Es war einmal (Film)
| Film | |
| Titel | Es war einmal |
|---|---|
| Originaltitel | La Belle et la Bête |
| Produktionsland | Frankreich |
| Originalsprache | Französisch |
| Erscheinungsjahr | 1946 |
| Länge | 95 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Stab | |
| Regie | Jean Cocteau |
| Drehbuch | Jean Cocteau |
| Produktion | André Paulvé |
| Musik | Georges Auric |
| Kamera | Henri Alekan |
| Schnitt | Claude Ibéria |
| Besetzung | |
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| → Synchronisation | |
Es war einmal (Originaltitel: La Belle et la Bête), im deutschsprachigen Raum auch unter den Titeln Das Untier und die Schöne und Die Schöne und die Bestie bekannt, ist ein französischer Märchenfilm von Jean Cocteau. Premiere des Films war bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1946, am 29. Oktober desselben Jahres startete er in den französischen Kinos, am 8. April 1947 in den deutschen und am 12. September 1947 in den österreichischen Kinos.
Die von Jean Cocteau in stimmungsvollen Bildern erzählte Fabel über äußere Erscheinung und inneres Wesen, Leiden und Mitleid, Hingabe und Treue beruht auf dem Märchen Die Schöne und das Biest von Jeanne-Marie Leprince de Beaumont aus dem Jahr 1757. Der Film gilt als Meisterwerk des poetischen Films und Vorläufer des Fantasyfilms.
Handlung
„In der Kindheit glaubt man, was erzählt wird, und zweifelt nichts an. Man glaubt, dass wenn man eine Rose pflückt, der Familie ein Unglück wiederfährt. Man glaubt, dass die Hände einer Bestie anfangen zu dampfen, sobald sie jemanden tötet, und dass sich die Bestie dafür schämt, wenn ein junges Mädchen in ihrem Hause wohnt. Man glaubt noch tausend andere naive Sachen. Ein wenig von dieser Naivität erbitte ich mir jetzt von ihnen, und sage – um uns allen Glück zu bringen – die drei magischen Worte. Das wahre ‚Sesam öffne dich‘ unserer Kindheit: Es war einmal …“
In einem Herrenhaus lebt ein Kaufmann mit einem Sohn und drei Töchtern. Der Sohn Ludovic ist wie sein Gefährte Avenant ein Herumtreiber und Spieler, die zwei älteren Töchter Félicie und Adélaïde sind eingebildet und arbeitsscheu. Nur die jüngste Tochter, genannt „Bella“, ist von liebenswürdiger Art. Avenant macht ihr den Hof, doch sie lehnt ihn immer wieder ab. Eines Tages heißt es, alle Schiffe des Vaters seien untergegangen, was dessen Bankrott bedeuten würde. Dann jedoch verkündet der Vater, eines der Schiffe sei angekommen und liege vor Anker. Bevor der Vater in die Stadt eilen kann, wünschen sich die beiden älteren Schwestern teure Geschenke. Bella wünscht sich nur eine Rose.
Als der Vater die Stadt erreicht, haben sich seine Gläubiger bereits bedient, und ihm bleibt nichts. Da er mittellos ist, tritt er gleich darauf in einer nebeligen Nacht den Heimweg an. In einem Wald verirrt er sich und stößt auf ein unbekanntes Schloss. Niemand ist zu sehen, ein Tor öffnet sich jedoch von selbst, und ein Stall nimmt sein Pferd auf. Er betritt das Schloss, findet auch hier niemanden, stattdessen ragen menschliche Arme aus den Wänden und leuchten ihm mit Kandelabern. Er findet einen Raum mit gedecktem Tisch und Kaminfeuer und setzt sich. Auch dort trifft er keine Bewohner, nur die Hand eines ansonsten unsichtbaren Dieners schenkt ihm Wein ein. Die Gesichter der steinernen Kaminfiguren scheinen lebendig und beobachten ihn. Er trinkt etwas Wein und schläft ein; als er von einem brüllenden Schrei erwacht, ist es bereits Morgen.
