Flugplatz Ganderkesee
| Flugplatz Ganderkesee | ||
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| Kenndaten | ||
| ICAO-Code | EDWQ | |
| Flugplatztyp | Verkehrslandeplatz | |
| Koordinaten | 53° 2′ 10″ N, 8° 30′ 19″ O | |
| Höhe über MSL | 29 m (96 ft) | |
| Verkehrsanbindung | ||
| Entfernung vom Stadtzentrum | 2 km westlich von Ganderkesee | |
| Straße | Otto-Lilienthal-Straße | |
| Basisdaten | ||
| Eröffnung | 1969 | |
| Betreiber | Atlas Airfield GmbH | |
| Flug- bewegungen |
27000 (2023) | |
| Beschäftigte | > 100 | |
| Start- und Landebahn | ||
| 08/26 | 836 m × 22 m Asphalt | |
Der Flugplatz Ganderkesee (auch Ganderkesee Atlas Airfield genannt, ICAO-Code: EDWQ) ist ein Verkehrslandeplatz bei Ganderkesee.
Hier ist die Gesellschaft Atlas Air Service AG (AAS) angesiedelt, die als Flugzeugwerft für Maschinen bis 5,7 Tonnen Abfluggewicht regulär und darüber hinaus mit einer Sondergenehmigung auch für größere Flugzeuge als Händler von Cessna-Flugzeugen arbeitet. Außerdem sind der Luftsportverein Ganderkesee, der Luftsportverein Hude e. V., eine Fallschirmspringerschule, ein Hotel mit Restaurant sowie weitere Unternehmen am Flugplatz beheimatet.
Aufgrund der existierenden Nachtfluggenehmigung und der schnellen Verkehrsanbindung ist der Flugplatz Ganderkesee beliebt bei Prominenten, die in Bremen wohnen oder auftreten.
Zwischenfälle
- Am 4. Januar 1976 wurde eine Cessna 207 Skywagon der deutschen OLT – Ostfriesische Lufttransport (Luftfahrzeugkennzeichen D-EOLT) auf dem Flugplatz Ganderkesee in einem schweren Sturm irreparabel beschädigt. Personen kamen nicht zu Schaden.[1]
Einzelnachweise
- ↑ Unfallbericht Cessna 207 D-EOLT, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 13. Januar 2026.
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Turm, Verwaltungsgebäude und Restaurant
Weblinks
Commons: Flugplatz Ganderkesee – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien