Erlach (Rohrach)
| Erlach | ||
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| Daten | ||
| Gewässerkennzahl | DE: 1383382 | |
| Lage | Südliche Frankenalb
Vorland der Südlichen Frankenalb
Stadt Treuchtlingen; Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen; Mittelfranken; Bayern, Deutschland | |
| Flusssystem | Donau | |
| Abfluss über | Rohrach (Altmühl) → Altmühl → Donau → Schwarzes Meer | |
| Ursprung | südwestlich von Falbenthal 48° 58′ 59″ N, 10° 50′ 32″ O | |
| Quellhöhe | ca. 524 m ü. NHN[2] | |
| Mündung | in Wettelsheim in die RohrachKoordinaten: 48° 58′ 46″ N, 10° 52′ 31″ O 48° 58′ 46″ N, 10° 52′ 31″ O | |
| Mündungshöhe | ca. 424 m ü. NHN[2] | |
| Höhenunterschied | ca. 100 m | |
| Sohlgefälle | ca. 38 ‰ | |
| Länge | ca. 2,6 km[2] | |
| Einzugsgebiet | ca. 6,8 km²[2] | |
| Kleinstädte | Treuchtlingen | |
Die Erlach ist ein über zweieinhalb Kilometer langer Bach im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, der im Treuchtlinger Gemeindeteil Wettelsheim von links in die „Östliche“ Rohrach mündet.
Verlauf
Die Erlach entsteht im Naturpark Altmühltal auf einer Waldflur an der Südseite des Hahnenkamm-Höhenzuges neben der Kreisstraße WUG 5, etwa 400 m südwestlich von Falbenthal. Sie läuft erst in nordöstliche Richtung links neben der Straße auf Falbenthal zu, tritt bald aus dem Wald und wechselt auf die rechte Straßenseite. Am Ortsrand von Falbenthal knickt sie dann nach Osten ab und läuft in einem recht weiten Taltrog durch eine landwirtschaftlich genutzte Offenlandschaft nach Wettelsheim, zuletzt wieder als Graben neben einem Feldweg. Dort mündet sie nach Durchlaufen eines etwa 0,2 ha großen Weihers im südwestlichen Siedlungsgebiet in die von Süden kommende Rohrach, die danach in östlicher Richtung durch den Ort weiterläuft.[2]
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Ralph Jätzold: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 172 Nördlingen. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1962. → Online-Karte (PDF; 3,9 MB).
- ↑ a b c d e Topographische Karten, Bayerisches Vermessungsamt (BayernAtlas).