Als er das Schloss verlässt, sieht er an einem Rosenstock eine wunderschöne Rose, die ihn an Bellas Wunsch erinnert. Als er sie pflückt, erscheint ein Wesen mit menschlichem Körper und dem Kopf eines Tieres, das sich „Bestie“ nennt. Für das Pflücken der Rose soll er mit seinem Leben büßen, falls sich keine seiner drei Töchter für ihn opfert. Auf seinen Eid hin, in drei Tagen zurückzukommen, falls sich keine Tochter für ihn opfert, lässt ihn die Bestie mit einem Pferd namens „Windsbraut“ nach Hause reiten. Bella erklärt sich bereit, für ihren Vater zu sterben, und lässt sich von Windsbraut zum Heim der Bestie bringen. Als ihr die Bestie dort erscheint, verliert Bella vor Schreck das Bewusstsein. Die Bestie verspricht Bella, sie werde sich ihr jeden Tag nur einmal um sieben Uhr abends zeigen, um ihr beim Abendessen zuzusehen. Die Bestie erklärt, sie wolle Bella jedes Mal die Frage stellen: „Bella, wollt Ihr meine Frau werden?“
Die Bestie, aus deren Maul und Pelz Rauch aufsteigt, nachdem sie nachts, der Natur einer wilden Bestie gemäß, ein Reh gerissen hat (der Rauch symbolisiert das Leiden der Bestie), sucht Bella und kann sie zunächst nicht, dann aber in ihrem Zimmer finden. Sie macht Bella ein schönes Geschenk, wird aber dennoch aus dem Zimmer gewiesen. Bella beobachtet die Bestie und lässt sich dazu herab, mit ihr spazieren zu gehen. Sie behandelt die Bestie aus Mitleid netter, ihre Antwort auf die Frage der Bestie nach einer Heirat bleibt aber: „Nein“.
Im Kummer um seine tot geglaubte Tochter erkrankt Bellas Vater schwer, außerdem wird sein Haus wegen der Schulden mit Ausnahme der Betten geräumt. Bella sieht ihren Vater im Zauberspiegel und bittet die Bestie inständig, zu ihrem Vater gehen zu dürfen. Die Bestie hinterfragt den Wunsch, erfährt dabei von ihrem Verehrer Avenant, leidet deswegen entsetzlich und weist Bellas Wunsch ab. Niemand außer der Bestie selbst weiß, dass sie ihr Leben nur retten kann, wenn ein Mädchen freiwillig aus Liebe bei ihr bleibt. Als Bellas Vater im Sterben liegt, gewährt die Bestie Bella endlich eine Woche Heimkehr auf Ehrenwort. Sie erhält zum Abschied einen goldenen Schlüssel zur Schatzkammer der Bestie und einen Handschuh, womit sie ihre verzauberte Existenz Bella ausliefert. Der Zauberhandschuh versetzt Bella ins Haus ihres Vaters, der durch ihre Ankunft wieder Hoffnung fasst und bald gesund wird. Die Tränen, die Bella beim Anblick ihres Vaters vergießt, verwandeln sich in Diamanten. Ihre Familie und Avenant bedrängen Bella, nicht zur Bestie zurückzukehren, und die Schwestern entwenden den Schlüssel. Sie kennen jedoch den Weg zum Schloss der Bestie und damit zur Schatzkammer nicht. Da erscheint die Windsbraut. Ludovic und Avenant machen sich auf ihrem Rücken auf den Weg zum Schloss der Bestie und nehmen den Schlüssel mit.
Die Schwestern finden einen kostbaren Spiegel, in dem sie jedoch nur ihr Zerrbild – das Bild ihrer hässlichen Seele – sehen. Bella hingegen sieht darin die Bestie, wie sie leidet. Sie vermisst den Schlüssel, reist dann aber ohne Schlüssel mit Hilfe des Zauberhandschuhs zurück ins Schloss.
