Federica Sanfilippo

Federica Sanfilippo
Nation Italien Italien
Geburtstag 24. Oktober 1990 (35 Jahre)
Geburtsort Sterzing
Größe 165 cm
Gewicht 53 kg
Karriere
Disziplin Biathlon
Skilanglauf
Verein A.S.V. Ridnaun
Nationalkader seit 2008 (Biathlon)
Status zurückgetreten
Karriereende 24. März 2024
Medaillenspiegel
IM-Medaillen 1 × 0 × 1 ×
 Italienische Meisterschaften
Gold 2023 Dobbiaco Sprint
Bronze 2024 Pragelato 10 km Freistil
Biathlon

Debüt im Weltcup 6. Dezember 2013
Siege im Weltcup 2 Staffelsiege
Weltcup (Gesamtwertung) 30. (2016/17)
Weltcup (Einzel) 22. (2015/16)
Weltcup (Sprint) 16. (2016/17)
Weltcup (Verfolgung) 32. (2016/17)
Weltcup (Massenstart) 31. (2016/17)
Debüt im IBU-Cup 12. Februar 2010
Siege im IBU-Cup 2 Einzelsiege
IBU-Cup (Gesamtwertung) 13. (2013/14)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Weltcup (Sprint) 0 1 0
 Weltcup (Staffel) 2 2 3
Skilanglauf

Debüt im Weltcup 031. Dezember 2022
Weltcup (Gesamtwertung) 077. (2022/23)
Weltcup (Sprint) 049. (2022/23)
Weltcup (Distanz) 104. (2022/23)
Debüt im Continental-Cup 03. Dezember 2022
Siege im Continental-Cup 01 (Details)
Alpencup-Gesamtwertung 033. (2022/23)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Alpencup-Einzelrennen 1 0 0
 Alpencup-Staffelrennen 0 1 0
letzte Änderung: 31. März 2025

Federica Sanfilippo (* 24. Oktober 1990 in Sterzing, Südtirol) ist eine ehemalige italienische Biathletin und Skilangläuferin. Sanfilippo gehörte ab 2014 dem italienischen Weltcupteam im Biathlon an, feierte in den nächsten Jahren zwei Staffelsiege und nahm an zwei Olympischen Spielen teil. Nach Unstimmigkeiten mit dem Verband wechselte sie 2023 zum Skilanglauf und siegte infolgedessen einmal im Alpencup sowie einmal bei nationalen Meisterschaften.

Sportliche Laufbahn

Anfänge und erste Erfolge im Weltcup

Federica Sanfilippo begann im Alter von fünf Jahren mit Skilanglauf und wenig später auch mit dem Biathlonsport. Ihr internationales Debüt gab sie im März 2007 im Rahmen des Europacups der Juniorinnen und bestritt, ohne großen Erfolg, auch im Folgewinter auf dieser Ebene Wettkämpfe. 2008 wurde sie daraufhin erstmals Mitglied des italienischen Nationalkaders. Erstes internationales Großereignis wurden die Juniorenweltmeisterschaften 2010 in Torsby, wo die Italienerin 32. des Einzels, 23. des Sprints und 31. des Verfolgungsrennens wurde. Bei den nationalen Meisterschaften in Valdidentro gewann sie die Titel in Sprint und Verfolgung bei den Junioren, auch in der Gesamtwertung des Junioren-Alpencups belegte sie den ersten Rang. Die letzten Rennen auf Juniorenebene stellten die Juniorenwelt- und -europameisterschaften 2011 dar, in deren Rahmen sie keine nennenswerten Resultate erzielte. Bei den Frauen tritt Sanfilippo bereits seit 2008 an und gewann schon 2009 bei den italienischen Meisterschaften mit Christa Perathoner und Monika Messner im Staffelrennen die Bronzemedaille. Gegen Ende der Saison 2009/10 gab sie in Martell ihr Debüt im IBU-Cup und gewann als 33. des Sprints sofort Punkte. In der folgenden Saison erreichte sie als 18. eines Sprints in Ridnaun schon ein wesentlich besseres Ergebnis und stieg kurz darauf im Mixedrennen von Obertilliach an der Seite von Roberta Fiandino, René-Laurent Vuillermoz und Pietro Dutto erstmals auf das Podest. Auch die Europameisterschaften verliefen mit zwei Top-20-Platzierungen durchaus erfolgreich.

