Der Kampf der nackten Männer
Der Kupferstich mit der Darstellung kämpfender nackter Männer wurde um 1470/1475 von dem Florentiner Künstler Antonio del Pollaiuolo geschaffen. Das in fast 50 Abzügen erhaltene Werk ist signiert.[1][2][3]
Beschreibung
Im Vordergrund des Bildes kämpfen zehn nackte Männer miteinander. Die Figuren sind fast gleichmäßig über das ganze Bild verteilt. In der Mitte stehen zwei Männer, die eine Metallkette in der Hand halten und sich mit ihren Schwertern auf einen Kampf vorbereiten. Die Schwerter ähneln der Form von Krummsäbeln. Links von ihnen kämpfen zwei am Boden liegenden Männer mit Dolchen gegeneinander. Rechts im Bild greift ein Mann mit einem Dolch einen am Boden liegenden Mann an, während ein anderer Mann von hinten versucht, ihn mit einer Axt anzugreifen. Auf dem Boden liegen zwei Schilde. Hinter den Figuren in der Mitte kämpfen drei weitere Personen gegeneinander: Links schießt eine Figur mit Pfeil und Bogen, in der Mitte greift eine andere mit aller Kraft zweihändig mit einer Axt an und rechts schlägt eine weitere sie mit dem Schwert zurück. Es werden verschiedene Waffen dargestellt, Pfeil und Bogen, Schwerter, Dolche, Äxte und eine schwere Kette. Fast alle Köpfe der Figuren sind in einer Dreiviertelansicht dargestellt, wobei viele anatomische Details, vor allem die Rippen und Muskeln der Figuren, zu sehen sind. Im Hintergrund befindet sich ein Wald mit Bäumen und Pflanzen, die genauso hoch wie die dargestellten Figuren sind. Links von einem Baum hängt ein Schild mit der Inschrift: OPVS·/·ANTONII·POLLA/ IOLI·FLORENT/ TINI.[1][4][5]
Technik und Erhaltungszustand
Laut den Objektinformationen der Staatlichen Museen zu Berlin wurden für das Berliner Blatt sowohl die Technik des Kupferstiches als auch die Technik der Kaltnadelradierung verwendet.[6][1] Im Gegensatz dazu wird in englischsprachigen Forschungsliteratur allgemein von „engraving“ gesprochen.[7][8][9][10][11][12][13][14][15]
Das Berliner Blatt befindet sich in einem mäßigen Zustand, weil die Druckplatte vor allem im linken unteren Bereich fleckig ist. Die Einfassungslinie wurde teilweise von Hand nachgezogen. Zudem ist das Blatt rundum beschnitten und zeigt rechts und in der Mitte vertikale Knickfalten auf.[1] Aufgrund seiner kunsthistorischen Bedeutung sollte das Blatt trotzdem in die Sammlung aufgenommen werden.[16]
Abzüge und Versionen
Im Vergleich zu dem Berliner Blatt befinden sich die Blätter im Cleveland Museum of Art und im Fogg Art Museum in einem guten Zustand.[17] Bei dem Blatt im Cleveland Museum of Art scheint es sich um den einzigen erhaltenen Abzug der Erstauflage zu handeln; der Druck ist kontrastreich.[17][18][19][5] Es unterscheidet sich von den übrigen 47 erhaltenen Abzügen, die offensichtlich später gedruckt wurden.[17] Die Kunsthistoriker Louise S. Richards und David Landau hielten das Fogg-Blatt aufgrund seiner Qualität für den frühesten erhaltenen Druck der überarbeiteten Platte.[17][20] Diese zweite Platte wurde vermutlich ebenfalls von Pollaiuolo gestochen.[21] Aufgrund der identischen Wasserzeichen der beiden Blätter (im Cleveland Museum of Art und im Fogg Art Museum) wird vermutet, dass sie innerhalb kurzer Zeit hergestellt wurden.[22]
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Antonio del Pollaiuolo, Battle of the Nudes, 1470–1480, Kupferstich, 42 × 60,4 cm, Cleveland Museum of Art, Ident.Nr. 1967.127, Cleveland
