Ella Briggs

Ella Briggs (* 5. März 1880 als Elsa Baumfeld in Wien;[1]20. Juni 1977 in Enfield, London) war eine österreichischebritische Architektin, Innenarchitektin und Designerin. Sie wurde vor allem durch Bauten im Sozialbau, die sie in Wien und Berlin der Zwischenkriegszeit sowie kurz nach dem Zweiten Weltkrieg in Wolverhampton realisieren konnte, sowie als Innenarchitektin und Designerin bekannt. Sie lebte in Wien, Berlin und New York, sowie nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten bis zu ihrem Tod dauerhaft in Großbritannien, wo sie auch die Staatsbürgerschaft erlangte.

Leben und Werk

1880 – 1920

Elsa Baumfeld war die Tochter der Caroline Baumfeld, geb. Brück/Bryk und des Advokaten Josef Baumfeld. Sie hatte noch zwei Brüder (Moritz, auch Maurice * 6. Oktober 1868; † 4. März 1913 und Friedrich * 14. Oktober 1870; † 26. März 1953) sowie eine Schwester (Friederike * 5. März 1873; † 22. Juni 1943).[2] Ihr Bruder Moritz wanderte nach dem Tod seiner ersten Frau Angelika 1898 mit den beiden Kindern Angela und Joseph im Jahr 1899[3] nach New York aus, wo er als Journalist und von 1907 bis zu seinem Tod 1913[4] als Direktor des deutschsprachigen Irving Place Theaters arbeitete.[5]

Als Elsa Baumfeld 17 Jahre alt war, begann sie an Kunstschule für Frauen und Mädchen bei dem Historizisten Adalbert Seligmann und dem Secessionisten Adolf Böhm zu studieren. Von 1901 bis 1906 studierte sie an der Kunstgewerbeschule Wien. Vor allem der renommierte Designer Koloman Moser, der zu den führenden Kräften der Wiener Secession zählte, inspirierte ihre frühen Designarbeiten.[6][7] Baumfeld reiste im Jahr 1903 nach New York City. Dort wollte sie ihre Karriere als Künstlerin vorantreiben. Im Jahr 1904 wurde sie auf der Purchase Exposition in St. Louis, Missouri, mit einer Medaille ausgezeichnet. 1907 heiratete sie in New York den als Brix 1865 in Wien geborenen österreichischen Anwalt Walter J. Briggs, der nach einer Anklage wegen Betrugs aus Österreich geflohen war. 1912 ließen sie sich scheiden.[8][9] Bis 1910 hatte sie sich in New York einen Ruf als originelle, von secessionistischen Strömungen beeinflusste Innenarchitektin erarbeitet. Sie gestaltete die Gesellschaftsräume des New German Theater an der Ecke 59th Street (Manhattan) und Madison Avenue in New York, das für seinen modernen Ansatz in der Theatergestaltung gelobt wurde.[10] Briggs richtete außerdem gemeinsam mit Minna Leigh Mercer die Räumlichkeiten des New York Press Club ein und dekorierte sie.[10] Das Magazin New York Architect lobte ihre Innenarchitekturen und schrieb, sie habe „die modernen Prinzipien der Farbharmonie, Einfachheit, Materialtreue und des Komforts an den amerikanischen Geschmack angepasst“.[11]

1911 kehrte Ella Briggs nach Wien zurück und arbeitete dort als Innenarchitektin. Im Jahr 1912 eröffnete sie ihr eigenes Innenarchitekturbüro. Neben Inneneinrichtungen entwarf sie auch Möbel[13] Anfang 1913 lernte Ella Briggs die Frauenrechtlerin und Pazifistin Yella Hertzka kennen. Hertzka war Mitbegründerin und Präsidentin des Neuen Wiener Frauenclubs.[14] Briggs entwarf das Büro für Hertzkas Ehemann, den Musikverleger und Direktor der Universal Edition, Emil Hertzka. Auf Hertzkas Anregung hin übernahm Briggs ab 1914 die Organisation einer Reihe von Kunsthandwerksausstellungen für den Neuen Wiener Frauenclub.[15]

In Wien wollte sie Architektur an der Technischen Universität studieren, doch Frauen waren dort weder als ordentliche Studierende noch als Gasthörerinnen zugelassen. Briggs war schließlich die erste Frau im damaligen Österreich-Ungarn, die die Erlaubnis erhielt, von 1916 bis 1918 Vorlesungen an der Architekturfakultät zu besuchen.[16] Im September 1918 wechselte sie an die Technische Universität München, wo sie ebenfalls als Gasthörerin an der Architekturfakultät studierte.[16] Ende Oktober desselben Jahres trat sie aus der Israelitischen Kultusgemeinde Wien aus.[17] Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs konnte sie sich im Herbst 1919 schließlich als ordentliche Studentin immatrikulieren. An der Technischen Universität München studierte sie unter anderem bei Theodor Fischer. 1920, im Alter von 40 Jahren, schloss sie ihr Architekturstudium ab; sie konnte nun den Berufstitel Diplom Ingenieur führen.[18]

Nach ihrem Architekturstudium trat Briggs zwei österreichischen Architektenverbänden bei. Im Jahr 1921 wurde sie das erste weibliche Mitglied des Österreichischen Ingenieur- und Architektenvereins (ÖIAV). 1925 wurde sie als erste Architektin in die Zentralvereinigung der Architekten Österreichs aufgenommen.[19]

1920 – 1927

Nach dem Ersten Weltkrieg hörte die Österreichisch-Ungarische Monarchie auf zu existieren. Wien wurde zur Hauptstadt der neu gegründeten Republik. Die Industrie- und Agrarstandorte der Monarchie lagen nun außerhalb der Grenzen Österreichs, sodass die wirtschaftliche Lage – selbst im Vergleich zu den Kriegsjahren – noch deutlich kritischer wurde, und sich die politische Situation des jungen Staates extrem radikalisierte. Zudem verstärkte sich die schon lange spürbare antisemitische Strömung deutlich.[20] So kehrte Briggs, nun als graduierte Architektin, 1922 nach New York zurück, da sie sich dort bessere Karrierechancen erhoffte. Sie erhielt ihre ersten unabhängigen Architekturaufträge und schrieb außerdem für zahlreiche bekannte Frauenzeitschriften wie Good Housekeeping über modernes Wohnen.[21]

Während ihres Aufenthalts in New York pflegte Briggs weiter berufliche Kontakte nach Wien. 1923 stellte sie ihre Arbeiten im Wiener Künstlerhaus aus.[22] 1925 kehrte sie nach Wien zurück. Im selben Jahr erhielt sie von der Stadt Wien den Auftrag für das groß angelegte Sozialwohnungsprojekt Pestalozzi-Hof (1925–1927).[23] Kurz darauf erlangte sie einen weiteren städtischen Auftrag für das erste kommunale Wohnhaus für Alleinstehende in Wien, das Ledigenheim (1926–1928).[24] Diese Projekte fanden großen Anklang, und machten Briggs zu einer bedeutenden Akteurin im Sozialwohnungsbau des Roten Wien. Sie war eine von nur zwei Architektinnen (neben Margarete Schütte-Lihotzky), die in der Zeit zwischen den Weltkriegen Aufträge für den Bau von Sozialwohnungen von der Stadt Wien erhielten.[25]

In einem im Juni 1925 in der Arbeiter-Zeitung erschienenen Artikel erläuterte Ella Briggs den Lesern die Taylorisierung[26] der amerikanischen Küche. Damit machte sie österreichische Leser, die sich für Wohnungsreformen interessierten, mit einflussreichen Strömungen in den Vereinigten Staaten vertraut. Darüber hinaus befürwortete sie den Einsatz elektrischer Geräte, um Hausfrauen die Hausarbeit zu erleichtern.[27][28] Zudem warb sie dafür, Badezimmer auch in Sozialbauwohnungen zu integrieren.[29]

