Fröhliche Weihnachten, Mr. Bean

Folge 7 der Reihe Mr. Bean
Titel Fröhliche Weihnachten, Mr. Bean / Fröhliche Weihnachten
Originaltitel Merry Christmas, Mr. Bean
Produktionsland Vereinigtes Königreich
Originalsprache Englisch
Länge 26 Minuten
Altersfreigabe
Produktions­unternehmen Thames Television,
Tiger Aspect
Regie John Birkin
Drehbuch Rowan Atkinson,
Richard Curtis,
Robin Driscoll
Produktion Sue Vertue
Musik Howard Goodall
Premiere 29. Dez. 1992 auf ITV
Deutschsprachige Premiere 10. Jan. 1993 auf HR
Besetzung
  • Rowan Atkinson: Mr. Bean
  • Matilda Ziegler: Irma Gobb
  • C.J. Allen: Kaufhaus-Weihnachtsmann
  • Owen Brenman: Kassierer
  • John Warner: Dirigent
  • Lee Barrett: Taschendieb
  • Chris Sanders: Truthahnverkäufer
  • Jonathan Stratt: Weihnachtsbaumverkäufer
  • Danielle Kronenberg: Mädchen im Spielzeuggeschäft
  • Anna-Marie Wayne: Sternsingerin

Fröhliche Weihnachten, Mr. Bean (Originaltitel Merry Christmas, Mr. Bean), in manchen Ausstrahlungen auch nur Fröhliche Weihnachten, ist die 7. Episode der britischen Comedy-Fernsehserie Mr. Bean. Sie handelt von den Vorbereitungen der Titelfigur auf das Weihnachtsfest. Dabei kommt es wegen ihrer eigenwilligen Persönlichkeit zu bizarren Vorfällen, insbesondere bei der Zubereitung des Truthahns für das Festmahl.

Die erstmals 1992 im britischen Fernsehen ausgestrahlte Folge gilt unter Kritikern und Zuschauern weltweit vor allem wegen der Szene, in der Mr. Bean mit dem Kopf im Truthahn stecken bleibt, als eine der beliebtesten der Reihe sowie als klassische Weihnachts-Episode. Deswegen wird sie auch im Ausland regelmäßig zur Weihnachtszeit wiederholt.

Handlung

Mr. Bean fährt an Heiligabend zum Kaufhaus Harrods, stellt sein Auto direkt vor dem Haupteingang auf dem Bürgersteig ab, zieht den dort stehenden Weihnachtsmann an seinem Wattebart und macht sich an die Weihnachtseinkäufe. Er vergleicht zwei Christbaumkugeln, indem er sie auf den Boden wirft und diejenige wählt, die nicht zerbricht. Zum Testen einer Lichterkette zieht er der kompletten Weihnachtsbeleuchtung des Kaufhauses den Stecker. Beim Bezahlen entdeckt er eine Weihnachtskrippe und beginnt mit den Figuren kleine Spielszenen aufzuführen, in die er dann weitere Spielzeugfiguren einbezieht, von Schäfchen und einem Viehtransporter über einen Tyrannosaurus bis hin zu Panzermodellen. Nachdem er das Jesuskind per Hubschrauber von der Krippe in das Prunkbett eines Puppenhauses verlegt hat, beendet der Verkäufer die Vorführung mit einem Bobbyfigürchen und überreicht ihm wortlos seine Einkäufe.

Draußen zieht Mr. Bean einen weiteren Weihnachtsmann am (diesmal echten) Bart und begegnet seiner Freundin Irma. Statt der angebotenen Christbaumkugel zeigt sie ihm im Schaufenster eines Juweliers einen großen Diamantring, der vor dem Bild eines Liebespaars liegt. Mr. Bean signalisiert Verständnis und betritt zu ihrer Freude den Juwelierladen. Vor dem Kaufhaus spielt eine Blaskapelle der Heilsarmee Weihnachtslieder. Mr. Bean bemächtigt sich ihres Sammelkörbchens und zwingt einen jugendlichen Taschendieb, seine umfangreiche Beute an Geld und Schmucksachen darin zu deponieren. Während der hocherfreute Dirigent das schwere Körbchen wegbringt, überlässt er Mr. Bean seinen Taktstock, der daraufhin weiterdirigiert und die Musiker God Rest You Merry, Gentlemen in verschiedenen Stilen spielen lässt. Als Mr. Bean bei einem Straßenhändler einen Weihnachtsbaum erwerben will, wird gerade der letzte verkauft. Mr. Bean stiehlt hinter dem Rücken zweier Polizisten den großen, auf dem Platz aufgestellten Baum und bringt ihn nach Hause.

