Finanzplatz Berlin
Der Finanzplatz Berlin umfasst Akteure der Finanzwirtschaft – insbesondere Banken, Versicherer, Finanzdienstleister, staatliche Finanzinstitutionen, Börsen, Wirtschaftshochschulen und deren Beschäftigte in Berlin.
Der Finanzplatz Berlin weist unter allen deutschen Standorten die größte Anzahl an privaten Wagniskapitalgesellschaften auf und ist bei Gründungen im Finanztechnologiebereich in Deutschland und der EU führend.[1][2] Die Sparkassen-Finanzgruppe mit Sitz in Berlin ist gemeinsam mit ihren Verbundpartnern der größte Finanzdienstleister Europas.
Das Bundesministerium der Finanzen verantwortet jährlich einen der größten Staatshaushalte der Welt und ist bedeutender Einzahler in den Haushalt der Europäischen Union.
Der privatwirtschaftliche Finanzplatz Berlin gehörte gemäß Global Financial Centres Index 2022 zu den größten Aufsteigern (Rang 42 (+18 Plätze), Rang 12 beim „Wohnortwunsch globaler Talente der Finanzbranche“).[3][4][5][6][7]
Geschichte
1685–1800
Die Berliner Börse wurde 1685 durch Kurfürst Friedrich Wilhelm in Berlin gegründet. Die erste Börsensitzung fand 1739 statt. Zunächst wurde das ehemaligen Lusthaus im neben dem Dom genutzt, bevor dieses 1798 zugunsten eines Neubaus für die Börse an gleicher Stelle abgerissen wurde. Träger der Börse war ab 1803 die Vereinigte Börsenkorporation, ab 1820 die neugegründete Korporation der Berliner Kaufmannschaft.
1800–1990
Die Berliner Sparkasse wurde 1818 vom Magistrat von Berlin als erste Sparkasse Preußens und als eine der ersten Sparkassen in Deutschland eröffnet. Aufgabe der Sparkasse war es „den hiesigen Einwohnern Gelegenheit zu geben, ihre kleinen Ersparnisse zinsbar und sicher unterzubringen, und ihnen dadurch behilflich zu sein, sich ein Kapital zu sammeln, welches sie bei Verheiratungen, Etablierung eines Gewerbes, im Alter oder in Fällen der Not benützen können“. 1895 hatte sie rund 571.000 Kunden.
Die Berliner Finanzwirtschaft hatte sich vor dem Ersten und vor dem Zweiten Weltkrieg eine herausragende Stellung in Europa erarbeitet. So war die Berliner Börse vor 1914 gleich nach der in London und gleichauf mit derjenigen in New York die weltweit bedeutendste.[8] Vor dem Zweiten Weltkrieg und der Teilung nahm Berlin mit mehr als 4,3 Millionen Einwohnern die Stellung einer Primatstadt für das Deutsche Reich ein.[9] Mehr als 10 % der deutschen Wirtschaftsleistung wurden 1938 in Berlin erwirtschaftet.[10]
Berlin war bereits im Kaiserreich und in der Weimarer Republik das unangefochtene Banken-, Versicherungs- und Hightech-Industrie-Zentrum des Deutschen Reiches.[11] Insbesondere aufgrund der Teilung wurden die Banken aus Berlin vor allem nach Frankfurt a. M. und die Berliner Versicherungen vor allem nach München verlagert.[11] 1950 sank der Anteil Berlins an der gesamtdeutschen Wirtschaftsleistung – gegenüber 1938 – um mehr als fünf Prozentpunkte, wohingegen der Anteil von den Regionen um Frankfurt a. M. und München jeweils – kontinuierlich bis 1990 – um mehr als zweieinhalb Prozentpunkte zunahm.[12]
1990 bis in die Gegenwart
Nach der Wiedervereinigung der Stadt im Jahr 1990 haben eine Vielzahl von im DAX notierten Unternehmen Niederlassungen oder Innovationslabore in Berlin angesiedelt.[13][14][15][16][17]
Durch den in Berlin seit dem Jahr 2005 ausgeprägten Gründergeist und einem hohen Maß an Innovation konnte die private Berliner Stadtökonomie die Phase der Stagnation trotz der eingeschränkten politischen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen überwinden und eine Zeit des erneuten nachhaltigen Wachstums einleiten.[18][16][17] Berlin konnte sich im 21. Jahrhundert als Anziehungspunkt für digitale Nomaden und für globales junges Talent etablieren.[19][20][21][22]