Sie findet die Bestie sterbend, denn das ist deren Schicksal, wenn sie nicht geliebt und geheiratet wird. Avenant und Ludovic versuchen inzwischen, ohne den Schlüssel in die Schatzkammer zu gelangen, da sie eine Falle hinter der Tür fürchten. Avenant tritt stattdessen eine Scheibe des verglasten Daches ein und lässt sich mit Ludovics Hilfe hinuntergleiten. In diesem Augenblick wird er von einem Zauberpfeil, dem „Pfeil der Gerechtigkeit“, in den Rücken getroffen und verwandelt sich in eine tote Bestie. Vor Bellas Augen verwandelt sich im gleichen Augenblick die sterbende Bestie in einen lebendigen Prinzen, der Avenant ähnlich sieht. Der von seiner wilden Natur durch Bellas Liebe nun erlöste Prinz nimmt Bella gen Himmel entschwebend mit in sein Reich, wo sie seine Königin sein kann und auch ihre Familie auf Bella wartet.
Produktion
Jean Cocteau hatte sich ab den 1910er Jahren als Dichter, Schriftsteller, Maler und Filmregisseur einen Namen gemacht. Seine bis dahin bekannteste Regiearbeit war Das Blut eines Dichters aus dem Jahr 1930. Während des Zweiten Weltkrieges hatte Cocteau regelmäßig als Drehbuchautor gearbeitet, doch wollte er nach Kriegsende wieder selbst bei einem Film Regie führen. Auf Vorschlag seines Lebensgefährten Jean Marais entschied er sich für das französische Nationalmärchen Die Schöne und das Biest, weil er glaubte, dass die vom Krieg gebeutelte Bevölkerung sich nach einer hoffnungsvollen und optimistischen Geschichte sehnte. Gleichzeitig legte Cocteau den Film als Vehikel für die Karriere von Marais an, der während des Krieges zum Star aufgestiegen war.
Das Schloss der Bestie ist das Château de Raray in Raray nahe Senlis. Dort begannen die Dreharbeiten am 27. August 1945.[2] Cocteau zeigte sich außerdem von einem alten Herrenhaus nahe dem Dorf Rochecorbon begeistert, das als Haus von Bellas Vater dient.[3] Die Innenaufnahmen des Films wurden im Filmstudio in Saint-Maurice gedreht. Cocteau erkrankte während der Dreharbeiten für einige Tage, worauf sein Regieassistent René Clément kurzzeitig die Dreharbeiten übernahm.[4]
Für das Szenenbild waren Lucien Carré, Christian Bérard und René Moulaert verantwortlich, die Kostüme wurden von Antonio Castillo und Marcel Escoffier entworfen und von Pierre Cardin fertiggestell. Die Maske übernahm Hagop Arakelian (1894–1977). Zur Vorbereitung des Drehs verbrachte Jean Marais jeweils fünf Stunden in der Maske, drei Stunden für das Gesicht und eine Stunde für jede Hand.[5]
Cocteau hat die Editorin Claude Ibéria (1902–1978) auch in seinem folgenden Film, Der Doppeladler, eingesetzt. Die Musik von Georges Auric, der für alle Filme Cocteaus die Musik komponiert hat, wurde von einem Orchester unter der Leitung von Roger Désormière eingespielt. Georges Aurics bemerkenswerte Musik unterstreiche weniger die visuellen Effekte, schreibt John Scott vom Guardian in seinem ausführlichen Review des Films, sondern stehe zu ihnen im Widerspruck und führe so in den entscheidenden Momenten zu einer Synthese.[6]
Cocteau wollte den Film ursprünglich in Farbe drehen, dieses Vorhaben war allerdings zu kostspielig, außerdem war zu wenig Farbfilm-Material vorhanden. So entstand Es war einmal letztlich als Schwarzweißfilm. Doch selbst das Material für Schwarzweißfilme war direkt nach dem Krieg nur von unterschiedlicher Qualität vorhanden, sodass im fertigen Film einige Szenen klarer, einige Szenen verschwommener wirken. Cocteaus Kameramann Henri Alekan machte aus der Not eine Tugend und setzte das „schlechte“, etwas verschwommen wirkende Filmmaterial in den traumhaften Szenen ein, wo es zu einer besonderen Atmosphäre beiträgt. Den Stil des Films wollten Cocteau und Alekan an die Zeichnungen von Gustave Doré, speziell was die Lichtführung betrifft[5], sowie Gemälde Flämischer Meister, wie Jan Vermeer, Pieter de Hooch und Rembrandt angelehnt wissen.[5][7]
