Deutscher Chorverband Pueri Cantores
| Deutscher Chorverband Pueri Cantores | |
|---|---|
| Rechtsform | Verein |
| Gründung | 1951 |
| Sitz | Köln |
| Vorläufer | Verband der deutschen Sängerknaben in der Fédération Internationale des Petits Chanteurs à la Croix de Bois |
| Aktionsraum | Deutschland |
| Vorsitz | Elisabeth Lehmann-Dronke (Präsidentin), Matthias Balzer (1. Vizepräsident), Harald Martini (2. Vizepräsident), Marius Linnenborn (Geistlicher Beirat), Florian Brachtendorf, Patrick Cellnik, Melanie Jäger-Waldau, Gregor Knop, Andreas Müller |
| Geschäftsführung | Anna-Kathrin Dietrich |
| Mitglieder | 20.000 |
| Website | https://pueri-cantores.de/ |
Der Deutsche Chorverband Pueri Cantores e.V. ist als Nationalverband für die Bundesrepublik Deutschland ein Teil der Internationalen Vereinigung der „Pueri Cantores“ (FIPC, latein: Foederatio Internationalis Pueri Cantores). Der in Köln ansässige Verein besteht seit 1951 und umfasst rund 480 römisch-katholische kirchliche Kinder- und Jugendchöre mit insgesamt über 20.000 Sängern (Stand: Januar 2024). Er zählt als der mitgliederstärkste Nationalverband der FIPC.[1] Seit September 2023 leitet Elisabeth Lehmann-Dronke den Verband als Präsidentin. Erster Leiter des deutschen Verbandes war der Mainzer Domkapellmeister Georg Paul Köllner, der der Organisation bis 1963 vorstand.[2]
Geschichte
1944 gründete der französische Pater Fernand Maillet den ersten Nationalverband der „Pueri Cantores“ in Frankreich. Maillet leitete bereits zuvor den Chor Les Petits Chanteurs à la Croix de Bois (französisch „Die kleinen Sänger vom Holzkreuz“), der in der Zwischenkriegszeit weltweit auftrat und ein Leitbild des Friedens verbreitete.[3] 1950 folge der Entscheid über die Gründung der internationalen Föderation. 1947 wurde der französische Nationalverband der „Pueri Cantores“ von der Versammlung der französischen Kardinäle und Erzbischöfe offiziell als eine Katholischen Aktion anerkannt. Nach dem dritten internationalen Kongress in Rom genehmigte der Heilige Stuhl 1951 die ersten Statuten der internationalen Föderation.[4][5]
Pueri Cantores in Deutschland
Noch 1947 hatte der erste Kongress in Frankreich ohne Beteiligung aus Deutschland stattgefunden, zwei Jahre später waren schon einige deutsche Chöre präsent. Pater Fernand Maillet lud zur internationalen Gründungsversammlung 1950 explizit deutsche Kapellmeister ein, um die Idee auch hier weiterzuverbreiten. Der Mainzer Domkapellmeister Georg Paul Köllner war der einzige geladene Deutsche, suchte aber nach dem Treffen Kontakt zu den Dommusiken in Köln, Regensburg, Berlin und Aachen. Maillet lud Köllner 1951 auch zum 3. Internationalen Kongress in Rom ein. Bei der Generalversammlung des Verbandes am 2. April 1951 wurde der Mainzer Domkapellmeister mit der Gründung eines deutschen Verbandes beauftragt und zu dessen Präsidenten ernannt. Papst Pius XII. zeigte sich über die Ausbreitung der Idee nach Deutschland erfreut.[6]
Ab 1950 waren einige deutsche Chöre Teil des internationalen Verbandes. Köllner hielt Verbindung mit diesen Chorleitern und bestellte den Domkapitular Hubert Wurm aus Rottenburg und Domkapellmeister Adolf Wendel aus Köln zu seinen Vizepräsidenten und engsten Mitarbeitern. Köllner bemühte sich beim Kölner Erzbischof Joseph Kardinal Frings und dem für die Kirchenmusik zuständigen Limburger Bischof Wilhelm Kempf um eine offizielle Anerkennung der Pueri Cantores in Deutschland und um die Bestätigung seiner Person als Präsident. Bei ihrer Herbstvollversammlung 1951 in Fulda kamen die deutschen Bischöfe der Bitte Köllners nach.
