Freiberger Blutbad 1923

Das Freiberger Blutbad 1923 (auch als Freiberger Blutsonnabend bezeichnet[1]) war eine Konfrontation zwischen Demonstrierenden und Einheiten der Reichswehr am 27. Oktober 1923 im sächsischen Freiberg mit 29 Todesopfern. Im Krisenjahr 1923 der Weimarer Republik war das Freiberger Blutbad nach dem Hamburger KPD-Aufstand das Ereignis mit der höchsten Zahl an Todesopfern.[2]

Vorgeschichte

Das Freiberger Blutbad war ein gewaltsamer Höhepunkt der Oktoberkrise 1923 in Sachsen. Insbesondere die Ruhrkrise hatte die Inflation im Deutschen Reich zu einer Hyperinflation angeheizt, die politischen Konflikte spitzten sich zu: Während Bayern sich weit nach rechts zu einer selbsternannten „Ordnungszelle“ entwickelte und Rechtsradikalen, darunter der NSDAP, weitgehend freie Hand ließ, rückten die mitteldeutschen Regierungen in Thüringen und Sachsen nach links: In Sachsen ließ sich die SPD-Minderheitsregierung unter Ministerpräsident Erich Zeigner seit Frühjahr 1923 von der KPD tolerieren, die Sozialdemokraten und Kommunisten stellten „Proletarische Hundertschaften“ auf. Während die politische Rechte vor einem kommunistischen Aufstand warnte, fürchtete die politische Linke einen rechten Putsch.

Nach der Verhängung des Ausnahmezustands im Reich am 27. September 1923 gab es in Sachsen eine Art Doppelherrschaft: Auf der einen Seite die Landesregierung, auf der anderen Seite das Wehrkreiskommando IV der Reichswehr unter Alfred Müller, das zentrale Befugnisse der vollziehenden Gewalt übernommen hatte.[3] Der verhängte Ausnahmezustand und der Einsatz der Reichswehr zur Herstellung der Ordnung anstelle der geschwächten Polizei ermöglichte erst die Gewalteskalation in Freiberg am 27. Oktober 1923.

Zwei Tage später, am 29. Oktober 1923, erklärte Reichskanzler Gustav Stresemann im Zuge einer Reichsexekution die mittlerweile geschlossene Koalitionsregiering aus SPD und KPD für verfassungswidrig. Die bestehende Landesregierung wurde für abgesetzt erklärt. Zuvor waren von der KPD betriebene Aufstandspläne für einen „Deutschen Oktober“ bekannt geworden.

Die Situation in Freiberg

Freiberg galt bereits im Vorfeld der Eskalation vom 27. Oktober 1923 als ein überregionales Zentrum der Proteste. In der Stadt war die wirtschaftliche Lage besonders kritisch: Die sprunghaft gestiegenenen Lebensmittelpreise führten dazu, dass viele Menschen hungerten, was einer radikalen Erwerbslosenbewegung und auch der kommunistischen Partei Zulauf verschaffte. Das aufgeheizte politische Klima wurde außerdem durch die engen Verbindungen der in Freiberg stationierten Reichswehr-Garnison mit dem rechtsradikalen Milieu in der Stadt bestimmt. Die Reichswehr füllte ihre Reihen mit rechtsgesinnten Burschenschaftern auf, darunter auch nationalsozialistische Aktivisten, was auf Proteste auf der Seite der politischen Linken stieß.[4]

Das Blutbad war der Höhepunkt einer Entwicklung, die mit Ausschreitungen, Zusammenstößen, einer Gefangenenbefreiung und der Tötung von Menschen immer gewalttätigere Formen annahm.[5] Bereits am 6./7. April 1923 erstürmten aufgebrachte Arbeitslose die Versammlung der Stadtverordneten, um eine Erhöhung der Erwerbslosenunterstützung zu erreichen.[6] Am 1. September 1923 drang eine Menschenmenge in den Hof des Freiberger Gefängnisses ein und befreite den dort festgehaltenen Alfred Mende, KPD-Mitglied und zentrale Figur der Freiberger Erwerbslosen-Bewegung. Daraufhin verlegte das sächsische Justizministerium nach der Anforderung durch die SPD-dominierte Stadtverwaltung eine Landespolizeieinheit nach Freiberg. Diese konnte jedoch nicht zu einer dauerhaften Befriedung beitragen, da sie am 16. September 1923 wieder abgezogen wurde.

