Der Landprediger

Der Landprediger ist der Titel einer 1777[1] publizierte Erzählung von Jakob Michael Reinhold Lenz. Der Autor veranschaulicht in seinem letzten größeren Werk am Beispiel des Pfarrers Mannheim eine mit der Seelsorge verbundene am Alltagsleben der Dorfbevölkerung orientierte undogmatische Theologie.

Inhalt

Überblick

Die Erzählung besteht aus zwei Teilen und einem Anhang:

  • Der erste Teil schildert die Sozialisation des Pfarrersohns Johannes, seine Studien und Reisen, seine an der Praxis seiner Gemeinde orientierte Seelsorge als Pfarrer von Großendingen und seine Heirat der Amtmannstochter Albertine.
  • Der zweite Teil handelt von der glücklichen Ehe des Paares, von ihrem akademischen Kreis, ihren zeitweiligen Verirrungen in der Dichtung und von der, an Rousseau orientierten, freien Erziehung ihres Sohnes Johannes (Sekundus).
  • Der Anhang enthält einen Brief Mannheims, in dem er einem Freund berichtet, wie er bei einer Kirchenvisitation dem Probst seine Verbindung von Seelsorge mit Gemeindearbeit und landwirtschaftlicher Beratung erklärt.

Der Autor nutzt den Kunstgriff der Bearbeiterfiktion und gibt seine Erzählung über den Landprediger Johannes Mannheim und seine Familie als Kurzfassung eines von dessen Sohn herausgegebenen Buches aus, das neben einer Lebensbeschreibung die nachgelassenen Schriften und Gedichte der Eltern enthält. Der Erzähler, der sich als ein Kollege der „Philosophen über menschliche Natur und Wesen“ vorstellt,[2] hat aus der von Johannes Sekundus verfassten Lebensbeschreibung „eine kurze Erzählung zusammengezogen“.

Erster Teil

Johannes Mannheim wird von seinem Vater, einem thüringischen Geistlichen, auf die Universität geschickt, um die orthodoxe Theologie zu studieren und wie er Pfarrer zu werden. Damit er nicht von der „hohen Schule von herrschenden freigeisterischen […] Meinungen“ angesteckt wird, empfiehlt ihm der Vater die strengen Lehrer seiner eigenen Ausbildung und warnt den Sohn vor „allen Gesellschaften junger Leute, besonders derer, die die Modewissenschaften trieben“. Zur Belohnung „malt er ihm die Aussicht seiner Wiederkunft mit den reizendsten Farben“: v. a. die Ehe mit Susanna Luzilla Bulac, der Tochter seines Probstes, die ihm einen rotseidenen Geldbeutel gestrickt hat.[3]

In der Universitätsstadt langweilen ihn die Vorlesungen, die ihn „durch ein entsetzlich ödes Labyrinth von Schlüssen von Wahrheiten zu den Wahrscheinlichkeiten“ zurückführen. Seine Religion hat er sich bereits auch ohne Studium „nach seinem Herzen zusammengesetzt […] dass Gott litte, wenn wir sündigen, und dass er auferstünde und gen Himmel führe, wenn wir andere glücklich machten“.[4] So geht Johannes „den Gang seines Herzens“ und hört Vorlesungen in Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaft, Chemie und Mathematik. Die „üble Nachrichten“ von der Vernachlässigung seines Theologiestudiums erreichen sein Dorf und geben Anlass zu den sonderlichsten Gerüchten.

In der Universitätsstadt hat Johannes ein Zimmer im Haus eines kinderreichen ehrwürdigen königlichen Amtmannes gemietet, der den größten Teil des Jahres auf seinem Landgut wohnt und es bewirtschaftet. Johannes besucht ihn häufig und studiert bei ihm zur Überprüfung der Universitätstheorien die praktische Ökonomie. Durch die Familie des Amtmanns erhält er Zugang zur Gesellschaft der Stadt und fühlt „das große Prinzipuum der Gleichheit alles dessen, was gleich denkt, das durch alle Stände und Verhältnisse geht und nur dem Neide und der Unwissenheit durch äußere Dekoration entzogen wird.“[5]

Nach seinen Studien sieht sich Johannes in der Welt um; er bereist die französischsprachige Schweiz und hält sich längere Zeit in England auf. Luzillas Liebe fühlt er sich sicher, dass er ihr niemals schreibt. Umso mehr ist er überrascht als er sie bei seinem ersten Besuch nach seiner Rückkehr als Braut eines Hofkaplans findet. Sie gibt vor, ihn gar nicht zu kennen, er geht darauf ein und spielt einen „Fremdling“, der ihr eine Nachricht von Johannes überbringen will, doch sie weist ihn aus dem Haus.