Mit dem steigenden Wohlstand der Metropole nach 2010, dem Aufbau zahlreicher Exzellenzuniversitäten, und der Errichtung des Flughafens Berlin-Brandenburg 2020 zogen zunehmend private Bankhäuser und Finanzdienstleister nach Berlin.[23] Die Markenprofilierung der ansässigen Firmen blieb indessen schwach ausgeprägt. Wie auch weite Teile der europäischen Wirtschaftswelt ist der Berliner Finanzstandort nach dem Jahr 2015 von erheblichen Import-Abhängigkeiten geprägt um seine IT-gestützten Dienstleistungen auf den Markt zu bringen oder seine Geschäftstätigkeit aufrechtzuerhalten.[24][25]
Arbeitsmarkt
1925 wies Berlin 73.966 Beschäftigte im Finanzsektor auf (– zum Vergleich: Hamburg: 15.245; München: 11.353; Frankfurt a. M.: 9.671; Köln: 8.252; Stuttgart: 6.287; Düsseldorf: 4.714).[26]
Fast 100 Jahre später (Stand: 2023) gilt Berlin als am schnellsten wachsender privatwirtschaftlicher Finanzplatz in Deutschland.[27][28][29][30][31][32] So waren 2022 in Berlin 42.576 Menschen im Finanzsektor beschäftigt– allein im Banken- und Börsensektor 8.864 (+ 38 %) mehr als sieben Jahre zuvor.[27][28][33]
Mit etwa 6000 Mitarbeitern ist die Deutsche Bank im Jahr 2024 der größte Arbeitgeber unter den Finanzdienstleistern in Berlin.[34]
Staatliche Institutionen
- Bundesministerium der Finanzen
- Niederlassung der KfW
- Berliner Senatsverwaltung für Finanzen
- Investitionsbank Berlin
- Finanzämter des Landes Berlin
- House of Finance and Tech[35]
-
Das Bundesministerium der Finanzen wies 2024 Ausgaben in Höhe von 475 Mrd. Euro aus
-
KfW Dependance
-
Investitionsbank Berlin
-
House of Finance and Tech
Börse
In Berlin gibt es seit 2026 die Börsenplattform Tradegate Berlin Stock Exchange (Tradegate BSX). Sie ging aus der Fusion der zwei Wertpapierbörsen Berliner Börse und Tradegate Exchange hervor.
Die Tradegate Exchange ist eine auf die Ausführung von Privatanleger-Aufträgen spezialisierte Wertpapierbörse. Handelsteilnehmer aus vielen europäischen Ländern sind angebunden. Handelbar sind über 20.000 Wertpapiere (Aktien, Anleihen, Investmentfonds und Zertifikate) von 7.30 bis 22 Uhr. Die Tradegate Exchange ist Geregelter Markt im Sinne der MiFID.[36]
Mit einem Umsatz von rund 450 Milliarden Euro war die Tradegate BSX im Jahr 2025 nach der Xetra-Plattform der Frankfurter Wertpapierbörse der größte Börsenplatz in Deutschland.[37]
Banken
Der Bankenstandort Berlin war 2020 unter anderem geprägt von 652 Unternehmen zur Erbringung von Finanzdienstleistungen mit ca. 13.500 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von 3,95 Mrd. Euro; 28 Zentralbanken und Kreditinstituten mit ca. 11.700 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von 3,35 Mrd. Euro; 454 Beteiligungsgesellschaften mit etwa 300 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von 51,55 Mio. Euro sowie 43 Treuhand- und sonstigen Fonds mit ca. 90 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von 215,39 Mio. Euro und wies eine Konzentration auf die Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf und Mitte auf.[38]
2022 waren im Berliner Bankensektor 32.126 Personen erwerbstätig. Der Berliner Bankenplatz gehört nach der Anzahl der Beschäftigten – zusammen mit Frankfurt a. M. und München – zu den Top-3-Standorten in Deutschland und wies prozentual und absolut in den letzten Jahren (2015 – 2022) das größte Beschäftigungswachstum unter allen deutschen Städten auf.[27][28]
Der Bankenplatz Berlin ist 2025 durch ein breites Spektrum an angebotenen Bankdienstleistungen und Bankarten gekennzeichnet: Die größte Direktbank aus Deutschland bzw. im Eigentum eines deutschen Unternehmens DKB, die größte deutsche Neobank N26, der größte deutsche Neobroker Trade Republic, Deutschlands größte Volksbank, mehrere weitere Genossenschaftsbanken (etwa Sparda-Bank), die BSK 1818 / Sparkasse Berlin, die Investitionsbank Berlin, zahlreiche Privatbanken (etwa Weberbank, Quirin-Privatbank), Innovationszentren (etwa von Deutscher Bank und Deutscher Börse) und eine zunehmende Anzahl ausländischer Banken (etwa Bank of China, ICBC) sind in Berlin ansässig.[39][40] Zudem hat die Hauptverwaltung in Berlin und Brandenburg der Deutschen Bundesbank ihren Sitz in Berlin.