Während des am 27. September 1923 im Reich verhängten Ausnahmezustands wurde die Reichswehr zum entscheidenden Akteur in Freiberg. Um Ausschreitungen zu verhindern, erklärte sie ein Versammlungsverbot im Stadtkern und warnte vor dem Einsatz von Schusswaffen. Doch die Situation spitzte sich zu: Am 30. September 1923 starb ein 20-jähriger Arbeitsloser in einem Tanzlokal, der von einem Reichswehrangehörigen mit einem Bajonett getroffen worden war.[7]

Nachdem am 25. Oktober 1923 ein mit Lebensmitteln beladenes Fuhrwerk der Reichswehr geplündert worden war, verhaftete die Reichswehr 12 Plünderer und demonstrierte ihre Präsenz in der Stadt. Am 26. Oktober marschierte die Reichswehr in Brand-Erbisdorf ein und besetzte den Ort militärisch. Daraufhin beschlossen die Freiberger Betriebsräte der SPD – der dominierenden Kraft der Arbeiterschaft in Freiberg – einen gegen die Reichswehr gerichteten Generalstreik, der am 27. Oktober 1923 beginnen sollte.[8]

Die Ereignisse am 27. Oktober 1923

Am Nachmittag des Samstags, 27. Oktober 1923, strömten bei schönstem Herbstwetter etwa 1000 Menschen auf den Postplatz und Bismarckplatz in der Freiberger Innenstadt. Ein Grund für den Menschenauflauf war das Gerücht, dass hier ein angeblich nach Freiberg verlegter Truppenkonvoi der Reichswehr vorbeifahren werde, was die Gemüter erregte. Nachdem vier Reichswehrsoldaten in Zivil im Postgebäude Geld eingezahlt hatten, wurden sie am Verlassen des Gebäudes gehindert. Der Postdirektor alarmierte um 16.08 Uhr die Reichswehr, die mit einem Mannschaftswagen anrückte. Zwar gelang es der kleinen Reichswehreinheit, die in der Post befindlichen Soldaten zu befreien, nicht aber die Menge zu zerstreuen.

Stattdessen schaukelte sich die Situation hoch: Die zum Teil erst 16- oder 17-jährigen Soldaten wurden verspottet und von einigen der Versammelten mit Pflastersteinen beworfen. Einige Personen rund um Alfred Mende versuchten, den Soldaten ihre Waffen abzunehmen.

Erster Reichswehreinsatz

Daraufhin wurde der Feuerbefehl gegeben, die Reichswehrsoldaten zielten ohne vorherige Warnschüsse sofort in die Menge.[9] Später behauptete die Reichswehr, es sei zunächst aus der Menge auf sie geschossen worden, was jedoch nachweislich nicht der Fall war. Als der Lastkraftwagen der Reichswehr den Platz verließ, kam es nochmals zu einem Schusswaffeneinsatz, als die Einheit einen Soldaten aufsammelte, der zuvor von Demonstranten abgedrängt, entwaffnet und misshandelt worden war.

Der erste Reichswehreinsatz dauerte etwa 15 Minuten. Nach dem Abzug der Truppen lagen um 18.30 Uhr 13 Tote und zahlreiche Verwundete auf dem Pflaster. Unter den Toten war mit Kurt Böhme wohl nur ein „Aufrührer“, der mit Steinen nach Soldaten geworfen hatte. Alle anderen waren nach einem Bericht der Staatsanwaltschaft „Neugierige und Passanten“. Ein von der Polizei geholter Fotograf dokumentierte die Toten, nachdem sie drapiert worden waren. Die Aufnahme ist die einzige Fotografie des Blutbades. Nach der Schießerei strömten weitere Menschen auf den Postplatz – die Menschenmenge wuchs auf rund 2000 Personen an.[10]

Zweiter Reichswehreinsatz

Kurz nach 17 Uhr traf erneut eine Reichswehreinheit am Ort des Geschehens ein. Der Standortälteste Alfred Streccius hatte den Einsatzbefehl gegeben, „um die Straßen zu säubern und die Ordnung wiederherzustellen“.[11] Die Reichswehr schoss erneut ohne vorherige Warnschüsse direkt in die Menge. Das erste Opfer des zweiten Schusswaffeneinsatzes war der 26-jährige Arbeiter-Samariter Oskar Heinrich Gössel, der mit der Rot-Kreuz-Flagge der Reichswehr entgegen gehen wollte und tödlich getroffen wurde.

