Fuck Art, Let’s Dance!

Fuck Art, Let’s Dance!

Fuck Art, Let’s Dance! 2015

Allgemeine Informationen
Herkunft Hamburg (Deutschland)
Genre(s) Indie-Pop
Aktive Jahre
Gründung 2009
Auflösung 2022
Website
Gründungsmitglieder
Gesang, Gitarre
Nico Cham
Gitarre
Romeo Sfendules
Schlagzeug
Tim Hansen
Letzte Besetzung
Gesang, Gitarre
Nico Cham
Gitarre
Romeo Sfendules
Bass
Damian Palm (ab 2014)
Schlagzeug
Tim Hansen

Fuck Art, Let’s Dance! war eine Indie-Pop-Band aus Hamburg.

Geschichte

Nico Cham, Romeo Sfendules und Tim Hansen kannten sich bereits seit der Grundschule.[1] 2009 gründeten sie Fuck Art, Let's Dance!. Noch vor der Veröffentlichung eines regulären Albums wurde die Band im angloamerikanischen Sprachraum wahrgenommen, so wurde die erste EP 2012 im New Musical Express rezensiert, und die Band spielte 2013 Konzerte in den Vereinigten Staaten, unter anderem auf dem South-by-Southwest-Festival.[2] 2014 trat der Band mit Damian Palm ein Bassist bei. Im gleichen Jahr erschien das Debütalbum der Band, Atlas, auf Audiolith. Im Jahr 2018 spielten sie als Headliner auf dem Pegasus Open Air in Mölln, im gleichen Jahr hatten sie einen Auftritt in Jakob Lass’ Kinofilm So was von da.

Laut Nico Cham endete sein Engagement bei Fuck Art, Let's Dance! 2022; er wechselte danach in die IT-Branche.[3] Von weiteren Aktivitäten der Band ist nichts bekannt.

Stil

Der New Musical Express beschrieb den Stil des Debütalbums als „kompakten Synthie Pop mit scharfen Gitarren, geschmeidigen Keyboardriffs und pochendem Schlagzeug“.[4] Der Spiegel befand die Musik für „tanzbar, aber (...) nicht unbedingt leicht verdaulich für den Mainstream“.[5]

Diskografie

  • 2012: Lovers Arcade (EP, Audiolith)
  • 2014: Atlas (Audiolith)
  • 2017: Forward! Future! (Audiolith)

Einzelnachweise

  1. Ampya.com: Fuck Art, Let’s Dance! (Memento vom 6. April 2015 im Internet Archive)
  2. Bandportrait in der Zeit Campus. Abgerufen am 3. April 2015.
  3. NicoCham.de: Curriculum Vitae. Abgerufen am 20. Oktober 2025.
  4. Kritik im New Musical Express. Abgerufen am 3. April 2015.
  5. Bandportrait auf Spiegel.de. Abgerufen am 3. April 2015.