In seiner Wohnung schmückt er ein winziges Bäumchen, das sich als die abgesägte Spitze des Riesenbaums entpuppt. Anschließend steckt er eine Reihe identischer Weihnachtskarten in Umschläge, geht vor die Wohnungstür, wirft sie in seinen eigenen Briefschlitz und freut sich beim Wiedereintreten über die erhaltene Post. Danach holt er eine Schachtel alter Knallbonbons aus dem Schrank, probiert eines aus, ist mit dem Ergebnis nicht zufrieden und bastelt aus den restlichen ein Super-Knallbonbon. Er hängt für sich, seinen Teddybär und die Hausmaus unterschiedlich große Weihnachtsstrümpfe auf, schaltet den Fernseher ein und ärgert sich über das Programm, das aus lauter brutalen Filmszenen besteht. Vor seiner Wohnungstür beginnt eine Gruppe von Kindern Away in a Manger zu singen. Mr. Bean öffnet die Tür, macht es sich in seinem Sessel gemütlich, lauscht der Darbietung und isst dabei Pralinen. Als er müde wird, geht er mit der Pralinenschachtel zu den Sängern; aber anstatt ihnen etwas anzubieten, macht er ihnen die Tür vor der Nase zu und geht zu Bett.

Am Weihnachtsmorgen wird Mr. Bean von Glockengeläut geweckt. Außer sich vor Freude schaut er nach, was der Weihnachtsmann gebracht hat. Teddy bekommt neue Glasaugen und kann wieder sehen, er selbst bekommt das Gegenstück zu seinem Weihnachtsstrumpf und die Maus ein Stückchen Käse, das Mr. Bean sogleich als Köder für eine vor dem Mauseloch platzierte Mausefalle benutzt. Am Nachmittag macht er sich an die Zubereitung des Weihnachtsessens, indem er einen monströs großen Truthahn zu füllen beginnt. Dabei verliert er seine Armbanduhr. Auf der Suche danach steckt er seinen Kopf in den Bauch des Tieres und sitzt fest. Mit dem Riesentruthahn auf dem Kopf torkelt er blind herum, als Irma klingelt. Es gelingt ihm, die Tür zu öffnen und von Irma zunächst nicht gesehen zu werden. Als er aber mit dem Truthahn auf dem Kopf und einer Säge in der Hand auf sie zukommt, fällt Irma in Ohnmacht. In der nächsten Szene versucht sie zunächst vergeblich, ihn aus dem Truthahn zu ziehen. Erst als sie eine gefüllte Kohlenschütte am Truthahn festbindet und aus dem Fenster wirft, wird Mr. Bean befreit und findet im Mund auch seine Uhr wieder.

Das Weihnachtsessen besteht dann aus Sandwiches und Karottenscheibchen. Irma holt Mr. Beans Weihnachtsgeschenk, will aber zuerst einen Kuss. Er überlistet sie, entreißt ihr das Geschenk, einen Plastikbausatz für ein Segelschiffsmodell, und macht sich sofort darüber her. Erst nach einer Weile erinnert er sich an Irma und gibt ihr sein Geschenk. Statt des erhofften Rings ist es das Bild des Liebespaars aus dem Schaufenster. Irma beginnt zu weinen, Mr. Bean ist zunächst ratlos, dann fällt ihm ein, dass er ja „die Hauptsache vergessen hat“, und überreicht Irma noch ein kleines Etui. Darin befindet sich aber auch nicht der Ring, sondern ein Haken zum Aufhängen des Bildes. Irma rennt aus der Wohnung und knallt die Tür hinter sich zu. Mr. Bean fragt sich traurig, was er falsch gemacht hat. Dann findet er sein Super-Knallbonbon wieder und die Episode endet mit einer Außenansicht des Hauses, hinter dessen Fenstern eine blendende Explosion stattfindet.

Produktion

Fröhliche Weihnachten, Mr. Bean ist die siebte Folge[2] der vom Komiker Rowan Atkinson und dem Filmemacher Richard Curtis kreierten Comedy-Fernsehreihe Mr. Bean. Die beiden hatten vorher unter anderem bei Bühnenshows des ersteren sowie bei der Serie Blackadder zusammengearbeitet.[3] Darauf wird in der Krippenszene angespielt, als Mr. Bean die Titelmelodie der Serie summt.[4] Atkinson und Curtis verfassten zudem mit dem Schauspieler Robin Driscoll das Drehbuch. Die Episode war die letzte, die im Auftrag von Thames Television entstand,[5] einem in der Metropolregion London sendenden ITV-Lizenzunternehmen.[6]

Schauplatz der Außensequenzen war der Apple Market im Londoner Stadtteil Kingston upon Thames.[7] Die dort spielende Kapelle der Heilsarmee bestand aus echten Heilsarmee-Musikern, die öfter in Film- und Fernsehproduktionen in verschiedenen Ländern vor der Kamera stehen.[8] Die Innenaufnahmen wurden in den zu Thames Television gehörenden Londoner Teddington Studios gedreht. Wie die anderen Folgen der Serie wurde Fröhliche Weihnachten, Mr. Bean vor einem Live-Publikum[9] digital aufgezeichnet.[10] Nach eigener Aussage litt Atkinson nach den Dreharbeiten für die Episode aufgrund des hohen Gewichts der Truthahn-Requisite mehrere Monate lang unter Nacken- und Rückenschmerzen.[11]

Veröffentlichung

Fröhliche Weihnachten, Mr. Bean wurde erstmals am 29. Dezember 1992 auf ITV gesendet.[12] Die Episode erreichte damals mit ungefähr 19 Millionen Zuschauern eine hohe Quote.[13] Sie erschien im Vereinigten Königreich innerhalb mehrerer Mr. Bean-Kollektionen auf VHS und DVD sowie als eigenständige DVD.[14] Zudem ist sie bei mehreren Streamingdiensten abrufbar.[15] Die Folge wird daneben im Ausland regelmäßig zur Weihnachtszeit im Fernsehen ausgestrahlt, darunter in Kanada[16] und Österreich.[17]

Die deutsche Erstausstrahlung der Episode erfolgte am 10. Januar 1993 auf HR. Sie wurde bis 2004 hauptsächlich auf verschiedenen öffentlich-rechtlichen Sendern und vereinzelt auf RTL wiederholt. Seither ist sie durchgängig in regelmäßigen Abständen bei Super RTL zu sehen.[18] Zudem erschien die Folge auch in Deutschland auf Mr. Bean-Kassetten sowie DVDs[19] und ist bei Streaminganbietern verfügbar.[20]

Eine Szene der Episode wurde in den meisten Versionen herausgeschnitten, ist aber auf einigen Heimkinoveröffentlichungen enthalten.[12] Darin beobachtet Mr. Bean auf dem Marktplatz mehrere Personen, die an einem Geflügelstand vergeblich versuchen, das Gewicht eines rohen Truthahns zu erraten, um ihn zu gewinnen. Wenig später stellt er sich am Stand heimlich auf eine mitgebrachte Personenwaage, bekommt das Fleisch in die Hand gedrückt und benutzt einen Taschenrechner, während der Standbetreiber kurz abgelenkt ist. Zu dessen Ärger benennt Mr. Bean das Gewicht bis auf drei Nachkommastellen genau. Mr. Bean erhält als einziger Kunde den kostenlosen Truthahn und wirft ihn achtlos in seinen Kofferraum.[21]

Rezeption

Einzelne Kritiken

John J. O’Connor bezeichnete Fröhliche Weihnachten, Mr. Bean in seiner kurz nach der US-Ausstrahlung in der The New York Times veröffentlichten Rezension als „großartig“ (splendid). Er vergleicht Atkinson, der von einer unwahrscheinlichen Situation in die nächste stolpert, mit Jacques Tati, lobt den Einfallsreichtum der Krippenszene und charakterisiert Mr. Bean als zugleich liebenswert und ein wenig unheimlich (creepy); seine dunkle Seite zeige sich in der Behandlung der Weihnachtssänger.[22] 2007 verglich die Filmstarts-Rezensentin Alina Bacher Mr. Bean macht Ferien negativ mit der Folge. Der Produktion gelinge es nicht, an die Grandesse der Serie, etwa die „legendäre“ Weihnachtsepisode, anzuknüpfen.[23]