Der Grund für das drastische Vorgehen der Reichswehr war vermutlich als Vergeltung für verwundeten Soldaten beim ersten Einsatz.[12] Die Reichswehr behauptete später, sie sei bei diesem Einsatz gezielt beschossen worden, unter anderem mit einem Maschinengewehr. Ermittlungen konnten nicht belegen, dass überhaupt auf die Reichswehreinheit geschossen wurde. Die Tatsache, dass sie beim zweiten Einsatz keine Verletzten in den eigenen Reihen zu verzeichnen hatte, spricht dagegen. Der zweite Einsatz der Reichswehr dauerte vermutlich etwa 20 Minuten, bis sich die Einheit wieder zurückzog.

Zahl der Toten und Verletzten

Bei dem Freiberger Blutbad starben insgesamt 29 Menschen. Während des ersten Reichswehr-Einsatzes wurden mindestens 13 Menschen getötet, eine Person – der Arbeiter-Samariter Gössel – starb nachgewiesen beim zweiten Einsatz. Bei den anderen Getöteten ist unklar, wann sie am 27. Oktober 1923 von Kugeln getroffen wurden. Am Abend starben in Krankenhäusern fünf weitere Menschen an Schusswaffenverletzungen, an den beiden folgenden Tagen weitere neun Menschen.

Die Beerdigung von 23 Toten auf dem Freiberger Donatsfriedhof am 31. Oktober 1923 fand unter großer Anteilnahme der Bevölkerung statt. Einige Monate später erlag eine 29. Person ihren Verletzungen. Fast alle Verstorbenen waren Arbeiter jüngeren oder mittleren Alters, unter den Toten befanden sich auch ein 13-jähriger Schüler und eine 21-jährige Fabrikarbeiterin, das einzige weibliche Opfer.[13] Unter den Toten war kein Reichswehrangehöriger.

Die Zahl der schwer Verwundeten ist nicht dokumentiert. Laut Presseberichten gab es 82 Verwundete, 22 schwer Verletzte lagen Ende Oktober noch im städtischen Krankenhaus Freibergs. Die Reichswehr berichtete von vier Verwundeten in ihren Reihen, die während des ersten Einsatzes verletzt worden waren. Ob Reichswehrsoldaten auch von Schusswaffen in den Händen der Demonstranten verwundet wurden oder eigene „Querschläger“ ursächlich waren, ließ sich nicht ermitteln.

Zeitgenössische Darstellungen und Aufarbeitung

Die Reichswehr erlangte mit ihrer Schilderung der Ereignisse, wonach sie in „Notwehr“ gehandelt habe, bereits Ende Oktober 1923 die Deutungshoheit. Im sächsischen Landtag fiel die Beurteilung der Ereignisse je nach politischem Lager unterschiedlich aus: Während die Sozialdemokraten und Kommunisten mit der Reichswehr abrechneten, stellten sich die bürgerlichen Fraktionen schützend vor die Truppe.[14]

Der Begriff „Freiberger Blutbad“ wurde bereits im November 1923 durch die regierungsamtliche Sächsische Staatszeitung geprägt. Später war in der Literatur auch vom „Freiberger Blutsonnabend“ die Rede.[15]

