Deutsche Turnliga

Deutsche Turnliga
Sportart Turnen Männer, Turnen Frauen, Rhythmische Sportgymnastik
Gegründet 1969
Gründungsort Heilbronn
Präsident Michael Götz
Vereine 124
Mitglieder 2.050
Verbandssitz Heilbronn
Website www.deutsche-turnliga.de

Die Deutsche Turnliga e. V. (DTL) vertritt offiziell die Interessen der Bundes- und Regionalligavereine Frauen und Männer im Turnen sowie der Rhythmischen Sportgymnastik.[1]

Betätigungsfeld

Schwerpunkte der Arbeit sind neben der Durchführung der verschiedenen Ligen die Weiterentwicklung sowie die Steigerung des Bekanntheitsgrades des deutschen Turnens und der Rhythmischen Sportgymnastik in Medien und Öffentlichkeit. Die gemeinnützige Sportorganisation wird von einem ehrenamtlichen Präsidenten sowie drei Abteilungen geführt.

Organisation

Das Ligasystem der Deutschen Turnliga besteht seit dem Jahr 1969. Die Deutsche Turnliga ist als eingetragener Verein (e. V.) organisiert und wurde am 12. Juli 1997 als Deutsche Kunstturnliga Männer gegründet; 2002 erfolgte die Umbenennung in Deutsche Turnliga.[2] Ihr steht ein mehrköpfiges Präsidium vor, dessen Präsident seit 2024 Michael Götz ist. Dessen Nachfolger als Vizepräsident Finanzen ist Jochen Scheuerer. Die drei Abteilungen der DTL führen Bettina Ländle (Turnen Frauen), Birgit Beiße (Rhythmische Sportgymnastik) und Mirko Wohlfahrt (Turnen Männer), die gleichzeitig auch Vizepräsidenten der DTL sind. Ein weiterer Vizepräsident ist Nicolas Prochaska, der die Abteilung Recht führt. Dem Präsidium gehören außerdem mit Rudi Brand (IT-Technik) und Nils B. Bohl (Medien- und Öffentlichkeitsarbeit) zwei weitere, kooptierte Mitglieder an.[3]

Die Geschäftsstelle des Vereins befindet sich in Heilbronn. Dort sitzt auch die DTL Marketing GmbH, die unter anderem für die Veranstaltung der Bundesliga der Frauen und der Rhythmischen Sportgymnastik sowie das DTL-Finale verantwortlich zeichnet.[4] Geschäftsführerin der GmbH ist seit November 2019 Kathrin Baumann.

Öffentliche Kritik um Starterlaubnis für russische Athletin (2025)

Die Deutsche Turnliga (DTL) geriet in die Kritik, nachdem sie die Teilnahme der russischen Turnerin Angelina Melnikowa an einem Bundesliga-Wettkampf genehmigt hatte. Zuvor hatte der TSV Tittmoning-Chemnitz Melnikowa für den Wettkampf gemeldet.[5]

Laut Medienberichten ist Angelina Melnikowa politisch engagiert und kandidiert im Frühjahr 2025 von der russische Regierung und Putin-treue Partei „Einiges Russland“ für die Vorwahlen zur Stadtduma in ihrer Heimatstadt Woronesch.[6][7][8]

Darüber hinaus hat Angelina Melnikowa in ihren sozialen Medien ein Foto veröffentlicht, das das „Z“-Symbol zeigt, das weithin als Unterstützungszeichen für den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine interpretiert wird.[9]

Die Trainerin Tatjana Bachmayer bedauerte die öffentliche Reaktion auf den Vorgang und erklärte: „Schade, was angesichts der politischen Dimension daraus gemacht wurde.“[10]

Der Esslinger Oberbürgermeister Matthias Klopfer bezeichnete die Starterlaubnis als „falsch“ und zeigte sich „fassungslos“.[11]

Ein Sprecher der DTL erklärte gegenüber dem SWR, dass man „keine Handhabe gegen dieses Vorgehen habe, da der Verband bei der Zulassung ausländischer Athletinnen an die Regularien der International Gymnastics Federation (FIG) gebunden sei.“[12]

