Elaine Wynn

Elaine Farrell Wynn (geboren als Elaine Farrell Pascal am 28. April 1942 in New York City; gestorben am 14. April 2025 in Los Angeles)[1] war eine US-amerikanische Unternehmerin, Kunstsammlerin und Mäzenin.[1] Zunächst arbeitete sie an der Seite ihres Mannes Steve Wynn, leitete dann gemeinsam mit ihm verschiedene Hotels mit Spielcasinos in Las Vegas und weiteren Orten. Nach der Trennung des Paares 2010 arbeitete sie in dieser Branche als eigenständige Unternehmerin. Darüber hinaus engagierte sie sich im Bildungsbereich und unterstütze eine Reihe von kulturellen Institutionen.[2] Zudem trug sie eine Sammlung mit Werken namhafter Künstler zusammen. Medienberichte umschrieben ihre führende gesellschaftliche Rolle als „First Lady of Las Vegas“[3] oder „Queen of Las Vegas“.[4]

Leben

Familie und Ausbildung

Elaine Farrell Pascal wurde am 28. April 1942 als eines von drei Kindern von Jules und Lee Pascal, geborene Stollman, in New York City geboren.[5] Einen Teil ihrer Kindheit verbrachte sie in Miami Beach im US-Bundesstaat Florida, wo ihr Vater Pauschalreisen für Ferienhotels verkaufte.[1] Ihre Mutter war Hausfrau.[1] 1960 gewann Elaine Pascal die Schönheitswahl zur Miss Miami Beach.[5] Nach der schulischen Ausbildung studierte sie zunächst Politikwissenschaften an der University of California in Los Angeles.[5] Während der Studienzeit lernte sie ihren zukünftigen Ehemann Steve Wynn bei einem von beiden Eltern arrangierten Treffen in Miami kennen. Steve Wynn studierte zu dieser Zeit Englische Literatur an der University of Pennsylvania in Philadelphia.[1] Das Paar heiratete 1963.[1] Im selben Jahr hatte ihr Mann von seinem verstorbenen Vater eine Reihe von verschuldeten Bingo-Hallen in Maryland geerbt.[5] Elaine Wynn wechselte an die George Washington University in Washington, D.C. und schloss dort ihr Studium 1964 mit einem Bachelor of Arts ab.[1] Aus der Ehe mit Steve Wynn gingen die beiden Töchter Kevyn und Gillian hervor.[1]

Berufliche Anfänge und unternehmerische Erfolge in Las Vegas

Seine geerbten Bingohallen in Maryland verkaufte Steve Wynn nachdem die Verbindlichkeiten abgebaut waren. 1967 zog das Paar nach Las Vegas, wo Steve Wynn mit dem Geld aus dem Verkauf der Bingohallen eine dreiprozentige Beteiligung[1] am Casinohotel New Frontier erwerben konnte.[5] Elaine Wynn arbeitete zwar von Beginn an im Unternehmen mit, stand in der Öffentlichkeit zunächst jedoch im Schatten ihres Ehemannes. Steve Wynn hatte innerhalb eines Jahrzehnts ein bedeutendes Vermögen erwirtschaftet, nicht zuletzt auch mit Immobilengeschäften.[5] 1973 übernahm er die Mehrheit am Hotel-Casino Golden Nugget in Las Vegas und expandierte 1980 mit dem Golden Nugget Atlantic City nach Atlantic City an der Ostküste der Vereinigten Staaten.[1]