-
Hauptsitz von N26
-
Hauptsitz von Trade Republic
-
Sitz der Sparkassen-Finanzgruppe
-
-
Neuer Hauptsitz der DKB
Verbände
Am Bankenplatz Berlin befinden sich die Sitze von zahlreichen deutschen Spitzenverbänden der Banken:
- Bundesverband deutscher Banken (BdB)
- Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV)
- Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB)
- Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR),
- Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp),
- Verband der Privaten Bausparkassen[41]
- Die Deutsche Kreditwirtschaft
Versicherungen
2022 waren im Berliner Versicherungssektor 10.450 Beschäftigte tätig.[42] Berlin – Gründungsort der Allianz – ist nach Umsätzen der fünftgrößte Versicherungsplatz in Deutschland. 26 Versicherungen haben im Jahr 2022 ihren Hauptsitz in der Stadt. Alle großen deutschen Unternehmen der Branche sind in Berlin vertreten, die von hier aus strategisch ihre Aktivitäten u. a. in den neuen Bundesländern koordinieren. 32 Versicherungsdienstleister (rechtliche Einheiten) mit über 1.660 Beschäftigten erwirtschaften einen Jahresumsatz von 1,18 Milliarden Euro, davon: 26 Versicherungen, 1 Rückversicherung sowie 5 Pensionskassen und Pensionsfonds.[43]
Ihren Hauptsitz in Berlin haben unter anderem der Beamtenversicherungsverein, die Feuersozietät, die Ideal Versicherung, die Bavaria Direkt Versicherung und die Protektor Lebensversicherungs-AG. Zudem haben der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), der Verband öffentlicher Versicherer (VöV) und der GKV-Spitzenverband ihren Sitz in Berlin.
Wagniskapital
Berlin gilt als ein führender Wissenschaftsstandort in Europa mit zahlreichen innovativen Unternehmensgründungen und -ansiedlungen und ist zudem ein wesentlicher Standort deutschlandweit für Venture Capital (VC). So wurden 2022 4,9 Milliarden Euro Risikokapital in Berliner Jungunternehmen investiert, womit die Berliner Startup-Szene fast 50 Prozent des insgesamt in Deutschland investierten Risikokapitals für sich beanspruchte.[44]
Der Standort Berlin weist ein breit gefächertes Netzwerk an Risikokapitalgebern, die den Finanzierungsbedarf in allen Phasen übernehmen, auf. Kapitalgeber, Firmenberater, unternehmenseigene und hochschulnahe Inkubatoren zählen hierzu. Es finden jährlich wichtige Finanzkonferenzen in Berlin statt, so etwa das Deutsche Eigenkapitalforum oder der Deutsche Eigenkapitaltag.
