Emmi AG

Emmi AG

Rechtsform Aktiengesellschaft[1]
ISIN CH0012829898
Gründung 1907 / 1993
Sitz Luzern, Schweiz
Leitung
Mitarbeiterzahl 12'232 (im Durchschnitt 2024)[2]
Umsatz 4'349 Mrd. CHF (2024)[2]
Branche Molkereiprodukte[3]
Website group.emmi.com

Emmi AG mit Sitz in Luzern ist die grösste Molkerei der Schweiz. Das börsennotierte Unternehmen erwirtschaftet derzeit über die Hälfte seines Umsatzes im Ausland. Zur Emmi-Gruppe gehören in der Schweiz zahlreiche Produktionsbetriebe. Ausserhalb der Schweiz hat Emmi Produktionsbetriebe u. a. in Chile, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien, Tunesien, Brasilien, Kanada und den USA. Emmi gehört zu den 500 grössten Unternehmen in der Schweiz.

Geschichte

Zentralschweizer Milchproduzenten

1907 gründeten 62 milchbäuerliche Genossenschaften aus dem Kanton Luzern den Zentralschweizerischen Milchverband Luzern (MVL).[4] Nach der Aufnahme eines Verbands aus dem Kanton Zug wurde der MVL 1916 in Zentralschweizerischen Milchverband (ZMV) umbenannt.[5] Erster vollamtlicher Geschäftsführer der ZMV wurde Franz Moser-Schär, der das Amt bis 1935 ausübte und gleichzeitig Präsident war.[6] 1947 wurde in Emmen erstmals Weichkäse unter dem von Emmen abgeleiteten Markennamen Emmi produziert. Im darauffolgenden Jahr wurde das Emmi-Yoghurt lanciert.[7] 1999 änderte der ZMV seinen Namen in Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP).[8] 2021 wurde Thomas Grüter (Die Mitte) Präsident der ZMP. Die ZMP ist Mitglied der Schweizer Milchproduzenten sowie Hauptaktionär[9] der Bergkäserei Marbach AG in Escholzmatt-Marbach.

Emmi AG

Aus der 1982 gegründeten Nova Reformprodukte AG wurde 1993 die Emmi AG, um die kommerziellen Tätigkeiten von den Verbandsaktivitäten zu trennen. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Unternehmen über 900 Mitarbeiter und erwirtschaftete einen Umsatz von rund CHF 496 Millionen.[10]

1997 wurde daraus die Emmi Schweiz AG und als Holdinggesellschaft wurde die (neue) Emmi AG gegründet. 1998 wurde die Emmi Deutschland GmbH gegründet, mit Eintragung ins Handelsregister im Folgejahr. Der damalige Unternehmenssitz war die Gemeinde Willstätt in Baden-Württemberg.[11] Im Jahr 2000 übernahm Emmi 35 % an der von Edwin Baer gegründeten Baer AG, 2008 wurden die Anteile an Lactalis verkauft.[12][13]

Durch Übernahmen wurde Emmi 2001 der grösste Milchverarbeiter in der Schweiz. Im gleichen Jahr firmierte die Josef Hosp GmbH, mit Unternehmenssitz in Nüziders, in Emmi Österreich GmbH um.[14] 2002 übernahm Emmi das Käsegeschäft der Swiss Dairy Food in der Schweiz und in Deutschland.[15][11] Im gleichen Jahr hat Emmi erstmals Käse nach Russland exportiert.[16] Seit Dezember 2004 ist das Unternehmen an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange im Segment Schweizer Aktien kotiert.[17] Im gleichen Jahr gründete Emmi eine Niederlassung in Frankreich. Im Jahr 2005 entstand die Mittelland Molkerei AG (MIMO) in Suhr durch den Zusammenschluss der Emmi-Tochter Butterzentrale Luzern mit der AZM Aargauer Zentralmolkerei, die zuvor Teil des Aargauer Milchverbands gewesen war. Von Beginn an hielt Emmi eine Beteiligung von 60 % an MIMO, während die AZM Verwaltungs AG, eine Tochter der Genossenschaft Milchproduzenten Mittelland (MPM), die restlichen 40 % hielt.[18] 2006 wurde eine Tochtergesellschaft in Schweden gegründet.[16]