Während einer Italienreise im Jahr 1925, bei der sie sizilianische Architektur fotografieren wollte, wurde Briggs von den faschistischen Behörden wegen Spionageverdachts verhaftet.[30] Sie sollte von dort als Amerikanerin ausgewiesen werden.[31] Diesem Schicksal entging sie nur dadurch, weil festgestellt wurde, dass sie österreichische Staatsangehörige war.[32]

1927 – 1935

Trotz ihres beruflichen Erfolgs in Wien erhielt Briggs von der Stadtverwaltung keine weiteren Aufträge. 1927 zog sie nach Berlin und eröffnete dort ein Architekturbüro. Im Jahr 1928 erhielt sie den Auftrag, einen modernistischen Wohnblock in Mariendorf zu entwerfen. Darüber hinaus schrieb sie Fachartikel für Zeitungen und Zeitschriften und konzipierte Ausstellungsstände für Messen.[33] So entwarf sie beispielsweise den Ausstellungsraum der Wohnungsfürsorge-Gesellschaft Berlin auf der Bauausstellung 1931,[34] bei der sie auch mit einem Foto ihrer eigenen Bauten und vertreten war, nämlich der Wohnhausanlage in Berlin-Mariendorf. In Halle 1 mit dem Titel „Das Bauwerk unserer Zeit“ wurde ihre architektonische Arbeit gemeinsam mit Arbeiten von Peter Behrens, Erich Mendelsohn, Bruno Taut und Max Taut ausgestellt.[35]

1935 – 1977

Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland konzentrierte sie sich auf private Wohnbauaufträge.[36] Nachdem sie von einem Mitglied der Sturmabteilung (SA) und ehemaligen Kollegen bedroht worden war, reiste Briggs im September 1935 nach London, um Arbeit und Schutz zu suchen.[37] Trotz einiger Schwierigkeiten bei der Erlangung einer Arbeitserlaubnis konnte sie sich 1937 in England niederlassen und begann ihr Architekturbüro wieder aufzubauen. Ihr wichtigster Auftrag in der Nachkriegszeit war das innovative Wohnungsbauprojekt Stowlawn Estate in Bilston in den West Midlands.[38][39] 1947 erhielt sie die britische Staatsbürgerschaft und wurde Mitglied des Royal Institute of British Architects. Von 1944 bis 1959 verfasste sie Architekturbeiträge für das britische Magazin Homes and Gardens. In den 1950er Jahren reichte Ella Briggs aus England in Berlin einige Klagen auf Wiedergutmachung ein. Sie erhielt eine symbolische Entschädigung.[40] Ella Briggs starb am 20. Juni 1977 in Enfield, im Norden Londons.[41]

Werke

  • Gesellschaftsräume des Deutschen Theaters, New York City, 1908 (abgerissen)
  • Innenräume des New York Press Club, New York City, 1909 (abgerissen)
  • Pestalozzi-Hof, Wien-Döbling (XIX. Bezirk), Philippovichgasse 2–4, 1925/1926.
  • Ledigenheim (Julius-Tandler-Heim), Wien-Döbling (XIX. Bezirk), Billrothstr. 9, 1926
  • Wohnhausanlage in Berlin-Mariendorf, Rathausstraße 81–83b / Königstraße 42–43, 1930
  • Haus Widera, Fontanestrasse 18, Kleinmachnow (Berlin), 1933
  • Stowlawn Estate, Bilston, UK, 1946–47

Ehrungen

  • Im Jahr 2012 wurde der ehemalige Zeichensaal 7 der Fakultät für Architektur und Raumplanung an der TU Wien in „Ella Briggs-Baumfeld Zeichensaal“ umbenannt.[42][43]
  • 2016 wurde die am Pestalozzihof verwendete Schriftart im Rahmen der Ausstellung Gemeindeschau – Typografie im Wiener Gemeindebau durch Studierende der Abteilung Visuelle Kommunikation an der Kunstuniversität Linz dokumentiert und digital neu erschaffen. Die Font Bella Black wurde zu Ehren von Ella Briggs aus einer Kombination ihres Vor- und Nachnamens benannt und steht unter der SIL Open Font License (OFL) frei zum Download.[44] und steht unter der SIL Open Font License (OFL) frei zum Download.[45]
  • 2019 wurde beschlossen, Ella Briggs in Wien mit einem eigenen Gemeindebau zu ehren. Das Gebäude in der Philippovichgasse 6–10 mit 43 Wohneinheiten wird in Zukunft den Namen „Ella-Briggs-Hof“ tragen.[46]

