Der große kleine Krieg
| Film | |
| Titel | Der große kleine Krieg |
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| Originaltitel | Bolschaja malaja woina/Большая-малая война |
| Produktionsland | UdSSR |
| Originalsprache | Russisch |
| Erscheinungsjahr | 1980 |
| Länge | 91 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Wassili Paskaru |
| Drehbuch | Wassili Paskaru, Boris Schustrow |
| Produktion | Moldawa-Film, Chișinău, Moldauische Sozialistische Sowjetrepublik |
| Musik | John Ter-Tadewosjan |
| Kamera | Wlad Tschurja |
| Besetzung | |
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| Synchronisation | |
| Unbekannt | |
Der große kleine Krieg (russisch Большая-малая война Bolschaja malaja woina) ist ein sowjetischer Historienfilm vor dem Hintergrund des Russischen Bürgerkriegs und der Machnowschtschina. Produziert wurde der Film von Moldowa-Film, Chișinău. Die Uraufführung fand am 15. Dezember 1980 statt.
Handlung
Die Ukraine Ende 1920. Die Weiße Armee unter General Wrangel und ihre französischen Verbündeten fliehen vor der siegreichen Roten Armee unter Führung von Michail Frunse.
Nach dem Rückzug der Weißen Armee erhält Frunse telegrafisch von Wladimir Iljitsch Lenin den Auftrag, mit Nestor Machno als Führer der Revolutionären Aufständischen Armee zu verhandeln. Frunse entsendet seinen Politkommissar Bocharow zu Machno. Die Verhandlungen verlaufen ergebnislos. Auch ein persönliches Treffen zwischen Frunse und Machno ist erfolglos, da die politischen Gegensätze zwischen Anarchisten und Bolschewiki unüberbrückbar sind.
Die Folge sind schwere Kämpfe zwischen beiden Parteien. Die Machno-Anhänger werden von den Bolschewiki nun als Banditen bezeichnet. Nur mit Mühe kann Frunse in einem Gefecht Machnos Kämpfern entkommen. Unterstützt wird er von Grigori Kotowski. In einer großen Schlacht, in der beide Seiten Tatschankas einsetzen, wird die Machno-Armee entscheidend geschlagen.
Auszeichnungen
Der Film erhielt unter anderem 1980 das Ehrendiplom für die „Entwicklung des militärpolitischen Themas“ auf dem Allunionsfilmfestival in Duschanbe, Tadschikische Sozialistische Sowjetrepublik.
Produktionsnotizen, historischer Hintergrund
Der Film wurde, soweit bekannt, nicht außerhalb der Sowjetunion aufgeführt. Die persönliche Begegnung zwischen Frunse und Machno ist nach bisherigen Erkenntnissen fiktiv.