Im Bistum Rottenburg bildete sich zwei Monate nach der Bestätigung durch die Bischofskonferenz der erste deutsche Diözesanverband mit 15 Mitgliedschören. Trotzdem blieb die Zahl deutscher Teilnehmer auf den internationalen Kongressen bis Mitte der 60er Jahre gering. Ab 1957 fanden vermehrt Chortreffen auf regionaler und diözesaner Ebene statt. Als Zeichen der deutsch-französischen Versöhnung bat Maillet Kardinal Frings den 4. Internationalen Kongress in der Osterwoche 1953 in Köln veranstalten zu dürfen. 2.000 Teilnehmer aus 14 Ländern kamen öffentlichkeitswirksam in die großteils zerstörte Stadt. Nur 350 deutsche Knaben nahmen teil.[6]
Entstehung des „Deutschen Chorverbands Pueri Cantores“
1962 veranstaltete der deutsche Verband seine erste Chorleitertagung bei den Regensburger Domspatzen, mit Bericht von Domkapellmeister Theobald Schrems über seine langjährige Erfahrung. Zahlreiche weitere Fortbildungen für die Chorleiter des Verbandes folgten seitdem. 1963 bat Georg Paul Köllner um Entlastung und übergab die Führung des Verbands an den Rottenburger Domdekan Hubert Wurm, der den Rottenburger Diözesanverband seit 1951 aufgebaut hatte und der 1957 vom Allgemeinen Cäcilienverband eingerichteten „Arbeitsgemeinschaft Sängerknaben“ vorstand. Um Dopplungen in Arbeit und Amt zu vermeiden, wurde der Verband auf der Chorleiterversammlung im September 1964 in Kiedrich (Rheingau) zum „Deutschen Chorverband Pueri Cantores“ umbenannt und organisatorisch gleichzeitig zur Arbeitsgemeinschaft des Allgemeinen Cäcilienverbandes und zur nationalen Sektion des internationalen Verbandes.[6]
1970 fand, dieses Mal in Würzburg, erneut ein Festival des internationalen Verbandes in Deutschland statt. 1979 konnte die Satzung des neuen „Deutschen Chorverband Pueri Cantores“ verabschiedet und am 26. März 1979 von der Deutschen Bischofskonferenz approbiert werden. Wurm trat danach von seinem Amt als Präsident zurück, Domkapellmeister Koesler zu seinem Nachfolger erwählt und der Limburger Domkapellmeister Hans Bernhard zum Vizepräsidenten. Die Chorleitertagungen wurden nun regelmäßig veranstaltet und Notengaben für die Mitgliedschöre herausgegeben.
Während des Zweiten Vatikanischen Konzils erfolgten vermehrt Gründungen von Mädchen- und gemischten Chören. Der deutsche Verband lud 1981 erstmals zu einem ersten nationalen Mädchenchortreffen nach Hildesheim ein. 1983 übernahm der Essener Domkantor Georg Sump das Amt des deutschen Präsidenten und wurde im Folgejahr als erster Laie auch zum Präsidenten des internationalen Verbandes gewählt. Nach dem nächsten nationalen Kongress 1986, wie 19 Jahre vorher wieder in Essen, wurde die Idee der Chortreffen nach Chorarten entwickelt, um den verschiedenen Chorgattungen besser gerecht werden zu können. 1998 führte das 4. Deutsche Chorfest die Mitgliedschöre in Köln zusammen. Das Jubiläum zum 50-jährigen Bestehen feierte der deutsche Verband mit einem bundesweiten Pueri-Cantores-Tag am 6. Mai 2001 und mit einem Festwochenende für alle Chorleiter in Mainz.[6]
32. internationales Chorfestival der Pueri Cantores in Köln
2004 fand das 32. Chorfestival der internationalen Föderation der „Pueri Cantores“ in Köln statt. Vom 11. bis 14. Juli waren 6.000 Jugendliche in 170 Chören aus vier Kontinenten in 17 verschiedenen deutschen Diözesen zu Gast und kamen daraufhin vom 14. bis zum 18. Juli zum Abschluss des Festivals nach Köln.[7] Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, und der Bundestagspräsident, Wolfgang Thierse, hatten die Schirmherrschaft dieses Festivals übernommen.[8]