Im Winter 2012/13 startete Sanfilippo durchgehend auf der zweiten Wettkampfebene und verbesserte sich bis auf einen zwölften Rang beim Einzelrennen in Beitostølen. Auch nahm sie an den Sommerbiathlon-Weltmeisterschaften teil und verpasste als Vierte des Sprints eine Medaille nur knapp. Im Dezember 2013 gab die Italienerin in Hochfilzen ihren Einstand im Weltcup und beendete den Sprint als 89. Zurück im IBU-Cup lief sie zu ihren ersten beiden Top-10-Platzierungen, auch bei der EM kam im Sprint Rang neun zustande. Bei ihrem Heimweltcup in Antholz verpasste sie weiterhin als 41. der Verfolgung erste Weltcuppunkte knapp. Mitte Dezember 2015 feierte Sanfilippo in Obertilliach nach fehlerfreiem Schießen und mit einem Abstand von 33,5 Sekunden auf die zweitplatzierte Anastassija Merkuschyna überzeugend ihren ersten IBU-Cup-Sieg und belegte zwei Tage darauf, ebenfalls im Sprint, Platz zwei. Ihre ersten Ranglistenpunkte im Weltcup gewann sie nach dem Jahreswechsel in Antholz als 31. des Sprints und bestätigte dies mit weiteren Top-40-Platzierungen. Einen großen Erfolg feierte sie in Oslo mit der Frauenstaffel gemeinsam mit ihrer Kindheitsfreundin Dorothea Wierer, Nicole Gontier und Karin Oberhofer, die hinter der tschechischen Auswahl den zweiten Rang belegte. Bei den Weltmeisterschaften im finnischen Kontiolahti bekam sie zudem einen Startplatz im Einzelrennen und verpasste als Elfte überraschend ihre erste Top-10-Platzierung nur knapp.

Etablierung im Weltcup

In der Saison 2015/16 gehörte Sanfilippo von Anfang an zur Weltcupmannschaft und erreichte im zweiten Rennen des Winters, dem Sprint im schwedischen Östersund, mit einem zweiten Platz zum ersten Mal in ihrer Karriere eine Podiumsplatzierung in einem Individualwettkampf. Eine Woche später feierte sie in Hochfilzen an der Seite von Lisa Vittozzi, Karin Oberhofer und Dorothea Wierer ihren ersten Weltcupsieg. Es folgten mehrere Ergebnisse in den Punkterängen, darunter Platz acht im Einzel von Ruhpolding, bei der WM hingegen konnte sie nicht überzeugen und verfehlte in Sprint, Verfolgung und Einzel die Punkteränge. Sie beendete die Saison nach den Weltmeisterschaften und nahm nicht am letzten Weltcup der Saison im russischen Chanty-Mansijsk teil. Auch der Winter 2016/17 verlief für die 26-Jährige erfolgreich, so lief sie dreizehnmal unter die besten 30 und erreichte im Saisonverlauf alle fünf Massenstarts. Saisonhöhepunkt wurden erneut die Weltmeisterschaften, bei denen sie im Sprint ohne Schießfehler auf Rang fünf lief und dabei eine Medaille um lediglich sechs Sekunden verpasste. Im Staffelrennen übergab sie als Führende auf Alexia Runggaldier und belegte am Ende ebenso Platz fünf. Ohne Top-10-Individualergebnis endete Sanfilippos Folgesaison; hingegen lief sie mit der Staffel zwei weitere Male auf das Podest, übernahm dabei auch zweimal die Position der Schlussläuferin und verpasste in Ruhpolding gegenüber Laura Dahlmeier und damit der deutschen Staffel um lediglich vier Sekunden den Sieg. Im Februar 2018 nahm sie erstmals an Olympischen Spielen teil, erreichte im Sprint aber lediglich Platz 69.

Zu Beginn des Winters 2018/19 stellte Sanfilippo in Hochfilzen als Siebte des Verfolgers ihr drittbestes Weltcupergebnis auf. Im Staffelrennen war sie erneut Schlussläuferin und überquerte nach einer überzeugenden Leistung als Erste die Ziellinie, womit sie ihren zweiten Weltcupsieg feierte. Im weiteren Saisonverlauf konnte sie nicht an diese Ergebnisse anknüpfen und fiel im Gesamtweltcup auf den 41. Rang zurück. Auch die beiden Folgesaisons verliefen für die Italienerin wenig erfolgreich: 2019/20 kam sie in Individualwettkämpfen nur einmal unter die besten 20 und verursachte bei ihren Staffeleinsätzen regelmäßig Strafrunden, 2020/21 belegte sie nur noch einmal einen Platz in den Punkterängen und brach die Saison Anfang März 2021 vorzeitig ab. Daraufhin verlor Sanfilippo ihren Platz im italienischen Nationalkader.[1]