Melnikowa selbst wollte nicht kommentieren, ob sie in Deutschland als „neutrale“ Sportlerin antrete.[13]

Modus und Ausrichtung

Männer (Stand: 2025)

Die Bundesliga der Männer ist in eine erste, zweite und dritte Bundesliga aufgeteilt, wobei letztere jeweils zweigleisig sind (Nord- und Südstaffel). Je Staffel nehmen 8 Mannschaften an der jährlichen Austragung teil (das Wettkampfjahr entspricht dem Kalenderjahr). In der Vorrunde turnt jede Mannschaft gegen jede andere Mannschaft, es gibt also 7 Wettkampftage (mit je 4 Wettkämpfen). Die meisten Wettkämpfe finden samstags statt. Um Konflikte mit anderen relevanten Wettkämpfen wie WM, EM etc. zu vermeiden, gibt es auch vorgesehene Ausweichtermine. Geturnt wird in olympischer Reihenfolge (Boden, Pferd, Ringe, Sprung, Barren, Reck), mit einem großen Einturnen vor dem Boden, einem weiteren kleinen Einturnen nach den Ringen, und noch einem vor dem Reck, dem letzten Gerät. Die Wettkämpfe werden nach dem sogenannten Score-System ausgetragen, welches (mit Veränderungen) seit 2003 genutzt wird. Hier starten jeweils 4 Turner je Mannschaft pro Gerät, wobei immer ein Turner von Mannschaft A gegen einen Turner aus Mannschaft B in einem sogenannten Duell antritt. Anhand der Punktedifferenz der beiden Punkte werden Relativpunkte (Score-Punkte) vergeben:

Punktedifferenz Scorepunkte
0,10 und weniger 0
0,15 bis 0,25 1
0,30 bis 0,50 2
0,55 bis 1,00 3
1,05 bis 2,00 4
2,05 bis 6,00 5
6,05 und mehr 10

Anhand der gesamten Score-Punkte wird der Wettkampf entschieden. Für einen gewonnenen Wettkampf werden zwei Punkte vergeben, ein Punkt für ein Unentschieden, und null Punkte für eine Niederlage. Zusätzlich werden anhand der Score-Punkte je Gerät zwei Gerätepunkte (also 12 Gerätepunkte je Wettkampf) vergeben. Bei Punktgleichheit in der Tabelle entscheidet die Differenz zwischen gewonnenen und verlorenen Gerätepunkten über die Platzierung. So kann selbst ein insgesamt aussichtsloser Wettkampf noch bis zum Ende für Spannung sorgen, da die unterlegene Mannschaft auch an den letzten Geräten noch Punkte für die Tabelle holen kann. An jedem Gerät werden je zwei Duelle von Mannschaft A begonnen, und zwei von Mannschaft B (die Reihenfolge wechselt von Gerät zu Gerät, das Startrecht am ersten Gerät wird vor Wettkampfbeginn ausgelost). Durch diesen Modus kann eine Mannschaft einen Wettkampf trotz niedrigerer Gesamtpunktzahl durch geschicktes Taktieren gewinnen.

Beispiel: Nehmen wir an, dass die Punktzahlen je Turner im Voraus bekannt sind, und zwei Duelle an einem gegebenen Gerät schon unentschieden ausgetragen wurden (und damit noch zwei übrig sind). Mannschaft A startet das dritte Duell mit einem sehr starken Turner der 14,0 Punkte erhält. Der letzte Turner von Mannschaft A wird mit Sicherheit 11,0 Punkte erhalten. Es stellt sich die Frage, ob Mannschaft B nun einen eigenen starken Turner, der 13,5 Punkte erzielen wird, gegen den dritten Turner von Mannschaft A antreten lässt, oder einen schwächeren Turner, der 10,5 Punkte erzielt. Wählt man den stärkeren, so würde man im dritten Duell 2 Score-Punkte verlieren (14,0 zu 13,5), und ebenso 2 Score-Punkte im vierten Duell (11,0 zu 10,5). Damit würde B das Gerät mit 0 zu 4 Score-Punkten verlieren. Setzt Mannschaft B hingegen seinen schwächeren Turner im dritten Duell, so verliert B in diesem zwar 5 Score-Punkte (14,0 zu 10,5), kann aber im letzten Duell 5 Score-Punkte gewinnen (11,0 zu 13,5), und einen Gerätepunkt erreichen.

