Dorak-Affäre

Die sogenannte Dorak-Affäre bezeichnet einen archäologischen Skandal, in dessen Zentrum der britisch-niederländische Archäologe James Mellaart (1925–2012) sowie von ihm behauptete Funde der Yortan-Kultur standen, die zur Zeit des Griechisch-Türkischen Krieges beim südlich des Marmarameers gelegenen Dorf Dorak entdeckt worden sein sollen. Ausgangspunkt der Affäre war, dass Mellaart Ende 1958 erklärte, ihm seien in Izmir außergewöhnliche Grabbeigaben gezeigt worden, die sich dort im Besitz einer griechischen Familie befunden hätten. Zeichnungen der angeblich dort vorgeführten Objekte veröffentlichte er 1959 in der Illustrated London News. Spätere Untersuchungen konnten Mellaarts Darstellungen allerdings nicht bestätigen, was Anfang der 1960er Jahre den Verdacht aufkommen ließ, er habe die Objekte ohne behördliche Genehmigung außer Landes geschafft. Es gilt als wahrscheinlich, dass der Schatz nie existiert hat und eine von zahlreichen Erfindung Mellaarts war.

Ablauf

Im November 1958 wandte sich James Mellaart an seinen Kollegen David Stronach (1931–2020) sowie an seinen Vorgesetzten Seton Lloyd (1902–1996) am British Institute of Archaeology at Ankara (BIAA), um von einer bemerkenswerten archäologischen Entdeckung zu berichten, die er in Izmir gemacht haben wollte. Demnach sei ihm dort im Haus einer jungen Griechin ein Goldschatz aus der Zeit um 2500–2300 v. Chr. gezeigt worden. Die Versionen, die er den beiden unabhängig voneinander vortrug, wichen in wesentlichen Punkten teils erheblich voneinander ab. Auch in den folgenden Jahren und Jahrzehnten veränderte Mellaart die Geschichte wiederholt in zentralen Details.

Gegenüber Stronach erklärte er zunächst, die Begebenheit habe sich sieben Jahre zuvor, also 1951, ereignet: Während einer Zugfahrt nach Izmir habe er an einer jungen Mitreisenden ein goldenes, Troia-II-zeitliches Armband bemerkt. Im Verlauf des sich daraus ergebenden Gesprächs habe sie sich ihm als Griechin namens Anna Papastrati vorgestellt.[1] Schließlich habe sie ihn zu sich nach Hause eingeladen, wo sie ihm eine Sammlung archäologischer Objekte gezeigt habe, die sich bereits seit geraumer Zeit im Familienbesitz befunden hätten. Zwei ihrer Onkel hätten diese Stücke zwischen 1919 und 1922 während des Griechisch-Türkischen Krieges aus einem Grab in der Nähe des Dorfs Dorak am steilen Südufer des Uluabat-Sees, etwa vierzig Kilometer westlich von Bursa, geborgen.[2]

Im Zuge der Untersuchung der Artefakte habe er mehrere Tage in dem Haus zugebracht; zwar sei es ihm untersagt gewesen, die Objekte zu photographieren, doch habe man ihm erlaubt, Zeichnungen derselben anzufertigen. Stronach erkannte jedoch rasch erhebliche Unstimmigkeiten in dieser Darstellung,[3] insbesondere im Vergleich mit der Version, die Mellaart gegenüber Seton Lloyd vorgetragen hatte. Zwar schilderte er dort einen weitgehend identischen Ablauf, erklärte das Fehlen von Photographien nun jedoch damit, dass er beim Betreten der Wohnung der jungen Frau keine Kamera bei sich geführt habe. Zudem sprach er hier davon, dass das Treffen „vor einigen Jahren“ stattgefunden habe, was einen deutlich kürzeren Zeitraum implizierte. Darüber hinaus zeigte er Lloyd mehrere Skizzen sowie eine Reihe neugriechischer Notizen, die den Funden beigelegen hätten.[4] Auf eine spätere Anfrage Lloyds nach Einsicht in die Originalskizzen erklärte Mellaart, diese entsorgt zu haben; bei der späteren Durchsicht seines Nachlasses traten die vermeintlich vernichteten Zeichnungen jedoch wieder zutage.[5]

In einem im Juli 1966 geführten Gespräch mit den Journalisten Kenneth Pearson und Patricia Connor korrigierte Mellaart seine frühere Darstellung und datierte die Zugfahrt nunmehr auf den Frühsommer 1958, nicht mehr auf das zuvor genannte Jahr 1951. Auch in dieser Fassung erklärte er das Fehlen von Photographien damit, dass ihm das Anfertigen von Aufnahmen untersagt worden sei. Er habe zwar keine Kamera bei sich geführt, sei jedoch ebenso daran gehindert worden, eine dritte Person mit Photo-Ausrüstung in die Wohnung zu bringen. Die junge Frau habe ihm indes in Aussicht gestellt, ihm zu einem späteren Zeitpunkt Photographien des Schatzes zu übersenden. Er habe drei oder vier Nächte im Haus der jungen Frau verbracht, ohne dieses während dieser Zeit zu verlassen. Neben der jungen Frau, deren Alter er auf etwa 20 oder 21 Jahre schätzte, hätten sich dort ein älterer Mann sowie möglicherweise eine ältere Frau aufgehalten. Die junge Griechin habe fließend Englisch mit amerikanischem Akzent gesprochen und ihm zudem zwei im Zusammenhang mit der Auffindung der Grabbeigaben entstandene Photographien gezeigt, die Skelette dargestellt hätten. Ferner hätte sie ihm geholfen, die den Funden beiliegenden wissenschaftlichen Notizen in neugriechischer Sprache ins Englische zu übersetzten. Während seines Aufenthalts habe er den Eindruck gewonnen, dass die junge Frau verängstigt gewesen sei. Die Adresse des Hauses gab Mellaart mit „217 Dirkik Straße“ an.[6] In einer anderen Version berichtete Mellaart, die Frau habe während der Zugfahrt zunächst keinen Goldschmuck getragen. Sie seien jedoch ins Gespräch über Archäologie gekommen, bei dem sie ihm anvertraut habe, im Besitz antiker Kunstobjekte zu sein.[7]

Mitte Oktober 1958 traf dann ein Brief im BIAA ein, an dem Mellaart als stellvertretender Direktor tätig war. Der Inhalt lautete:[8]

„Dear James, Here is the letter you want so much. As the owner, I authorise you to publish your drawings of the Dorak objects, which you drew in our house. You always were more interested in these old things than in me! Well, there it is. Good luck, and goodbye. Love, Anna Papastrati.“

Datiert war das Schreiben auf I8/I0/I958, der Absender lautete Miss Anna Papastrati, Kazim Direk Caddesi no. 2i7 Karşiyaka - Izmir.

Seton Lloyd nahm die von James Mellaart angefertigten Skizzen mit nach London, damit sie dort von Fachkollegen geprüft werden konnten. Die hinzugezogenen Wissenschaftler begutachteten das Material, stuften es als authentisch ein und befürworteten eine Veröffentlichung. Da jedoch auch weiterhin keine Photographien vorlagen, hielt Lloyd eine wissenschaftliche Publikation zu diesem Zeitpunkt für ausgeschlossen. Stattdessen entschied man sich, einen ausführlichen, reich illustrierten Artikel in der Illustrated London News zu veröffentlichen, die regelmäßig archäologische Entdeckungen einem breiten Publikum zugänglich machte. Der vierseitige Beitrag erschien im November 1959, die Illustrationen der Figuren stammen von Lloyds Ehefrau. Da Mellaarts Entdeckung in der Folgezeit nicht verifiziert werden konnte, blieb die wissenschaftliche Resonanz verhalten.[9] Die Veröffentlichung sollte langfristige negative Auswirkungen auf Mellaarts akademischen Ruf und auf seine Karriere haben.[10]

Nachforschungen türkischer Behörden und Journalisten ergaben später, dass die angegebene Adresse in der Kazim Direk Caddesi zu einem Geschäftsviertel ohne Wohnhäuser gehörte. Allerdings existierten in Izmir zeitweise mehrere gleichnamige Straßen, die zudem mehrfach umbenannt worden waren, sodass die angegebene Adresse faktisch nicht nachvollziehbar war.[11] Es ist außerdem anzunehmen, dass die Behörden frühzeitig von einer Erfindung Mellaarts ausgingen.[12] Die von Mellaart beschriebenen Stücke tauchten zu keinem Zeitpunkt in Sammlungen oder auf dem Kunstmarkt auf.[13]

Im Mai 1962 startete die Milliyet, mit einer Auflage von 200.000 Exemplaren die zweitgrößte Tageszeitung der Türkei, eine dreitägige Pressekampagne gegen Mellaart. Einleitend erschien ein Leitartikel, der ihm vorwarf, Kunstwerke im geschätzten Wert von einer Milliarde Türkischer Lira außer Landes geschafft zu haben. Zur Untermauerung dieser Anklage wurden Aussagen vermeintlicher Augenzeugen zitiert, welche berichteten, einen korpulenten Ausländer in Begleitung einer Frau in der Nähe archäologischer Stätten unweit des Dorfes Dorak gesehen zu haben. Einer der Zeugen habe Mellaart sogar eindeutig identifizieren können.[14] Die mediale „Aufarbeitung“ der Vorfälle nahm derart bizarre Ausmaße an, dass der Sunday Times-Redakteur Kenneth Pearson gemeinsam mit der Archäologin und BBC-Journalistin Patricia Connor umfassende Nachforschungen zu dem Vorfall anstellte. Die Ergebnisse ihrer Recherchen wurden 1967 in einem Buch unter dem Titel The Dorak Affair veröffentlicht. Das Werk zeigte sich Mellaarts Darstellung der Ereignisse gegenüber überwiegend wohlwollend.

Der öffentliche Druck erreichte 1964 ein derartiges Ausmaß, dass die türkischen Behörden Mellaart vorübergehend von den archäologischen Ausgrabungen in Çatalhöyük ausschlossen. Im Folgejahr wurde ihm die Einreise in die Türkei nur noch unter der Auflage gestattet, ausschließlich als Assistent an den Grabungen teilzunehmen. Auch das BIAA wurde immer mehr in die Affäre hineingezogen. Ein 1968 vom BIAA eingesetzter Untersuchungsausschuss kam in seinem Abschlussbericht zu dem Ergebnis, dass Mellaarts Darstellung der Ereignisse der Wahrheit entspreche, seine vorgelegten Zeichnungen auf authentischen Artefakten basierten und er zu keiner Zeit in illegale Aktivitäten verwickelt gewesen sei. Ferner sei anzumerken, dass bereits 1960 eine Generalamnestie erlassen worden war, sodass Mellaart selbst im hypothetischen Fall einer Schmuggelbeteiligung keiner strafrechtlichen Verfolgung ausgesetzt gewesen wäre.[15]

Zur Frage um die Hintergründe der Affäre

Die Frage nach den Hintergründen der Affäre ist Gegenstand umfangreicher Debatten gewesen. Türkische Medien verdächtigten Mellaart, einem Schmugglerring anzugehören, der für die illegale Ausgrabung und den Abtransport der betreffenden Objekte verantwortlich gewesen sein soll. Demgegenüber vertraten Geoffrey Pearson, Charles Connor und später auch Mellaart selbst die Auffassung, er sei gezielt von kriminellen Akteuren abgepasst und instrumentalisiert worden. Diese hätten versucht, ihn durch eine inszenierte Liebesbeziehung zu einer Frau zu kompromittieren, um ihn für die Authentifizierung illegal ergrabener Artefakte einzuspannen. Dagegen spricht jedoch, dass niemals Teile des Schatzes auf dem internationalen Kunstmarkt aufgetaucht sind.[16]

Es erscheint kaum verwunderlich, dass Mellaart dieser Theorie gegenüber alternativen Deutungen der Affäre den Vorzug gab, handelte es sich doch um die einzige Möglichkeit, sein wissenschaftliches Ansehen im Angesicht wachsender Zweifel zu wahren.[17] Schon kurz nach der Publikation der Zeichnungen wurde darauf hingewiesen, dass die Artefakte kaum alle als authentisch gelten können.[18] Dennoch übernahm Seton Lloyd, dessen Frau mit der Anfertigung der Artefaktzeichnungen befasst war, Mellaarts Dorak-Berichte 1961 weitgehend unkritisch und veröffentlichte zahlreiche Originalzeichnungen, darunter unveröffentlichte Schwarzweißabbildungen der beiden Gräber aus dem Jahr 1959. Selbst 1967 widmete er der Affäre noch ein Kapitel und gab die Zeichnungen der angeblichen Funde erneut ohne kritische Einordnung wieder. Eine geplante umfassende Veröffentlichung Mellaarts, die bereits als Manuskript vorlag, wurde vom BIAA-Verwaltungsrat allerdings abgelehnt. Eine kritische Untersuchung zur Affäre hat zu Mellaarts Lebzeiten hat nie stattgefunden; sie wurden lediglich beiseitegeschoben.[19]

Die Publikation von Kenneth Pearson und Patricia Connor machte trotz insgesamt wohlwollender Darstellung deutlich, dass die wahren Hintergründe der Affäre kaum mit Mellaarts eigenen Behauptungen übereinstimmten konnten; in Verbindung mit den zahlreichen Fälschungen, die Mellaart ab den 1980er Jahren in hoher Frequenz veröffentlichte, setzte sich in der Fachwelt daher zunehmend die Erkenntnis durch, dass es sich bei den betreffenden Artefakten um reine Fantasien Mellaarts handeln müsse.[20] Nach dem Tod Mellaarts wurden in dessen Arbeitszimmer umfangreiche Manuskripte entdeckt, darunter ein über 60.000 Worte umfassendes Manuskript zum Dorak-Schatz.[21]

Es bleibt die Frage, was Mellaart überhaupt dazu veranlasste, eine solche Fälschung anzufertigen. Teilweise ist angenommen worden, er habe den Schatz aus reiner Lust am Scherz frei erfunden. Stronach sieht hingegen einen Zusammenhang mit der Grabungssaison 1958. Diese war äußerst enttäuschend verlaufen, wobei Lloyd Mellaart für die Wahl wenig ergiebiger Grabungsorte verantwortlich gemacht habe. In diesem Zusammenhang habe Lloyd nicht nur Mellaarts Entscheidungen kritisiert, sondern darüber hinaus auch den generellen Forschungswert der anatolischen Frühkulturen in abfälliger Weise in Frage gestellt. Aus dieser Kränkung heraus und mit dem Ziel, die Bedeutung der westanatolischen Kultur im bronzezeitlichen Kontext zu „beweisen“, habe Mellaart, so Stronach, den Schatz erfunden, um die Existenz eines bislang unbeachteten westanatolischen Reiches zur Zeit Troias zu suggerieren. Die Geschichte von der angeblichen Herkunft des Schatzes durch eine junge Griechin diente ihm demnach lediglich als Kulisse, um die Provenienz des Fundes glaubwürdig erscheinen zu lassen.[22]

Literatur

  • Eberhard Zangger: James Mellaart’s Fantasies. In: Talanta 50 (2018), S. 125–82 (PDF-Version).
  • Vladimir Stissi: What is Drawn and Written is not Necessarily True. Contextualising Mellaart’s Fakes. In: Talanta 50 (2018), 87–123 (PDF-Version).
  • David Stronach: One of Arechaelogys Greatest Mysteries – Dorak. A New Look at the Long-Lived Dorak Puzzle. In: James Mellaart. The Journey to Çatalhöyük, hrsg. v. Emma L. Baysal, Istanbul 2020, S. 437–43.
  • Enrico Giannichedda: Il tesoro di Dorak, Archeo inchiesta, Bari 2023.
  • Diether Schürr: Ein pathologischer Betrüger – James Mellaart. In: Gephyra 30 (2025), S. 195–216 (PDF-Version).

Anmerkungen

  1. Zum Zeitpunkt des angeblichen Geschehens lebten nur noch sehr wenige Griechen in der Stadt; Vladimir Stissi: What is Drawn and Written is not Necessarily True. Contextualising Mellaart’s Fakes. In: Talanta 50 (2018), 87–123, hier: S. 92.
  2. Zur Unmöglichkeit der Richtigkeit dieser Angaben vgl. Vladimir Stissi: What is Drawn and Written is not Necessarily True. Contextualising Mellaart’s Fakes. In: Talanta 50 (2018), 87–123, hier: S. 93.
  3. David Stronach: One of Arechaelogys Greatest Mysteries – Dorak. A New Look at the Long-Lived Dorak Puzzle. In: James Mellaart. The Journey to Çatalhöyük, hrsg. v. Emma L. Baysal, Istanbul 2020, S. 437f.
  4. Seton Lloyd: The Interval. A Life in Near Eastern Archaeology, Faringdon 1986, S. 163f. Auffällig scheint, dass Lloyd den Schatz in seinen akribischen Jahresberichten mit keinem Wort erwähnte; Enrico Giannichedda: Il tesoro di Dorak, Archeo inchiesta, Bari 2023, S. 26.
  5. Enrico Giannichedda: Il tesoro di Dorak, Archeo inchiesta, Bari 2023, S. 109, 123.
  6. Kenneth Pearson/Patricia Connor: Die Dorak-Affäre. Schätze, Schmuggler, Journalisten, Wien/Hamburg 1968, S. 44–48.
  7. Michael Balter: The Goddess and the Bull – Çatalhöyük. An Archaeological Journey to the Dawn of Civilization, New York u. a. 2005, S. 45.
  8. Photographie des Briefes in Kenneth Pearson/Patricia Connor: Die Dorak-Affäre. Schätze, Schmuggler, Journalisten, Wien/Hamburg 1968, S. 128/29.
  9. Eberhard Zangger: James Mellaart’s Fantasies. In: Talanta 50 (2018), S. 125–82, hier: S. 133.
  10. Enrico Giannichedda: Il tesoro di Dorak, Archeo inchiesta, Bari 2023, S. 28, 210f.
  11. Kenneth Pearson/Patricia Connor: Die Dorak-Affäre. Schätze, Schmuggler, Journalisten, Wien/Hamburg 1968, S. 142. Vladimir Stissi: What is Drawn and Written is not Necessarily True. Contextualising Mellaart’s Fakes. In: Talanta 50 (2018), 87–123, hier: S. 93.
  12. Vladimir Stissi: What is Drawn and Written is not Necessarily True. Contextualising Mellaart’s Fakes. In: Talanta 50 (2018), 87–123, hier: S. 93f.
  13. David Stronach: One of Arechaelogys Greatest Mysteries – Dorak. A New Look at the Long-Lived Dorak Puzzle. In: James Mellaart. The Journey to Çatalhöyük, hrsg. v. Emma L. Baysal, Istanbul 2020, S. 437–43, hier: S. 440.
  14. Kenneth Pearson/Patricia Connor: Die Dorak-Affäre. Schätze, Schmuggler, Journalisten, Wien/Hamburg 1968, S. 49f., 54.
  15. Eberhard Zangger: James Mellaart’s Fantasies. In: Talanta 50 (2018), S. 125–82, hier: S. 133f.; Diether Schürr: Ein pathologischer Betrüger – James Mellaart. In: Gephyra 30 (2025), S. 195–216, hier: S. 202f.
  16. David Stronach: One of Arechaelogys Greatest Mysteries – Dorak. A New Look at the Long-Lived Dorak Puzzle. In: James Mellaart. The Journey to Çatalhöyük, hrsg. v. Emma L. Baysal, Istanbul 2020, S. 437–43, hier: S. 440.
  17. David Stronach: One of Arechaelogys Greatest Mysteries – Dorak. A New Look at the Long-Lived Dorak Puzzle. In: James Mellaart. The Journey to Çatalhöyük, hrsg. v. Emma L. Baysal, Istanbul 2020, S. 437–43.
  18. Fritz Schachermeyr: Die Königsgräber von Dorak. In: Archiv für Orientforschung 19 (1959/60) In: S. 229–32.
  19. Diether Schürr: Ein pathologischer Betrüger – James Mellaart. In: Gephyra 30 (2025), S. 195–216, hier: S. 202–204.
  20. John David Hawkins: The Fantasies of James Mellaert. Fabrications of an Anatolian Archaeologist. In: The IOS Annual 24 (2024), S. 103–27
  21. Eberhard Zangger: James Mellaart’s Fantasies. In: Talanta, Bd. 50 (2018), S. 125–82, hier: S. 135. Es handelte sich offenbar um die Aufzeichnungen, die Mellaart schon früher seinen Kollegen vorgestellt hatte; Suzan Mazur: The Dorak Affair’s Final Chapter. In: scoop.co.nz, 10. Oktober 2005.
  22. David Stronach: One of Arechaelogys Greatest Mysteries – Dorak. A New Look at the Long-Lived Dorak Puzzle. In: James Mellaart. The Journey to Çatalhöyük, hrsg. v. Emma L. Baysal, Istanbul 2020, S. 437–43.