Aufsehen erregten die Wynns 1986 mit ihrer ersten Scheidung.[5] Das Paar heiratete erneut 1991.[1] In diese Zeit fiel 1989 die Eröffnung des Casino-Hotels The Mirage am Las Vegas Strip, das Elaine Wynn gemeinsam mit ihrem Mann begründet hatte.[6] Das 630 Millionen-US-Dollar-Projekt war das erste Luxus-Resort am Las Vegas Strip, dem weitere folgen sollten. Zu den Attraktionen des mit Regenwaldmotiven gestalteten Komplexes gehörte ein künstlicher Vulkan in einer Lagune, dessen Ausbruch jeden Abend in einer Lichtshow simuliert wurde. Zudem bestritten die Zauberkünstler und Dompteure Siegfried und Roy dort ihre publikumswirksamen Auftritte. Elaine Wynn arbeitete auch während der Trennung mit ihrem Mann zusammen und kümmerte sich im Mirage um die ästhetische Details von der Architektur über die Inneneinrichtung bis zu den Uniformen der Mitarbeiter. Weiterhin überredete sie ihren Mann, die zunächst auf ihrem Privatgrundstück vorgesehenen Delphinbecken in das 1,6 Hektar große Dschungelgehege des Hotelkomplexes zu integrieren.[5] Als nächstes Hotel eröffnete das Unternehmen Mirage Resorts 1993 das Treasure Island Las Vegas, das mit dem Mirage mit einer Hochbahn verbunden wurde. Das Treasure Island bot als Themenhotel über viele Jahre eine Karibik-Seefahrer-Schau.[7] Ebenfalls 1993 wurde die damals 26-jährige Tochter Kevyn Wynn aus ihrem Haus in Las Vegas entführt und nach Zahlung eines Lösegeldes von 1,4 Millionen US-Dollar freigelassen.[5]

1998 eröffneten die Wynns das Hotel Bellagio, das mit Gesamtkosten von 1,6 Milliarden US-Dollar[2] bis dahin teuerste jemals errichtete Resort.[8] Das im Stil eines italienischen Palastes erbaute Hotel bot als Attraktion einen See mit aufwändigen Wasserspielen und einer eigenen Kunstgalerie.[7] Die Galerie wurde von Elaine Wynn kuratiert und zeigte Werke namhafte Künstler.[1] Für ihre Verdienste in der Glückspielbranche wurde Elain Wynn 1999 in die Gaming Hall of Fame aufgenommen.[9]

Im Jahr 2000 verkauften die Wynns die Mirage Resorts für 6,4 Milliarden US-Dollar an MGM und gründeten 2002 Wynn Resorts Ltd. als neues Dachunternehmen, deren Geschäftsführerin Elaine Wynn wurde.[2][6] Das nach ihnen benannte Luxushotel Wynn Las Vegas mit Baukosten von 2,7 Milliarden US-Dollar wurde 2005 eröffnet, es folgte unter der Leitung von Elaine Wynn 2008 die Erweiterung um das Schwesterhotel Encore Las Vegas.[8][6] Die beiden Hotels sind keine Themenhotels und verfügen neben einem großen Golfplatz und einem Pool mit Lichtshow über keine besonderen Attraktionen. Hinzu kamen weitere Hotels im Ausland, so das 2006 eröffnete Wynn Macau und 2016 das Wynn Palace ebenfalls in Macau in der Volksrepublik China.[2]

Berufliche Entwicklung nach der zweiten Scheidung

2010 ließen sich die Wynns erneut und diesmal endgültig scheiden.[5] Die Anteile des Paares am Unternehmen in Höhe von 36 Prozent wurden hälftig aufgeteilt. Sie blieb zwar weiter im Vorstand des Unternehmens[5], hatte dort jedoch zunächst keine Stimmrechte,[1] da ihr Ex-Mann diese ausüben konnte. Diese Regelung sprach ihr zwar ein Vermögen zu, zugleich verfügte sie aber über keine Macht im Unternehmen. 2012 versuchte sie per Klage ein Stimmrecht entsprechend ihrer Gesellschaftsanteile zu erhalten, scheitete damit jedoch vor Gericht.[2] 2015 wurde sie nicht erneut in den Vorstand der Wynn Resorts gewählt.[2] Trotz dieser negativen Ereignisse entwickelte sie sich in der Folgezeit als eigenständige Unternehmer-Persönlichkeit.[5]

2018 berichtete das Wall Street Journal über ein vermutetes sexuelles Fehlverhalten von Steve Wynn gegemüber einer Mitarbeiterin.[1] Eine Maniküre des Unternehmens hatte behauptet, Steve Wynn habe sie 2005 zum Sex gezwungen, was dieser jedoch abstritt.[4] In der Folge gab es keinen diesbezüglichen Prozess, die betreffende Frau erhielt jedoch von Steve Wynn eine Entschädigungszahlung von 7,5 Millionen US-Dollar.[2] Der Fall wurde öffentlich, als Elaine Wynn in einer anderen Klage beantragt hatte, die Verkaufsbeschränkungen ihrer Unternehmensanteile aufzuheben.[2] In der Folge musste Steve Wynn als Geschäftsführer der Wynn Resorts zurücktreten. Zudem verkaufte er seinen Unternehmensanteil in Höhe von 12 Prozent. Er zahlte an Elaine Wynn 25 Millionen US-Dollar und gab ihr das Stimmrecht ihrer neun Prozent der Geschäftsanteile, die seinerzeit 2 Milliarden US-Dollar entsprachen.[2] Sie wurde damit zur größten Anteilseignerin an Wynn Resorts.[2] Sie nutzte ihren gewonnenen Einfluss, um ihrem Mann nahestehende Personen aus dem Vorstand zu verdrängen. 2020 schied sie auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand der Wynn Resorts aus, um sich nun verstärkt ihren wohltätigen aufgaben zu widmen.[1]

Engagement in den Bereichen Bildung, Soziales, Gesundheit und Sport

Elaine Wynn engagierte sich persönlich und durch finanzielle Unterstützung über ihre Familienstiftung Elaine P. Wynn & Family Foundation[1] für unterschiedliche Aufgaben, Projekte und Initiativen in den Bereichen, Bildung, Soziales und Sport.[10] Dabei konzentrierte sich vor allem auf den Bereich der Bildung. Von 1985 bis 1991 war sie Vorsitzende der Fundraising-Einrichtung der University of Nevada, Las Vegas.[2] Ab 2011 gehörte sie verschiedenen staatlichen Bildungsausschüssen an und wurde Ko-Vorsitzende der Blue Ribbon Education Reform Task Force, die zur Verabschiedung ehrgeiziger Reformgesetze führte.[10] Von 2012 bis 2020 gehörte sie dem Nevada State Board of Education an[8], ein Beratungsgremium des US-Bundesstaates Nevada, dessen Vorsitzende sie ebenfalls wurde.[7][2] Zudem war sie seit 1999 Mitglied und von 2007 bis zu ihrem Tod Vorsitzende der nationalen Organisation Communities in Schools (CIS), die sich dafür einsetzt, die Quote der Schulabbrecher zu senken.[5][2][11] Die Organisation bietet beispielsweise eine kostenlose mobile Augenklinik an, stellt Kindern Brillen zur Verfügung und verfügt über eine eigene Kleiderkammer, die bedürftigen Kindern mit Kleidung und Schuhen versorgt. Darüber hinaus gibt es mit der Three Square food bank eine von ihr unterstützte Verteilstation von Lebensmitteln, damit die Kinder auch am schulfreien Wochenende eine ausreichende Nahrungsgrundversorgung erhalten können.[9]

Für ihr soziales Wirken erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter 1986 die Ehrendoktorwürde der University of Nevada, Las Vergas, 2005 den Titel der Governor’s Philanthropist of the Year und 2011 den Lewis Hine Award des National Child Labor Committee für ihre Unterstützung von Kindern und Jugendlichen.[10] Bereits 1991 wurde die Grundschule an der Edna Avenue in Las Vegas nach ihr in Elaine Wynn Elementary School benannt.[12] Weiterhin unterstützte sie mit dem Elaine Wynn Palliative Care Program am Nathan Adelson Hospice die Pflege von an Krebs Erkrankten.[10]

Zudem war Wynn eine leidenschaftliche Anhängerin des College-Basketballs, insbesondere der Mannschaft der Duke University.[5][9] Sie engagierte sich für die Naismith Memorial Basketball Hall of Fame und gehörte mehrere Jahre dem Board of Governors der Institution an.[9][13]