In Berlin sind (Stand: 2022) über 190 VCs, mehr als 360 Business Angels und über 70 Acceleratoren ansässig.[45] Investoren mit Sitz oder bedeutender Präsenz in Berlin im Jahr 2023 sind unter anderem 468 Capital, Aenu, Bitkraft Ventures, BlueYard, Cavalry Ventures, Cherry Ventures, Climentum Capital, DX Ventures, Earlybird Venture Capital, Flex Capital, Fly Ventures, GFC Global Founders Capital, Green Generation Fund, Greenfield Capital, Headline, heal capital, Heartfelt, IBB Ventures, Join Capital, La Famiglia, Nauta Capital, Planet A Ventures, Point Nine Capital, Project A Ventures, PropTech1 Ventures, Redstone, Revent, signals Venture Capital, SquareOne, Target Global, Visionaries Club und Vorwerk Ventures.[46]
Der 2021 gestartete „Zukunftsfonds“ der Bundesregierung ist ein „Beteiligungsfonds für Zukunftstechnologien“ mit einem Volumen von mindestens 10 Milliarden Euro und einer Laufzeit bis zum Jahr 2030.[47]
Immobilienfinanzierer
Berlin ist einer der umsatzstärksten europäischen Standorte für die Bau- und Immobilienwirtschaft. Der jährlich durch Immobiliengeschäfte erzielte Umsatz lag in Berlin von 2007 bis 2021 zwischen 6 und 24 Milliarden Euro.[48]
Die Berlin Hyp zählt zu den etablierten Immobilienfinanzierern am Standort. Zwischen 2010 und 2024 hat sich Berlin außerdem zum innovativsten deutschen Zentrum im PropTech-Bereich entwickelt.[49]
Beteiligungsgesellschaften
- Capiton, Investmentgesellschaft
- Odewald KMU
- Bellevue Investments
Finanztechnologie
Berlin hat sich nach 2010 zu dem innovativsten und größten Fintech-Zentrum in Deutschland und Europa entwickelt.[50][51]
Bedeutende ansässige Unternehmen sind unter anderem:
- Solaris
- Smartbroker, Neobroker
- Raisin, Geldanlage-Plattform
- Ratepay, Zahlungsdienstleister
- Sumup, Zahlungsdienstleister, Deutschlandsitz
- Klarna, Zahlungsdienstleister, Deutschlandsitz
- Technologiezentrum der Deutschen Bank[52]
- Tech Hub der Nubank[53]
Finanzplatzakteure
Berlin ist als Bundeshauptstadt und Regierungssitz ein wichtiger Treffpunkt für deutsche und internationale Lobbyisten. Dementsprechend haben Wirtschaftsverbände und -institutionen ihren Sitz in Berlin.
Vor Ort sind zahlreiche spezialisierte Wirtschaftsprüfer, Anwaltskanzleien, Steuer- und Unternehmensberatungen.[54]
Zu den renommierten Kanzleien für Steuerberatungen zählen im Jahr 2025 u. a. BTZ Steuerberatung, Wagemann & Partner, Buschmann & Bretzel, Consultia, Sander Hansen, KWP, Forvis Mazars, Klier & Ott, ATC Tax und Thomas Langer.[55]
Am hoch-diversifizierten Finanzplatz Berlin befinden sich der Hauptsitz der größten europäischen Rating-Agentur Scope,[56] der KPMG-Deutschlandsitz sowie Standorte von Wirtschafts-/Finanzmarktrechtsgroßkanzleien (etwa CMS, Hengeler Mueller).
Redaktionen von Wirtschaftsmedien und Börsenportalen wie etwa Stiftung Warentest Finanzen, Capital, Smartbroker Holding, Wirtschaftsinformatik & Management,[57] oder Finanzfluss befinden sich ebenfalls in Berlin.
Hochschulen
Am Standort Berlin befinden sich zahlreiche Exzellenz-Universitäten mit wirtschaftsorientierten Fakultäten:[58][59][60]
- European School of Management and Technology
- ESCP Business School, Campus Berlin
- Freie Universität Berlin
- Humboldt-Universität zu Berlin
- Technische Universität Berlin
- Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
- Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Der Finanzplatz im Film
- Bad Banks 2. Staffel, 2020
Persönlichkeiten
- Joseph Mendelssohn, Bankier
- Carl Fürstenberg, Bankier
- Ernst Wagemann, Gründer des Instituts für Konjunkturforschung
- Adelbert Delbrück, Mitgründer der Deutschen Bank
- Wolfgang Schäuble, Finanzminister
- Roland Berger, Unternehmensberater
- Oliver Samwer, Wagniskapitalgeber
Siehe auch
Weblinks
- Berlin Finance Initiative (BFI)
- Berlin Business Location Center
- Börse Berlin
- Börse Tradegate Exchange
- Fintech Hub Berlin
Einzelnachweise
- ↑ Wagniskapital zwischen lokaler Nähe und dem neuen Sog Berlins. Abgerufen am 19. August 2023.
- ↑ manager magazin: Berlin statt London: Fintech-Hotspot Nummer eins. 16. November 2016, abgerufen am 19. August 2023.
- ↑ GFCI 31 Rank - Long Finance. Abgerufen am 24. August 2022.
