Freda – die Grüne Zukunftsakademie
| Freda – die Grüne Zukunftsakademie | |
|---|---|
| Gründung | 2020 |
| Sitz | Wien, Österreich |
| Vorläufer | Grüne Bildungswerkstatt |
| Zweck | Politische Bildung |
| Präsident | Johannes Rauch[1] |
| Geschäftsführung | Susanne Puchberger |
| Website | www.freda.at |
Die Freda – die Grüne Zukunftsakademie ist die Bildungseinrichtung der österreichischen Partei Die Grünen. Sie wurde 2020 gegründet. Durch das Wahlergebnis der Grünen im Jahr 2017 wurde der ehemalige Parteiakademien Grüne Bildungswerkstatt 2018 geschlossen. Die Freda ist Mitglied der Green European Foundation. Der Name kommt von der ersten Vorsitzende der Partei die Grünen Freda Meissner-Blau,[2]
Ziele
Die Freda geht davon aus, dass „die Welt nicht zufällig so ist, wie sie ist“, sondern dass die Umwelt permanent von Menschen umgebaut, gestaltet und verändert wird. Sie beschäftigt sich daher mit den Auswirkungen dieser permanenten Umgestaltung auf die sozialen, ökologischen und ökonomischen Grundlagen der Menschen. Zu diesem Zweck fördert die Freda politische Bildung, finanziert und organisiert unterschiedliche Veranstaltungen (Podiumsdiskussionen, Seminare etc.) zu politischen Themen und gibt Bücher und Broschüren heraus. Seit 2022 betreibt die Parteiakademie das Online-Magazin freda-magazin.[3]
2025 übernahm Johannes Rauch den Vorsitz der Parteiakademie. Er folgte Michaela Sburny nach, die FREDA seit 2022 geleitet hatte.[1]
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ a b Ex-Sozialminister Rauch übernimmt Vorsitz der grünen Parteiakademie. In: Die Presse. 8. November 2025, abgerufen am 8. November 2025.
- ↑ GRÜNE starten neue Parteiakademie – BKF TV. 18. Juni 2020, abgerufen am 19. November 2023 (deutsch).
- ↑ Grüne Parteiakademie plant tagesaktuelles Onlinemedium. Abgerufen am 19. November 2023 (österreichisches Deutsch).