Rückstufung und Wechsel zum Skilanglauf

Auf die Saison 2021/22 bereitete sich Sanfilippo privat vor und stieß Mitte Dezember bei den Wettkämpfen in Le Grand-Bornand wieder zum Weltcupteam. Trotz durchschnittlicher Ergebnisse im zweiten Trimester wurde sie daraufhin für die Olympischen Spiele von Peking nominiert, verpasste aber vordere Platzierungen klar. Die Damenstaffel übernahm sie, an zweiter Stelle liegend, von Samuela Comola, verlor aber auf der Strecke viel Zeit und überquerte als Fünfte die Ziellinie. Beim folgenden Weltcup in Kontiolahti stieg sie hingegen gemeinsam mit Comola, Dorothea Wierer und Lisa Vittozzi zum ersten Mal seit Dezember 2018 auf das Podest. Trotz der in Summe besseren Leistungen bekam Sanfilippo zum erneuten Male keinen Kaderstatus und führte ihre Saisonvorbereitung wieder privat durch. Im Dezember 2022 siegte sie zunächst bei ihrem ersten Auftritt im Skilanglauf-Alpencup und bestritt zudem in ihrer Heimat Ridnaun nach langer Zeit wieder einen Sprint im IBU-Cup, den sie sofort für sich entscheiden konnte. Im zugehörigen Verfolgungsrennen musste sie sich im Zielsprint nur Maren Kirkeeide geschlagen geben. Nach dem Jahreswechsel startete die Italienerin wieder im Weltcup und erreichte beispielsweise auf der Pokljuka-Hochebene mit der neuntschnellsten Kurszeit Rang 27. Nachdem sie, den Resultaten zum Trotz, nicht für den Heimweltcup in Antholz nominiert worden war und ihr damit keine Chance auf eine Qualifikation für die Weltmeisterschaften mehr gegeben war, gab sie am 16. Januar 2023 bekannt, mit sofortiger Wirkung dem Biathlonsport den Rücken zu kehren und ab sofort für die italienische Skilanglaufmannschaft an den Start gehen zu wollen.[2]

Ihren Einstand im Langlaufweltcup gab Sanfilippo bereits Anfang Dezember 2022 bei einer Tour-de-Ski-Etappe in Val Müstair und belegte im Sprint Platz 27. Auch bei den folgenden Weltcupsprints in Livigno und Toblach erreichte sie im Sprint das Viertelfinale, zudem lief sie mit der Staffel auf den sechsten Rang. Bei ihren ersten Nordischen Weltmeisterschaften ging die 32-Jährige über zehn Kilometer Freistil an den Start und erreichte Rang 30, an der Seite Nicole Monsornos resultierte im Teamsprint Platz zehn. Nach Saisonschluss krönte sie sich außerdem zur italienischen Meisterin im Sprint. Zu Beginn des Folgewinters bestritt Sanfilippo einige FIS-Rennen und stieß erneut im Rahmen der Tour de Ski zum Weltcupteam, ohne aber die Erfolge des Vorjahres bestätigen zu können. Im Februar 2024 entschied sie wie schon im Jahr zuvor den Gsiesertal-Lauf, den größten Skimarathon Italiens, für sich, im Alpencup kam mit der Staffel ein weiterer Podestplatz zustande.

Mit den italienischen Meisterschaften im März des Jahres, in deren Rahmen sie noch einmal Bronze über zehn Kilometer Freistil gewann, gab Federica Sanfilippo schließlich das endgültige Ende ihrer Sportlerlaufbahn bekannt.[3]

Leistungen in den Teildisziplinen

Sanfilippo galt in fast ihrer gesamten Biathlonkarriere als sehr gute Langläuferin, aber durchschnittliche Schützin. Ihre beste Kursstatistik stammt aus dem Winter 2015/16, als sie in Einzelwettkämpfen 2,6 Prozentpunkte schneller als der Durchschnitt war; auch in den folgenden Jahren war sie im Laufen durchgehend besser als die durchschnittliche Athletin. Sanfilippos Trefferquote hingegen lag mit 77,4 Prozent zusammengerechnet eher im Hinterfeld, wobei gerade der Stehendanschlag immer wieder Probleme verursachte. Ihre beste Durchschnittsquote stammt mit 80,5 % aus der Saison 2019/20, die schlechteste (71,3 %) aus der Folgesaison. Nach ihrem Wechsel zum Skilanglauf zeigte sie sich wie schon im Biathlon über Kurzdistanzen wie dem Sprint am stärksten.

Persönliches

Sanfilippo stammt aus Ridnaun und lebt auch dort.