Kunstsammlung und kulturelles Engagement

Elaine Wynn begann zunächst zusammen mit ihrem Mann Kunst zu sammeln. Neben Werken, die ihre privaten Räume schmückten, erstand das Paar vor allem eine Reihe von bedeutenden Gemälden, die in der Bellagio Gallery of Fine Art im 1998 eröffneten Hotel Bellagio in Las Vegas zu sehen waren. Darunter befanden sich Werke von Pablo Picasso, Claude Monet, Henri Matisse, Vincent van Gogh Rembrandt van Rijn und Andy Warhol. Ein Teil der Werke wurde zusammen mit dem Hotel im Jahr 2000 an die MGM Resorts International verkauft, die anderen Werke teilte das Paar nach der zweiten Scheidung 2010 untereinander auf.[7] Dabei entschied sich Elaine Wynn unter anderen für das Pastellbild Suzette Lemaire, im Profil von Édouard Manet, das abstraktes Bild Sunflower V von Joan Mitchell und eine Textilarbeit von Jim Hodges.[14] Spätestens 2013 machte sie sich in der Kunstwelt als bedeutende Sammlerin einen Namen, als sie im New Yorker Auktionshaus Christie’s für 142,4 Millionen US-Dollar das Triptychon Drei Studien von Lucian Freud des Künstlers Francis Bacon erwarb, seinerzeit der höchste je für ein Kunstwerk bei einer Auktion bezahlte Preis.[5][14][15][2] Weitere Werke in ihrer Sammlung waren The Painter Surprised By A Naked Admirer von Lucian Freud[7], Ocean Park #40 von Richard Diebenkorn, les Confidendes (Les deux femmes au bouquet) von Fernand Léger, River Stretch von Wayne Thiebaud und Ehrenbreitstein, or The Bright Stone of Honour and the Tomb of Marceau, from Byron’s Childe Harold von William Turner.[16]

Nachdem Elaine Wynn den ersten Präsidentschaftswahlkampf von Barack Obama unterstützt hatte, berief er sie 2010 in das Kuratorium des John F. Kennedy Center for the Performing Arts in Washington, D.C.[7][9] Sie gehörte dem Gremium bis zum Beginn der ersten Amtszeit von Donald Trump 2017 an.[5] In New York unterstützte sie das Alvin Ailey American Dance Theater und finanzierte einen 2017 eröffneten Erweiterungsbau, der seither den Namen The Elaine Wynn and Family Education Wing trägt.[11][9]

2011 wurde Wynn Mitglied des Kuratoriums des Los Angeles County Museum of Art.[14] Sie unterstützte 2012 finanziell die aufwendige Installation den Kunstwerkes Levitated Mass von Michael Heizer auf dem Außengelände des Museums.[2][11] 2015 wurde sie zur Ko-Vorsitzenden des Museumskuratoriums gewählt, eine Position die sie bis zu ihrem Tod bekleidete.[8][2] In dieser Funktion war sie maßgeblich daran beteiligt, die Spendenkampagne für den Neubau des Museumsgebäudes nach Plänen des Architekten Peter Zumthor voranzubringen.[2] 2016 spendete sie selbst 50 Millionen US-Dollar für den auf 650 Millionen US-Dollar geplanten Neubau.[5][1] Während der Neubau den Namen David Geffen Galleries tragen wird, kündigte das Museum an, dass nach Fertigstellung des Gebäudes der Nordflügel die Bezeichnung Elaine Wynn Wing erhalten soll.[8][17]

Gemeinsam mit Michael Govan, Direktor des Los Angeles County Museum of Art, entwickelte Wynn die Idee, auch in Las Vegas ein Kunstmuseum zu errichten.[1] Für das neue Las Vegas Museum of Art ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Los Angeles County Museum of Art geplant.[11][5][18] Sie finanzierte die Gründungsphase des neuen Museums, das Gehalt der ersten Direktorin und war an der Auswahl des Architekten beteiligt.[1] Der Neubau des Las Vegas Museum of Art nach Plänen des Architekten Francis Kéré soll bis 2028[1] am Symphony Park in der Innenstadt entstehen, wo sich bereits das Smith Center for the Performing Arts befindet.[5] Das dortige von ihr unterstützte Elaine Wynn Studio for Arts Education widmet sich der Kulturarbeit für Kinder. Die Eröffnung des Las Vegas Museum of Art ist für 2028 vorgesehen.[19]