- ↑ The Global Financial Centres Index 31. Abgerufen am 24. August 2022.
- ↑ Frankfurt rutscht im weltweiten Finanzplatz-Ranking ab, Berlin steigt um 18 Plätze auf. 25. März 2022, abgerufen am 24. August 2022.
- ↑ Annett Ullrich: Finanzplatz Berlin. Entstehung und Entwicklung. 1. Auflage. Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 978-3-89673-269-9, S. 313 ff.
- ↑ Wolfgang Quast, Ute Kathmeyer: Der Finanzplatz Berlin. In: Nationale Hauptstadt, Europäische Metropole. 1. Auflage. Berlin-Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-87061-450-1, S. 385 ff.
- ↑ Youssef Cassis: Metropolen des Kapitals. 1. Auflage. Murmann, Hamburg 2007, ISBN 978-3-938017-95-1, S. 311 ff.
- ↑ Andrea Polaschegg, Michael Weichenhan (Hrsg.): Berlin – Babylon. Eine deutsche Faszination. 1. Auflage. Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2017, ISBN 978-3-8031-2770-9, S. 27 ff.
- ↑ Joan Ramón Rosés, Nikolaus Wolf (Hrsg.): The economic development of Europe's regions. 1. Auflage. Routledge, Taylor & Francis Group, London / New York 2020, ISBN 978-0-367-66448-0, S. 149 ff.
- ↑ a b Youssef Cassis: Metropolen des Kapitals. 1. Auflage. Murmann, Hamburg 2007, ISBN 978-3-938017-95-1, S. 311 ff.
- ↑ Joan Ramón Rosés, Nikolaus Wolf (Hrsg.): The economic development of Europe's regions. 1. Auflage. Routledge, Taylor & Francis Group, London / New York 2020, ISBN 978-0-367-66448-0, S. 149 ff.
- ↑ Nils Kreimeier: Die besten deutschen Digitallabore. In: Capital, 30. Juni 2017; abgerufen am 25. August 2017.
- ↑ Siemens Energy: gerader Stammbaum, krumme Wurzeln. Abgerufen am 26. Oktober 2022.
- ↑ Siemens Energy kehrt zurück zu seinen Wurzeln. Abgerufen am 26. Oktober 2022.
- ↑ a b Jens Bisky: Berlin – Biographie einer großen Stadt. 1. Auflage. Rowohlt, Berlin 2019, ISBN 978-3-87134-814-3, S. 809 ff.
- ↑ a b Joseph Hoppe, Heike Oevermann (Hrsg.): Metropole Berlin – die Wiederentdeckung der Industriekultur. 1. Auflage. be.bra Verlag, Berlin 2020, ISBN 978-3-89809-167-1, S. 19 ff.
- ↑ Daniel Goffart: Städteranking: Berlin – die Metropole der Meckerer. Abgerufen am 26. Oktober 2022.
- ↑ Nicolas Butylin: Bilanz einer Wohnungssuche in Berlin: „Mieten wie in London, Löhne wie in Dresden“. 23. Oktober 2022, abgerufen am 26. Oktober 2022.
- ↑ Digitale Nomaden finden und sich der Herde anschließen. 10. Oktober 2022, abgerufen am 26. Oktober 2022.
- ↑ The Global War for Young Talent Will Shape the Future. Abgerufen am 26. Oktober 2022 (englisch).
- ↑ The Global Financial Centres Index 31. Abgerufen am 26. Oktober 2022.
- ↑ Der Berliner Bankenmarkt kommt in Schwung und überrascht damit viele, Der Platow Brief, abgerufen am 19. September 2025.
- ↑ Techkonzerne greifen nach dem Geld, Spiegel, abgerufen am 20. September 2025.
- ↑ Banken und Big-Techs: "Sobald man abhängig ist, ist man erpressbar", Finanzbusiness, abgerufen am 20. September 2025.
- ↑ Christoph Maria Merki: Europas Finanzzentren. Geschichte und Bedeutung im 20. Jahrhundert. 1. Auflage. Campus-Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-593-37743-8, S. 63 ff.
- ↑ a b c Finanzstandorte: Beschäftigte im Bankensektor: Frankfurt wächst, aber Berlin noch mehr. Abgerufen am 19. August 2023.
- ↑ a b c Berlin wächst als Finanzstandort schneller als Frankfurt. 30. Mai 2023, abgerufen am 19. August 2023.
