Gaia Sabbatini
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| Nation | Italien | |||||||||||||||
| Geburtstag | 10. Juni 1999 (26 Jahre) | |||||||||||||||
| Geburtsort | Teramo, Italien | |||||||||||||||
| Größe | 175 cm | |||||||||||||||
| Gewicht | 57 kg | |||||||||||||||
| Karriere | ||||||||||||||||
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| Disziplin | Mittelstreckenlauf | |||||||||||||||
| Verein | Atletica Gran Sasso Teramo (2010–2019) G.S. Fiamme Azzurre (seit 2019) | |||||||||||||||
| Trainer | Marcello Vicerè Andrea Ceccarelli | |||||||||||||||
| Status | aktiv | |||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||
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| letzte Änderung: 14. Dezember 2025 | ||||||||||||||||
Gaia Sabbatini (* 10. Juni 1999 in Teramo) ist eine italienische Leichtathletin, die sich auf den Mittelstreckenlauf fokussiert hat. 2022 und 2025 wurde er mit der italienischen Mixed-Staffel Crosslauf-Europameister.
Sportliche Laufbahn
Erste internationale Erfahrungen sammelte Gaia Sabbatini im Jahr 2017, als sie bei den U20-Europameisterschaften in Grosseto im 1500-Meter-Lauf in 4:22,84 min den achten Platz belegte. Im Jahr darauf schied sie dann bei den U20-Weltmeisterschaften in Tampere mit 4:22,50 min im Vorlauf aus und auch bei den Halleneuropameisterschaften 2021 in Toruń verpasste sie mit 4:17,21 min den Finaleinzug. Im Juli siegte sie in 4:13,98 min über 1500 m bei den U23-Europameisterschaften in Tallinn und nahm daraufhin an den Olympischen Spielen in Tokio teil und schied dort mit neuer Bestleistung von 4:02,25 min im Halbfinale aus. 2022 erreichte sie bei den Weltmeisterschaften in Eugene das Halbfinale über 1500 Meter und wurde dort wegen Behinderung einer Mitstreiterin disqualifiziert. Anschließend gelangte sie bei den Europameisterschaften in München mit 4:06,04 min auf den neunten Platz. Im Dezember siegte sie bei den Crosslauf-Europameisterschaften in Turin in 17:23 min gemeinsam mit Pietro Arese, Federica Del Buono und Yassin Bouih in der Mixed-Staffel. 2023 erreichte sie bei den Weltmeisterschaften in Budapest das Semifinale über 1500 Meter und kam dort nicht ins Ziel. Im Dezember belegte sie bei den Crosslauf-Europameisterschaften in Brüssel in 20:06 min den vierten Platz in der Mixed-Staffel. 2025 schied sie bei den Weltmeisterschaften in Tokio mit 4:12,93 min im Semifinale über 1500 Meter aus. Im Dezember siegte sie bei den Crosslauf-Europameisterschaften in Lagoa in 17:12 min gemeinsam mit Sebastiano Parolini, Marta Zenoni und Pietro Arese zum zweiten Mal in der Mixed-Staffel.[1]
In den Jahren 2020 und 2021 wurde Sabbatini italienische Hallenmeisterin im 1500-Meter-Lauf sowie 2022 über 800 Meter.
Persönliche Bestzeiten
- 800 Meter: 2:00,75 min, 26. Juni 2021 in Rovereto
- 800 Meter (Halle): 2:01,07 min, 27. Februar 2022 in Ancona
- 1000 Meter: 2:48,06 min, 25. April 2017 in Rom
- 1000 Meter (Halle): 2:38,67 min, 19. Februar 2022 in Birmingham (italienischer Rekord)
- 1500 Meter: 3:59,49 min, 12. August 2025 in Budapest
- 1500 Meter (Halle): 4:10,25 min, 2. März 2022 in Madrid
- Meile: 4:19,83 min, 19. Juli 2025 in London
Weblinks
- Gaia Sabbatini in der Datenbank von World Athletics (englisch)
- Gaia Sabbatini in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)
- Profil beim Italienischen Leichtathletikverband (italienisch)
Einzelnachweise
- ↑ Chris Broadbent: Italy retain mixed relay title as Nader sprints to silver for Portugal. European Athletics, 14. Dezember 2025, abgerufen am 14. Dezember 2025 (englisch).