45. internationales Chorfestival der „Pueri Cantores“ in München
Unter dem Motto „Cantate Domino – Vielstimmig für den Frieden – #comeandsing“ trafen sich vom 16. bis 20. Juli 2025 rund 4.500 Sänger in 166 Chören aus 16 Ländern zu einem internationalen Chorfestival in München, um sich dort gemeinsam für den Frieden einzusetzen.[9] In den großen Münchner Innenstadtkirchen fanden in diesem Rahmen 25 Begegnungskonzerte zwischen nationalen und internationalen Chören, muttersprachliche Festmessen für die Chöre sowie 11 festliche Konzertauftritte „Pueri in Concert“ statt.[1] Als Schirmherren für das Festival hatten sich der Münchner Erzbischof Reinhard Kardinal Marx und die bayrische Landtagspräsidentin Ilse Aigner eingesetzt.[10]
Ziele
Die Zielsetzung der „Pueri Cantores“ beschreibt das Dikasterium für die Laien, die Familie und das Leben des Heiligen Stuhls folgendermaßen:
„Die FIPC fördert den liturgischen Gesang, vom Gregorianischen Gesang über klassische und moderne polyphone Musik bis hin zu zeitgenössischer Musik, die gemäß den kirchlichen Vorschriften des jeweiligen Landes komponiert wurde; die spirituelle, intellektuelle, musikalische und ästhetische Ausbildung von Chorleitern und Kinderchorsängern; Verständnis, Freundschaft und gegenseitige Unterstützung zwischen den Mitgliedern. Um ihre Ziele zu erreichen, ermöglicht die FIPC Kindern, die Freude am Dienst an Gott durch liturgischen Gesang zu erfahren, und bietet ihnen einen Weg der Erziehung im Glauben und in der Ausübung menschlicher Tugenden. Regelmäßig wird in Rom ein internationaler Kongress organisiert, damit alle jungen Chorsänger mindestens einmal in ihrem Leben als Chorsänger den Papst treffen können.“
Organisation und Ausweitung
Die Verbandsorgane des „Deutschen Chorverbands Pueri Cantores“ sind sein Präsidium, das Nationalkomitee und die Geschäftsführung. Sie existieren als separate Einheiten.
Präsidium
Das Präsidium des „Deutschen Chorverbands Pueri Cantores“ setzt sich zusammen aus dem Vorstand (Präsidentin und 1. und 2. Vize-Präsident), dem Geistlichem Beirat sowie fünf weiteren Mitgliedern. Das aktuelle Präsidium wurde am 18. September 2023 in Münster durch das Nationalkomitee gewählt und amtiert bis 2027.[11]
Neben der Präsidentin Elisabeth Lehmann-Dronke, dem 1. Vizepräsidenten Matthias Balzer und dem 2. Vizepräsidenten Harald Martini amtiert Marius Linnenborn als Geistlicher Beirat.[11] Der Limburger Bischof und Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, begleitet den Chorverband als „Pueri-Cantores-Bischof“.[12]
Nationalkomitee
Das Nationalkomitee des „Deutschen Chorverbands Pueri Cantores“ ist das höchste beschlussfassende Gremium des Verbandes. Es setzt sich aus diözesanen Vertretern, einzelnen Verbandsmitgliedern und dem Präsidium zusammen und führt Wahlen, auch des Präsidiums, durch. Es tagt jährlich.
Die Deutsche Bischofskonferenz unterstützt die Arbeit des Chorverbands auch darin, dass fast alle deutschen Bistümer einen bischöflichen Beauftragten für die „Pueri Cantores“ ernannt haben, der sowohl einen Sitz und eine Stimme im Nationalkomitee des Verbands hat.