Der Untersuchungsausschuss

Ende Januar 1924 – nach der Bildung einer neuen von SPD, Deutscher Demokratischer Partei (DDP) und Deutscher Volkspartei (DVP) getragenen sächsischen Landesregierung – setzte der Landtag einen Untersuchungsausschuss ein, der die Vorgänge vom 27. Oktober 1923 klären sollte. Dieser Untersuchungsausschuss konnte jedoch nur eingeschränkt arbeiten, da die Reichswehr jede Unterstützung verweigerte und auch die Landesregierung relevante Informationen nur eingeschwänkt zur Verfügung stellte.[16] Der Ausschuss beendete seine Arbeit mit seiner 8. Sitzung im April 1926, ein Abschlussbericht wurde jedoch nie veröffentlicht. Die einzige Veröffentlichung zu den Untersuchungen war eine stark propagandistische KPD-Broschüre,[17] die zum Teil auf Ergebnissen der Ausschussarbeit beruhte.[18]

Die Prozesse

Zwischen 1924 und 1926 führte die Justiz eine Reihe von Prozessen in Zusammenhang mit dem Freiberger Blutbad. Dabei ging sie ausschließlich gegen sogenannte „Aufrührer“ aus der Menge vor, darunter Alfred Mende, und nicht gegen verantwortliche Reichswehr-Angehörige, was ihr von kommunistischer Seite den Vorwurf der „Klassenjustiz“ einbrachte.[19]

Erinnerungspolitik

Die Erinnerung an die Opfer des 23. Oktober 1923 wurde vor allem von den Kommunisten hochgehalten. Diese stellten die Toten als Opfer des „Reichswehrterrors“ und der gesamten herrschenden Klasse unter Mitwirkung der Sozialdemokratie dar. Bereits die KPD-Broschüre von 1924 hatte das Bild einer Reichswehr etabliert, die ohne ersichtlichen Grund in die Menge geschossen habe.[20] Die Toten wurden in der Folge als im Kampf gefallene kommunistische Kämpfer dargestellt. Diese Deutung leistete ungewollt der späteren nationalsozialistischen Propaganda Vorschub, welche der Reichswehr den Verdienst zubilligte, ein „Sowjet-Sachsen“ verhindert zu haben.[21]

Nach 1945 führten DDR-Darstellungen die kommunistische Darstellung fort: Die Reichswehr habe, so hieß es in einer einflussreichen Publikation von 1973, „blindwütig in die ahnungslose, unbewaffnete Menge“ geschossen.[22]

Seit 1945 erinnert in Freiberg ein Mahnmal an die Opfer des 27. Oktober 1923: Am 22. Jahrestag der Ereignisse wurde auf dem zeitgleich in „Platz der Oktoberopfer“ umbenannten bisherigen Bismarckplatz an der Stelle des verwaisten Bismarck-Denkmals ein Gedenkstein mit dem Namen der Getöteten enthüllt.[23] Die Gedenkfeier am 27. Oktober 1945 war von der KPD organisiert worden, die einen Großteil der Freiberger Bevölkerung mobilisiert hatte. Das Mahnmal musste im November 1954 einem Stalin-Denkmal weichen, das jedoch bereits ein halbes Jahr später wieder abgeräumt wurde.[24] Seitdem befindet sich das Denkmal für die Oktoberopfer am heutigen Standort am Kornhaus.

Zum 50. Jahrestag 1973 wurde von der SED erneut eine große Gedenkfeier ausgerichtet. Nach der Wende und friedlichen Revolution 1989 endete die staatlich verordnete Erinnerung an das Freiberger Blutbad. Das Mahnmal und die Benennung des Platzes der Oktoberopfer blieben jedoch bestehen.

Historische Aufarbeitung

In der historischen Forschung blieb der 27. Oktober 1923 unterbelichtet.[25] Dabei übertraf das Freiberger Blutbad hinsichtlich der Zahl der Todesopfer das französische Vorgehen im Ruhrgebiet während der Ruhrkrise und wurde im Kontext des Krisenjahres 1923 nur von den Opferzahlen des KPD-Aufstandes in Hamburg vom 23. Oktober 1923 in den Schatten gestellt. Erst die penible Rekonstruktion und Bewertung der Ereignisse durch den Historiker Mike Schmeitzner in seiner Studie „,Kaltblütiger Mord?' Die Freiberger Reichswehr und das Freiberger Blutbad 1923“ von 2025 zeichnete die komplexe Dynamik der Ereignisse vom 27. Oktober 1923 detailliert nach.[26]

