Eisenerzmine Simandou
Die Eisenerzmine Simandou ist ein 1998[1] bis 2002 entdecktes riesiges Eisenerzvorkommen im Südosten des westafrikanischen Staates Guinea. Sie liegt in den von Nord nach Süd verlaufenden Hügelketten von Simandou, die sich in den Regionen Kankan in Oberguinea und Nzérékoré in Waldguinea befinden. Die Mine gehört zum Schutzgebiet des bedrohten Guineawaldes, sie umfasst schätzungsweise 3 Milliarden Tonnen abbaubares Eisenerz, das bis im November 2025 noch nicht kommerziell ausgebeutet wurde.[2] Aber es wurden konkrete Pläne erstellt, Vorbereitungen getroffen und Infrastrukturen gebaut zum professionellen Abbau dieses hochwertigen Erzes im Tagbau, das durchschnittlich 65,5 % Eisengehalt aufweist.[3][4][5] Nach etwa drei Jahren Bauzeit konnte im November 2025 die 670 Kilometer lange Eisenbahnlinie in Betrieb genommmen werden[6], einen Monat später legte im Hafen Morébaya ein erstes Frachtschiff mit Eisenerz nach China ab.[7] Im Jahr 2025 arbeiteten ungefähr 25.000 Personen rund um die Eisenerzmine, davon sind gut 80 Prozent Guineer.[8]
Geographie
Die ursprünglich dicht bewaldeten Hügelketten Simandou liegen östlich von Kérouané und westlich von Beyla, sie beginnen in der südlichen Kankan-Region und enden in der nördlichen Nzérékoré-Region. Sie sind 110 Kilometer lang und nur wenige Kilometer breit und umfassen eine Fläche von etwa 1.500 km². Der höchste Punkt liegt im Süden mit dem Pic de Fon (1658 m), in der Mitte befindet sich der Pic de Tibé (1504 m) und im Norden ist etwas tiefer der Pic de Going (1431 m).
Geschichte des Minenprojekts
Die größten Eisenlagerstätten liegen unweit des Dorfes Moribadou am Pic de Fon und in Ouéléba, sie sind nur vier Kilometer voneinander entfernt und haben eine Länge von ungefähr 7,5 Kilometer und sind bis zu einem Kilometer breit. Die Eisenschichten sind hier aus metamorphisierten Itabiriten, reichend bis zur Staurolith-Fazies. Bereits in den 1950er Jahren, als Guinea noch eine französische Kolonie war, wusste man, dass es in dieser Region bedeutende Eisenvorkommen gibt.[9]
1997 sicherte sich das Bergbauunternehmen Rio Tinto die Erkundungslizenz für Simandou.[10] Im April 1998 wurden die riesigen Eisenerzvorkommen unter dem dichten Regenwald durch den Geologen Sidibe Koné aus Kouroussa erstmals richtig entdeckt, etwas kartiert und somit festgehalten.[11] Die nach London geschickten und dort untersuchten Proben bestätigten die einmalig hohe Qualität dieses Eisenerzs.[12]
Es wurde geschätzt, dass etwa 2,5 bis 3 Milliarden Tonnen hochwertiges Eisenerz im Tagbau abgebaut werden kann. Simandou mit seinen Hügeln hat das Potenzial zum größten Eisenerzbergwerk Afrikas zu werden. Denn in seinem Boden liegen ungefähr 3 Milliarden Tonnen Erz mit einem Eisengehalt von 65,3 bis 66,4 %. Dazu kommen Mineralien wie 1,0 % Siliziumoxid, 1,2 % Aluminiumoxid und wahrscheinlich auch etwas Gold, das im Eisen enthalten ist. Nach einer Studie unter Leitung der Rio Tinto Group wurde damit gerechnet, dass ungefähr 120 Millionen Tonnen Eisen pro Jahr abgebaut werden könnten,[3] die ein Volumen von etwa 18 Millionen Kubikmeter aufweisen und 15.000[13] bis 45.000 Arbeitsplätze schaffen würden, je nach Quelle. Um das Eisen überhaupt abbauen, abtransportieren und nutzen zu können, musste aber zuerst eine 670 Kilometer lange Eisenbahnlinie durch Guinea an die Atlantikküste mit einem Tiefseehafen bei Matakong in der Präfektur Forécariah erstellt werden, was ungefähr Vorinvestionen von 11 bis 12 Milliarden US-Dollars beanspruchen wird. Die Höhe dieser Investitionen variierte, je nach Einschätzung, beträchtlich; die beteiligte Firma Rio Tinto bezifferte sie im Dezember 2023 auf 11,6 Milliarden US-Dollars.