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Antonio del Pollaiuolo, The Battle of the Nudes, 1470–1475, Kupferstich, 40 × 57,9 cm, Harvard Art Museums (Fogg Art Museum), Ident.Nr. M377, Cambridge (Massachusetts)
Das Berliner Blatt befand sich im Besitz der Sammlung J. Grünling in Wien und später in der Sammlung von Nagler. 1835 erwarb das Kupferstichkabinett schließlich die Arbeit.[1]
Ikonographie
Motiv
Antonio del Pollaiuolo konzentrierte sich in seinen idealen „storia“-Darstellungen auf den männlichen Akt in Aktion.[23] Er nutzte die Gelegenheit, die Figuren in Haltungen darzustellen, die sehr emotionale und körperliche Anspannung suggerieren. Dies führte ihn zu gewalttätigen und morbiden Themen wie Schlachten, Verfolgung, Vergewaltigung und Tod.[23] Die antiken Vorbilder, sei es in Form von erhaltenen Skulpturenszenen auf Sarkophagen oder in lebhaften Beschreibungen verlorener Werke der Antike, verliehen diesen Themen eine offensichtliche Akzeptanz und Anziehungskraft.[23] In der Tat war Pollaiuolo nicht der einzige seiner Zeitgenossen, der solche Themen behandelte, die einen Bruch mit der Darstellung spezifischer historischer Schlachten darstellten, die in bürgerlichen und privaten Kontexten gefragt waren.[23] Schlachtenszenen „all’antica“ scheinen in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts besonders beliebt gewesen zu sein, und von Pollaiuolo sind mehr Beispiele erhalten als von fast jedem anderen Künstler des 15. Jahrhunderts. Pollaiuolos Kompositionen zeugen von einer sozialen und ethischen Reflexion, die zwischen den Kontexten unterscheidet, in denen Gewalt entweder gefeiert oder verurteilt werden kann.[23] Verallgemeinerte „antike“ Schlachtszenen konnten die Bewunderung für die römischen militärischen Heldentaten hervorrufen.[23] Das Motiv, das Pollaiuolo zu diesem Werk veranlasste, kann wohl kaum ein Auftragswerk gewesen sein.[3]
Darstellung
Der Naturalismus der Aktzeichnungen Pollaiuolos lässt deutlich erkennen, dass er den unbekleideten Körper am lebenden Modell studierte.[16][24] Insbesondere das Blatt Der Kampf der nackten Männer zeigt die genaue Kenntnis der Muskulatur, die wahrscheinlich durch das systematische Studium von Aktmodellen erworben wurde.[25] Der Kunsthistoriker Giorgio Vasari betonte, dass die Darstellung des nackten Körpers in den Werken Pollaiuolos eine wichtige Rolle spielte.[26] Vasari behauptete, Pollaiuolo sei der erste Maler gewesen, der Leichen seziert habe, um die Struktur des Körpers zu erfassen.[27] Jedoch wies der Kunsthistoriker Smith Fusco systematisch nach, dass Antonio del Pollaiuolo keine „Anatomia“, d. h. keine Sektion an einem echten Körper durchführte. Fusco argumentierte, dass Antonio del Pollaiuolo bestimmte Muskeln und Sehnen nicht kannte und die Formen, Beziehungen und Verbindungen anderer falsch darstellte.[26] Die Kunsthistorikerin Alison Wright vermutete jedoch, dass das Abziehen der Haut von den Unterarmen und Beinen einer Leiche eine weniger schwierige Aufgabe war, die Antonio vielleicht eher beobachtet als selbst ausgeführt hat.[28]
Mögliche Vorbilder
In der kunstwissenschaftlichen Forschung wurde darüber diskutiert, ob die Darstellung ein römisches Relief zum Vorbild habe. Die Kunsthistorikerin Fern Rush Shapley vermutete stattdessen, dass sich viele Werke Pollaiuolos, darunter Der Kampf der nackten Männer, an Darstellungen auf griechischen Tongefäßen orientierten, insbesondere auf Vasen des Niobiden-Malers.[29] Auf griechischen Gefäßen sind ähnliche Gesten, Waffen und Rüstungen wie beim Kampf der nackten Männer zu sehen.[29]