Das DTL-Finale

Das Finale der Deutschen Turnliga (DTL-Finale) ist die größte nationale Turnmeisterschaft in Deutschland. Gegen Jahresende werden dort vor großer Kulisse die deutschen Mannschaftsmeister im Turnen und der Rhythmischen Sportgymnastik ermittelt. Weltweites Alleinstellungsmerkmal der DTL ist, dass die Entscheidungen um den Titel im sogenannten Scoresystem fallen. Dabei treten einzelne Turner aus den Mannschaften im direkten Duell gegeneinander an. Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen dürfen jeweils der Erst- und Zweitplatzierte der Bundesliga um den Titel kämpfen. Während die Turner über die gesamte Saison im Scoresystem gegeneinander antreten, turnen die Frauen die Entscheidung erst seit dem Finale am 3. Dezember 2022 in Neu-Ulm im Duell-System aus. An den restlichen Wettkampftagen wird der Sieger im konventionellen Wertungssystem ermittelt. In der Rhythmischen Sportgymnastik kämpfen ebenfalls zwei Teams im Scoresystem um den Titel, dort jedoch die jeweils beste Mannschaft der Bundesliga Staffeln A und B. Die Aufsteiger in die Bundesligen der Männer sowie in die Regionalliga der Frauen werden in einem gesonderten Aufstiegswettkampf ermittelt, dem sogenannten „Supersamstag“. Das DTL-Finale der Rhythmischen Sportgymnastik 2021 erstmals in Bremen ausgetragen. Austragungsort ist seit 2024 Fellbach-Schmiden.[14]

Geschichte

Männer

Saison Meister (ges.)
1969 TA Uni Köln
1970 TSV Bayer 04 Leverkusen
1971 TSV Bayer 04 Leverkusen (2)
1972 TSV Bayer 04 Leverkusen / SV Neckarsulm
1973 TSV Bayer 04 Leverkusen (3)
1974 TB Oppau
1975 TSV Bayer 04 Leverkusen (4)
1976 TSV Bayer 04 Leverkusen (5)
1977 TB Oppau (2)
1978 Siegerländer KV
1979 Siegerländer KV (2)
1980 KTV Heilbronn / Neckarsulm
1981 TG Saar
1982 TG Saar (2)
1983 FC Bayern München
1984 TK Hannover
1985 TK Hannover (2)
1986 FC Bayern München (2)
1987 FC Bayern München (3)
1988 FC Bayern München (4)
1989 WKTV Stuttgart
1990 WKTV Stuttgart (2)
1991 SC Cottbus
1992 SC Cottbus (2)
1993 SC Berlin
1994 WKTV Stuttgart (3)
1995 WKTV Stuttgart (4)
1996 WKTV Stuttgart (5)
1997 TK Hannover (3)
1998 SC Berlin (2)
1999 SC Cottbus (3)
2000 SC Cottbus (4)
2001 WKTV Stuttgart (6)
2002 WKTV Stuttgart (7)
2003 SC Cottbus (5)
2004 MTT Chemnitz / Halle
2005 KTV Straubenhardt
2006 SC Cottbus (6)
2007 SC Cottbus (7)
2008 SC Cottbus (8)
2009 KTV Straubenhardt (2)
2010 SC Cottbus (9)
2011 KTV Straubenhardt (3)
2012 TG Saar (3)
2013 TV Wetzgau
2014 MTV Stuttgart
2015 KTV Straubenhardt (4)
2016 KTV Straubenhardt (5)
2017 KTV Straubenhardt (6)
2018 KTV Obere Lahn
2019 KTV Straubenhardt (7)
2020 TG Saar (4)
2021 TuS Vinnhorst
2022 TuS Vinnhorst (2)
2023 KTV Straubenhardt (8)
2024 KTV Straubenhardt (9)
2025 KTV Straubenhardt (10)