Wohnsitze und Lebensende

Elaine Wynn verfügte zuletzt über mehrere Wohnsitze, darunter Häuser in Southern Highlands (Nevada) bei Las Vegas, in Los Angeles und in Ketchum in Idaho.[3] Sie starb am 14. April 2025 im Alter von 82 Jahren an Herzversagen.[5] Die zahlreichen Nachrufe würdigten ihre unternehmerischen Leistungen und hoben ihre Förderung von Bildung und Kultur hervor. Ihre führende gesellschaftliche Rolle wurde in den Medien als „First Lady of Las Vegas“[3] oder „Queen of Las Vegas“ beschrieben.[4]

Literatur

Einzelnachweise

  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t Brian Murphy: Elaine Wynn, casino billionaire with art patron’s vision, dies at 82, Artikel in der Washington Post vom 16. April 2025.
  2. a b c d e f g h i j k l m n o p q Maximilíano Durón: Elaine Wynn, Casino Resort Billionaire and Top Art Collector, Dies at 82, Artikel in Artnews vom 15. April 2025.
  3. a b c Steve Friess: At Home with Elaine Wynn, Artikel im Sun Valley Magazine vom 17. September 2012.
  4. a b c James B Stewart: With Steve Wynn Gone, ‘Queen of Las Vegas’ Does Boardroom Battle, Artikel in der new York Times vom 10. Mai 2018.
  5. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t Penelope Green: Elaine Wynn, Billionaire Arts Patron Who Helped Modernize Las Vegas, Dies at 82, Artikel in der New York Times vom 17. April 2025.
  6. a b c Zoey Mariast: Elaine Wynn Pledges $50 Million Lead Gift to LACMA’s Campaign, Pressemitteilung des Los Angeles County Museum of Art vom 28. April 2016.
  7. a b c d e f Chase Peterson-Withorn: Elaine Wynn, Buyer Of $142 Million Painting, On Her Love Of Art, Artikel im Forbes-Magazine vom 14. November 2016.
  8. a b c d e Karla Marie Sanford: Elaine Wynn, LACMA co-chair, art collector and Wynn Resorts co-founder, dies at 82, Artikel in der Losa Angeles Times vom 15. April 2025.
  9. a b c d e f Anna Williams: Elaine Wynn opens up about her passions, business, Planned Parenthood, Artikel im Las Vegas Review Journal vom 14. März 2017.
  10. a b c d Informationen zu Elaine Wynn auf der Website der University of Nevada, Las Vegas
  11. a b c d Nachruf In Memoriam: Elaine Wynn (1942–2025) auf der Website des Los Angeles County Musem of Art vom 17. April 2025.
  12. Informationen auf der Website der Elaine Wynn Elementary School.
  13. Informationen zum Board of Gouvernors auf der Website der Naismith Memorial Basketball of Fame.
  14. a b c What Artworks Did Billionaire Elaine Wynn Get From Her Divorce? Artikel auf der Onlineplatform artnet.com vom 15. August 2015.
  15. Eintrag zu Elaine Wynn in der Top-200-Liste der Kunstsammler 2024 auf artnews.co.
  16. Informationen zu Kunstwerken der Sammlung Elaine Wynn auf der Website des Auktionshauses Christie’s.
  17. Jessica Gelt: How to see the new LACMA up close: Museum sets opening for plaza around new building, Artikel in der Los Angelos Times vom 11. März 2025.
  18. Jaclyn Schultz: Elaine Wynn’s lasting ‘gift’ to the Las Vegas community: a Las Vegas Museum of Art. In: Fox 5 Las Vegas. Gray Local Media, 23. April 2025, abgerufen am 24. Oktober 2025 (englisch).
  19. Grace Da Rocha: Plans for museum of art are next step in maturation of Las Vegas as a major city, Artikel in der Las Vegas Sun vom 2. Dezember 2024.