Die Genossenschaft MPM selbst entstand 2007 aus dem Aargauer Milchverband; ihr erster Geschäftsführer wurde der ehemalige Gemeindepräsident von Suhr, Marco Genoni.[19] 2009 akquirierte Emmi die Firma Roth Käse in den USA, die dort bereits lokale Käse produzierte und vertrieb.[20]

2010er Jahre: Weitere Akquisitionen im Ausland

Ende 2010 übernahm Emmi die Markenrechte für Onken von der Oetker-Gruppe.[21][22] Im selben Jahr erhielt Emmi die Rechte an der Marke Le Petit Chevrier in der Schweiz und stieg damit ins Geschäft mit Ziegenmilch ein. In den 2010er-Jahren wurden einige weitere Akquisitionen getätigt, wie z. B. der Ziegenkäsehersteller Cypress Grove in den USA (2010),[23] der italienische Desserthersteller A-27 S.p.A. (2011)[24] oder die italienische Dessertmarke Rachelli (2013).[25] Der defizitäre italienische Joghurthersteller Trentinalatte (Umsatz zuletzt CHF 43 Mio.) wurde Ende 2014 an die Industrieholding Livia des Finanzinvestors Peter Löw verkauft.[26]

Im Jahr 2016 stockte Emmi ihre Anteile an der Mittelland Molkerei AG, die zu diesem Zeitpunkt einen Jahresumsatz von rund CHF 500 Millionen erzielte, auf 100 % auf. Für den Verkauf ihrer Anteile erhielt die MPM neben einem Baranteil von CHF 34 Millionen weitere Aktien der Emmi AG.[27]

2019 wurde die österreichische Firma Leeb übernommen, die Bio-Schaf- und Ziegenmilchprodukte herstellt und über die Firma Hale auch biologisch-pflanzliche Milchalternativen unter der Marke MyLove-MyLife vertreibt.[28] Im Juli 2019 wurde der Kauf der italienischen Pasticceria Quadrifoglio verkündet,[29] der im selben Jahr erfolgte.[30] Im August 2019 schloss sich die chilenische Tochtergesellschaft Surlat von Emmi mit Quillayes zusammen, wodurch sie zur Nummer vier im chilenischen Milchmarkt wurden.[31]

2020er Jahre: Jüngere Entwicklungen

Im November 2020 wurde bekannt, dass Emmi beabsichtigt, die Käserei in Emmen durch einen Neubau zu ersetzen.[32] Dessen Fertigstellung und Inbetriebnahme erfolgte 2022.[33] Die Käserei Studer, eine Tochtergesellschaft von Emmi, investierte 2021 in Hefenhofen in einen Käsereineubau, um einer erhöhten Marktnachfrage zu entsprechen.[34]

Im September 2021 übernahm Emmi den amerikanischen Marktführer im Fetakäse-Bereich, Athenos, von Lactalis.[35][36] Im März 2022 stellte Emmi als Reaktion auf den russischen Überfall auf die Ukraine nach eigenen Angaben das Geschäft mit Russland ein.[37]

2023 übernahm Emmi in Zusammenarbeit mit der Sortenorganisation Sbrinz die Vermarktung des Schweizer Sbrinz-Käses.[38] Im Jahr 2023 wurde im italienischen Campogalliano ein neues Werk für die Herstellung von italienischen Desserts eröffnet.[39]