Literatur

  • Despina Stratigakos, Elana Shapira et al.: Finding Ella Briggs: Life and Work of an Unconventional Architect. Princeton University Press, 2025, ISBN 978-0-691-26395-3.
  • Kerstin Dörhöfer: Pionierinnen in der Architektur. Eine Baugeschichte der Moderne. Wasmuth Verlag, Tübingen 2004, ISBN 3-8030-0639-2.
  • Katrin Stingl: Ella Briggs (-Baumfeld): Wohnbauten in Wien (1925/26) und in Berlin (1929/30). University of Vienna, 2008 (MA thesis).
  • Ulrike Eichhorn: Architektinnen. Ihr Beruf. Ihr Leben. Edition Eichhorn, Berlin 2013. ISBN 978-3-8442-6702-0
  • Caroline Wohlgemuth: Mid-Century Modern. Visionäres Möbeldesign aus Wien. Birkhäuser Verlag, Basel 2022, ISBN 978-3-0356-2177-8, S. 148–149.
  • Katrin Stingl: Ella Briggs. 1880–1977. In: Ingrid Holzschuh, Sabine Plakolm-Forsthuber (Hrsg.): Pionierinnen der Wiener Architektur. Birkhäuser, Basel 2022, ISBN 978-3-0356-2628-5, S. 30–45.
  • Ella Briggs Architektur Pionierinnen (Biografie)
  • Internationaler Workshop „Die Wiederentdeckung von Ella Briggs – und die damit verbundene Herausforderung einer integrativen Architekturgeschichtsschreibung für Frauen, die aus der Reihe tanzen“ [2] PDF
  • Bilder vom Pestalozzihof 1926 in: Reihenhaus-Fassaden Geschäfts- und Wohnhäuser aus alter und neuer Zeit, Werner Hegemann, Verlag Wasmuth, 1929, S. 185 und 187
  • Bauen und Wohnen Ella Briggs zur Gagfah Ausstellung im Fischtalgrund Zehlendorf in: Berliner Tageblatt 11. September 1928
  • Inge Scheidel: Ella Briggs In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007.
  • Ursula Prokop: Jüdinnen als Pionierinnen der Frauenemanzipation Ella Briggs (1880–1977), die erste österreichische Architektin in: DAVID Jüdische Kulturzeitschrift Ausgabe 89 07/2011
  • The spectral life of Ella Briggs-Baumfeld A brief life story of a forgotten professional woman (Video) youtube.com