Interpretationen
Waffen und Rüstungen
Waffen und Rüstungen entsprechen nicht dem Stand der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Das könnte darauf hindeuten, dass der Künstler die Szene in einer früheren Zivilisationsstufe ansiedeln möchte;[30] möglicherweise handelt es sich hier um die Darstellung einer mittelalterlichen Schlacht.[31][32][33] Die Nacktheit der Figuren ist allerdings eher für antike bzw. mythologische Themen üblich.[34] Es gibt jedoch einige Unstimmigkeiten in Bezug auf die dargestellten Waffen: Zum Beispiel waren Äxte in der Antike keine üblichen Kriegswaffen, sondern wurden erst in der Spätantike aus Nord-, Mittel- und Osteuropa im Westen eingeführt.[34] Sowohl die Griechen als auch die Römer bevorzugten Waffen, die schnell gestoßen oder geworfen werden konnten. Ihre Hauptwaffen waren Speere, Schwerter und Dolche sowie Pfeil und Bogen.[34] Die griechisch-römischen Schwerter waren im Allgemeinen gerade und nicht gekrümmt, wie auf dem Blatt von Pollaiuolo zu sehen ist.[34]
Kette
Deutungen des Themas machen sich auch an der dargestellten Kette fest. Der Kunsthistoriker Erwin Panofsky meinte, dass es sich um die Geschichte von Titus Manlius Imperiosus Torquatus handle. Titus Manlius Torquatus gewann eine Kette in einem Kampf und erhielt dadurch den Beinamen Torquatus.[16][31][18][33] Die Kunsthistorikerin Patricia Emison diskutierte über die Zweideutigkeit des Wortes „Kette/Bindung“ (Italienisch „vincolo“). Es wird ähnlich wie „vinco“ ausgesprochen und bedeutet auf Deutsch „ich erobere“. Die Kette wird somit zum Bilderrätsel.[35]
„Drachengeborene“
Andere Interpretationen des Motivs deuten es als Szene aus den Sagen um Iason und die Argonauten bzw. des Kadmos.[36] Sowohl in der Argonauten- als auch der Kadmos-Sage kämpfen aus Drachenzähnen geborene bewaffnete Männer gegeneinander.
Pflanzen im Hintergrund
Die Pflanzen im Hintergrund werden als Weinreben, Olivenbäume und Getreide identifiziert.[37]
Darstellungen der kämpfenden nackten Männer in anderen Medien
Giorgio Vasari berichtete, dass Pollaiuolo ein Metallrelief mit dem Titel Der Kampf der nackten Männer angefertigt habe.[38][39] Dieses Relief wurde nach Spanien geschickt und ist verschollen.[38][39] Ein Gipsabguss des Reliefs ist in Florenz erhalten.[38][39]
Das Victoria and Albert Museum bewahrt ein Terrakotta-Relief auf, das augenscheinlich nach dem Kupferstich Pollaiuolos geschaffen wurde.[36][40] Die Kunsthistorikerinnen Alison Wright und Leopold D. Ettlinger betrachten die Londoner Terrakotta-Tafel als eine Wiederholung des verlorenen Metallreliefs.[38][41] Alison Wright vermutete, dass das Relief möglicherweise eine diplomatische Funktion gehabt haben könne.[38][42]
Literatur
- Ady, Julia Mary Cartwright: The painters of Florence from the thirteenth to the sixteenth century, New York 1901, S. 182–189.
- Cocke, Richard: Art and Politics in a Drawing by Antonio Pollaiuolo, in: Master Drawings, Vol. 22, Nr. 2, New York 1984, JSTOR: 1553722, S. 173–177 und S. 236–238.
- Dückers, Alexander (Hrsg.): Das Berliner Kupferstichkabinett. Ein Handbuch zur Sammlung, Ausst. Kat., Kupferstichkabinett der staatlichen Museen zu Berlin, 2. Aufl., Berlin 1994, ISBN 3-05-002488-7.
- Ettlinger, Leopold D.: Antonio and Piero Pollaiuolo. Complete edition with a critical catalogue, Oxford 1978, ISBN 0-7148-1768-6.