2024 erwarb Emmi die Mehrheit an der brasilianischen Molkerei Verde Campo, die besonders im Proteinbereich tätig ist.[40][41] Zudem übernahm Emmi im selben Jahr die Luzerner Kaffeerösterei Hochstrasser, im Besonderen für die Herstellung von Emmi Caffè Latte.[42][43] Im Oktober 2024 schloss Emmi die Übernahme der französischen Desserts-Produzentin Mademoiselle Desserts ab. Mademoiselle Desserts betreibt Stand 2024 zwölf Produktionsstätten in Frankreich, England, den Niederlanden und Belgien; sie erzielt mit rund 2000 Mitarbeitenden einen Jahresumsatz von EUR 420 Millionen.[44][45] Der Verwaltungsrat der Emmi AG schlägt der Generalversammlung vom 9. April 2026 Alexander Kühnen, seit 2023 CEO der Bahlsen Gruppe, zur Wahl in den Verwaltungsrat vor, da Verwaltungsrätin Monique Bourquin nicht mehr zur Wiederwahl antritt.[46]

Unternehmensstruktur

Die Leitung des Unternehmens besteht aus einem neunköpfigen Verwaltungsrat, der als oberste Leitung fungiert sowie Kontroll- und Aufsichtsaufgaben übernimmt, und einer achtköpfigen Geschäftsleitung, die das operative Geschäft führt.[47] Mehrheitsaktionär des Unternehmens ist die Genossenschaft Zentralschweizer Milchproduzenten, ein Zusammenschluss von Milchproduzenten aus der Zentralschweiz.[48]

Präsidenten und Geschäftsführer

Zwischen 1982 und 1993 war Bruno Affolter Präsident der damaligen Nova Reformprodukte AG.[49][50] Von 1993 bis 2003 war der MVL-Präsident Franz Jung Verwaltungsratspräsident der Emmi Schweiz AG, bezw. ab 1997 der Emmi AG.[51] Von 2003 bis 2009 übte Fritz Wyss (seit 2010 Ehrenpräsident des Emmi Verwaltungsrats) dieses Amt aus.[52] An der Generalversammlung vom 20. Mai 2009 wurde Konrad Graber zum neuen Verwaltungsratspräsidenten der Emmi AG gewählt, der das Amt die folgenden 14 Jahre innehatte.

CEO ist seit Januar 2023 Ricarda Demarmels.[53] Sie folgte auf Urs Riedener, der das Unternehmen seit März 2008 leitete und 2023 Verwaltungsratspräsident wurde.[54][55] Ihm als CEO vorausgegangen sind Walter Huber (2004–2008) und Fritz Wyss (1998–2004).[56]

Aktionärsstruktur

Emmi ist als Aktiengesellschaft an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange im Segment Schweizer Aktien kotiert. Aktien an Emmi AG halten (Stand 2025, Nominalkapital):[57]

  • Genossenschaft Zentralschweizer Milchproduzenten, Luzern, 53,3 % (über die 100-%-Tochtergesellschaft ZMP Invest AG)
  • Zentralschweizer Käsermeister Genossenschaft, Sursee, 4,0 %
  • MIBA Milchverband der Nordwestschweiz, Aesch, 3,1 %[58]
  • Übrige 39,6 % im Streubesitz

Die Aktionärsgruppe, bestehend aus der ZMP Invest AG, der Zentralschweizer Käsermeister Genossenschaft und der MIBA Genossenschaft hat sich per 7. November 2025 aufgelöst.[59] Bereits im Juni 2025 verkaufte die Miba Genossenschaft 110'000 Namenaktien.[60] Am 3. Mai 2024 meldete die UBS Fund Management (Switzerland) AG einen Anteil von 3,322 %. Die Capital Group Companies Inc. meldete per 7. Juni 2016 einen Anteil von 5,019 %.[61]

Standorte

Die Emmi Gruppe ist organisatorisch in die Divisionen „Schweiz“, „Europa“, „Americas“ und „Global Trade“ aufgeteilt[62] und hat ihren Hauptsitz in Luzern. In der Schweiz hat das Unternehmen Stand 2025 insgesamt 25 Standorte, davon grössere in Dagmersellen, Emmen LU, Kaltbach LU, Kirchberg BE, Langnau im Emmental, Ostermundigen und Suhr.[63]