Anfangsjahre und Etablierung (1969–1990)

Ende der 1960er Jahre beschlossen die Verantwortlichen im Deutschen Turnerbund (Westdeutschland), dass ab 1969 die Deutschen Vereins-Mannschafts-Meisterschaften als Bundesliga ausgetragen werden sollten. Im ersten Jahr durften 13 Vereine, welche im Vorjahr eine gewisse Qualifikationspunktzahl erreicht hatten (die zweite Mannschaft der TA Uni Köln durfte nicht teilnehmen, da je Verein nur eine Mannschaft startberechtigt war), in einer Nord- und einer Südstaffel die Vorrunde austurnen. Im Final am 6. Dezember 1969 konnte die TA Uni Köln die erste Meisterschaft erringen.

Für die Saison 1970, in welcher nur noch 10 Vereine starten durften, qualifizierten sich automatisch die je vier besten Mannschaften der beiden Staffeln aus dem Vorjahr, dazu gab es einen Qualifikationswettkampf für die übrigen zwei Startplätze. Die Saison wurde erst im Frühjahr 1971 beendet. Meister wurde der TSV Bayer 04 Leverkusen (damals noch unter dem Namen TuS 04 Leverkusen), welcher bis in die Mitte der 70er Jahre die Bundesliga dominierte. Ab 1972 fand die Bundesliga wieder in Nord- und Südstaffel statt, mit wechselnden Formaten. So gab es 1975 nur zwei Wettkampftage (je eine Qualifikations- und eine Finalwettkampf), um die Belastung der Kaderturner in der Olympiavorbereitung gering zu halten. 1989 gab es sogar nur einen Wettkampf, da im gleichen Jahr die Weltmeisterschaften in Stuttgart stattfanden.

Stärkster Verein der 1980er Jahre war der FC Bayern München, welcher gleich viermal die Meisterschaft errang, und mehrfach den zweiten Rang belegte. 1988 wurde beschlossen, dass ab 1990 die Bundesliga nur eingleisig (mit 8 Mannschaften) sein sollte. Diese Mannschaften wurden bei dem (einzigen) Bundesligawettkampf 1989, am 12.11., in Dillingen ermittelt.

Nach der Wende (1990–2002)

Nach der Deutschen Wiedervereinigung wurden die Mannschaften der ehemaligen DDR in das Ligasystem integriert. Jeweils drei Mannschaften aus Ost und West waren direkt qualifiziert, während die letzten beiden Startplätze in einem Qualifikationswettkampf bestimmt wurden. In den Jahren nach der Wende gewannen bis auf eine Ausnahme nur Mannschaften aus dem Osten oder Stuttgart den Titel.

Einführung des Score-Systems (2003–2014)

2003 wurde das Score-System eingeführt. Seitdem wird die Meisterschaft im sogenannten DTL-Finale entschieden. Bis zum Jahr 2010 wurde der SC Cottbus mit 9 Titeln alleiniger Rekordhalter.

Dominanz der KTV Straubenhardt (2014–2025)

Von 2015 bis 2019 konnte die KTV Straubenhardt vier Mal die Meisterschaft erringen, nur 2018 verloren der Verein denkbar knapp mit 34:36 gegen die KTV Obere Lahn. In den Jahren 2020 und 2021 wurde die Bundesliga aufgrund der COVID-19-Pandemie in zwei Staffeln ausgetragen. Ab 2022 wurde die Liga wieder im gewohnten Format ausgetragen, ab 2023 gewann die KTV Straubenhardt die Meisterschaft erneut drei Mal in Folge, ohne dabei auch nur einen Wettkampf (von jeweils 8 je Saison) zu verlieren. 2025 wurden sie zudem mit ihrem 10ten Titel Rekordmeister in der DTL.


