| Else Ragni Yttredal
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| Nation
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Norwegen Norwegen
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| Geburtstag
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8. August 1968
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| Geburtsort
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Asker
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| Größe
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172 cm
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| Gewicht
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67 kg
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| Karriere
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| Verein
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Asker SK
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| Status
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zurückgetreten
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| Platzierungen im Eisschnelllauf-Weltcup
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| Debüt im Weltcup
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24. Januar 1987
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| Gesamt-WC 500
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9. (1989/90)
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| Gesamt-WC 1000
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5. (1989/90)
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| Gesamt-WC 1500
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5. (1991/92)
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| Podiumsplatzierungen
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1.
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2.
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3.
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| 1500 Meter
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0
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0
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1
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Else Ragni Yttredal (* 8. August 1968 in Asker) ist eine ehemalige norwegische Eisschnellläuferin.
Werdegang
Yttredal, die für den Asker SK startete, wurde von 1986 bis 1989 jeweils zweimal norwegische Juniorenmeisterin im Sprint-Mehrkampf sowie im Mini Mehrkampf und belegte bei den Juniorenweltmeisterschaften 1986 in Québec den 14. Platz sowie bei den Juniorenweltmeisterschaften 1987 in Strömsund den achten Rang im Mini Mehrkampf. In der Saison 1986/87 nahm sie in Lake Placid erstmals am Eisschnelllauf-Weltcup teil, wobei sie den 12. Platz über 500 m sowie den zehnten Platz über 1000 m errang und lief bei der Sprintweltmeisterschaft 1987 in Québec auf den 28. Platz im Sprint-Mehrkampf. In den folgenden Jahren nahm sie an vier Sprintweltmeisterschaften (1988 in West Allis, 1989 in Heerenveen, 1990 in Tromsø und 1993 in Shibukawa) und sieben Mehrkampfeuropameisterschaften (1988 in Kongsberg, 1989 in Berlin, 1990 in Heerenveen, 1991 in Sarajevo, 1992 in Heerenveen, 1993 in Heerenveen und 1994 in Hamar) teil. Ihre beste Platzierungen dabei waren im Jahr 1990 in Tromsø der 13. Platz im Sprint-Mehrkampf und im Jahr 1993 in Heerenveen der fünfte Rang im Kleinen Vierkampf.
Im Weltcup kam Yttredal in der Saison 1989/90 auf den neunten Platz in der Weltcupwertung über 500 m sowie auf den fünften Rang in der Weltcupwertung über 1000 m, in der Saison 1991/92 auf den fünften Platz in der Weltcupwertung über 1500 m und in der Saison 1992/93 auf den neunten Platz in der Weltcupwertung über 1500 m. Dabei erreichte sie 27 Top-Zehn-Platzierungen und im März 1992 in Inzell mit dem dritten Platz über 1500 m ihre einzige Podestplatzierung in dieser Rennserie. Bei der Mehrkampfweltmeisterschaft 1991 in Hamar errang sie den zehnten Platz, bei der Mehrkampfweltmeisterschaft 1992 in Heerenveen den 19. Platz und bei der Mehrkampfweltmeisterschaft 1993 in Berlin den 14. Platz im Kleinen Vierkampf. Zudem nahm sie bei den Olympischen Winterspielen 1992 in Albertville an vier Läufen teil und belegte dabei den 22. Platz über 5000 m, den 21. Rang über 1000 m, den 16. Platz über 3000 m und den 12. Platz über 1500 m. Letztmals im Weltcup startete sie im März 1994 in Inzell, wobei sie den 24. Platz über 1500 m und den 19. Platz über 3000 m errang. Bei norwegischen Meisterschaften siegte sie viermal über 1500 m (1989, 1991, 1992, 1994), dreimal im Kleinen Vierkampf (1991–1993), zweimal über 3000 m (1993, 1994) und jeweils einmal im Sprint-Mehrkampf (1989) sowie über 1000 m (1994).
Erfolge
Olympische Spiele
- 1992 Albertville: 12. Platz 1500 m, 16. Platz 3000 m, 21. Platz 1000 m, 22. Platz 5000 m,
Mehrkampf-Weltmeisterschaften
Sprint-Weltmeisterschaften
Mehrkampf-Europameisterschaften
- 1988 Kongsberg: 22. Platz Kleiner Vierkampf
- 1989 Berlin: 18. Platz Kleiner Vierkampf
- 1990 Heerenveen: 14. Platz Kleiner Vierkampf
- 1991 Sarajevo: 12. Platz Kleiner Vierkampf
- 1992 Heerenveen: 10. Platz Kleiner Vierkampf
- 1993 Heerenveen: 5. Platz Kleiner Vierkampf
- 1994 Hamar: 15. Platz Kleiner Vierkampf
Persönliche Bestleistungen
Weblinks