Die Unternehmensgruppe hält Tochtergesellschaften und Beteiligungen in 15 Ländern, wobei das Auslandsgeschäft besonders in den Nachbarländern der Schweiz sowie in Nord- und Südamerika stattfindet. In den Vereinigten Staaten gehören Emmis Tochtergesellschaft Emmi Roth beispielsweise mehrere Produktionsstätten in Wisconsin für den nordamerikanischen Markt.[64][65] Daneben gibt es auch Geschäftstätigkeiten in Asien, Afrika (Tunesien) und Südamerika.[66] Auf dem brasilianischen Markt ist Emmi beispielsweise mit den Unternehmen Laticinios Porto Alegre und Verde Campo vertreten.[40]

Produkte

Emmi bietet Milchprodukte wie Milch, Butter, Käse, Joghurts, Desserts und Milchgetränke an. Auch pflanzliche Milchalternativen werden von Emmi produziert, etwa Hafer-, Soja- und Mandelmilch.[67]

Seit März 2004 ist Caffè Latte, ein Mischgetränk aus Milch und Kaffee, Teil des Produktangebotes. Es ist das erfolgreichste Markenprodukt von Emmi, als Erfinder gilt Erich Kienle.[68] Das Produkt wird in mehreren Varianten verkauft, darunter pflanzenbasiert[69] und in Bio-Suisse-Qualität.[70] Im April 2019 wurde bekannt, dass für einige Märkte der Name Caffè Latte gegen Emmi Republic of Blends ersetzt wird, da der bisherige Name auch von der Konkurrenz verwendet wird. Bei den kalten Kaffees war Emmi nach Angaben von 2019 mit 17,2 % Marktanteil Marktführer in Westeuropa.[71]

Ende 2010 übernahm Emmi die Markenrechte für Onken von der Oetker-Gruppe.[72][73] Im selben Jahr akquirierte Emmi die Marke Le Petit Chevrier in der Schweiz und stieg damit ins Geschäft mit Ziegenmilch ein. Seither wurden einige weitere Akquisitionen, auch im Bereich Schafmilch, getätigt. 2019 wurde die österreichische Firma Leeb übernommen, welche durch die Firma Hale auch biologisch-vegane Milchersatzprodukte unter der Marke MyLove-MyLife vertreibt.[28] 2020 wurde die Marke Beleaf für vegane Milchersatzprodukte lanciert. Bei Beleaf-Hafermilch setzt Emmi seit 2021 auf Schweizer Hafer.[74] Während diese IP-Suisse-Qualität aufweist, wird für die Coop-Eigenmarke Karma seit 2023 eine Hafermilch aus Schweizer Biohafer produziert, welche Bio-Suisse-Qualität aufweist.[75][76]

2023 übernahm Emmi die Vermarktung des Käses Sbrinz AOP.[77] Eine weitere bekannte Käsemarke von Emmi ist Kaltbach Käse, der in einer Sandsteinhöhle im Weiler Kaltbach im Kanton Luzern gereift wird.[78] Überdies ist Emmi einer der grössten Glaceproduzenten der Schweiz, produziert wird in der Fabrik in Ostermundigen.[79]

Zahlen und Fakten

Mit dem Zusammenbruch von Swiss Dairy Food (SDF) Mitte 2002 wurde Emmi zum führenden Lebensmittelkonzern in der Schweizer Milchwirtschaft. 2024 hatte Emmi Tochtergesellschaften in 15 Ländern.[80] Im Jahr 2020 beschäftigte das Unternehmen knapp 8700 Mitarbeiter, davon über zwei Drittel im Ausland.[81] Der Nettoumsatz nach Produktgruppen teilte sich im Jahr 2024 wie folgt auf:

  • 29,6 % Frischprodukte
  • 29,0 % Käse
  • 25,6 % Molkereiprodukte
  • 5,9 % Frischkäse
  • 4,4 % Pulver/Konzentrate
  • 5,5 % übrige Produkte/Dienstleistungen[82]

2008 lag der Auslandumsatzanteil, mit Exporten aus der Schweiz und mit von ausländischen Tochtergesellschaften hergestellten Produkten, noch bei 23 Prozent und konnte bis 2021 auf 57 Prozent erhöht werden. Im Gegensatz hat der Umsatz in der Schweiz seit 2008 um rund einen Fünftel abgenommen. Seit dem Börsengang 2004 hat sich der Aktien-Preis von 100 auf über 1000 Franken erhöht,[83] liegt nun aber wieder darunter.[84]

Umsatzentwicklung

Die tabellarische Entwicklung des Umsatzes von 1993 bis 2024 jeweils in Millionen Schweizer Franken (gerundete Werte).

