Fundación Pies Descalzos

Die Fundación Pies Descalzos (Barfuß-Stiftung) wurde 1997 von der Sängerin und Songwriterin Shakira gegründet. Sie ist benannt nach ihrem ersten erfolgreichen Album Pies Descalzos.[1]

Die Nichtregierungsorganisation hat ihren Sitz in Barranquilla, dem Geburtsort von Shakira. Sie setzt sich für Kinder in Kolumbien ein und ist Gründer und Träger von Schulen in Kolumbien, unter anderem in Barranquilla,[2] Cartagena, Soacha, Quibdó und Tibú.[3][4]

Seit dem Jahr 2011 unterstützt der FC Barcelona die Organisation finanziell.[5] Neben einmaligen Spenden kann man auch eine Patenschaft für ein bedürftiges Kind übernehmen. Patricia Sierra ist hauptamtliche Geschäftsführerin.[6]

Philosophie

Die Philosophie der Stiftung ist es, Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen. Die Kinder erhalten in der Schule Mahlzeiten, was für die Eltern wiederum ein Grund ist, die Kinder zur Schule zu schicken. Die Schulen bieten auch Hilfe und psychologische Unterstützung für die Eltern an sowie ein Freizeitangebot für die Kinder und Jugendliche in der Umgebung, welche die Schule nicht besuchen.

Fußnoten

  1. Nosotros | FPD. Abgerufen am 26. Oktober 2025 (englisch).
  2. La Fundació FCB y Pies Descalzos de Shakira obran el "milagro" de educar El Bosque de Barranquilla. In: Europa Press. 28. März 2017, abgerufen am 26. Oktober 2025.
  3. ContraReplica: Shakira y la Fundación Pies Descalzos impulsan Parque Pedagógico, Ecológico y Cultural. Abgerufen am 26. Oktober 2025 (spanisch).
  4. Forbes Staff: #EnFotos | Este es el colegio que va a inaugurar Shakira, con el apoyo de Howard Buffett, en Norte de Santander. 24. September 2025, abgerufen am 26. Oktober 2025 (spanisch).
  5. La Fundación FC Barcelona, en colaboración con la Fundación “la Caixa”, inauguran en Barranquilla el nuevo centro educativo Nuevo Bosque, impulsado por el artista Shakira a través de su Fundación Pies Descalzos. Abgerufen am 26. Oktober 2025 (spanisch).
  6. Andrea Jaramillo Caro: “El talento no sirve si no hay disciplina”: Patricia Sierra. El Espectador, 18. Oktober 2024, abgerufen am 26. Oktober 2025 (spanisch).