Diözesanverbände
In den Diözesen Rottenburg-Stuttgart, Regensburg, Paderborn, Limburg, Freiburg, Trier, Köln, Speyer, Mainz, München und Freising, Passau, Münster, Würzburg sowie im Zusammenschluss der Regionalverband Ost bestehen Diözesanverbände; weitere Gründungen sind in Planung.[2]
Chortreffen
Die deutschlandweiten und internationalen Chortreffen sind ein zentrales Element in der Organisation und der Arbeit des Verbandes. Sie sollen Austausch, Begegnungen und Partnerschaften zwischen Chören sowie ein gemeinsames Eintreten für das Friedensengagement des Vereins sicherstellen.[2]
Deutsche Chortreffen
Essen (1965, 1986), Rom (1967), Köln (1998), Münster (2008), Würzburg (2011), Trier (2015) und Paderborn (2019).[2] Das nächste nationale Chorfestival ist mit etwa 2.500 Sängern unter dem Motto „Die Hoffnung fliegt uns zu“ vom 23. bis 27. Juni 2027 in Freiburg angekündigt.[13]
Auswahl an Spartentreffen der deutschen Mädchen-, Knaben- und Jugendchöre
- Knabenchortreffen: Mainz (1991), Köln (2013), Würzburg (2017) und Essen (2022)[2]
- Mädchenchortreffen: Hildesheim (1981), Altötting (1983), Limburg (1988), Fulda (1994), Paderborn (2013) und Rottenburg (2017). Zwischen dem 18. und 20. September 2026 soll das nächste nationale Mädchenchorfestival in Bamberg stattfinden. Es werden knapp 50 Chöre und insgesamt 1.000 Sängerinnen erwartet.[14]
- Jugendchortreffen: Friedrichshafen (1993), Kevelaer (2000), Speyer (2013), Regensburg (2017) und Münster (2023)[2]
Internationale Chortreffen der FIPC
Rom (1951), Köln (1953), Rom (1954), Paris (1956), Lourdes (1958), Rom (1969/61), Madrid (1963), Loreto-Rom (1964), Rom (1967), Würzburg (1970), s`Hertogenbosch (1972), Rom (1974/75), London (1976), Wien (1978), Rom (1980/81), Brüssel (1982), Paris (1985), Rom (1988/89), Maastricht (1990), Salamanca (1991), Rom (1993/94), Kanada (1995), Salzburg (1996), Barcelona (1998), Rom (2000), Lyon (2002), Köln (2004), Rom (2005/2006), Krakau (2007), Stockholm (2009), Rom (2010/2011), Granada (2012), Washington D.C. (2013), Paris (2014), Rom (2015/2016), Rio de Janeiro (2017), Barcelona (2018), Florenz (2022), Rom (2023/2024) und München (2025).[2][15] Für den 14. bis 18. Juli 2027 ist das nächste internationale Pueri Cantores Festival in Malaga geplant.[16]
Fortbildungen für Chorleiter
Die Fortbildungen des Verbandes, genutzt vor allem als Weiterbildungsveranstaltungen für Chorleiter, finden meist in Verbindung mit Hospitationen bei ausgesuchten Chören statt und dienem dem Austausch zwischen den Mitgliedschören des Verbandes.
1962 in Regensburg, 1964 in Kiedrich, 1967 in Limburg, 1971 in Speyer, 1973 in Mülheim an der Ruhr und in Rottenburg, 1976 in Limburg und Regensburg, 1982 in Würzburg, 1985 in Windsbach, 1989 in Mainz, 1990 in Köln, 1993 in Regensburg, 1994 in Mainz, 1996 in Augsburg, 1997 in Trossingen, 1999 große Hospitationsreise nach Großbritannien, 2001 Jubiläum „50 Jahre Deutscher Chorverband PUERI CANTORES“ mit bundesweitem Aktionstag und Chorleiterfestwochenende in Mainz, Lörrach 2005 und Bensberg 2006.
2013, 2017 und 2019 fanden mehrtägige, deutschlandweite Fortbildungen statt. Seit Beginn der Corona-Pandemie setzt der Nationalverband vermehrt auf Online-Fortbildungen.[2] Weitere Bildungsangebote der deutschen Pueri Cantores umfassen den „Pueri Cantores Support Podcast“ mit Gästen aus den eigenen Reihen, den als YouTube-Videoformat geplanten „Pueri Cantores Song Support“, Coaching-Gespräche, Coaching Café als Gruppenformat und ein interaktives Arbeitsheft für Chorleitende.[17] Zudem ist eine eLearning-Kursplattform in Arbeit.