Jahr Umsatz Quelle
1993 523 [85]
1994 546 [86]
1995 543 [87]
1996 523 [88]
1997 620 [89]
1998 697 [90]
1999 1009 [91]
2000 1151 [92]
2001 1263 [93]
2002 1389 [94]
2003 1879 [95]
2004 1926 [96]
2005 2030 [97]
2006 2335 [98]
2007 2501 [99]
2008 2693 [100]
2009 2619 [101]
2010 2684 [101]
2011 2721 [102]
2012 2981 [103]
2013 3300 [104]
2014 3404 [105]
2015 3214 [106]
2016 3259 [107]
2017 3364 [108]
2018 3457 [109]
2019 3494 [110]
2020 3706 [111]
2021 3912 [112]
2022 4230 [113]
2023 4242 [114]
2024 4349 [115]

Unternehmenszu- und -verkäufe

Schweiz

Zeitpunkt Unternehmen Sitz Umsatz

(zum Zeitpunkt der Akquisition)

Beschäftigte
Juli 2020[81] Die zur Emmi-Gruppe gehörende Baumann Käse AG übernimmt die Chäs Hütte Zollikon GmbH[116] Zollikon
April 2019[81] Verkauf Emmi Frisch-Service AG[117] Schlieren ca. CHF 110 Mio. ca. 160
Juli 2016 Vollständige Übernahme der Mittelland Molkerei AG (zuvor 60 %) Suhr ca. CHF 500 Mio. ca. 350
Dezember 2014 Vollständige Übernahme der Emmi Fondue AG (zuvor 65 %) Thun k. A.
April 2013 Akquisition Käserei Studer AG Hefenhofen ca. CHF 20 Mio. ca. 24
März 2013 Rückverkauf der 60-%-Beteiligung an der Nutrifrais SA an LRG Groupe SA Plan-les-Ouates siehe unten siehe unten
Juli 2011 Akquisition Rutz Käse AG[118] 2013 gelöscht[119] Wittenbach CHF 40 Mio.a ca. 40
Mai 2011 Vollständige Übernahme der Molkerei Biedermann AG (zuvor Minderheitsbeteiligung), 2023 gelöscht[120] und die Molkerei Biedermann, Zweigniederlassung der Emmi Schweiz AG geschaffen.[121] Bischofszell ca. 110
Sept. 2010 Kauf des Grundstücks, des Gebäudes sowie der Produktionsanlagen der ehemaligen Regio Milch beider Basel AG in Frenkendorf (zusammen mit dem MIBA Milchverband der Nordwestschweiz).[122][123] Emmi hält 80 % an der neuen Regio Molkerei beider Basel AG, MIBA 20 %.[124] Frenkendorf
Juli 2010 Akquisition Fromalp AG[125] Zollikofen CHF 100 Mio. ca. 150
April 2009 60-%-Beteiligung an der Nutrifrais SA von der LRG Groupe SA Plan-les-Ouates ca. CHF 2 Mio.
2008 Verkauf der Beteiligung an der Baer AG an Lactalis (F) Küssnacht am Rigi
Juni 2008 Die zur Emmi-Gruppe gehörende Baumann Käse AG übernimmt die Chäsbueb AG[126] Bern
Januar 2008 Akquisition der Walter Schmitt AG Gossau SG
Januar 2003 Übernahme des ehemaligen Swiss Dairy Food-Betriebs Ostermundigen Ostermundigen
Januar 2003 Übernahme der Tiger Käse AG Langnau im Emmental
2002/2003 Übernahme der Gerberkäse AG Thun
Juni 2002 Übernahme der "Chäs Renz" Schilling AG[127] Winterthur CHF 2 Mio.[128]
Ende 2001 Übernahme der Zingg AG Köniz
Januar 2001 Übernahme der Burra AG[129] Zürich
2001 Übernahme der Baumann Käse AG[130] Münchenbuchsee
2000 35-%-Beteiligung an der Baer AG Küssnacht am Rigi
1998 Übernahme des Käsezentrums von Coop Kirchberg BE
1998 Übernahme der Käsehandelsgesellschaft Gebrüder Joost AG Langnau im Emmental

