Denkmal der Arbeit (Zürich)

Das Denkmal der Arbeit ist eine bronzene Gruppenplastik von Karl Geiser, die 1964 auf dem Helvetiaplatz in Zürich-Aussersihl (Kreis 4) platziert wurde. Die Planung des Arbeiterdenkmals beanspruchte 24 Jahre.

Geschichte

Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs brach die Nachfrage nach Kunstwerken in der Schweiz dramatisch ein, weswegen verschiedene Arbeitsbeschaffungsprogramme für Künstler erwogen wurden. Am 11. September 1940 informierte der Zürcher Stadtpräsident Emil Klöti (SP) vor dem Gemeinderat darüber, dass die Landesausstellung, die im Jahr zuvor in Zürich stattgefunden hatte, 100'000 Franken aus dem Einnahmeüberschuss zur Verfügung stelle, um Grossplastiken anzuschaffen. Mit der einen Hälfte plante der Kanton Zürich, das Soldatendenkmal «Wehrwille» von Hans Brandenberger auszuarbeiten und vor der Turnhalle der Kantonsschule aufzustellen, mit der anderen die Stadt Zürich, einen Wettbewerb für ein «Denkmal der Arbeit» am Helvetiaplatz im Arbeiterquartier Aussersihl zu eröffnen.[1] Mit dem Denkmal sollte nicht nur den notleidenden Künstlern geholfen, sondern auch «Wert und Segen der Arbeit» manifestiert und «die Hochachtung vor dem Arbeiter» bekundet werden. Vorbild war das «Monument au Travail» mit Plastiken von Constantin Meunier in Brüssel,[2] das am 12. Oktober 1930 eingeweiht worden war.[3] Ausserdem nahm der Schlussbericht der Landesausstellung vom 30. November 1940 Bezug auf den Begriff des «unbekannten Arbeiters», den Bundespräsident Philipp Etter in seiner Eröffnungsrede zur Ausstellung in Analogie zum «unbekannten Soldaten» geprägt hatte. Gemäss dem Bericht sollten mit den beiden Plastiken «Arbeit und Wehrwille, zwei Grundpfeiler unserer Unabhängigkeit, in Erinnerung an die LA sinnbildlichen, dauernden Ausdruck finden».[4]

Auf die öffentliche Ausschreibung hin gingen 76 Denkmalentwürfe ein, unter anderem von Karl Schenk und Frédéric Schmied, die ab Februar 1942 im Kunstgewerbemuseum ausgestellt wurden. Ganz im Sinne der Arbeitsbeschaffung zeichnete die Jury sechs davon mit Preisen in einem Gesamtbetrag von 9200 Franken aus und kaufte sieben weitere für insgesamt 6000 Franken auf. Indes fand sich darunter aber keine «ausführungsreife Lösung», zumal niemand den anvisierten Standort – eine kleine Grünanlage vor dem Volkshaus – angemessen in die Konzeption mit eingebunden hatte. Die Verantwortlichen stellten einen zweiten Wettbewerb in Aussicht, zu dem die Teilnehmer Architekten beiziehen sollten.[5][6] Die Teilnehmer und Architekten monierten daraufhin, dass der Helvetiaplatz «in seiner heutigen Form für ein solches Denkmal ungeeignet sei und überhaupt nicht als eigentlicher Platz bezeichnet werden könne», worauf der Stadtrat eine Studie zum Ausbau des Platzes anfertigen liess, die er am 23. Juni 1944 dem Gemeinderat unterbreitete.[7] Durch eine Strassenkanalisierung sollte das Verkehrschaos verbessert und für das projektierte Denkmal eine «würdige und platzmäßige Umrahmung» geschaffen werden.[8] Als die vorbereitende Kommission des Gemeinderats die Pläne beanstandete, zog der Stadtrat die Vorlage zurück, und das Projekt blieb jahrelang hängig.[7]

Am 3. November 1948 erkundigte sich Hans Ott (SP) im Gemeinderat über den Fortgang des Denkmalprojekts.[9] Am 10. Dezember 1948 versprach der Bauvorstand Heinrich Oetiker, er werde prüfen, wie das Denkmal am Helvetiaplatz platziert werden könne.[10] Als sich weiterhin nichts tat, reichte der Gemeinderat Emil Leemann (SP) am 1. Februar 1950 eine schriftliche Anfrage ein. Anfang Mai informierte der Stadtrat, er habe ein neues Vorprojekt für den Umbau des Platzes erstellt, und falls der Gemeinderat dieses Mal seine Zustimmung dafür erteile, könne «in naher Zukunft» auch das Denkmal der Arbeit realisiert werden.[7]