Jahr Austragungsort Finale Kleines Finale
Sieger Ergebnis (GP) 2. Platz 3. Platz Ergebnis (GP) 4. Platz
2003 Oker SC Cottbus 41:24 (212,5:208,625) EnBW Stuttgart - - -
2004 Oker MTT Chemnitz-Halle 212,12:211,96 (27:25) KTV Straubenhardt - - -
2005 Oker KTV Straubenhardt 205,05:196,50 (59:20) MTT Chemnitz-Halle - - -
2006 Heidelberg SC Cottbus 351,5:309,2 (82:9) KTV Straubenhardt - - -
2007 Heidelberg SC Cottbus 31:25 (8:4) TG Saar - - -
2008 Heidelberg SC Cottbus 36:31 (6:6) KTV Straubenhardt MTV Stuttgart 43:19 (12:0) MTT Chemnitz-Halle
2009 Karlsruhe KTV Straubenhardt 44:26 (9:3) SC Cottbus MTV Stuttgart 41:21 (10:2) TG Saar
2010 Berlin SC Cottbus 36:23 (8:4) KTV Straubenhardt NTT Hannover 57:18 (11:1) TG Saar
2011 Berlin KTV Straubenhardt 39:23 (8:4) TG Saar SC Cottbus 41:27 (10:2) MTV Stuttgart
2012 Berlin TG Saar 37:30 (7:5) KTV Straubenhardt TV Wetzgau 46:31 (8:4) SC Cottbus
2013 Karlsruhe TV Wetzgau 38:30 (9:3) KTV Obere Lahn KTV Straubenhardt 28:23 (5:7) MTV Stuttgart
2014 Rheinstetten MTV Stuttgart 59:17 (12:0) KTV Straubenhardt KTV Obere Lahn 39:30 (8:4) TG Saar
2015 Rheinstetten KTV Straubenhardt 49:20 (12:0) TG Saar TV Wetzgau 39:31 (9:3) MTV Stuttgart
2016 Ludwigsburg KTV Straubenhardt 40:33 (7:5) TG Saar MTV Stuttgart 37:33 (6:6) Siegerländer KV
2017 Ludwigsburg KTV Straubenhardt 34:19 (8:4) TG Saar KTV Obere Lahn 54:28 (8:4) MTV Stuttgart
2018 Ludwigsburg KTV Obere Lahn 36:34 (6:6) KTV Straubenhardt TG Saar 43:29 (6:6) SC Cottbus
2019 Ludwigsburg KTV Straubenhardt 29:27 (6:6) TG Saar TV Wetzgau 36:27 (7:5) Siegerländer KV
2020 keine Austragung TG Saar -
2021 Neu-Ulm TuS Vinnhorst 29:24 (6:6) TuS Vinnhorst KTV Straubenhardt 49:28 (8:4) Siegerländer KV
2022 Neu-Ulm TuS Vinnhorst 38:17 (10:2) SC Cottbus TV Wetzgau 37:27 (6:6) KTV Straubenhardt
2023 Neu-Ulm KTV Straubenhardt 48:17 (11:1) TV Wetzgau TG Saar 43:23 (9:3) TuS Vinnhorst
2024 Saarbrücken KTV Straubenhardt 48:11 (10:2) TV Wetzgau TG Saar 33:25 (6:6) Eintracht Frankfurt
2025 Heidelberg KTV Straubenhardt 52:25 (10:2) TV Wetzgau TG Saar 34:33 (6:6) SC Cottbus


Rang Verein (Stand: 2025) Meisterschaften
1 KTV Straubenhardt 10
2 SC Cottbus 9
3 WKTV Stuttgart 7
4 TSV Bayer 04 Leverkusen 5
5 TG Saar 4
5 FC Bayern München 4
7 TK Hannover 3
8 TB Oppau 2
8 Siegerländer KV 2
8 SC Berlin 2
8 TuS Vinnhorst 2
12 KTV Heilbronn / Neckarsulm 1
12 MTT Chemnitz / Halle 1
12 TV Wetzgau 1
12 MTV Stuttgart 1
12 KTV Obere Lahn 1
12 TSV Bayer 04 Leverkusen/Neckarsulm 1