Ab den 2010er Jahren wurde Fröhliche Weihnachten, Mr. Bean in verschiedenen Mr. Bean-Retrospektiven besprochen. Kat Brown zählte im Daily Telegraph die Szenen mit der Lichterkette, der Krippe und dem Truthahn zu den zehn lustigsten Momenten der Serie.[24] In einem Life-&-Style-Artikel erklärte Virginia van de Wall, dass die Folge das Publikum nicht nur in eine weihnachtliche Stimmung versetze, sondern auch immer wieder zum Lachen bringe und mittlerweile zum „geliebten Klassiker“ geworden sei.[25] In der indischen Zeitung The Statesman nahm Priya Hazra die Episode aufgrund ihres „unnachahmlichen“ Humors in die Liste der fünf lustigsten Folgen der Reihe auf.[26] Die Australierin Rachel Rasker kommt beim Wiedersehen der Episode nach 30 Jahren zu einem gemischten Urteil: Sie stört sich an der Lachkulisse des Publikums, findet die Krippenszene zu lang und den Humor gewöhnungsbedürftig. In einer weihnachtlichen Stimmung von Geduld und Wohlwollen könne man aber seinen Spaß daran haben. Die charmante Art, in der Mr. Bean seiner Einsamkeit trotze, lasse ihn als Erfinder der Selbstliebe erscheinen.[27]

Listen von Weihnachtsfolgen

Seit 2018 erschien die Folge in mehreren Listen der besten Weihnachts-Fernsehepisoden, darunter eine der Cosmopolitan.[28] Andere Publikationen rezensierten Fröhliche Weihnachten, Mr. Bean ausführlicher. Für die Redaktion der BBC sei sie dank ihrer „ständigen Aneinanderreihung“ guter Witze großartig. Deswegen verdiene die Folge alljährliche Wiederholungen zur Weihnachtszeit.[29] Ali Plumb von BBC Radio 1 hob vor allem die Truthahn-Szenen hervor, die er eine „wunderbare Comedy-Katastrophe“ nannte. Auch das Ende sei ein „wortwörtlicher Knaller“.[30] Larysa Perih und Džiugas Ožekauskas benannten in einer Bored-Panda-Veröffentlichung mehrere ihrer Lieblingswitze aus der Episode, darunter die „ausgelassene Tüftelei“ mit der Krippe, die „absurden Dirigentenversuche“, das „furchtbare“ Geschenk aus dem Juwelierladen sowie der Truthahn, der keiner weiteren Beschreibung bedürfe.[31] Ein Rezensent des Tagesspiegel befand, die Folge habe seit der Erstausstrahlung nichts von ihrer Aktualität verloren, weswegen Generationen von Zuschauern zur Weihnachtszeit den „kauzigen Pechvogel“ belächelten, aber gleichzeitig bemitleideten.[32] Laut der Vogue-Redakteurin Danielle Gay wirkt Fröhliche Weihnachten, Mr. Bean auch nach vielen Jahren immer noch lustig, woran der „ikonische und urkomische“ Gag mit dem Truthahn einen großen Anteil habe.[33]

Auszeichnungen

1995 erhielt die Episode den CableACE Award in den Kategorien Bester Comedy-Fernsehfilm[34] und Beste Regie eines Comedy-Fernsehfilms.[35] Sie war zudem für die Beste Darstellung in einem Comedy-Fernsehfilm (für Rowan Atkinson) nominiert.[36]

Verwendung des Truthahn-Gags in anderen Medien

In Bean – Der ultimative Katastrophenfilm aus dem Jahr 1997 scheitert Mr. Bean erneut an der Zubereitung eines Truthahns, den er in eine Mikrowelle stopft und so nach wenigen Minuten zum Platzen bringt.[37] Obwohl die Ausgangslage in den internationalen und US-amerikanischen Schnittfassungen dieselbe ist (Mr. Bean wohnt für einige Tage bei einem Museumskurator in Los Angeles und muss ein spontanes Abendessen für dessen Chef zubereiten), unterscheidet sich der weitere Verlauf etwas. In der US-Version soll sich Mr. Bean um die Füllung kümmern, verliert dabei wie schon in der Folge seine Uhr und bleibt mit dem Kopf im Truthahn stecken, bis sein Gastgeber ihm hilft und vorschlägt, auf die Mikrowelle auszuweichen. In allen anderen Fassungen sucht Mr. Bean im Kühlschrank nach geeigneten Zutaten, findet aber nur den Truthahn. Um den Bratvorgang zu beschleunigen, wählt er die Mikrowelle.[38]