- ↑ GFCI 31 Rank - Long Finance. Abgerufen am 19. August 2023.
- ↑ The Global Financial Centres Index 31. Abgerufen am 19. August 2023.
- ↑ Frankfurt rutscht im weltweiten Finanzplatz-Ranking ab, Berlin steigt um 18 Plätze auf. 25. März 2022, abgerufen am 19. August 2023.
- ↑ Finanzdienstleistungen und Versicherungswirtschaft in Berlin. Abgerufen am 19. August 2023.
- ↑ Die größten Versicherungsstandorte in Deutschland. Abgerufen am 27. August 2023.
- ↑ Deutsche Bank in Berlin schon fast so groß wie in Frankfurt, Berliner Morgenpost, abgerufen am 19. September 2025.
- ↑ Ein Jahr House of Finance and Tech: Experten messen das „finanzielle Wohlergehen“ der Berliner, Tagesspiegel, abgerufen am 23. September 2025.
- ↑ Börsenplätze Tradegate Exchange und Börse Berlin fusionieren zu Tradegate BSX (PDF; 0,1 MB), tradegatexchange, abgerufen am 27. Dezember 2025.
- ↑ Tradegate schluckt Börse Berlin, Börsen-Zeitung, abgerufen am 27. Dezember 2025.
- ↑ Finanzdienstleistungen und Versicherungswirtschaft in Berlin. Abgerufen am 27. August 2023.
- ↑ ICBC: Die weltgrößte Bank kommt nach Berlin. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 19. August 2023]).
- ↑ Banken aus der Volksrepublik: Chinesen zieht es nach Berlin. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 19. August 2023]).
- ↑ Finanzdienstleistungen und Versicherungswirtschaft in Berlin. Abgerufen am 27. August 2023.
- ↑ Die größten Versicherungsstandorte in Deutschland. Abgerufen am 27. August 2023.
- ↑ Finanzdienstleistungen und Versicherungswirtschaft in Berlin. Abgerufen am 27. August 2023.
- ↑ Finanzdienstleistungen und Versicherungswirtschaft in Berlin. Abgerufen am 27. August 2023.
- ↑ Finanzdienstleistungen und Versicherungswirtschaft in Berlin. Abgerufen am 27. August 2023.
- ↑ Die größten und wichtigsten Startup-Investoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. deutsche-startups.de, abgerufen am 7. Oktober 2025.
- ↑ Zukunftsfonds, Bundesministerium für Finanzen, abgerufen am 27. September 2025.
- ↑ Ralf Schönball: So viel Geld wie nie in Berliner Immobilien investiert – Preise steigen weiter. In: Tagesspiegel Online. 23. Februar 2022, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 9. März 2022]).
- ↑ Berlin: A Vibrant Hub for Start-ups and Innovation, propwise, abgerufen am 22. September 2024.
- ↑ Berlin ist das deutsche Fintech-Epizentrum, Statista, abgerufen am 3. Oktober 2025.
- ↑ Berlin and London Named Amongst Europe’s Top 5 Fintech Hubs, Fintechnews.ch, abgerufen am 3. Oktober 2025.
- ↑ Deutsche Bank eröffnet neues Technologiezentrum in Berlin, Deutsche Bank, abgerufen am 3. Oktober 2025.
- ↑ A look into Nubank’s tech hub in Berlin, Nubank, abgerufen am 7. Oktober 2025
- ↑ Finanzdienstleistungen und Versicherungswirtschaft in Berlin. Abgerufen am 27. August 2023.
- ↑ Nicht alle Kanzleien rechnen gleich gut: Das sind die besten Steuerberater in Berlin, Tagesspiegel, abgerufen am 24. September 2025.
- ↑ Europas Antwort auf die US-Ratingagenturen, FAZ, abgerufen am 22. September 2025.
- ↑ Wirtschaftsinformatik & Management, Springer Nature Link, abgerufen am 25. September 2025.
- ↑ Das sind die besten Unis und FHs für BWL-Studenten, Wirtschaftswoche, abgerufen am 5. Oktober 2024.
- ↑ Deutsche Business Schools liegen im Trend, Handelsblatt, abgerufen am 5. Oktober 2025.
- ↑ Business Schools: Top 8 in Deutschland, Capital, abgerufen am 5. September 2025.