Literatur

  • Werner Lauterbach: Schicksalsjahre in Freiberg (1914-1924) In: Mitteilungen des Freiberger Altertumsvereins, Freiberg, 87. Heft (16. Heft Neue Serie), 2001, S. 65–106.
  • Annelies Schlüter/Eberhard Wächtler: Der Freiberger Blutsonnabend am 27. Oktober 1923, herausgegeben von der SED-Kreisleitung Freiberg, 2. Auflage 1983 (Erstausgabe 1973)
  • Mike Schmeitzner: „Kaltblütiger Mord“? Die Reichswehr und das Freiberger Blutbad 1923. Ein sächsisches Lehrstück. Leipzig. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2025, ISBN 978-3-96023-624-5.

Einzelnachweise

  1. Annelies Schlüter/Eberhard Wächtler: Der Freiberger Blutsonnabend am 27. Oktober 1923, herausgegeben von der SED-Kreisleitung Freiberg, 2. Auflage 1983 (Erstausgabe 1973)
  2. Peter Longerich: Außer Kontrolle. Deutschland 1923 Wien/Graz: Molden 2022, S. 228.
  3. Mike Schmeitzner: „Kaltblütiger Mord“? Die Reichswehr und das Freiberger Blutbad 1923. Ein sächsisches Lehrstück Leipzig, Sächsische Landeszentrale für politische Bildung und Leipziger Universitätsverlag 2025, S. 37.
  4. Mike Schmeitzner: „Kaltblütiger Mord“? 2025, S. 62.
  5. Mike Schmeitzner: „Kaltblütiger Mord“? 2025, S. 45.
  6. Mike Schmeitzner: „Kaltblütiger Mord“? 2025, S. 51.
  7. Mike Schmeitzner: „Kaltblütiger Mord“? 2025, S. 59.
  8. Mike Schmeitzner: „Kaltblütiger Mord“? 2025, S. 68.
  9. Mike Schmeitzner: „Kaltblütiger Mord“? 2025, S. 81.
  10. Mike Schmeitzner: „Kaltblütiger Mord“? 2025, S. 87.
  11. Mike Schmeitzner: „Kaltblütiger Mord“? 2025, S. 94.
  12. Mike Schmeitzner: „Kaltblütiger Mord“? 2025, S. 106.
  13. Mike Schmeitzner: „Kaltblütiger Mord“? 2025, S. 97.
  14. Mike Schmeitzner: „Kaltblütiger Mord“? 2025, S. 126.
  15. Schlüter/Wächtler: Der Freiberger Blutsonnabend am 27. Oktober 1923, 2. Auflage 1983 (Erstausgabe 1973)
  16. Mike Schmeitzner: „Kaltblütiger Mord“? 2025, S. 137.
  17. Kommunistische Partei Deutschlands (Hrsg.): Unter dem weißen Terror. Die Reichswehrgreuel in Sachsen im Okt./Nov. 1923 und die Blutschuld der Sozialdemokraten, Berlin 1923
  18. Mike Schmeitzner: „Kaltblütiger Mord“? 2025, S. 150.
  19. Mike Schmeitzner: „Kaltblütiger Mord“? 2025, S. 155.
  20. KPD (Hrsg.): Unter dem weißen Terror. 1923, S. 19.
  21. Mike Schmeitzner: „Kaltblütiger Mord“? 2025, S. 177.
  22. Schlüter/Wächtler: Der Freiberger Blutsonnabend am 27. Oktober 1923, 2. Auflage 1983 (Erstausgabe 1973), S. 40.
  23. Yves Hoffmann/Uwe Richter (Hrsg.): Denkmale in Sachsen. Stadt Freiberg. Beiträge, Band II, Werbung & Verlag, Freiberg 2003, S. 534.
  24. Yves Hoffmann/Uwe Richter (Hrsg.): Denkmale in Sachsen. Stadt Freiberg, 2003, S. 535.
  25. Peter Longerich: Außer Kontrolle. Deutschland 1923 2022, S. 228.
  26. Mike Schmeitzner: „Kaltblütiger Mord“? 2025