Statistiken (Biathlon)

Weltcupsiege

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 13. Dez. 2015 Osterreich Hochfilzen Staffel 1
3. 16. Dez. 2018 Osterreich Hochfilzen Staffel 2
2 
mit Lisa Vittozzi, Alexia Runggaldier und Dorothea Wierer

Weltcupplatzierungen

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Staffel: inklusive Mixed- und Single-Mixed-Staffeln
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Gesamt
1. Platz 2 2
2. Platz 1 2 3
3. Platz 3 3
Top 10 1 3 1 31 36
Punkteränge 5 31 20 9 43 108
Starts 20 60 37 9 43 169

Weltcupwertungen

Ergebnisse bei Biathlon-Weltcups (Disziplinen- und Gesamtweltcup) gemäß Punktesystem:

Saison Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Gesamt
Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte
2014/15 33. 30 63. 22 78. 2 63. 54
2015/16 22. 45 30. 100 68. 14 42. 20 36. 179
2016/17 16. 166 32. 100 31. 50 30. 316
2017/18 51. 50 47. 38 45. 12 50. 100
2018/19 41. 69 37. 69 44. 10 41. 148
2019/20 55. 10 48. 47 66. 9 57. 66
2020/21 80. 8 87. 8
2021/22 67. 21 66. 12 72. 33
2022/23 60. 7 56. 14 72. 21

Olympische Winterspiele

Ergebnisse bei Olympischen Winterspielen:

Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Frauenstaffel Mixedstaffel
Olympische Winterspiele 2018 | Korea Sud Pyeongchang 69. 9.
Olympische Winterspiele 2022 | China Volksrepublik Peking 49. 82. 5.

Weltmeisterschaften

Ergebnisse bei Weltmeisterschaften:

Weltmeisterschaften Einzelwettbewerbe Staffelwettbewerbe
Jahr Ort Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Frauenstaffel Mixedstaffel S.-M.-Staffel
2015 Finnland Kontiolahti 11. nicht
ausgetragen
2016 Norwegen Oslo 58. 50. 50.
2017 Osterreich Hochfilzen 54. 5. 17. 21. 5.
2019 Schweden Östersund 34. 39. 10.
2020 Italien Antholz 41. 45. 33. 10.
2021 Slowenien Pokljuka 83. 79. 9.

Juniorenweltmeisterschaften

Ergebnisse bei Juniorenweltmeisterschaften:

Weltmeisterschaften Einzelwettbewerbe Frauenstaffel
Jahr Ort Einzel Sprint Verfolgung
2010 Schweden Torsby 32. 23. 31.
2011 Tschechien Nové Město 41. 58. DNS

IBU-Cup-Siege

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 17. Dez. 2014 Osterreich Obertilliach Sprint
2. 15. Dez. 2022 Italien Ridnaun Sprint

Statistiken (Skilanglauf)

Weltcupplatzierungen

Die Tabelle zeigt die erreichten Platzierungen im Einzelnen.

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Hinweis: Bei den Distanzrennen erfolgt die Einordnung gemäß FIS.
Platzierung Distanzrennen a Skiathlon
Verfolgung
Sprint Etappen-
rennen b
Gesamt Team
≤ 5 km ≤ 10 km ≤ 15 km ≤ 30 km > 30 km Sprint Staffel
1. Platz  
2. Platz  
3. Platz  
Top 10   2
Punkteränge 1 1 7 9 2 2
Starts 2 1 9 1 13 2 2
a 
inkl. Individualstarts und Massenstarts gemäß FIS-Einordnung
b 
Gesamtes Rennen, nicht Einzeletappen, z. B. Tour de Ski, Nordic Opening, Saison-Finale


Weltcupwertungen

Ergebnisse bei Weltcups (Disziplinen- und Gesamtweltcup) gemäß Punktesystem:

Saison Sprint Distanz Gesamt
Platz Punkte Platz Punkte Platz Punkte
2022/23 49. 123 88. 15 77. 138
2023/24 104. 20 129. 20

Nordische Skiweltmeisterschaften

Ergebnisse bei Nordischen Skiweltmeisterschaften:

Jahr und Ort Wettbewerb
10 km Skiathlon 30 km Sprint Staffel Teamsprint
2023 Planica 30. 7. 10.

Siege bei Continental-Cup-Rennen

Nr. Datum Ort Disziplin Serie
1. 3. Dez. 2022 Italien Santa Caterina Valfurva Sprint Alpencup
Commons: Federica Sanfilippo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Die Biathlon Kader aus Österreich, Schweiz und Italien für die Saison 2021/2022. xc-ski.de, 14. Mai 2021, abgerufen am 6. November 2025.
  2. Federica Sanfilippo sagt Adieu. rainews.it, 16. Januar 2023, abgerufen am 6. November 2025.
  3. Die Kämpferin hat genug: Federica Sanfilippo tritt zurück. sportnews.bz, 20. März 2024, abgerufen am 6. November 2025.