1998 ähnelten in der Thanksgiving-Episode Fatales Geständnis der amerikanischen Sitcom Friends einige Stellen Szenen aus Fröhliche Weihnachten, Mr. Bean. Zunächst setzt sich die Figur Joey einen Truthahn auf den Kopf, um seinen Freund Chandler zu erschrecken, bekommt ihn aber nicht mehr herunter.[39] Später wiederholt Chandlers Lebensgefährtin Monica den Streich als Versöhnungsversuch nach einem Streit.[40] In einem gemeinsamen Interview mit Curtis erklärte Atkinson 2021, dass viele damalige amerikanische Zuschauer die Serie Mr. Bean nicht kannten und daher den Gag aus der US-Version von Bean – Der ultimative Katastrophenfilm für eine Kopie der Friends-Folge hielten. Curtis warf den Produzenten der Sitcom einen „unglaublichen, bizarren Ideenklau“ vor. Atkinson hingegen vertrat die Ansicht, dass Gags gar nicht gestohlen werden könnten, da es in ihrer Natur liege, von anderen Künstlern direkt übernommen oder als Inspiration verwendet zu werden.[41]

Einzelnachweise

  1. The Merry Mishapes of Mr. Bean. In: FSK. Abgerufen am 25. Dezember 2025.
  2. Pauline Greenhill, Diane Tye: Unsettling Assumptions: Tradition, Gender, Drag. Utah State University Press, Denver 2014, ISBN 978-0-87421-898-5, S. 291.
  3. Horace Newcomb: Encyclopedia of Television. Taylor & Francis, London 2014, ISBN 978-1-135-19479-6, S. 154.
  4. Comedy Clicks At Christmas – Merry Christmas Mr Bean. In: The Phoenix Remix. 23. Dezember 2020, abgerufen am 15. Oktober 2025 (englisch).
  5. Chris Perry: The Kaleidoscope British Christmas Television Guide 1937–2013. Kaleidoscope Publishing, Birmingham 2016, ISBN 978-1-900203-60-9, S. 386.
  6. Jochen Spangenberg: The BBC in Transition: Reasons, Results and Consequences. Deutscher Universitäts-Verlag, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-663-09038-0, S. 20.
  7. Where is Mr Bean filmed? In: Find That Location. 30. Juni 2011, abgerufen am 15. Oktober 2025 (englisch).
  8. Faith McDonnell: Five Things You May Not Know about The Salvation Army and Christmas. In: Juicy Ecumenism. 23. Dezember 2020, abgerufen am 15. Oktober 2025 (englisch).
  9. Iñaki Aliste Lizarralde: Behind the Screens: Illustrated Floor Plans and Scenes from the Best TV Shows of All Time. Chronicle Books, San Francisco 2023, ISBN 978-1-79722-290-5, S. 38.
  10. DVD Review: Mr. Bean: The Whole Bean. In: From the Archive. 22. März 2015, abgerufen am 15. Oktober 2025 (englisch).
  11. Bill Young: Rowan Atkinson on his ‘vicious turkey prop injury’ from ‘Mr. Bean’. In: Tellyspotting. 22. November 2018, abgerufen am 15. Oktober 2025 (englisch).
  12. a b Stephen Greenfield: We Wish You a Retro Christmas. Lulu Press, Morrisville 2008, ISBN 978-1-4092-4675-6, S. 49.
  13. Mr Bean: 25 facts and figures for his 25th anniversary. In: Radio Times. 15. Februar 2015, abgerufen am 16. Oktober 2025 (englisch).
  14. Mr. Bean. In: TV Wunschliste. Abgerufen am 16. Oktober 2025.
  15. Mr. Bean. In: JustWatch. Abgerufen am 16. Oktober 2025 (englisch).
  16. 2024 Holiday TV schedule: Everything to watch on CBC this season. In: CBC Television. 13. November 2024, abgerufen am 16. Oktober 2025 (englisch).
  17. Mr. Bean. In: ORF. Abgerufen am 16. Oktober 2025.
  18. Mr. Bean. In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 16. Oktober 2025.