Johannes nimmt eine „mittelmäßig gute Stelle“ als Dorfpfarrer von Großendingen an. Anstatt dogmatische Predigen über die „Ewigkeit der Höllenstrafen“ oder „die Geheimnisse des Abendmahls“ zu halten, kümmert er sich um die alltägliche soziale und wirtschaftliche Situation seiner Gemeinde und erzählt den Bauern von seinen Erfahrungen in anderen Ländern, von erfolgreicher Arbeit durch „Fleiß und Geschicklichkeit“, von der „Vereinigung ihrer Kräfte […] und Verträglichkeit und Freundschaft untereinander“ als „Grundfeste ihrer und der ganzen bürgerlichen Wohlfahrt“.[6] Er versammelt die angesehensten Bürger des Dorfs um sich zu einer „ökonomische[n] Gesellschaft“ und bespricht mit ihnen „Hindernisse ihres Güterbaues“' und andere „wirtschaftliche Angelegenheiten“.[7] Als praktisches Beispiel bildet er mit zwei fleißigen Bürgern seines Dorfs eine Genossenschaft, bewirtschaftet ein Landgut und wird dabei – dank seiner praktischen Fertigkeiten – wohlhabend. Dem Vorbild folgen andere Bauern und das Dorf entwickelt sich zu einem „der wohlhäbigsten in der ganzen Gegend“.[8] Er richtet sich ein schönes Haus ein und wünscht sich eine Familie. Nach der Enttäuschung mit Luzilla denkt er jetzt an die Töchter des Amtmanns, er reist in die Universitätsstadt und wirbt um Albertine, die jüngste. Nach einigen Hemmungen und Missverständnissen gesteht sich beide ihre Liebe zueinander und sie zieht mit ihm auf sein Dorf.

Zweiter Teil

Das Paar führt anfangs eine glückliche Ehe und Mannheim bemüht sich bei ihren gesellschaftlichen Kontakten Standesunterschiede auszugleichen. Da er jedoch durch seinen Beruf und die Führung des Landgutes oft außer Haus ist, fühlt sich seine Frau einsam. Ihr Mann merkt dies und holt ihre Freundin Liesgen ins Haus. Außerdem richtet er zur Bereicherung ihres ländlichen Alltagslebens eine „Akademie der Künste und Wissenschaften“ für junge Künstler und Gelehrte ein, die für einige Zeit bei ihm kostenlos leben und arbeiten können und das intellektuelle Leben bereichern. Durch diese Kontakte angeregt, versucht sich das Paar selbst als Künstler. In Johannes wühlt „der Wurm der Begierde, öffentlich bekannt zu werden“,[9] und er beginnt, einen Roman zu schreiben. Albertine und Liesgen schreiben mit schwärmerischer Leidenschaft Oden und Lieder. Liesgen schickt sie an einen Verleger und dieser verspricht, sie in einem Almanach zu veröffentlichen. Mannheim erschreckt vor dieser Entwicklung. Er erkennt in sich die Gefahr der Ruhmsucht und gibt seinen Plan auf. Seine Frau heilt er von ihrer sentimentalen Schwärmerei durch das Erlebnis einer furchterregenden abgründigen Gebirgslandschaft. Als Ausgleich für ihre hohen Dichterträume stärkt er die kreative Hausgemeinschaft. Man trifft sich nach der Arbeit, singt gemeinsam „die alten Liederchen von Hagedorn, Uz und Gleim“ und führt kleine selbst geschriebene Familienstücke auf oder parodiert sentimentale Stücke als „unversiegbarer Quell von Ergötzungen“.[10]

Mannheim wird zwar kein Dichter, aber er schreibt eine Reihe von Traktaten, die nach seinem Tod von seinem Sohn veröffentlicht werden: Abhandlungen über Agrarwirtschaft und über den Zusammenhang von Natur und Mensch. Darin stellt er die Theorie auf, die Naturbedingungen, Klima, Boden usw., würden den Charakter der Bewohner und den Nationalcharakter und dieser wiederum die Regierungsformen beeinflussen. Mangel begünstige Despotismus.