Synchronisation
Die deutsche Synchronfassung entstand 1947 nach dem Dialogbuch und der Dialogregie von Hans Eggerth bei Rex-Film Bloemer & Co. in München.[8]
| Rolle | Darsteller | Synchronsprecher |
|---|---|---|
| Avenant / Bestie / Prinz | Jean Marais | Walter Richter |
| Bella | Josette Day | Viktoria von Ballasko |
| Ludovic | Michel Auclair | Ralph Lothar |
Veröffentlichung
Premiere des Films war am 5. September 1946 in Cannes.[9] Premiere des Films in Paris war am 29. Oktober 1946 in den Kinos „Madeleine“ und „Colisée“. In Westdeutschland kam der Film am 19. Oktober 1947 in die Kinos, TV-Premiere in der DDR war am 13. Februar 1967. Am 27. Mai 2016 wurde die restaurierte und digitalisierte Fassung des Films in Cannes innerhalb des Cannes Classic Program vorgestellt.[10]
- Medien
- La Belle et la bête. (Collection Le Memoire du cinema Français.) Ed. Chateau. 2003.
- mit ausführlichem Bonusmaterial: Interview mit Henri Alekan, Making of the restauration, u. a.
- Die Schöne und die Bestie – 3-Disc-Blu-ray-/ DVD-Set, sowie eine 2-DVD-Edition unter dem gleichen Titel bei Alamode Film im Vertrieb der Al!ve AG, München 2011.[11]
Rezeption
Es war einmal war bei seiner Veröffentlichung ein großer Kassenschlager in Frankreich.[7] Bis heute erhält er positive Kritiken, bei Rotten Tomatoes besitzt er bei 66 Kritiken eine positive Wertung von 95 %, mit einer hohen Durchschnittswertung von 8,9 Punkten. Der Konsens dort besteht darin, dass der Film durch „magische optische Effekte und zauberhafte Darstellungen“ die „surrealste und seelenvollste“ Umsetzung des Märchens sei.[12]
Der US-amerikanische Komponist Philip Glass schuf im Jahr 1995 eine Opernversion des Films, bei der die Dialoge durch Gesangseinlagen ersetzt sind.
Kritik
„Die oft versuchte, aber selten erreichte Leistung, ein bekanntes Märchen mit purer Metaphorik und Verzauberung durch die sinnlichen Mittel des Films zu erzählen, wurde beinahe perfekt durch den französischen Poeten und Autoren Jean Cocteau realisiert, in seiner wunderbar gemessenen Produktion der alten Geschichte von der Schönen und dem Biest. […] das Erreichte ist definitiv auch für Erwachsene und die Schönheiten von Cocteaus Konzept werden am meisten von klugen Köpfen erkannt werden. Ob nun studiert für Philosophie oder nicht, dies ist ein faszinierender Film für die Sinne, ein phantastisches Gedicht in Bewegung, dem auf der Leinwand ganze Artikulation gegeben wird.“
„Der Film nach einem klassischen Märchenmotiv schafft mit seinen Masken und Dekorationen eine Aura des Fantastischen.“
„Jean Cocteaus Die Schöne und die Bestie gehört zu den frühen Meisterwerken des poetischen Märchenfilms. Die in stimmungsvollen Bildern erzählte Fabel über Erscheinung und Wesen, Hingabe und Treue, beruht auf einem Märchen von Madame Leprince de Beaumont aus dem Jahre 1757.“
„Es ist einer der bezauberndsten Filme aller Zeiten. Vor den Tagen von Computereffekten und modernem Kreaturen-Make-up ist es hier eine Fantasie, lebendig mit Trickschüssen und atemberaubenden Effekten, die uns ein Biest bringt, dass einsam wie ein Mann und missverstanden wie ein Tier ist. Cocteau, ein Dichter und Surrealist, machte keinen ‚Kinderfilm‘, sondern adaptierte eine klassische französische Erzählung, die seiner Meinung nach eine besondere Botschaft nach den Leiden des Zweiten Weltkrieges hatte: Jeder mit einer unglücklichen Kindheit kann als Erwachsener zum Biest werden. (Wertung: 4/4 Sternen)“
Auszeichnungen
Im Jahr 1946 erhielt Jean Cocteaus Regiearbeit den Louis-Delluc-Preis als bester französischer Film des Jahres.