Im Jahr 2000 übernahm Emmi 35 % an der von Edwin Baer gegründeten Baer AG und verkaufte die Anteile 2008 an Lactalis.[131][132] 2003 wurden die vier Schmelzkäsehersteller Gerberkäse AG, Chalet Käse AG, Tigerkäse AG und Zingg AG zur Emmi Fondue AG zusammengeschlossen.[133] Diese wiederum ist Mitglied beim Verband der Schweizerischen Schmelzkäseindustrie (SESK). 2010 wurde die Fromalp AG in Zollikofen von der Hochland SE übernommen.[134] 2016 erfolgte die vollständige Übernahme der Mittelland Molkerei AG (MIMO) in Suhr[135] mit rund 500 Millionen Franken Jahresumsatz, gegründet 2005 als Zusammenschluss der Emmi-Tochter Butterzentrale Luzern mit der AZM Aargauer Zentralmolkerei (früher Teil des Aargauer Milchverbands[136]), wobei Emmi von Beginn an eine Beteiligung von 60 % an MIMO hielt, die AZM Verwaltungs AG (eine Tochter der Genossenschaft Milchproduzenten Mittelland (MPM); 2007 entstanden aus dem Aargauer Milchverband; Präsident ist der ehemalige Gemeindepräsident von Suhr, Marco Genoni[137]) 40 %. Für den Verkauf aller Anteile erhielt die Genossenschaft neben einem Baranteil weitere Aktien der Emmi AG.[138] 2019 wurde die Emmi Frisch-Service AG an die Transgourmet-Gruppe veräussert.[117] Zudem ist Emmi u. a. zu 80 % an der Lesa Lataria Engiadinaisa SA in Bever beteiligt.[139]

International

Zeitpunkt Unternehmen Umsatz

(zum Zeitpunkt der Akquisition)