- Fusco, Laurie: Antonio Pollaiuolo’s Use of the Antique, in: Journal of the Warburg and Courtauld Institutes, London 1979, Vol. 42, JSTOR: 751100, S. 257–263.
- Landau, David: Pollaiuolo’s Battle of the Nudes, in: Print Quarterly, Vol. 20, Nr. 4, London 2003, doi: 10.2307/751100, JSTOR: 41826494, S. 408–412.
- Manca, Joseph: Passion and Primitivism in Antonio Pollaiuolo’s „Battle of Naked Men“, in: Note in the History of Art, Vol. 20, Nr. 3, Chicago 2001, doi: 10.1086/sou.20.3.23206983, JSTOR: 23206983, S. 28–36.
- Olszewski, Edward J.: Bring on the Clones. Pollaiuolo’s Battle of Ten Nude Men, in: Artibus er Historiae, Vol. 30, Nr. 60, Krakow 2009, JSTOR: 25702880, S. 9–28.
- Richards, Louise S.: Antonio Pollaiuolo. Battle of Naked Men, in: The Bulletin of the Cleveland Museum of Art, Vol. 55, Nr. 3, Cleveland 1968, JSTOR: 25152201, S. 63–70.
- Vasari, Giorgio (Verf.)/ Nova, Alessandro/ Burioni, Matteo/ Burzer Katja/ Feser, Sabine/ Gründler, Hana (Hrsg.): Das Leben des Verrocchio und der Gebrüder Pollaiuolo. Neu ins Deutsche übersetzt von Victoria Lorini Herausgegeben, kommentiert und eingeleitet von Katja Burzer, Berlin 2012, ISBN 978-3-8031-5055-4.
- Vickers, Michael: A Greek Source for Antonio Pollaiuolo’s Battle of the Nudes and Hercules and the Twelve Giants, in: The Art Bulletin, Vol. 59, Nr. 2, New York 1977, doi: 10.1080/00043079.1977.10787402, JSTOR: 3049629, S. 182–187.
- Wiemers, Michael: Bildform und Werkgenese. Studien zur zeichnerischen Bildvorbereitung in der italienischen Malerei zwischen 1450 und 1490, München u. a. 1996, ISBN 3-422-06177-0.
- Wright, Alison: The Pollaiuolo brothers. The arts of Florence and Rome, New Haven 2005, ISBN 0-300-10625-4.
Weblinks
- Der Kampf der nackten Männer in: Online-Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin (SMB digital)
- Battle of the Nudes in: Online Collections of Cleveland Museum of Art
- The Battle of the Nudes in: Online Collections of Harvard Art Museums
- Der Kampf der Krieger (A Combat of Warriors) in: Online Collections vom Victoria and Albert Museum
Einzelnachweise
- ↑ a b c d e Dückers, Alexander (Hrsg.): Das Berliner Kupferstichkabinett. Ein Handbuch zur Sammlung, Ausst. Kat., Kupferstichkabinett der staatlichen Museen zu Berlin, 2. Aufl., Berlin 1994, ISBN 3-05-002488-7, S. 248–249.
- ↑ Landau, David: Pollaiuolo’s Battle of the Nudes, in: Print Quarterly, Vol. 20, Nr. 4, London 2003, doi: 10.2307/751100, JSTOR: 41826494, S. 411.
- ↑ a b Wright, Alison: The Pollaiuolo brothers. The arts of Florence and Rome, New Haven 2005, ISBN 0-300-10625-4, S. 176.
- ↑ Ettlinger, Leopold D.: Antonio and Piero Pollaiuolo. Complete edition with a critical catalogue, Oxford 1978, ISBN 0-7148-1768-6, S. 146.
- ↑ a b Wright, Alison: The Pollaiuolo brothers. The arts of Florence and Rome, New Haven 2005, ISBN 0-300-10625-4, S. 177 und S. 506.
- ↑ Der Kampf der nackten Männer. In: Online-Katalogen & Datenbanken der staatlichen Museen zu Berlin (SMB digital). Abgerufen am 3. Juni 2023 (Online-Kataloge und Datenbank der staatlichen Museen zu Berlin).
- ↑ Cocke, Richard: Art and Politics in a Drawing by Antonio Pollaiuolo, in: Master Drawings, Vol. 22, Nr. 2, New York 1984, JSTOR: 1553722, S. 174.