1952 wurde der zweite Wettbewerb ausgeschrieben, den Karl Geiser mit einer Gruppenplastik gewann.[11] 1953 beauftragte ihn der Stadtrat, seinen Entwurf auszuarbeiten. Geiser wurde «vom Zwang, das noch Reinere, das noch mehr des Zufälligen und Individuellen Entkleidete, das ‹Eigentliche› zu gestalten, überwältigt» und zerbrach «am scheinbaren Ungenügen angesichts der hohen Anforderungen, die er an sich selber stellte». Zahlreiche Zeichnungen und plastische Einzelstudien belegen, dass er vier Jahre lang trotz immer stärker werdender Arthritis vergeblich um eine Lösung rang.[12] Ausserdem entspann sich «ein kleinlicher Streit mit Zürcher Amtsstellen, mit politischen und künstlerischen Besserwissern».[13] Am 5. April 1957 wurde Geiser in seinem Atelier beim Denkmalentwurf, den er kaum verändert hatte, tot aufgefunden. Nach langwierigen Überlegungen liess der Stadtrat das Modell in Paris im Verhältnis 1:3 mechanisch vergrössern und in Bronze giessen.[12][14][13]

Inzwischen hatten Gewerkschaften und Genossenschaften unter der Führung von Bundesrat Willy Spühler (SP), der in Aussersihl geboren und aufgewachsen war, ein Konkurrenzprojekt zur Errichtung eines Arbeiterdenkmals eröffnet.[15] Sie empfanden Geisers Entwurf als zu harmlos und lehnten ihn als «Denkmal des Arbeitsfriedens» ab.[16] 1955 konstituierten sie eine «Aktionsgemeinschaft» und schenkten der Stadt 1956 die mit Spendengeldern finanzierte, pathetische Monumentalplastik «Befreiung» von Werner Friedrich Kunz, die am 28. April 1962 auf dem Werdplatz enthüllt wurde.[15]

Zwei Jahre später fand auch das städtische Projekt, nach 24 Jahren Planungszeit, seinen Abschluss: Am 1. Mai 1964, dem Tag der Arbeit, wurde das Denkmal der Arbeit unter Ausschluss einer grösseren Öffentlichkeit und ohne grössere Ankündigung auf dem Helvetiaplatz enthüllt. Die städtischen Behörden überliessen den Akt ganz den Organisatoren der Ersten-Mai-Feier. In den Zeitungen wurde erst einige Tage später darüber berichtet.[17]

Beschreibung

Das Denkmal ist insgesamt 5,78 Meter hoch. Das 1,38 Meter hohe Postament hat einen rechteckigen Grundriss von 2,71 auf 1,61 Metern. Die darauf thronende Gruppenplastik ist 4,40 Meter hoch.[18] Sie zeigt vier Figuren: im Vordergrund zwei Männer in Alltagskleidung und mit Schiebermützen; der linke, ältere steht still und der rechte, jüngere schreitet vorwärts. Im Hintergrund rechts geht eine ältere, etwas beleibte Frau mit einer Einkaufstasche in der Linken und einem kleinen Mädchen an der Rechten.

Die Kunsthistorikerin Ursula Isler schilderte das Denkmal folgendermassen:

«Die Gruppe steht in Bronze gegossen auf einem Granitsockel, in Schulterhöhe des Publikums, überlebensgross, aber nicht auf Distanz zu den Menschen, die sich hier bei Kundgebungen, Festlichkeiten oder friedlichem Marktbesuch begegnen. Im Gegenteil: der zurückblickende Mann scheint von der zielbewusst schreitenden Figur des zweiten Arbeiters aufgefordert zu werden, hinabzusteigen und in die Menge einzutauchen. Die Frau mit ihrer vollen Einkaufstasche bildet das Gegengewicht der Komposition. Sie wirkt resolut; ihre Haltung betont Selbständigkeit. Sie blickt nicht auf die Männer, sie hält das Kind an der Hand und schaut über den Platz. Das Mädchen dreht fröhlich den Kopf und beobachtet das bunte Treiben auf der anderen Seite.»