Beschäftigte
2024 Emmi kauft die Mademoiselle Desserts Group (F).[140] ca. EUR 420 Mio. ca. 2000
August 2023 Emmi verkauft die Gläserne Molkerei, mit Standorten in Dechow und Münchehofe, an Mutares.[141][142]
Juli 2023 Emmi verkauft die 25-%-Beteiligung an Ambrosi S.p.A. (ITA) an Lactalis (F).[143][144][145][146]
Dezember 2020 Emmi verkauft die Beteiligung von 80 % an der spanischen Lácteos Caprinos S.A. an die Lácteas García Baquero S.A.[147] ca. EUR 10 Mio. ca. 40
Oktober 2020[81] Emmi übernimmt 87,7 % der Anteile an der US-amerikanischen Indulge Desserts Intermediate Holdings, LLC. Diese firmiert seit dem Closing unter Emmi Dessert USA ca. USD 80–90 Mio. ca. 350
August 2020 Aufstockung der Beteiligung an der an Bettinehoeve (NED) von 60 % auf 90 %[148] Die Erhöhung der Beteiligung an Bettinehoeve hat auch Auswirkungen auf den Anteil von Emmi an Goat Milk Powder (GMP), dem Gemeinschaftsunternehmen von Bettinehoeve und AVH dairy, einer anderen niederländischen Tochtergesellschaft von Emmi. Neu hält Emmi 80,9 % der Anteile von GMP. ca. 115
Oktober 2019[81] Kauf der italienischen Pasticceria Quadrifoglio[149] ca. EUR 19 Mio. ca. 90
Oktober 2019[81] Aufstockung der Beteiligung an der brasilianischen Laticínios Porto Alegre Indústria e Comércio S.A. von 40 % auf 70 %.[150] ca. BRL 630 Millionen (CHF 160 Mio.) ca. 1250
Oktober 2019[81] 66-%-Beteiligung an Leeb Biomilch GmbH mit Sitz in Wartberg an der Krems (AUT)[28] ca. EUR 15 Mio. ca. 50
Januar 2018 Kauf zusätzliche Produktionsstätte in Seymour, Wisconsin (USA) ca. 50
August 2018 Aufstockung der Beteiligung an Emmi Ambrosi France (FRA) von 51 % auf 85 % ca. CHF 80 Mio.
Juli 2018 Aufstockung der Beteiligung an AVH Dairy Trade B.V. (NED) von 75 % auf 90 % ca. EUR 35 Mio.
Januar 2018 Aufstockung der Beteiligung an der Centrale Laitière de Mahdia (TUN) auf 40,2 % ca. CHF 140 Mio. ca. 785
Januar 2018 Verkauf 22-%-Beteiligung an The Icelandic Milk and Skyr Corporation (USA) ca. 50
Januar 2017 Akquisition Italian Fresh Foods S.p.A. (ITA) ca. EUR 20 Mio. ca. 70
Januar 2017 Jackson-Mitchell, Inc. (USA) ca. USD 20 Mio. ca. 30
Dezember 2016 Lácteos Caprinos S.A. (ESP) ca. EUR 13 Mio. ca. 30
Mai 2016 Aufstockung der Beteiligung an der Gruppe Surlat S.A. (CL) von 60 % auf 72 % ca. CHF 90 Mio.
2016 Akquisition Cowgirl Creamery Corporation (USA) ca. USD 20 Mio. ca. 95
Februar 2016 60-%-Beteiligung an Bettinehoeve (NED) ca. EUR 40 Mio. ca. 115
Februar 2016 Aufstockung der Beteiligung an Goat Milk Powder (NED) von 50 % auf 60 % k. A. k. A.
Januar 2016 Vollständige Übernahme der Gläsernen Molkerei (DEU) (zuvor 76 %) ca. EUR 100 Mio. ca. 100
Dezember 2015 Akquisition Redwood Farm & Creamery (USA) ca. USD 22 Mio. ca. 70
Januar 2015 Akquisition Käsegeschäft J.L. Freeman (CAD) ca. CHF 35 Mio. ca. 20
Dezember 2014 Verkauf Emmi Penn Yan (USA) ca. USD 30 Mio. A..
Oktober 2016 Verkauf Trentinalatte (ITA) k. A. k. A.
August 2014 Aufstockung der Beteiligung an der Gläsernen Molkerei (DE) von 24 % auf 76 % siehe oben siehe oben
Januar 2014 50-%-Beteiligung an der Mexideli 2000 Holding SA de CV (MEX) ca. USD 50 Mio. ca. 250
Dezember 2013 24-%-Beteiligung an The Icelandic Milk and Skyr Corporation (USA) ca. USD 17 Mio. k. A.
Juli 2013 Akquisition Rachelli (ITA) ca. EUR 25 Mio. ca. 85
Januar 2013 70-%-Beteiligung an AVH Dairy Trade (NED) EUR 16,5 Mio.a k. A.
Oktober 2012 25-%-Beteiligung an der Gläsernen Molkerei (DE) siehe oben siehe oben
August 2012 Aufstockung der Beteiligung an Venchiaredo S.p.A. (ITA) von 10 % auf 26 % ca. 85
Juli 2012 Aufstockung der Beteiligung an Diprola S.A.S. (FRA) auf 63 % (zuvor 25 %, mit Ambrosi Emmi France) EUR 80 Mio.a ca. 140
Juli 2012 Aufstockung der Beteiligung an Kaiku Corporación Alimentaria (ESP) von 42,6 % auf 66 % EUR 320 Mio.a ca. 100
Juni 2011 Akquisition A-27 S.p.A. (ITA) EUR 65 Mio.a ca. 230
August 2010 Akquisition Cypress Grove Chevre (USA) USD 10 Mio.a ca. 45
August 2010 Vollständige Übernahme CASP LLC (später Emmi Penn Yan) (USA) USD 6 Mio.a ca. 20
Januar 2010 25-%-Beteiligung an Diprola (FRA) k. A.
Januar 2010 10-%-Beteiligung an Venchiaredo S.p.A. (ITA) k. A.
Januar 2009 Akquisition Roth Käse USA Ltd (USA) USD 90 Mio.a ca. 125
Januar 2009 Erhöhung der Beteiligung an Kaiku Corporación Alimentaria (ESP) auf 42,6 %
Januar 2008 Akquisition Haerten & Interimex SA (BE)
Juni 2007 25-%-Beteiligung an Ambrosi S.p.A. (ITA)
Juli 2006 Akquisition Trentinalatte S.p.A. (ITA)
Januar 2006 Minderheitsbeteiligung an Kaiku Corporación Alimentaria (ESP)
Januar 2004 Akquisition Craamer (NED)