[3] Am 12. November 2025 wurde bekannt, dass sich die gesamten Infrastrukturkosten auf 23 Milliarden US-Dollars belaufen haben.[14]
Von 2006 bis 2012 soll Benny Steinmetz über den französischen Geschäftsmann Frédéric Cilins Mamadie Touré, der vierten Frau des damaligen guineischen Staatspräsidenten Lansana Conté, 10 Millionen US-Dollar gezahlt haben, um so besser an die Abbaurechte von Simandou gelangen zu können. 2008 wurde Rio Tinto Group, der Lizenznehmer der Simandou-Konzession, von der guineischen Regierung unter Lansana Conté aufgefordert, die nördliche Hälfte, die Bereiche eins und zwei von insgesamt vier Teilen, an die Firma Beny Steinmetz Group Resources (BSGR) abzutreten, das von dem israelischen Diamantenhändler Beny Steinmetz gegründet wurde. 2010 unterzeichneten Rio Tinto und die Aluminum Corporation of China (Chinalco) einen Vorvertrag zur Entwicklung des Eisenerzabbauprojekts. Im gleichen Jahr 2010 verkaufte BSGR 51 % seiner Anteile für 2,5 Milliarden US-Dollar an den brasilianischen Rohstoffkonzern Vale. 2011 zahlte die Rio Tinto Group 10,5 Millionen US-Dollar an François de Combret, einem engen Berater des Präsidenten Alpha Condé, um die Abbaurechte behalten zu können. 2014 annullierte die guineische Regierung die Bergbaurechte von BSGR in Simandou, jedoch 2019 nach Vermittlungsbemühungen des ehemaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy einigten sich BSGR und der Staatspräsident Guineas, die gegenseitigen Korruptionsvorwürfe und das Schiedsgerichtsverfahren zurückzuziehen. Diese Vereinbarung führte dazu, dass die BSGR ihre Rechte an Simandou aufgab, aber einen beachtlichen Anteil an der kleineren Zogota-Erzlagerstätte, die südöstlich von Simandou liegt, behalten konnte. Diese Mine soll von der britischen Firma Niron Metals unter der Führung des konservativen Politikers Mick Davies erschlossen und abgebaut werden.[15][16]
Wegen all dieser Rechtsstreitigkeiten um die Abbaurechte, auch wegen der Ebolafieber-Epidemie 2014 bis 2016 und der sinkenden Eisenpreise wurde das fertig ausgearbeitete Abbauprojekt 2016 auf Eis gelegt und erst 2019 wieder aufgenommen. 2020 wurde mit dem internationalen Konsortium SMB-Winning eine neue Vereinbarung getroffen.[17] An diesem Grossprojekt sind finanziell der Staat Guinea (7,5–15 %), Aluminum Corporation of China (Chinaclo, später WCS, 42,5 %, nach anderen Quellen etwas tiefer), Rio Tinto (42,5 %, nach anderen Quellen etwas höher) und der Weltbank International Finance Corporation (4,625 %) beteiligt (Stand 2021 und 2025).[18] Das Projekt wurde vom Staat Guinea in vier Abbaublöcke aufgeteilt und die Lizenzen entsprechend vergeben. Ab Januar 2023 war vorgesehen, dass SMB-Winning Consortium Simandou (WCS), bestehend aus Winning International Group Singapur (45 %) und China Hongqiao Group (35 %) und United Mining Suppliers International (20 %) die nördlichen Blöcke 1 und 2[19], Rio Tinto Simfer (SIMFER S.A.), bestehend aus Rio Tinto (53 %), Chalco Iron Ore Holdings (CIOH, 47 %) die südlichen Blöcke 3 und 4 entwickeln und ausbeuten werden (Stand November 2025).[20]
Ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums setzte sich im September 2021 für die Freilassung des soeben gestürzten Präsidenten Alpha Condé ein, um die geplanten Infrastruktur- und Abbauprojekte nicht zu gefährden und möglichst bald realisieren zu können. Denn besonders China war und ist daran interessiert, die Abhängigkeit vom australischen Eisenerz zu reduzieren und durch guineisches zu ersetzen.[21] Die Planung und Realisierung der notwendigen Infrastrukturen ist trotz Unterbruch wegen Verhandlungen im Jahr 2022 so weit fortgeschritten, dass die Bauarbeiten Ende des Jahres 2025 fertiggestellt sein werden. Im Jahr 2023 waren nebst dem Staat Guinea die Firmen Rio Tinto, Aluminium Corporation of China (Chinalco), China Baowu Steel (Baowu) und Winning Consortium Simandou (WCS) an den Arbeiten beteiligt.[22][3]
Am 11. November 2025 konnte der Eisenerzabbau unter Anwesenheit des guineischen Generals Mamady Doumbouya, des chinesischen Vizepremierministers Liu Guozhong und des ruandischen Präsidenten Paul Kagame feierlich aufgenommen werden.[23] Erstmals wurde Eisenerz kommerziell abgebaut, mit der Eisenbahn in dreißig Stunden transportiert und im Dezember im Hafen an der Atlantikküste nach China verschifft.[24][25][26]
Es wird damit gerechnet (Stand 6. November 2025), dass ab dem Jahr 2028 120 Millionen Tonnen Eisenerz pro Jahr abgebaut, transportiert und exportiert werden können, vorwiegend durch die großen Player Rio Tinto und das Winning Konsortium, das von Singapur aus operiert. Die Bank Citibank rechnt mit einem Eisenpreis von 85 US-Dollars pro Tonne, der aber aufgrund der Abbaumenge ab dem Jahr 2028 auf 75 US-Dollars oder tiefer fallen könnte. Die guineische Mine Simandou hat aufgrund ihrer Größe, Ergiebigkeit und Qualität das Potenzial, den Weltmarkt zu beeinflussen und die Abhängigkeit vom wichtigen australischen Eisenerz zu reduzieren.[27][28]
Die Regierung Guineas will mit ihren Erträgen aus Simandou die industrielle Erzeugung von Aluminium und Stahl im eigenen Land ankurbeln, ebenso sollen weitere Straßen und Wasserkraftwerke gebaut und Schulen und Bildungsprojekte gefördert werden. Ein erster Vertrag für eine Aluminiumraffinerie, die Aluminiumoxid produzieren wird, wurde mit dem chinesischen Staatskonzern SPIC unterzeichnet, und weitere Projekte mit anderen Firmen sollen bald folgen.[29]
Eisenbahn
Die neu erstellte Eisenbahnstrecke, die eine Länge von 620 bis 670 Kilometer (416 Meilen)[30] aufweist, je nach Quelle, und durch den Süden Guineas nahe von der Grenze zu Sierra Leone durchführt, trägt den Namen Transguinéen Railway. Sie wurde innert drei Jahren gebaut und konnte im November 2025 eröffnet werden. Sie beginnt beim neuen Hafen von Morébaya, der am Flusslauf des Morébaya in der Provinz Forécariah liegt. Es gibt insgesamt zwölf Stationen, 206 Brücken (mit einer Gesamtlänge von 79,17 Kilometern) und vier Tunnels (mit einer Gesamtlänge von 27,55 Kilometern). Die Kunstbauten betragen total 19,4 % der Gesamtlänge, die Erdarbeiten umfassten 69,53 Millionen Kubikmeter.[31]
Das amerikanische Konsortium Wabtec, das den Auftrag zur Lieferung der Lokomotiven für diese Strecke erhielt, stellte am 26. Mai 2025 in der indischen Fertigungsstätte in Marhowra die erste Lokomotive der Baureihe ES43ACi vor, die einen amerikanischen Dieselmotor mit 4500 PS aufweist. Am 29. September 2025 trafen die ersten vier Lokomotiven im Hafen von Morébaya ein.[32] Es ist vorgesehen, dass 78 bis 140 Lokomotiven, je nach Quelle, ausgeliefert werden, die mit je hundert Wagen insgesamt 8.000 Tonnen Erz transportieren werden können.[33]
Hafen
Der Tiefwasserhafen von Morébaya liegt an der Ostseite des Flusses Morébaya River im Süden Guineas und unweit des Atlantischen Ozeans. Das Hafengelände ist flach, ausgedehnt und umfasst eine Fläche von 3,44 Millionen m², wovon 1,285 Millionen m² bebaut sind. Es sind vier Lastkräne installiert, die je 12.000 Tonnen anheben und verladen können. Die Länge des Quais beträgt 693 Meter, was eine Verlademenge von 70 Millionen Tonnen Eisenerz pro Jahr ermöglicht (Stand November 2025). Die zwei dahinterliegenden Lagerplätze können eine Menge von 8.000 Tonnen Erzmaterial pro Tag aufnehmen, was einer Umschlagkapazität von 2,5 Millionen Tonnen pro Jahr entspricht. Zudem ist noch Platz für 578.000 Tonnen Ölprodukte.[34]
Auswirkungen auf Bevölkerung und Umwelt
Es gibt Personen und Gruppierungen, die auf die missachteten Rechte der betroffenen Einheimischen, der Landeigentümer, der Flora und Fauna und der Umwelt von Simandou aufmerksam machen, eine entsprechende Website wurde im Jahr 2023 in Betrieb genommen. Denn die Auswirkungen auf die örtlichen Gemeinschaften, die lokale Wirtschaft und die Natur sind kaum abgeklärt worden laut dieser Website. Es bestehen erhebliche Risiken und Gefahren für die Ökosysteme, Biodiversität, Artenvielfalt, Wasserquellen und Wasserläufe, Fischerei und Landwirtschaft.[35] Betroffen werden gesamthaft 450 Dörfer sein, und deren Bewohner wurden kaum ernst genommen. Sie konnten sich kaum Gehör verschaffen, da es ihnen auch an grundlegender Bildung und entsprechendem Wissen fehlt.[36]
Rio Tinto hat versprochen, auf soziale und umweltschützerische Aspekte acht zu geben und hat bereits von 2016 bis 2020 Gelder in der Höhe von etwa 2 Millionen US-Dollars in gemeinschaftliche Entwicklungsprojekte in Guinea gesteckt.[37] Auf der Website von Rio Tinto (Stand 11. November 2025) steht auch, dass sie regelmäßige Konsultationen durchführen würden und sie so im Dialog mit den lokalen Gemeinschaften seien. Das Projekt werde nach internationalen Standards entwickelt, die Umweltaspekte, soziale Fragen, transparente Berichterstattung und verantwortliche Führung einschliessen würden.[38] Auf der Website von Winning Copnsortium Simandou (Stand 11. November 2025) wurde darauf hingewiesen, dass Menschenrechte, Arbeitssicherheit und Nachhaltigkeit gemäß internationalen Abmachungen eingehalten würden.[39]
Literatur
- Nicolas Di Boscio, Mark Slade und Jordan Ward: Digging deeper for development: the case of Simandou and the Southern Guinea Growth Corridor. Mineral Economics, Volume 27, Springer, Schweiz 2014, S. 127–134.
- Ross Harvey: Mining for Development in Guinea: An Examination of the Simandou Iron Ore Project. Policy Briefing 83, Governance of Africa’s Resources Programme, SAIA, Februar 2014 (PDF; 340 KB).
Weblinks
- Luke Kinsella: Rio Tinto’s Simandou mine could blow $10b hole in the federal budget, Financial Review, Website afr.com (6. November 2025, englisch).
- Gavin Serkin: Visiting Simandou: is Guinea’s mining mega-project finally ready?, Website african.business (8. Dezember 2025, englisch).
- Thomas Biesheuvel und William Clowes: China’s Massive African Mine Threatens to Upend Iron Ore Market. The size and richness of the Simandou deposit in Guinea could shift the industry’s power dynamics and help transform the nation’s economy, Website bloomberg.com (3. November 2025, englisch, in Zusammenarbeit mit Ougna Camara, Katharine Gemmell und Winnie Zhu).
- Fausi Najjar: Länder in Westafrika erschließen neue Eisenerzvorkommen, Website gtai.de (Berlin 17. März 2025).
- Bloomberg News: China’s massive African mine threatens to upend iron ore market, Website mining.com (3. November 2025, englisch).
- Guinea startet Industrialisierung mit Megaprojekt Simandou, Website Miningscout.de (12. November 2025).
- Simandou Iron Ore Project mining-technology.com (englisch), 10. Juni 2014.
- Simandou Iron Ore Deposit nsenergybusiness.com (englisch).
- Gerald Hosp: Rio Tinto wird von Korruptionsvorwürfen belastet NZZ, Zürich 10. November 2016.
- Samuel Misteli: Guinea hat den grössten Eisenerzschatz der Welt: Nach einem Vierteljahrhundert könnte er endlich gehoben werden NZZ, Zürich 16. Januar 2024.
- Clara Denina und Maxwell Akalaare Adombila: Mass layoffs overshadow Guinea's Simandou mega mine as output accelerates, Website reuters.com (18. Dezember 2025, englisch).
- Simandou riotinto.com (englisch).
- Simandou not against us, Website simandouaware.info (2023, englisch, kritisch zu Simandou).
- Genevieve Donnellon-May: Simandou: The African mine that could shake Australia and reshape China’s rise, Website thinkchina.sg (2. Dezember 2025, englisch).
- Winning Consortium Simandou wcsglobal.com (2025, englische Informationen zu Minen, Eisenbahn und Hafen).
- Sebastian Schug: Chinas Eisenhunger erreicht weltgrößte Lagerstätte in Afrika . Wirtschaftswoche, 14. Dezember 2025
Einzelnachweise
- ↑ Bloomberg News: China’s massive African mine threatens to upend iron ore market, Website mining.com (3. November 2025, englisch, abgerufen am 8. November 2025)
- ↑ Fabian Urech: Der grösste Eisenerzschatz der Welt schlummert in einer Hügelkette in Guinea. Viele wollten ihn heben, alle sind gescheitert. Eine Reportage. NZZ, 8. März 2018.
- ↑ a b c d Simandou iron ore project update riotinto.com, 6. Dezember 2023, abgerufen am 17. Januar 2024.
- ↑ Halina Yermolenko: The Simandou project will change the dynamics of the global iron ore market, Website gmk.center (3. November 2025, englisch, abgerufen am 6. November 2025)
- ↑ Winning Consortium Simandou wcsglobal.com (2025, englische Informationen zu Minen, Eisenbahn und Hafen, abgerufen am 11. November 2025)
- ↑ Clara Denina und Maxwell Akalaare Adombila: Mass layoffs overshadow Guinea's Simandou mega mine as output accelerates, Website reuters.com (18. Dezember 2025, englisch, abgerufen am 20. Dezember 2025)
- ↑ Sebastian Schug: Chinas Eisenhunger erreicht weltgrößte Lagerstätte in Afrika . Wirtschaftswoche, 14. Dezember 2025 (abgerufen am 15. Dezember 2025)
- ↑ Gavin Serkin: Visiting Simandou: is Guinea’s mining mega-project finally ready?, Website african.business (8. Dezember 2025, englisch, abgerufen am 15. Dezember 2025)
- ↑ Thomas Biesheuvel und William Clowes: China’s Massive African Mine Threatens to Upend Iron Ore Market. The size and richness of the Simandou deposit in Guinea could shift the industry’s power dynamics and help transform the nation’s economy, Website bloomberg.com (3. November 2025, englisch, in Zusammenarbeit mit Ougna Camara, Katharine Gemmell und Winnie Zhu, abgerufen am 11. November 2025)
- ↑ Dennis Bastian: Eisenerz aus Simandou für die Energiewende. Rio Tinto will ab 2025 hochwertiges Eisenerz aus Guineas Simandou-Lagerstätte fördern, Website vdi-nachrichten.com (17. Januar 2024)
- ↑ Bloomberg News: China’s massive African mine threatens to upend iron ore market, Website mining.com (3. November 2025, englisch, abgerufen am 8. November 2025)
- ↑ Gavin Serkin: Visiting Simandou: is Guinea’s mining mega-project finally ready?, Website african.business (8. Dezember 2025, englisch, abgerufen am 15. Dezember 2025)
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- ↑ Guinea startet Industrialisierung mit Megaprojekt Simandou, Website Miningscout.de (12. November 2025, abgerufen am 15. Dezember 2025)
- ↑ Martina Schwikowski: Korruption: Bergbau-Tycoon vor Gericht dw.com, 13. Januar 2021.
- ↑ Gerald Hosp, Fabian Urech: Wer der mysteriöse Beny Steinmetz? NZZ, 9. Januar 2021, S. 8 f.
- ↑ Cecilia Jamasmie: Guinea approves railroad and port plan for Simandou mining.com, 12. November 2020.
- ↑ Simandou South. A world-class project to support the economic transformation of Guinea mines.gov.gn
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- ↑ Operations begin at Simandou, Website mining.com (11. November 2025, englisch, abgerufen am 13. November 2025)
- ↑ Peter Cai, Luke Hurst: Simandou is China’s poisoned chalice eastasiaforum.org, 16. Oktober 2021.
- ↑ Simandou iron ore project to restart in March, Guinea says reuters.com, 2. Februar 2023.
- ↑ Genevieve Donnellon-May: Simandou: The African mine that could shake Australia and reshape China’s rise, Website thinkchina.sg (2. Dezember 2025, englisch, abgerufen am 17. Dezember 2025)
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- ↑ Luke Kinsella: Rio Tinto’s Simandou mine could blow $10b hole in the federal budget, Financial Review, Website afr.com (aktualisiert und abgerufen am 6. November 2025, englisch)
- ↑ Halina Yermolenko: The Simandou project will change the dynamics of the global iron ore market, Website gmk.center (3. November 2025, englisch, abgerufen am 6. November 2025)
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- ↑ Railway, Winning Consortium Simandou, Website wcsglobal.com (2025, englisch, abgerufen am 13. November 2025)
- ↑ Guinea: Die ersten vier Lokomotiven für das Simandou-Projekt treffen ein, Website lok-report.de (15. Oktober 2025, abgerufen am 17. Dezember 2025)
- ↑ Lubomir Cech: Wabtec liefert erste ES43ACi-Lokomotive für das Eisenerzprojekt Simandou in Guinea, Website de.railmarket.com (28. Mai 2025, abgerufen am 17. Dezember 2025)
- ↑ Port, Winning Consortium Simandou, Website wcsglobal.com (2025, englisch, abgerufen am 12. November 2025)
- ↑ Simandou not against us, Website simandouaware.info (2023, englisch, abgerufen am 8. November 2025)
- ↑ Thomas Biesheuvel und William Clowes: China’s Massive African Mine Threatens to Upend Iron Ore Market. The size and richness of the Simandou deposit in Guinea could shift the industry’s power dynamics and help transform the nation’s economy, Website bloomberg.com (3. November 2025, englisch, in Zusammenarbeit mit Ougna Camara, Katharine Gemmell und Winnie Zhu, abgerufen am 11. November 2025)
- ↑ Simandou riotinto.com (englisch, abgerufen am 21. Januar 2023 und 9. November 2025)
- ↑ Our commitment for Simandou, Website riotinto.com (2025, englisch, abgerufen am 11. November 2025)
- ↑ Project Description, Website wcsglobal.com (2025, englisch, abgerufen am 11. November 2025)