Ursula Isler[13]

Rezeption

Ein Jahr vor seinem Tod, im März 1956, schrieb Karl Geiser den kurzen, unveröffentlichten Aufsatz Bemerkungen zum Denkmal der Arbeit auf dem Helvetiaplatz, in dem er über sein Kunstverständnis sagte:

«Nun, die Parteien wechseln ihre Namen, die Parteilinien ihre Richtung, die Kunsttheorien und ‑ismen gehen vorüber. Was bleibt, ist der Mensch, der trotz allen technischen Fortschritten und politischen Anstrengungen sich wenig ändert, sehr langsam und mit schaurigen Rückschlägen sich vorwärtsentwickelt und der (trotz allem!) unser erstes Interesse verdient. Aber es gibt nicht nur Clowns, Kranke, Über- und Untermenschen, es gibt auch den ganz gewöhnlichen, normalen, im Schweiße seines Angesichts und mit seiner Hände Arbeit sein Brot verdienenden Menschen, im Westen wie im Osten. Dieser ist weder der fehlerlose Held, wie ihn der Osten zu züchten versucht, noch jene Jammerkreatur, wie sie im Westen oft dargestellt wird; sie haben ihre Fehler und Schwächen, Momente übermenschlicher Opferbereitschaft und Momente schauriger Vertiertheit, doch ist er derjenige, um dessen Recht heute auf der ganzen Erde gekämpft wird und von dessen Erhebung zur Menschenwürde die Zukunft der Welt abhängt. Ihn darzustellen, darin sehe ich die höchste und edelste Aufgabe der Kunst.»

Karl Geiser[19]

Bereits drei Jahre vor der Einweihung besprach die Neue Zürcher Zeitung das Denkmal der Arbeit ausführlich. Geiser habe sich bei der Darstellung an eigene Zeichnungen und Fotografien aus italienischen Städten angelehnt, die er jeweils anlässlich der Biennale di Venezia angefertigt hatte. Gelobt wurden vor allem die Komposition und der innovative Ansatz:

«Es sind Menschen, wie sie am Feierabend auf der Straße anzutreffen sind, auf dem Platz etwa, für den das Denkmal bestimmt war. […] Die Gruppe ist in ihrer ganzen Zufälligkeit überlegen komponiert, indem jede Figur mit jeder andern durch Entsprechungen und Gegensätze verbunden ist. Neben den genannten äußeren Beziehungen bildet die mit gespreizten Beinen schräg im Raum stehende Frau eine Parallele zur Schräge der Männergruppe, der schreitende Mann nimmt die Haltung der Frau auf, das stillstehende Kind jene des innehaltenden Mannes, die älteren Leute bilden Anfang und Ende der Gruppe, die jüngeren stehen in der Mitte, jeweils in entgegengesetzter Stellung. Diese Gruppe, eigentliche Denkmalplastik, ist nicht wie die Denkmäler des 19. Jahrhunderts und zum Beispiel noch das Waldmanndenkmal der Vergangenheit gewidmet, sondern der Gegenwart, nämlich einem Teil der Bevölkerung. Geiser hat damit für die öffentliche Plastik in Zürich neue Möglichkeiten aufgezeigt.»

Neue Zürcher Zeitung[20]

Anlässlich der Enthüllung schrieb Wilfried Spinner in derselben Zeitung, das Denkmal der Arbeit sei auch ein Denkmal für Karl Geiser. Sein «Zustand des Unvollendetseins» sei paradoxerweise «zugleich höchstmögliche Vollendung». Geiser sei ein «Anti-Denkmal» gelungen:

«Die Berechnung des Geiserschen Kunstverstands ‹stimmt›: die höchst bewußte Ordnung der Figuren ergibt ein Bild des ‹Zufalls›, eine Situation, die sich zu Füßen des Denkmals auf dem Helvetiaplatz täglich und stündlich einstellen könnte. Diese Wirkung bestimmt den geistigen Grund des Werks, das ein Anti-Denkmal ist im Sinne eines Denkmals für das Alltägliche, für das ganz und gar nicht Außerordentliche, für das Gewohnte und Gewöhnliche, das man zuvor eines Denkmals nicht für wert hielt.»

Neue Zürcher Zeitung[12]

Mit einem Seitenhieb auf die zwei Jahre zuvor eingeweihte, dem sozialistischen Realismus verpflichtete Monumentalplastik «Befreiung» hob die Zeitung zudem ein weiteres Paradox hervor:

«Geiser will das Gewöhnliche und unterläßt jeden Versuch, diesem Gewöhnlichen durch Dramatik und Pathos doch noch den Anschein des Außerordentlichen zu geben; seine Arbeiter erheben in keiner Weise den Anspruch, ‹Helden der Arbeit› zu sein. Daß das Werk trotzdem die Allüre eines Denkmals hat, ist zunächst erstaunlich: sie wurzelt ganz offensichtlich in einer bedingungslosen Suche Geisers nach Echtheit und Wahrheit in der geistigen und in der formalen Aussage. Aus dem Verzicht auf alles, was nicht als durchaus lauter empfunden wird (zum Beispiel aus dem Verzicht auf individuelle Gesichtszüge), wächst schon wieder eine Monumentalität und eine Art von Pathos, in dem alle Scheu unserer Zeit vor dem Pathos beschlossen ist.»