Frauen

  • 1994: SG Schorndorf
  • 1995: SC Berlin
  • 1996: SC Berlin
  • 1997: SC Berlin
  • 1998: Turnteam Toyota Köln
  • 1999: Turnteam Toyota Köln
  • 2000: SC Berlin
  • 2001: Turnteam Toyota Köln
  • 2002: Turnteam Toyota Köln
  • 2003: Turnteam Toyota Köln
  • 2004: Turnteam Toyota Köln
  • 2005: Turnteam Toyota Köln
  • 2006: Turnteam Toyota Köln
  • 2007: TT Stuttgart-Ulm
  • 2008: TUS Chemnitz-Altendorf
  • 2009: TT Stuttgart-Ulm
  • 2010: MTV Stuttgart
  • 2011: TUS Chemnitz-Altendorf
  • 2012: MTV Stuttgart
  • 2013: MTV Stuttgart
  • 2014: MTV Stuttgart
  • 2015: MTV Stuttgart
  • 2016: MTV Stuttgart
  • 2017: MTV Stuttgart
  • 2018: MTV Stuttgart
  • 2019: MTV Stuttgart
  • 2020: MTV Stuttgart
  • 2021: MTV Stuttgart
  • 2022: MTV Stuttgart
  • 2023: MTV Stuttgart
  • 2024: MTV Stuttgart
  • 2025: TSV Tittmoning-Chemnitz

Rhythmische Sportgymnastik

  • 2021: TSV Bayer 04 Leverkusen
  • 2022: TSV Schmiden
  • 2023: TSV Schmiden
  • 2024: TSV Schmiden

Einzelnachweise

  1. Deutsche Turnliga e.V. - Sponsoringprofil - Sponsoo. Abgerufen am 27. November 2025.
  2. Fakten - Deutsche Turnliga. Abgerufen am 27. November 2025.
  3. Michael Götz bleibt weiter Präsident der DTL. Abgerufen am 27. November 2025.
  4. Struktur - Deutsche Turnliga. Abgerufen am 27. November 2025.
  5. „Jeder kritisiert uns, aber richtet dann das Handy auf sie“: Auftritt der russischen Weltmeisterin Melnikowa sorgt für Aufruhr im deutschen Turnen. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 18. November 2025]).
  6. S. W. R. Sport: Heftige Diskussionen um Auftritt von Angelina Melnikowa. 14. November 2025, abgerufen am 18. November 2025.
  7. Предварительное Голосование. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 9. Juli 2025; abgerufen am 18. November 2025 (russisch).
  8. Сергей Богачев: Ангелина Мельникова высказалась об участии в выборах в Воронежскую гордуму. In: Обозреватель.Врн. 28. April 2025, abgerufen am 18. November 2025 (russisch).
  9. Meredith Cash: A Russian gymnastics gold-medalist posed with the pro-war 'Z' symbol at Putin's Victory Day Parade. Abgerufen am 17. November 2025 (amerikanisches Englisch).
  10. Johannes Seemüller: Baden-Württemberg: "Entscheidung war falsch": Auftritt Melnikowas sorgt für Diskussionen. Abgerufen am 17. November 2025.
  11. S. W. R. Sport: "Diese Entscheidung war falsch": Auftritt Melnikowas sorgt für Diskussionen. 15. November 2025, abgerufen am 17. November 2025.
  12. S. W. R. Sport: Heftige Diskussionen um Auftritt von Angelina Melnikowa. 14. November 2025, abgerufen am 17. November 2025.
  13. tagesschau.de: Turnerin Angelina Melnikowa: "Kein Kommentar". Abgerufen am 18. November 2025.
  14. DTL-Finale - Deutsche Turnliga. Abgerufen am 27. November 2025.