Jugend AG
Die aus Sängern im Deutschen Chorverband Pueri Cantores bestehende Arbeitsgruppe ist 2023 aus eigener Initiative entstanden. Sie ermöglicht es, eigene Ideen und Initiativen der jungen Sänger in die Organisation des Verbandes und seine Festivals einzubringen. Projekte waren etwa die Sammelkarten-Aktion für das Internationale Chorfestival in München 2025 sowie die Vorbereitung der Festivals in München 2025 und Freiburg 2027.[18][19]
Präsidenten
- 1951–1963: Georg Paul Köllner[2]
- 1963–1972: Rottenburger Domdekan Prälat Hubert Wurm
- 1972–1984: Würzburger Domkapellmeister Siegfried Koesler
- 1984–1995: Essener Domkantor Georg Sump
- 1995–2007: Freiburger Diözesankirchenmusikdirektor Wilm Geismann
- 2007–2019: Matthias Balzer aus Trier, heute Präsidiumsmitglied des Bundesmusikverband Chor und Orchester e.V. und „General Manager“ beim FIPC
- 2019–2023: Domchordirektorin in Limburg Judith Kunz
- Seit September 2023: Leiterin des Kinder- und Jugendchors am Erfurter Dom, Elisabeth Lehmann-Dronke, Mitbegründerin des Regionalverbands „Pueri Cantores Ost“
Publikationen
Chorbücher
- Deutscher Chorverband Pueri Cantores (Hrsg.): Cantate Domino – Vielstimmig für den Frieden #comeandsing. Chorbuch zum internationalen Chorfestival in München. 2025.
- Deutscher Chorverband Pueri Cantores / Bischöfliches Generalvikariat Münster (Hrsg.): Gib Frieden! Chorbuch zum Jugendchorfestival in Münster. 2023.
- Pueri Cantores Diözesanverband Passau (Hrsg.): Laudato si. Kinder singen für den Frieden. Chorbuch zum bayerischen Kinderchortreffen der Pueri Cantores in Altötting. 2022.
- Amt für Kirchenmusik der Erzdiözese Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Chorverband Pueri Cantores (Hrsg.): Freiburger Kinderchorbuch 2. Neue Lieder für Gott und die Welt. Geistliche und weltliche Lieder für den Kinderchor. 2021.
- Deutscher Chorverband Pueri Cantores / Erzbistum Paderborn (Hrsg.): Unsere Quelle bist Du. Chorbuch zum 8. Deutschen Chorfestival Pueri Cantores in Paderborn. 2019.
- Pueri Cantores Dözesanverband Limburg / Referat Kirchenmusik im Bistum Limburg (Hrsg.): Limburger Kinderchorbuch zum Gotteslob-Diözesanteil. Chorbuch zum Gotteslob-Diözesanteil des Bistums Limburg. 2019.
- Deutscher Chorverband Pueri Cantores (Hrsg.): Mehr als Worte sagt ein Lied. Jugendchorbuch für gleiche Stimmen. 2015.
- Deutscher Chorverband Pueri Cantores / Bistum Trier (Hrsg.): Gott liebt diese Welt. Chorbuch zum 7. Deutschen Chorfest Pueri Cantores in Trier. 2015.
- Deutscher Chorverband Pueri Cantores / Chorverband in der Evangelischen Kirche in Deutschland (Hrsg.): Verleih uns Frieden – Da pacem, Domine. Ökumenisches Chorbuch in Zusammenarbeit mit dem Chorverband in der Evangelischen Kirche in Deutschland. 2012.
- Amt für Kirchenmusik der Erzdiözese Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Chorverband Pueri Cantores (Hrsg.): Freiburger Kinderchorbuch. Singt für Gott und die Welt. Geistliche und weltliche Lieder für Kinder. 2009.
- Deutscher Chorverband Pueri Cantores (Hrsg.): Laudate Dominum omnes gentes. Leichte Barockmusik aus Südamerika für 3- bis 4-stimmigen gemischten Chor und Instrumente. 2009.