Bei der Erziehung lässt er seinem Sohn Johannes einen großen Freiraum. „Er hat den Grundsatz, dass alles, was aus dem Menschen wird, aus ihm selbst kommen muss und dass seine Erzieher aufs höchste nur als Stahl dienen müssen, etwas aus ihm herauszuschlagen.“[11] Morgens muss Johannes in seiner Studierkammer für sich lernen. Der Vater gibt ihm keinen konventionellen Unterricht, sondern stellt ihm Bücher zur Verfügung. Wenn der Sohn mit etwas nicht zurechtkommt, kann er den Vater fragen. Außerdem erhält der Junge durch die Gespräche der Hausgäste viele Anregungen. Diese Methode gelingt. Johannes studiert Rechtswissenschaft in Göttingen, geht dann mit einem jungen Herrn von seinem Hofe auf Reisen nach Italien, wird Sekretär seines Gesandten in Wien, avanciert, als „einer der ersten Köpfe seines Jahrhunderts“,[12] zum Abgesandten bei den Generalstaaten und erhält den Titel eines Freiherrn.

Nach dem Tod der Eltern baut der Sohn über ihrem Grab eine Kapelle mit Marmorbüsten „dieses unvergleichlichen Paares“. Zu ihrem Gedenken veranstaltet er alle drei Jahr eine große Feier mit berühmten Gelehrten als Gästen, für deren Unterkunft und Bewirtung er ein Gasthaus bauen lässt. Höhepunkt des Programms ist eine mitternächtliche Wallfahrt zur Kapelle. Nach der Trauerfeier in schwarzer Kleidung beginnt eine „Mädchenfeier“ mit einer Prozession der schönsten weißgekleideten Jungfrauen des Landes und ihrer Mütter zum Grab. Zuschauer „aus den entferntesten Ländern“ verfolgen den Tanz der Mädchen und die Illuminationen der geschmückten Musikantenboote auf dem Fluss.

Anhang

Im Anhang wird ein Brief Mannheims wiedergegeben, in dem er einem Freund berichtet, wie er bei einer Kirchenvisitation dem Probst seine Verbindung von Seelsorge mit Gemeindearbeit und landwirtschaftlicher Beratung erklärt: Mit einer Predigt über „die beste Art, die Wiesen zu wässern“ erringe er das Vertrauen der Bauern, gewinne den Zugang zu ihrer Seele und könne dies bei der Lösung von Konflikten in der Gemeinde nutzen.

Rezeption und Interpretation

Im Unterschied zu Lenz‘ Dramen wurden bisher seine Erzählungen von der Literaturkritik wenig beachtet. Dies gilt auch für den Landprediger, dem erst in der neuen Forschung eine zentrale Bedeutung im Werk des Schriftstellers beigemessen wird.[13]

In der Literaturwissenschaft wird Der Landprediger als gesellschaftskritische Schrift mit biographischen Bezügen bezeichnet:

  • Gothe bezieht die Erzählung historisch, nach den Hungersnöten und Teuerungen in der Mitte des Jahrhunderts, auf das öffentliche Interesse am Bauernstand Anfang der 1770er Jahre. Viele bürgerliche Intellektuelle, u. a. Herder, hätten begriffen, dass neben der Vermittlung neuer Wirtschaftsmethoden „der Bauer, um seine schöpferischen Kräfte zu entfalten, einer größeren Freiheit bedurfte“. Einen solchen „freieren Wirkungsraum“ beschreibe Lenz mit seiner bäuerlichen Genossenschaft in seiner Erzählung.[14]
  • Nach Voit gestaltet der Pfarrer die Arbeit in seinem Dorf nach „sozialutopischen Vorstellungen bürgerlicher Volksaufklärung“. Dazu passe, dass er am Vorabend der Französischen Revolution einen hochnäsigen „Herrn vom Hofe“ in die Schranken weist.
  • Werner fokussiert seine Interpretation auf Lenz‘ Biographie 1776/1777: auf Ausweisung des Dichters aus Weimar, auf seine Enttäuschung von Goethe und seine Bewunderung Schlossers und seiner Frau Cornelia, Goethes Schwester, in Emmendingen, wo die Erzählung entstand. Das letzte große Werk des Autors sei in diesem Zusammenhang der Versuch einer Neuordnung und Selbstbestimmung vor seinem Absturz in die psychische Krankheit.[15]

