertriebenen jüdischen Familien, Hrsg.: Förderverein Erinnerungsarbeit Ronnenberg (FER), Ronnenberg 2022.
  • Peter Hertel: "Ab heute bin ich wieder Ronnenberger". Fritz Cohen - Pionier der Versöhnung, in: Die Brücke. Das Journal der Katholischen Pfarrgemeinde St. Maximilian Kolbe, Hannover 2025, Heft 3.
Commons: Geschichte der Juden in Ronnenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Werner Meiners: Nordwestdeutsche Juden zwischen Umbruch und Befreiung, Hahnsche Buchhandlung, Hannover 2001, ISBN 978-3-7752-6072-5, S. 479.
  2. Wilhelm Obenaus in Zusammenarbeit mit David Bankier und Daniel Fraenkel (Hrsg.): Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen. Band 1. Göttingen 2005, ISBN 978-3-89244-753-5, S. 596.
  3. a b Peter Hertel, Christiane Buddenberg-Hertel: Die Juden von Ronnenberg. Eine Stadt bekennt sich zu ihrer Vergangenheit. Hannover 2016, Beilage: Stammtafel der Großfamilie Seligmann.
  4. Peter Hertel, Christiane Buddenberg-Hertel: 180 Years of Jewish Life in Ronnenberg, Hrsg.: Förderverein Erinnerungsarbeit Ronnenberg (FER), Ronnenberg 2022, S. 9.
  5. Peter Hertel, Christiane Buddenberg-Hertel: Die Juden von Ronnenberg. Eine Stadt bekennt sich zu ihrer Vergangenheit. Hannover 2016, S. 19.
  6. Peter Hertel: Die Juden von Ronnenberg – Teil 1: 1700–1933. Hrsg.: Stadt Ronnenberg, Schriften zur Stadtentwicklung, Band 4, Ronnenberg 2012, S. 30 f.
  7. Peter Hertel, Christiane Buddenberg-Hertel: Die Juden von Ronnenberg. Eine Stadt bekennt sich zu ihrer Vergangenheit. Hannover 2016, S. 17.
  8. a b Peter Hertel: "Ab heute bin ich wieder Ronnenberger". Fritz Cohen - Pionier der Versöhnung, in: Die Brücke. Das Journal der Katholischen Pfarrgemeinde St. Maximilian Kolbe, Hannover 2025, Heft 3. S. 10.
  9. Peter Hertel, Christiane Buddenberg-Hertel: Die Juden von Ronnenberg. Eine Stadt bekennt sich zu ihrer Vergangenheit.Hannover 2016, 2. Auflage: Wehrhahn-Verlag, Hannover 2017, S,14.
  10. Peter Hertel, Christiane Buddenberg-Hertel: 180 Years of Jewish Life in Ronnenberg – Bebilderte Broschüre zum Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ und zum Besuch von vertriebenen jüdischen Familien, Hrsg.: Förderverein Erinnerungsarbeit Ronnenberg (FER), Ronnenberg 2022, S. 21 f.
  11. Uwe Kranz: Naziterror: Koffer von Heinz Seligmann kehrt zurück In: Hannoversche Allgemeine Zeitung. 5. April 2018.
  12. Peter Hertel: Die Juden von Ronnenberg – Teil 1: 1700–1933. Hrsg.: Stadt Ronnenberg, Schriften zur Stadtentwicklung, Band 4, Ronnenberg 2012, S. 33–56.
  13. Peter Hertel, Christiane Buddenberg-Hertel: Die Juden von Ronnenberg. Eine Stadt bekennt sich zu ihrer Vergangenheit. Hannover 2016, S. 13.
  14. Else Seligmann, Schreiben an den Ronnenberger Stadtdirektor, Bernhard Lippold, Chey Chase, MD (USA), 13.08.1998.
  15. Peter Hertel, Christiane Buddenberg-Hertel: Die Juden von Ronnenberg. Eine Stadt bekennt sich zu ihrer Vergangenheit. Hannover 2016, S. 100–103 und 122–133.
  16. 25 Jahre Erinnerungsarbeit in Ronnenberg, in: Leine-on.de, Wennigsen, 25.01.2023,
  17. Förderverein Erinnerungsarbeit Ronnenberg (FER) e.V. (Hrsg.): Stolpersteine in Ronnenberg, Ronnenberg 2019 (Texte und Illustration.: Christiane Buddenberg-Hertel/Peter Hertel).
  18. Peter Hertel, Christiane Buddenberg-Hertel: Die Juden von Ronnenberg. Eine Stadt bekennt sich zu ihrer Vergangenheit. Hrsg.: Region Hannover, Hahnsche Buchhandlung, Hannover 2016, S. 139.
  19. a b Förderverein Erinnerungsarbeit Ronnenberg (FER) e.V. (Hrsg.): Stolpersteine in Ronnenberg, Ronnenberg 2019 (Texte und Illustration.: Christiane Buddenberg-Hertel/Peter Hertel), S, 53.
  20. Stadt Ronnenberg: Beisetzung von Ehrenbürger Fritz G. Cohen in Ronnenberg, Meldung vom 28. August 2025.
  21. Satzung des Fördervereins Erinnerungsarbeit Ronnenberg (FER) vom 6. Oktober 2014.
  22. Antrag vom 24. Februar 2017.
  23. Schreiben des FER im September 2020 an die Bürgermeisterin Harms: "Konzept zur Entwcklung eines Gedenk- und Lernorts für die ehemaligen Juden vom Ronnenberg".
  24. Stadt Ronnenberg, Pressemeldung am 28. August 2025.
  25. Freundeskreis Erinnerungsarbeit Ronnenberg (Hg.): Die Juden von Ronnenberg - Einladung zu einem Rudgang der Erinnerung, Idee und Gestaltung: Peter Hertel, Christiane Buddnberg-Hertel, Andreas Beichler, BWH-Druck, Ronnenberg 2014.
  26. Uwe Kranz: Besucher wandeln auf jüdischen Spuren In: Hannoversche Allgemeine Zeitung. 15. Oktober 2018.
  27. Heimatmuseum der Stadt Ronnenberg, OT Ronnenberg, verantw. Museumsverein der Stadt Ronnenberg e.V., Ronnenberg, 23. Mai 2025.
  28. Das Schicksal der Juden von Ronnenberg bei synagoge-petershagen.de vom 20. Januar 2015.
  29. Förderverein Erinnerungsarbeit Ronnenberg: Die Ronnenberger Juden (1758-1939). Festjahr »1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland«. von 2021 (PDF; 2,2 MB).
  30. a b Peter Hertel, Christiane Buddenberg-Hertel: 180 Years of Jewish Life in Ronnenberg, Hrsg.: Förderverein Erinnerungsarbeit Ronnenberg (FER), Ronnenberg 2022, S. 38.
  31. Ronnenberger Juden: 200 Exponate für die Wanderausstellung bei con-nect.de vom 18. Oktober 2018.
  32. a b Peter Hertel/Christiane Buddenberg-Hertel: 180 Years of Jewish Life in Ronnenberg, Hrsg. v. Förderverein Erinnerungsarbeit Ronnenberg (FER), Ronnenberg 2022, S. 3.
  33. Besuch von Nachkommen Ronnenberger Jüdinnen und Juden bei Marie-Curie-Schule vom 17. Mai 2022.