Neue Zürcher Zeitung[12]

Die Neuen Zürcher Nachrichten lobten das Werk als «entschieden bedeutungsvolle Arbeit»:

«Dass die Gesichter der vier Menschen nicht naturalistisch wirken, geht allerdings nicht auf den Begriff des ‹Unvollendeten› zurück. Karl Geiser strebte vielmehr stets weg vom detailbeladenen Einzelfall und hin zur Allgemeingültigkeit eines Themas. So wird auch hier die Arbeit nicht in anekdotischer Spielerei geschildert, sondern als eine von abstrakten Werten getragene Kraft. Die zwei Arbeiter, die Frau mit der Einkaufstasche und das Kind sind nicht individualistisch erfasste Persönlichkeiten, wohl aber repräsentative Vertreter einer Idee. Deshalb stehen sie auch fern dem oft so oberflächlichen ‹sozialistischen Realismus› […]. Sie sind klobig und gedrungen und damit Ausdruck einer lastenden Schwere, wobei hier allerdings nur an die Arbeit der Hand und nicht auch an jene des Geistes gedacht wird.»

Neue Zürcher Nachrichten[17]

Die Zeitung Die Tat berichtete, viele Anwohner störten sich am modernen Ansatz von Geisers Darstellung und trauerten «noch der Pseudo-Realität der Bildmale um die Jahrhundertwende nach, ‹wo man wenigstens wisse, was es darstellen solle›». Dabei sei das Denkmal aber «beste zeitgenössische Kunst, die sich trotz weitgehender Stilisierung nicht ins Abstrakte verliert».[21]

Eva Korazija kritisierte 1975, dass das Denkmal ständig missinterpretiert werde, aber auch die eigentliche Denkmalaussage prekär sei:

«Die Figuren werden beispielsweise identifiziert als Menschen auf dem Weg zur Arbeit oder als solche, die am Feierabend von der Arbeit kommen. Oder sie werden als zufällige Passanten, als Spaziergänger in Gestalt von Arbeitertypen gesehen. Immer wieder wird die ganze Gruppe als Arbeiterfamilie bezeichnet. [...] Die Frau ist tatsächlich eher als Hausfrau und Mutter (oder Grossmutter) denn als Arbeiterin charakterisiert. Zwischen ihr und dem Kind einerseits und den beiden Männern andererseits ist aber keine Beziehung sichtbar. Der Appell des Denkmals zielt also dahin, sich innerhalb einer naturwüchsigen Gemeinschaft geborgen und integriert zu fühlen. Das wäre ja schon recht, wenn es nur innerhalb dieser Gemeinschaft, sei es Familie oder Staat, lauter Gleichberechtigte gäbe. So aber tendiert die Aussage des Denkmals dazu, die tatsächlich bestehenden Unterschiede eher einzuebnen, als bewusst zu machen.»

Eva Korazija[22]

Auch Georg Kreis bemängelte 2008, dass das Denkmal trotz seiner ursprünglichen Intention von vielen nicht als Arbeiterdenkmal verstanden werde. Zum Zeitpunkt seiner Errichtung sei «die ältere Arbeiterbewegung politisch bereits stark integriert» gewesen, und das Monument habe demgemäss «keine Sprengkraft» mehr gehabt. Man hätte vielmehr den eingewanderten Arbeitern ein Denkmal setzen müssen.[14]

Das Denkmal wurde spöttisch auch «Denkmal der unbekannten Einkaufstasche» genannt.[16]

Siehe auch

Literatur

  • Manuel Gasser: Karl Geisers «Denkmal der Arbeit» – das Non finito als Tagesproblem. In: Du. Band 19, April 1959.
  • Eva Korazija: Ein Denkmal des Arbeitsfriedens? In: Tages-Anzeiger-Magazin. 24. Mai 1975.
  • Jan Morgenthaler: Der Mann mit der Hand im Auge. Die Lebensgeschichte von Karl Geiser. Zürich 1988.
  • Ursula Isler: Zwei Männer, eine Frau, ein Kind. Karl Geisers Denkmal der Arbeit auf dem Helvetiaplatz. In: Neue Zürcher Zeitung. Nr. 242, 18. Oktober 1995, S. 54 (online).
  • Georg Kreis: Zeitzeichen für die Ewigkeit. 300 Jahre schweizerische Denkmaltopografie. Verlag NZZ, Zürich 2008, S. 361–363.
  • Georg Kreis: Die öffentlichen Denkmäler der Stadt Zürich. Ein Bericht im Auftrag der Arbeitsgruppe KiöR. 30. Juni 2021, S. 167–171 (PDF; 8,3 MB).
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Einzelnachweise