Diskutiert wird u. a. die „Heldenverehrung“, die am Ende zur Zelebrierung eines Totenkultes gesteigert wird, der emphatische Stil und der märchenhafte Schluss, der dem heutigen Lesepublikum fremd sei.[16] Für Gothe steht dies im Zusammenhang mit den „stark utopische[n] Züge[n]“ der Erzählung. Es sei für Lenz der „letzte kühne Entwurf in die Zukunft“:[17] Der Held Johannes Mannheim habe „geradezu ideale Züge“, wenn er mit seiner Familie „an den ländlichen Arbeiten mit Selbstverständlichkeit“ teilnimmt.[18] Gleiches gilt für die Beherbergung der Literaten und Wissenschaftler in häuslicher Gemeinschaft, die Bildung des Sohnes Johannes nach Rousseaus Prinzipien, die Abwendung von der Orthodoxie der kirchlichen Institution und die Hoffnung in die persönliche und gesellschaftliche Zukunft. Werner[19] erklärt die fast surrealistischen Szenen mit Lenz’ traumatischen Weimarer Erfahrungen.

Ausgaben

Erstausgabe
  • in: Deutsches Museum 1. Band, 1777, S. 289–307, S. 409–439, S. 567–574 (ub.uni-bielefeld.de).
Ausgaben
  • Der Landprediger. S. 296–347. In: Helmut Richter (Hrsg.): Lenz: Werke in einem Band. Aufbau-Verlag, Berlin / Weimar 1986 (4. Aufl.). Einleitung von Rosalinde Gothe. Anmerkungen S. 406–408.
  • Friedrich Voit (Hrsg.): Jakob Michael Reinhold Lenz: Erzählungen. Zerbin. Der Waldbruder. Der Landprediger. Reclam Stuttgart, 2002. Mit Anmerkungen (S. 125–141) und einem Nachwort (S. 147–165).
  • Friedrich Voit (Hrsg.): Jakob Michael Reinhold Lenz: Werke. Reclam Stuttgart 1998. Mit Anmerkungen (S. 463–545) und einem Nachwort (S. 559–604).
Sekundärliteratur
  • Gero von Wilpert: Lexikon der Weltliteratur. Deutsche Autoren A–Z. S. 386. Stuttgart, 2004.
  • Franz Werner: Bettelnder Dichter oder dichtender Bauer. ‚Der Landprediger‘ von J.M.R. Lenz – eine literarische Folge seiner Verbannung aus Weimar? Heidelberg, 2009.
  • Franz Werner: Landlebenidylle oder Intellektuellenutopie? J.M.R. Lenz ‚Der Landprediger‘ In: Lenz-Jahrbuch. Band 12, St. Ingbert 2002/2003 (erschienen 2005), S. 31–67.