Literatur
- Jeanne-Marie Leprince de Beaumont: Die Schöne und das Tier. Ein Märchen. Französisch und deutsch. Übersetzer Ulrich Bossier. Reclam, Stuttgart 1996. (Reclams Universalbibliothek.) ISBN 978-3-15-009608-6
- Jean Cocteau: La Belle et la bête: journal d’un film. Avec 24 planches hors texte en héliogravure. JB. Janin, Paris 1946. (Collection Cinémathèque française.)
- Andreas Hamburger (Hrsg.): Frauen- und Männerbilder im Kino. Genderkonstruktionen in „La Belle et la Bête“ von Jean Cocteau. Mt Beiträgen von Andreas Hamburger u. a. Psychosozial-Verlag, Gießen 2015. ISBN 978-3-83792446-6
- Thomas Klingenmaier: Es war einmal / Die Schöne und das Tier (La Belle et la bête). In: Andreas Friedrich (Hrsg.): Filmgenres. Fantasy- und Märchenfilm (= RUB. Nr. 18403). Reclam, Stuttgart 2003, ISBN 3-15-018403-7, S. 39–43.
- Georg Maas: Es war einmal – Die Schöne und die Bestie. In: Peter Moormann (Hrsg.): Klassiker der Filmmusik. Reclam, Stuttgart 2009, S. 94–96.
Weblinks
- Es war einmal bei IMDb
- Es war einmal bei Rotten Tomatoes (englisch)
- Es war einmal bei Metacritic (englisch)
- Amandine Dongois: Imaginer, créer et vivre la Bête de Jean Cocteau Cinemathèque, 11. Februar 2020
- Henri Alekan, AFC on Beauty and the Beast (Jean Cocteau, 1946) Cinematographers on cinematography, Film auf YouTube, Länge 9’15’’.
Einzelnachweise
- ↑ Freigabebescheinigung für Es war einmal. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, November 2005 (PDF; Prüfnummer: 65 326 DVD).
- ↑ Jean-Christophe Buisson: 1945. Éditions Perrin, Paris 2024, ISBN 978-2-262-10332-3, S. 218.
- ↑ Kleiner Artikel mit heutigem Bild des Herrenhauses
- ↑ Es war einmal – Trivia in der Internet Movie Database
- ↑ a b c Lilie Fréchuret, Louise Fort: La Belle et la Bête Pistes d’exploitation du film avec les élèves. Association Héliotrpe. Académie de Nice. o. J.
- ↑ John Scott: Cocteau: La Belle et La Bête The Guardian, 1. Juli 1999, abgerufen am 8. November 2025
- ↑ a b Beauty and the Beast bei Turner Classic Movies
- ↑ Es war einmal in der Deutschen Synchrondatenbank
- ↑ Le Belle et la bête allociné, abgerufen am 8. November 2025
- ↑ 66th Cannes Film Festival Day 9 – La Belle et Le Bête and Opium, Film Internationl, abgerufen am 8. November 2025
- ↑ Die Film-DVD enthält auch den kenntnisreichen Audiokommentar von Christopher Frayling.
- ↑ Es war einmal. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen am 16. November 2022 (englisch).
- ↑ Bosley Crowther: The Screen in Review. In: The New York Times, 24. Dezember 1947.
- ↑ Es war einmal. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 5. April 2021.
- ↑ Die Schöne und die Bestie. In: prisma. Abgerufen am 5. April 2021.
- ↑ Roger Ebert: Beauty and the Beast. rogerebert.com, 26. Dezember 1999.