  1. Die Notlage der bildenden Künstler. In: Neue Zürcher Nachrichten. 2. Blatt. Band 36, Nr. 206, 12. September 1940, S. 2 (online).
  2. Ein Denkmal der Arbeit. In: SMUV-Zeitung. Band 39, Nr. 38, 21. September 1940, S. 2 (online).
  3. Monument au Travail. In: Inventaire du patrimoine architectural. Abgerufen am 29. Dezember 2025 (französisch).
  4. Schlußakt der Schweizerischen Landesausstellung. In: Neue Zürcher Zeitung. Morgenausgabe. Blatt 3. Nr. 1757, 2. Dezember 1940, S. 1 (online).
  5. Für ein Denkmal der Arbeit. In: Neue Zürcher Nachrichten. 2. Blatt. Nr. 41, 18. Februar 1942, S. 3 (online).
  6. Ein «Denkmal der Arbeit» in Zürich. In: Der Bund. Abend-Ausgabe. Band 93, Nr. 110, 6. März 1942, S. 3 (online).
  7. a b c Ein Denkmal der Arbeit. In: Neue Zürcher Nachrichten. 4. Blatt. Nr. 106, 6. Mai 1950, S. 1 (online).
  8. Soll die Bäckerstrasse abgeriegelt werden? In: Neue Zürcher Nachrichten. 3. Blatt. Nr. 187, 12. August 1944, S. 1 (online).
  9. Aus dem Zürcher Gemeinderat. In: Neue Zürcher Nachrichten. 2. Blatt. Nr. 259, 4. November 1948, S. 2 (online).
  10. Gemeinderat von Zürich. In: Neue Zürcher Zeitung. Blatt 7. Nr. 2651, 12. Dezember 1948, S. 25 (online).
  11. Das «Denkmal der Arbeit». In: SMUV-Zeitung. Band 51, Nr. 25, 18. Juni 1952, S. 2 (online).
  12. a b c d Wilfrid Spinner: Karl Geisers «Denkmal der Arbeit» auf dem Helvetiaplatz. In: Neue Zürcher Zeitung. Morgenausgabe. Nr. 1913, 4. Mai 1964, S. 1 (online).
  13. a b c Ursula Isler: Zwei Männer, eine Frau, ein Kind. Karl Geisers Denkmal der Arbeit auf dem Helvetiaplatz. In: Neue Zürcher Zeitung. Nr. 242, 18. Oktober 1995, S. 54 (online).
  14. a b Georg Kreis: Zeitzeichen für die Ewigkeit. 300 Jahre schweizerische Denkmaltopografie. Verlag NZZ, Zürich 2008, S. 361–363.
  15. a b Wilfried Spinner: Die «Befreiung» auf dem Werdplatz. In: Neue Zürcher Zeitung. Morgenausgabe. Nr. 1698, 30. April 1962, S. 25 (online).
  16. a b Denkmal der Arbeit. In: Kreis4unterwegs.ch. Abgerufen am 28. Dezember 2025.
  17. a b Karl Geisers «Denkmal der Arbeit». In: Neue Zürcher Nachrichten. 4. Blatt. Nr. 105, 5. Mai 1964, S. 1 (online).
  18. Denkmal der Arbeit. In: Kunstbestand der Stadt Zürich. Abgerufen am 28. Dezember 2025.
  19. Denkmal der Arbeit auf dem Helvetiaplatz in Zürich. In: VHTL-Zeitung. Band 50, Nr. 19, 8. Mai 1964, S. 7 (online).
  20. Die Werke Karl Geisers. In: Neue Zürcher Zeitung. Abendausgabe. Nr. 1234, 5. April 1961, S. 1 (online).
  21. Karl Geisers Denkmal der Arbeit. In: Die Tat. 5. Mai 1964, S. 6 (online).
  22. Eva Korazija: Ein Denkmal des Arbeitsfriedens? In: Tages-Anzeiger-Magazin. 24. Mai 1975.

Koordinaten: 47° 22′ 33,1″ N, 8° 31′ 37,3″ O; CH1903: 682198 / 247796