Einzelnachweise

  1. in Heinrich Christian Boies Zeitschrift Deutsches Museum in den April-, Mai- und Juni-Heften. Lenz und seine Verleger. In: „Ich aber werde dunkel sein..“ Leben und Werk des Jakob Michael Reinhold Lenz (1751 -1792). Eine Ausstellung von Dr. Ulrich Kaufmann unter Mitarbeit von Kai Agthe. Für das Internet adaptiert von Thomas Schobert, Redaktion Rowena Bittner. j.m.r. Lenz: Lenz und seine Verleger - Leipzig 1774
  2. Jakob Michael Reinhold Lenz: Der Landprediger. In: Lenz. Werke in einem Band. Aufbau Verlag Berlin und Weimar, 1980, S. 297.
  3. Jakob Michael Reinhold Lenz: Der Landprediger. In: Lenz. Werke in einem Band. Aufbau Verlag Berlin und Weimar, 1980, S. 296, 297.
  4. Jakob Michael Reinhold Lenz: Der Landprediger. In: Lenz. Werke in einem Band. Aufbau Verlag Berlin und Weimar, 1980, S. 298.
  5. Jakob Michael Reinhold Lenz: Der Landprediger. In: Lenz. Werke in einem Band. Aufbau Verlag Berlin und Weimar, 1980, S. 301.
  6. Jakob Michael Reinhold Lenz: Der Landprediger. In: Lenz. Werke in einem Band. Aufbau Verlag Berlin und Weimar, 1980, S. 306.
  7. Jakob Michael Reinhold Lenz: Der Landprediger. In: Lenz. Werke in einem Band. Aufbau Verlag Berlin und Weimar, 1980, S. 307.
  8. Jakob Michael Reinhold Lenz: Der Landprediger. In: Lenz. Werke in einem Band. Aufbau Verlag Berlin und Weimar, 1980, S. 30.
  9. Jakob Michael Reinhold Lenz: Der Landprediger. In: Lenz. Werke in einem Band. Aufbau Verlag Berlin und Weimar, 1980, S. 326.
  10. Jakob Michael Reinhold Lenz: Der Landprediger. In: Lenz. Werke in einem Band. Aufbau Verlag Berlin und Weimar, 1980, S. 335.
  11. Jakob Michael Reinhold Lenz: Der Landprediger. In: Lenz. Werke in einem Band. Aufbau Verlag Berlin und Weimar, 1980, S. 335.
  12. Jakob Michael Reinhold Lenz: Der Landprediger. In: Lenz. Werke in einem Band. Aufbau Verlag Berlin und Weimar, 1980, S. 337.
  13. Buchbesprechung von Hans-Joachim Zimmermann (mattes.de Franz Werner: Bettelnder Dichter oder dichtender Bauer. ‚Der Landprediger‘ von J. M. R. Lenz – eine literarische Folge seiner Verbannung aus Weimar? Mattes Verlag Heidelberg, 2009. Franz Werner: Landlebenidylle oder Intellektuellenutopie. ‚Der Landprediger‘ von J.M.R. Lenz - eine literarische Folge seiner Verbannung aus Weimar? In: Lenz-Jahrbuch, Bd. 12 (2002/03), S. 31–68.
  14. Rosalinde Gothe: Einleitung. In: Lenz, Werke in einem Band. Aufbau Verlag Berlin und Weimar, 1980, S. XXIII.
  15. Buchbesprechung von Hans-Joachim Zimmermann (mattes.de Franz Werner: Bettelnder Dichter oder dichtender Bauer. ‚Der Landprediger‘ von J. M. R. Lenz – eine literarische Folge seiner Verbannung aus Weimar? Mattes Verlag Heidelberg, 2009. Franz Werner: Landlebenidylle oder Intellektuellenutopie. ‚Der Landprediger‘ von J.M.R. Lenz - eine literarische Folge seiner Verbannung aus Weimar? In: Lenz-Jahrbuch, Bd. 12 (2002/03), S. 31–68.
  16. Friedrich Voit (Hrsg.): Jakob Michael Reinhold Lenz: Werke. Reclam Stuttgart 1998. Nachwort, S. 578.
  17. Rosalinde Gothe: Einleitung. In: Lenz. Werke in einem Band. Aufbau Verlag Berlin und Weimar, 1980, S. XXIV.
  18. Rosalinde Gothe: Einleitung. In: Lenz. Werke in einem Band. Aufbau Verlag Berlin und Weimar, 1980, S. XXIV.
  19. Buchbesprechung von Hans-Joachim Zimmermann (mattes.de Franz Werner: Landlebenidylle oder Intellektuellenutopie : J. M. R. Lenz: Der Landprediger. In: Lenz-Jahrbuch, Bd. 12 (2002/03), S. 31–68. Bettelnder Dichter oder dichtender Bauer: 'Der Landprediger' von J.M.R. Lenz - eine literarische Folge seiner Verbannung aus Weimar? In: Lenz-Jahrbuch, Bd. 12 (2002/03), S. 31–68.