Einzelnachweise

  1. Geburtsbuch IKG Wien, tom. G, Rz. 5055 (Faksimile bei FamilySearch, kostenlose Registrierung erforderlich).
  2. Despina Stratigakos, Elana Shapira et al.: Finding Ella Briggs: Life and Work of an Unconventional Architect. Princeton University Press, 2025; ISBN 978-0-691-26395-3, S. 1–8
  3. United States Census, 1900
  4. Dr. Maurice Baumfeld dead Director of Irving Place Theatre a Victim of Appendicitis In: The New York Times. 5. März 1913.
  5. Finding Ella Briggs, ISBN 978-0-691-26395-3, S. 8–12, 21–23
  6. Finding Ella Briggs, ISBN 978-0-691-26395-3, S. 13–20, 48 und 52
  7. Ella Briggs, Architektur Pionierinnen, architekturpionierinnen.at
  8. Finding Ella Briggs, ISBN 978-0-691-26395-3, S. 13–20
  9. New York City Marriage Records, 1829–1940
  10. a b Finding Ella Briggs, ISBN 978-0-691-26395-3, S. 25–40
  11. The New York Architect Magazine, New York Architect. 1910. [1]
  12. Österrr. Nationalbibliothek Anno; Blatt der Hausfrau; Blatt der Hausfrau. 1916–1917; Nr. 42, S. 11
  13. Finding Ella Briggs, ISBN 978-0-691-26395-3, S. 43–54
  14. Frauen in Bewegung
  15. Finding Ella Briggs, ISBN 978-0-691-26395-3, S. 49–51, 53
  16. a b Finding Ella Briggs, ISBN 978-0-691-26395-3, S. 56
  17. Archiv der Israelitische Kultusgemeinde Wien: Austrittkartei 24. Oktober, 1918.
  18. Finding Ella Briggs, ISBN 978-0-691-26395-3, S. 55–58
  19. Finding Ella Briggs, ISBN 978-0-691-26395-3, S. 58, 83–84.
  20. Lothar Höbelt: Die Erste Republik Österreich (1918–1938). 1. Auflage. Schriftenreihe des Forschungsinstituts für politisch-historische Studien der Dr. Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Nr. 064. Böhlau, Wien 2018, ISBN 978-3-205-20539-5, S. 27–34; 104–102.
  21. Finding Ella Briggs, ISBN 978-0-691-26395-3, S. 66–80
  22. Finding Ella Briggs, ISBN 978-0-691-26395-3, S. 81
  23. Finding Ella Briggs, ISBN 978-0-691-26395-3, S. 98–110
  24. Finding Ella Briggs, ISBN 978-0-691-26395-3, S. 110–111
  25. Finding Ella Briggs, ISBN 978-0-691-26395-3, S. 111–113; 192–198
  26. Ella Briggs, Küche, In: Handwörterbuch des Wohnungswesens, hrsg. Gerhard Albrecht et al. (Jena: Gustav Fischer, 1930), 449–51.
  27. Ella Briggs, Taylorisierungsbestrebungen in amerikanischen Küchen. Arbeiter-Zeitung. 13. Juni, 1925
  28. Ella Briggs, Elektrizität im Haushalt, Wohnungswirtschaft 4, no. 1–2 (1927): 92
  29. Finding Ella Briggs, ISBN 978-0-691-26395-3, S. 107–108
  30. Der Burggräfler 24. Dezember 1925
  31. Eine Amerikanerin grundlos verhaftet und ausgewiesen Berliner Volkszeitung vom 29. Dezember 1925.
  32. Berliner Tageblatt vom 30. Dezember 1925
  33. Finding Ella Briggs, ISBN 978-0-691-26395-3, S. 115–144
  34. Bauausstellung Berlin 1931
  35. Bauhaus- und Tessenow-Schülerinnen Dissertation Fachbereich Architektur – Stadtplanung – Landschaftsplanung der Universität Kassel, vorgelegt von Corinna Isabel Bauer, 2003.
  36. Finding Ella Briggs, ISBN 978-0-691-26395-3, S. 138–145
  37. Finding Ella Briggs, ISBN 978-0-691-26395-3, S. 143–144
  38. Houses at Bilstone, Notts: Designed by Ella B. Briggs. In: Architects' Journal. Band 105, Nr. 2710, 2. Januar 1947, S. 15–16.
  39. Ella Briggs: A Four Flat House. In: Homes and Gardens. Band 29, Nr. 4, Oktober 1947, S. 28.
  40. Finding Ella Briggs, ISBN 978-0-691-26395-3, S. 168–169
  41. "Ella Briggs" biographical entry. In: Architektur Pionierinnen.
  42. zeichensäle architektur | Zeichensaal-Kollektiv der TU Wien
  43. Namensgebung Zeichensaal (Memento vom 12. April 2018 im Internet Archive)
  44. Das ABC der „Schriftgelehrten“ Buchstabe um Buchstabe. Studenten der Kunst-Uni Linz analysierten die Typografie Wiener Gemeindebauten.
  45. Bella Black 2015 Adrianna Koziar Valentina Recheis
  46. Wien bekommt in Döbling einen „Ella-Briggs-Hof“ Herausragende Architektin des Roten Wien wird mit eigenem Gemeindebau geehrt Quelle: SPÖ Wien, 6. September 2019.