- ↑ Ettlinger, Leopold D.: Antonio and Piero Pollaiuolo. Complete edition with a critical catalogue, Oxford 1978, ISBN 0-7148-1768-6, S. 146–147.
- ↑ Fusco, Laurie: Antonio Pollaiuolo’s Use of the Antique, in: Journal of the Warburg and Courtauld Institutes, London 1979, JSTOR: 751100, S. 257.
- ↑ Landau, David: Pollaiuolo’s Battle of the Nudes, in: Print Quarterly, Vol. 20, Nr. 4, London 2003, doi: 10.2307/751100, JSTOR: 41826494, S. 409–410.
- ↑ Manca, Joseph: Passion and Primitivism in Antonio Pollaiuolo’s „Battle of Naked Nen“, in: Note in the History of Art, Vol. 20, Nr. 3, Chicago 2001, doi: 10.1086/sou.20.3.23206983, JSTOR: 23206983, S. 30 und S. 33.
- ↑ Olszewski, Edward J.: Bring on the Clones. Pollaiuolo’s Battle of Ten Nude Men, in: Artibus er Historiae, Vol. 30, Nr. 60, Krakow 2009, JSTOR: 25702880, S. 9–28.
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- ↑ Vickers, Michael: A Greek Source for Antonio Pollaiuolo’s Battle of the Nudes and Hercules and the Twelve Giants, in: The Art Bulletin, Vol. 59, Nr. 2, New York 1977, doi: 10.1080/00043079.1977.10787402, JSTOR: 3049629, S. 182–187.
- ↑ Wright, Alison: The Pollaiuolo brothers. The arts of Florence and Rome, New Haven 2005, ISBN 0-300-10625-4, S. 176–181 und S. 506–507.
- ↑ a b c Dückers, Alexander (Hrsg.): Das Berliner Kupferstichkabinett. Ein Handbuch zur Sammlung, Ausst. Kat., Kupferstichkabinett der staatlichen Museen zu Berlin, 2. Aufl., Berlin 1994, ISBN 3-05-002488-7, S. 249.
- ↑ a b c d Landau, David: Pollaiuolo’s Battle of the Nudes, in: Print Quarterly, Vol. 20, Nr. 4, London 2003, doi: 10.2307/751100, S. 410.
- ↑ a b Olszewski, Edward J.: Bring on the Clones. Pollaiuolo’s Battle of Ten Nude Men, in: Artibus er Historiae, Vol. 30, Nr. 60, Krakow 2009, JSTOR: 25702880, S. 9.
- ↑ Richards, Louise S.: Antonio Pollaiuolo. Battle of Naked Men, in: The Bulletin of the Cleveland Museum of Art, Vol. 55, Nr. 3, Cleveland 1968, JSTOR: 25152201, S. 65.
- ↑ Richards, Louise S.: Antonio Pollaiuolo. Battle of Naked Men, in: The Bulletin of the Cleveland Museum of Art, Vol. 55, Nr. 3, Cleveland 1968, JSTOR: 25152201, S. 66.
- ↑ Richards, Louise S.: Antonio Pollaiuolo. Battle of Naked Men, in: The Bulletin of the Cleveland Museum of Art, Vol. 55, Nr. 3, Cleveland 1968, JSTOR: 25152201, S. 67.
- ↑ Richards, Louise S.: Antonio Pollaiuolo. Battle of Naked Men, in: The Bulletin of the Cleveland Museum of Art, Vol. 55, Nr. 3, Cleveland 1968, JSTOR: 25152201, S. 70.
- ↑ a b c d e f Wright, Alison: The Pollaiuolo brothers. The arts of Florence and Rome, New Haven 2005, S. 170.
- ↑ Wiemers, Michael: Bildform und Werkgenese. Studien zur zeichnerischen Bildvorbereitung in der italienischen Malerei zwischen 1450 und 1490, München u. a. 1996, ISBN 3-422-06177-0, S. 127, S. 129–131.
- ↑ Wiemers, Michael: Bildform und Werkgenese. Studien zur zeichnerischen Bildvorbereitung in der italienischen Malerei zwischen 1450 und 1490, München u. a. 1996, ISBN 3-422-06177-0, S. 127–129.