  19. Mr. Bean. In: Fernsehserien.de. Abgerufen am 16. Oktober 2025.
  20. Mr. Bean. In: Wer streamt es? Abgerufen am 16. Oktober 2025.
  21. Turkey WINNER | Deleted Scene | Christmas Special | Funny Clips | Mr Bean Official. In: YouTube. 20. Dezember 2019, abgerufen am 16. Oktober 2025 (englisch).
  22. John J. O’Connor: Review/Television; Mr. Bean, Bumbler With an Eerie Edge. In: The New York Times. 20. Dezember 1993, abgerufen am 28. September 2025 (englisch).
  23. Alina Bacher: Mr. Bean macht Ferien. In: Filmstarts. Abgerufen am 7. Oktober 2025.
  24. Kat Brown: Mr Bean: 10 funniest sketches. In: The Daily Telegraph. 13. März 2015, abgerufen am 22. Dezember 2025 (englisch).
  25. Virginia van de Wall: 10 Mr. Bean Christmas Moments That Make Us Laugh Every Time. In: Life & Style. 7. Dezember 2017, abgerufen am 7. Oktober 2025 (englisch).
  26. Priya Hazra: Happy Birthday Mr Bean: 5 most funny episodes from the show. In: The Statesman. 6. Januar 2018, abgerufen am 7. Oktober 2025 (englisch).
  27. Rachel Rasker: Why the Mr Bean Christmas special lives in my head rent-free. In: ABC. 12. Dezember 2022, abgerufen am 7. Oktober 2025 (englisch).
  28. Daniella Scott: The best Christmas TV specials of all time. In: Cosmopolitan. 5. Dezember 2019, abgerufen am 28. September 2025 (englisch).
  29. The most underrated Christmas TV episodes. In: BBC. 10. Dezember 2018, abgerufen am 28. September 2025 (englisch).
  30. Ali Plumb: Ali Plumb’s Top 15 Best Christmas TV Episodes (That All Happen To Be Sitcoms For Some Reason). In: BBC Radio 1. 4. Dezember 2020, abgerufen am 28. September 2025 (englisch).
  31. Larysa Perih, Džiugas Ožekauskas: To Pass The Time, Here Are 80 Best Christmas Episodes You Can Watch. In: Bored Panda. 19. Dezember 2022, abgerufen am 28. September 2025 (englisch).
  32. Fröhliche Weihnachten, Mr. Bean: Wenn Weihnachten vom Pech verfolgt wird... In: Tagesspiegel. Abgerufen am 28. September 2025.
  33. Danielle Gay: The ultimate list of the best Christmas episodes from your favourite TV shows. In: Vogue. 18. Dezember 2024, abgerufen am 28. September 2025 (englisch).
  34. Lee Margulies: HBO Takes Bulk of Prizes at the CableACE Awards. In: Los Angeles Times. 16. Januar 1995, abgerufen am 25. September 2025 (englisch).
  35. Sunday night’s CableACE Award winners. Green Bay Press-Gazette, Ausgabe vom 16. Januar 1995, S. 16.
  36. ACE Award nominees named. Knoxville News Sentinel, Ausgabe vom 9. November 1994, S. 87.
  37. Stephen Glynn: The British Sitcom Spinoff Film. Palgrave Macmillan, Basingstoke 2023, ISBN 978-3-0314-1222-6, S. 182.
  38. Bean AKA Bean: The Ultimate Disaster Movie AKA Bean: The Movie (Blu-ray) (1997). In: DVD Compare. Abgerufen am 12. Oktober 2025 (englisch).
  39. Ben Arnold: ‘Friends’ stole turkey-on-the-head gag from ‘Mr. Bean’, says Richard Curtis. In: Yahoo. 11. Januar 2021, abgerufen am 12. Oktober 2025 (englisch).
  40. Matt Bagwell: Mr Bean Star Rowan Atkinson Accuses Friends Of Stealing Iconic ‘Turkey Head’ Gag. In: Huffpost. 11. Januar 2021, abgerufen am 12. Oktober 2025 (englisch).
  41. Anita Singh: TV show Friends stole Mr Bean’s Christmas turkey routine, Richard Curtis claims. In: The Daily Telegraph. 9. Januar 2021, abgerufen am 12. Oktober 2025 (englisch).