Erzbistum Teresina

Erzbistum Teresina
Basisdaten
Staat Brasilien
Diözesanbischof Juarez Sousa da Silva
Emeritierter Diözesanbischof Jacinto Furtado de Brito Sobrinho
Gründung 1902
Fläche 26.273 km²
Pfarreien 110 (2023 / AP 2024)
Einwohner 1.233.000 (2023 / AP 2024)
Katholiken 1.122.000 (2023 / AP 2024)
Anteil 91 %
Diözesanpriester 119 (2023 / AP 2024)
Ordenspriester 23 (2023 / AP 2024)
Katholiken je Priester 7901
Ständige Diakone 72 (2023 / AP 2024)
Ordensbrüder 95 (2023 / AP 2024)
Ordensschwestern 145 (2023 / AP 2024)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Portugiesisch
Kathedrale Nossa Senhora das Dores
Website arquidiocesedeteresina.org.br
Suffraganbistümer Bom Jesus do Gurguéia
Campo Maior
Floriano
Oeiras
Parnaíba
Picos
São Raimundo Nonato

Das Erzbistum Teresina (lateinisch Archidioecesis Teresiana, portugiesisch Arquidiocese de Teresina) ist eine römisch-katholische Diözese mit Sitz im brasilianischen Teresina im Bundesstaat Piauí.

Geschichte

Ursprünglich wurde das Bistum 1902 als Diözese Piauí aus dem Bistum São Luís do Maranhão herausgelöst. 1920 wurden Gebiete an die neu errichtete Territorialprälatur Bom Jesus do Piauí abgetreten. Im Zuge der Errichtung des Bistums Teresina im Dezember 1944 entstanden aus dem Diözesangebiet mit den Bistümern Oeiras und Parnaíba zwei weitere Diözesen. Am 9. August 1952 wurde das Bistum zum Erzbistum Teresina erhoben. In den 1970er Jahren fanden die letzten Gebietsabtretungen an die neuen Bistümer Picos und Campo Maior statt.

Bischöfe von Piauí

Bischöfe von Teresina

  • Severino Vieira de Melo, 1944–1952

Erzbischöfe von Teresina

Commons: Erzbistum Teresina – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien