Donaupark Mauthausen
| Donaupark Mauthausen | ||
|---|---|---|
| Basisdaten | ||
| Standort: | Mauthausen in Oberösterreich | |
| Eröffnung: | 1990 | |
| Gesamtfläche: | 19.000 m² | |
| Geschäfte: | 59 | |
| Umsatz: | 63 Mio. Euro (2019) | |
| Eigentümer: | Leonhard Helbich-Poschacher | |
| Website: | Donaupark Mauthausen | |
| Verkehrsanbindung | ||
| Bahnhof: | Mauthausen | |
| Haltestellen: | Mauthausen Bahnhof, Mauthausen Vormarktstr./Donaupark, Mauthausen Abzw. Bahnhof | |
| Omnibus: | Mauthausen Vormarktstr./Donaupark: 360 361 Mauthausen (Abzw.) Bahnhof zusätzlich: 351 363 365 366 373 375 377 388 | |
| Nahverkehr: | R33 33 | |
| Sonstige: | Donau Straße, Mauthausener Straße | |
| Lage des Einkaufszentrums | ||
| Koordinaten: | 48° 14′ 22,6″ N, 14° 31′ 30,8″ O | |
Der Donaupark Mauthausen ist ein Einkaufszentrum in Mauthausen in Oberösterreich mit rund 19.000 m² Verkaufsflächen für ein Einzugsgebiet von 120.000 Einwohnern.
Beschreibung
Das Einzugsgebiet des Einkaufszentrums umfasst die Regionen Perg, Enns, Freistadt, Grein sowie aus dem benachbarten Niederösterreich St. Valentin, Haag und Strengberg. Die Immobilie mit rund 59 Shops steht im Eigentum von Leonhard Helbich-Poschacher und wird jährlich von rund 2,7 Mio. Personen frequentiert. Das 1990[1] eröffnete Einkaufszentrum wurde in mehreren Ausbaustufen 1995, 2001 und 2006 zum größten Einkaufszentrum zwischen Linz und Amstetten ausgebaut. 2019 wurde von 370 Mitarbeitern ein Umsatz von rund € 63 Mio. erwirtschaftet.[2]
Geschichte
Die Besiedelung der Fläche begann 1988 mit einer Tankstelle und einem Lebensmittelgeschäft. Ab 1990 folgte der kontinuierliche Ausbau in mehreren Stufen bis zum aktuellen Ausmaß von 59 Geschäften und einem vielfältigen Branchenmix.
Teil des Donauparks ist auch der denkmalgeschützte ehemalige Salzstadl.