- Deutscher Chorverband Pueri Cantores (Hrsg.): Chorbuch Pueri Cantores. Chorfestival 2004 – Völker wandern zu deinem Licht. Chorbuch zum internationalen Chorfestival in Köln. 2004.
Über den Verband
- Deutscher Chorverband Pueri Cantores (Hrsg.): Aus dem Mund der Kinder schaffst du dir Lob: 50 Jahre Deutscher Chorverband Pueri Cantores. 1951 - 2001. 2001.
Weblinks
- Deutscher Chorverband PUERI CANTORES e. V.
- 45. internationales Chorfestival der „Pueri Cantores“ in München
Einzelnachweise
- ↑ a b Pressepaket für das 45. internationale Chorfestival der Pueri Cantores in München. Verein zur Durchführung des internationalen Kinder- und Jugendchorfestivals der Pueri Cantores 2025 in München e. V., abgerufen am 26. November 2025.
- ↑ a b c d e f g h i Geschichte. Deutscher Chorverband Pueri Cantores e.V., abgerufen am 26. November 2025.
- ↑ History. In: puericantores.org. Abgerufen am 26. November 2025 (englisch).
- ↑ a b International Federation of Pueri Cantores. Dikasterium für die Laien, die Familie und das Leben des Heiligen Stuhls, abgerufen am 2. Dezember 2025 (englisch).
- ↑ Marius Linnenborn: Eine alte Tradition wird neu lebendig. Entstehung und Ausbreitung der Idee der Pueri Cantores. In: Deutscher Chorverband Pueri Cantores (Hrsg.): Aus dem Mund der Kinder schaffst du dir Lob: 50 Jahre Deutscher Chorverband Pueri Cantores. 1951–2001. 2001, S. 16–18.
- ↑ a b c d Siegfried Koesler, Marius Linnenborn: Der Funke springt nach Deutschland über Gründung und Entwicklung des Deutschen Chorverbandes Pueri Cantores. In: Deutscher Chorverband Pueri Cantores (Hrsg.): Aus dem Mund der Kinder schaffst du dir Lob: 50 Jahre Deutscher Chorverband Pueri Cantores. 1951–2001. S. 21–24.
- ↑ Verständigung durch Gesang. Würzburger katholisches Sonntagsblatt, 27. Juli 2004, abgerufen am 5. Dezember 2025 (deutsch).
- ↑ Internationales Chorfestival in Köln. DOMRADIO.DE, 31. Dezember 2003, abgerufen am 5. Dezember 2025.
- ↑ Rückblick auf das Festival. Verein zur Durchführung des internationalen Kinder- und Jugendchorfestivals der Pueri Cantores 2025 in München e. V., 23. Juli 2025, abgerufen am 26. November 2025.
- ↑ Schirmherrschaft über das 45. internationale Chorfestival der Pueri Cantores in München. 24. Juni 2025, abgerufen am 5. Dezember 2025.
- ↑ a b Präsidium | Deutscher Chorverband Pueri Cantores e. V. Abgerufen am 4. Dezember 2025.
- ↑ Pueri Cantores Bischof | Deutscher Chorverband Pueri Cantores e.V. Abgerufen am 4. Dezember 2025.
- ↑ Save the date: Nationales Chorfestival in Freiburg | Deutscher Chorverband PUERI CANTORES e.V. Abgerufen am 4. Dezember 2025.
- ↑ Save the date: Mädchenchorfestival 2026 in Bamberg | Deutscher Chorverband PUERI CANTORES e.V. Abgerufen am 4. Dezember 2025.
- ↑ Festivals. international. Abgerufen am 27. November 2025.
- ↑ Save the date: Internationales Chorfestival in Malaga. Abgerufen am 27. November 2025.
- ↑ Support vor Ort – Bildungsangebote | Deutscher Chorverband PUERI CANTORES e.V. Abgerufen am 4. Dezember 2025.
- ↑ Judith Werner: Die Sammelkartenaktion der Pueri Cantores Jugend beim internationalen Festival 2025 in München. In: Musica Sacra. 145. Jahrgang, Nr. 6, 1. Dezember 2025, S. 360.
- ↑ Pueri Cantores Jugend-AG | Deutscher Chorverband PUERI CANTORES e.V. Abgerufen am 4. Dezember 2025.