- ↑ a b Wright, Alison: The Pollaiuolo brothers. The arts of Florence and Rome, New Haven 2005, ISBN 0-300-10625-4, S. 160.
- ↑ Wiemers, Michael: Bildform und Werkgenese. Studien zur zeichnerischen Bildvorbereitung in der italienischen Malerei zwischen 1450 und 1490, München u. a. 1996, ISBN 3-422-06177-0, S. 129.
- ↑ Wright, Alison: The Pollaiuolo brothers. The arts of Florence and Rome, New Haven 2005, ISBN 0-300-10625-4, S. 161.
- ↑ a b Vickers, Michael: A Greek Source for Antonio Pollaiuolo’s Battle of the Nudes and Hercules and the Twelve Giants, in: The Art Bulletin, Vol. 59, Nr. 2, New York 1977, doi: 10.1080/00043079.1977.10787402, JSTOR: 3049629, S. 182–183.
- ↑ Manca, Joseph: Passion and Primitivism in Antonio Pollaiuolo’s „Battle of Naked Nen“, in: Note in the History of Art, Vol. 20, Nr. 3, Chicago 2001, doi: 10.1086/sou.20.3.23206983, JSTOR: 23206983, S. 31.
- ↑ a b Manca, Joseph: Passion and Primitivism in Antonio Pollaiuolo’s „Battle of Naked Nen“, in: Note in the History of Art, Vol. 20, Nr. 3, Chicago 2001, doi: 10.1086/sou.20.3.23206983, JSTOR: 23206983, S. 28.
- ↑ Olszewski, Edward J.: Bring on the Clones. Pollaiuolo’s Battle of Ten Nude Men, in: Artibus er Historiae, Vol. 30, Nr. 60, Krakow 2009, JSTOR: 25702880, S. 9, S. 13–16, S. 22, S. 28 und S. 30.
- ↑ a b Wright, Alison: The Pollaiuolo brothers. The arts of Florence and Rome, New Haven 2005, ISBN 0-300-10625-4, S. 506.
- ↑ a b c d Manca, Joseph: Passion and Primitivism in Antonio Pollaiuolo’s „Battle of Naked Nen“, in: Note in the History of Art, Vol. 20, Nr. 3, Chicago 2001, doi: 10.1086/sou.20.3.23206983, JSTOR: 23206983, S. 32.
- ↑ Olszewski, Edward J.: Bring on the Clones. Pollaiuolo’s Battle of Ten Nude Men, in: Artibus er Historiae, Vol. 30, Nr. 60, Krakow 2009, JSTOR: 25702880, S. 28.
- ↑ a b Olszewski, Edward J.: Bring on the Clones. Pollaiuolo’s Battle of Ten Nude Men, in: Artibus er Historiae, Vol. 30, Nr. 60, Krakow 2009, JSTOR: 25702880, S. 16–17.
- ↑ Manca, Joseph: Passion and Primitivism in Antonio Pollaiuolo’s „Battle of Naked Nen“, in: Note in the History of Art, Vol. 20, Nr. 3, Chicago 2001, doi: 10.1086/sou.20.3.23206983, JSTOR: 23206983, S. 29.
- ↑ a b c d e Olszewski, Edward J.: Bring on the Clones. Pollaiuolo’s Battle of Ten Nude Men, in: Artibus er Historiae, Vol. 30, Nr. 60, Krakow 2009, S. 27.
- ↑ a b c Wright, Alison: The Pollaiuolo brothers. The arts of Florence and Rome, New Haven 2005, ISBN 0-300-10625-4, S. 324–325.
- ↑ Wright, Alison: The Pollaiuolo brothers. The arts of Florence and Rome, New Haven 2005, ISBN 0-300-10625-4, S. 181 und S. 324.
- ↑ Wright, Alison: The Pollaiuolo brothers. The arts of Florence and Rome, New Haven 2005, ISBN 0-300-10625-4, S. 537.
- ↑ Wright, Alison: The Pollaiuolo brothers. The arts of Florence and Rome, New Haven 2005, ISBN 0-300-10625-4, S. 326.