2014 erweiterte Emmi durch Übernahme von 50 % des mexikanischen Käseimporteurs Mexideli die Aktivitäten im lateinamerikanischen Markt. Der defizitäre italienische Joghurthersteller Trentinalatte (Umsatz zuletzt 43 Mio. CHF) wurde an die Industrieholding Livia des Finanzinvestors Peter Löw verkauft.[151] Ende 2016 erwarb Emmi 80 % am spanischen Ziegenmilchverarbeiter Lácteos Caprinos[152] und verkaufte sie Ende 2020 wieder.[147] Im Juli 2019 wurde der Kauf der italienischen Pasticceria Quadrifoglio verkündet; der Vollzug der Transaktion stehe noch unter Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Wettbewerbsbehörden.[153] Im August 2019 wurde bekannt, dass die chilenische Tochter mit einem Mitbewerber zusammengeschlossen und damit zur Nummer vier im chilenischen Milchmarkt werden soll.[154] 2021 wurde bekannt, dass Emmi unter Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden die Nummer eins im US-Feta-Markt Athenos von Lactalis übernehmen will.[155]

Sonstiges

  • 2012 erhielt Emmi über 43 Millionen Franken einzig für die Verkäsungszulage aus der Bundeskasse.[156]
  • Emmi ist stark im Veredelungsverkehr tätig. Beispielsweise hat Emmi 2020 bereits über 100 Tonnen Butter importiert, um ihn anschliessend als Schmelzkäse verarbeitet wieder zu exportieren.[157]
  • Die Verwendung des Nutri-Score bei den Emmi Caffè Latte-Produkten führte zu Kritik, da diese trotz des hohen Zuckergehalts mit einem grünen B ausgezeichnet wurden. Das BLV suche nach einer Lösung.[158] Derweil gab Emmi bekannt, bei neuen Produkten den Nutri-Score nicht mehr zu verwenden.[159]

Einzelnachweise

  1. Emmi AG. Handelsregister des Kantons Luzern, abgerufen am 2. Dezember 2023.
  2. a b Kennzahlen Emmi Gruppe. In: Emmi Group. Abgerufen am 9. September 2025.
  3. https://m-de.marketscreener.com/kurs/aktie/EMMI-AG-97604/
  4. Die Schweizer Milchwirtschaft vor den Weltkriegen. In: group.emmi.com. Abgerufen am 16. April 2025.
  5. Der Erste Weltkrieg. In: group.emmi.com. Abgerufen am 16. April 2025.
  6. Franz Moser-Schär. In: Archiv für Agrargeschichte. Abgerufen am 12. November 2025.
  7. Der Zweite Weltkrieg. In: group.emmi.com. Abgerufen am 16. April 2025.
  8. Die Geschichte unserer Genossenschaft ZMP. In: zmp.ch. Abgerufen am 16. April 2025.
  9. Käserei Marbach ohne Ehepaar Jaun. In: schweizerbauer.ch. 2. April 2025, abgerufen am 21. Juli 2025.
  10. Willy Zeller: Firmennachrichten Schweiz. In: Neue Zürcher Zeitung. 22. Juli 1993, S. 27.
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