Delitzscher Straße (Leipzig)
| Delitzscher Straße | |
|---|---|
| Straße in Leipzig | |
| Fahrbahnaufteilung nach Umbau der 1990er Jahre (2025) | |
| Basisdaten | |
| Ort | Leipzig |
| Ortsteil | Nordvorstadt, Eutritzsch |
| Angelegt | um 1800[1] |
| Neugestaltet | mehrfach, zuletzt 1990er Jahre |
| Hist. Namen | Leipziger Straße, Delitzscher Chaussee, Delitzscher Landstraße, Straße der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft[2] |
| Anschlussstraßen | Eutritzscher Straße Georg-Schumann-Straße Delitzscher Landstraße |
| Querstraßen | Auf der Westseite von Süd nach Nord: Blumenstraße, Blochmannstraße, Wilhelm-Sammet-Straße, Dinterstraße, Mörikestraße, Coppistraße, Gräfestraße, Mothesstraße, Essener Straße Auf der Ostseite von Süd nach Nord: Theresienstraße, Petzscher Straße, Wilhelminenstraße, Kunadstraße, Schiebestraße, Wittenberger Straße, Görlitzer Straße, Schönefelder Straße, Thaerstraße, An der Querbreite, Mosenthinstraße, Magnusstraße, Essener Straße, Dübener Landstraße, Lemseler Weg, Stauffacher Weg |
| Plätze | Eutritzscher Markt |
| Bauwerke | Christuskirche (Eutritzsch), Klinikum St. Georg Leipzig |
| Nutzung | |
| Nutzergruppen | Straßenbahn, Radverkehr, Autoverkehr, Fußgänger |
| Straßengestaltung | eigener Gleiskörper der Straßenbahn, 1 Fahrspur pro Richtung für den Kraftverkehr, Radwege, Fußwege |
| Technische Daten | |
| Straßenlänge | 3,8 km |
Die Delitzscher Straße ist eine 3,8 Kilometer lange Straße in Leipzig. Sie verläuft in Süd-Nord-Richtung und beginnt in der Nordvorstadt im Stadtbezirk Mitte. Danach durchquert sie den Ortsteil Eutritzsch in ganzer Länge. Ab der früheren Stadtgrenze mit Wiederitzsch, das seit dem 1. Januar 1999 Ortsteil von Leipzig ist, führt die Straße unter dem Namen Delitzscher Landstraße weiter nach Norden.
Name
Die Delitzscher Straße ist nach der nordsächsischen Kreisstadt Delitzsch benannt, in deren Richtung sie führt. In Eutritzsch hieß sie bis zur Eingemeindung nach Leipzig am 29. März 1890[3] Leipziger Straße und in Leipzig Eutritzscher Straße. Der nördliche Teil hieß bis 1916 Delitzscher Chaussee und danach Delitzscher Landstraße[2]. Von hier zogen am 2. Juli 1945 die Truppen der Roten Armee ein, als die Sowjetunion die USA als Besatzungsmacht in Leipzig ablöste. Das war Anlass für eine Umbenennung in Straße der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft (üblicherweise abgekürzt als Straße der DSF). Sie erfolgte offiziell anlässlich des 3. Gründungstages der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft im Jahre 1950[2]. Am 19. November 1991 beschloss der Leipziger Stadtrat die Rückbenennung in Delitzscher Straße mit Wirkung vom 1. Januar 1992[2].
Geschichte
Die Delitzscher Straße war bis zur Inbetriebnahme der neu gebauten Maximilianallee am 21. März 1996[4] Leipzigs Hauptausfallstraße in Richtung Norden. Seit etwa 1800 begleitet sie die Nördliche Rietzschke, die heute im Stadtbild kaum noch wahrnehmbar ist, im hochwassersicheren Abstand[1]. Die Eisenbahnbrücke mit der Bahnstrecke Leipzig–Großkorbetha (Thüringer Bahn) und der Bahnstrecke Leipzig-Wahren–Leipzig Hbf, die auf der Grenze zwischen Nordvorstadt und Eutritzsch über die Delitzscher Straße führt, wurde 1878 errichtet[5] (heute nicht mehr im Originalzustand erhalten). In Eutritzsch wurde ab 1840 mit dem Bau einiger zweigeschossiger Häuser an der Delitzscher Straße begonnen[2]. Eutritzsch war ein früher Standort der Industrialisierung. An der Straße wurden Fabriken errichtet und dazwischen Wohnhäuser. Letztere erreichten schließlich annähernd die Höhe und Dichte der Wohnhäuser in der Nordvorstadt am südlichen Ende der Straße. Die straßenbegleitende Wohnbebauung weitete sich bis zur Essener Straße im Norden aus. Rund 1 Kilometer nördlich der Kreuzung mit der Essener Straße wurde 1908–1913 nach Plänen des Stadtbaudirektors Otto Wilhelm Scharenberg das große städtische Klinikum „St. Georg“ auf der Westseite der Delitzscher Straße erbaut[2].
Auf einem von der jüdischen Gemeinde erworbenen Gelände gegenüber dem Krankenhaus St. Georg wurde 1928 der Neue Israelitische Friedhof eröffnet[6]. Etwas weiter südlich wurden am Abzweig der Dübener Landstraße von der Delitzscher Straße durch den jüdischen Sportverein Bar Kochba Leipzig Sportanlagen errichtet[7]. Hier befindet sich seit den 1990er Jahren ein Hornbach-Baumarkt. Nördlich des Neuen Israelitischen Friedhofs befinden sich heute Einfamilienhaussiedlungen, die aus Kleinsiedlungen der 1930er Jahre hervorgegangen sind.
Nach Fertigstellung der Reichsautobahn von Halle nach Leipzig (heute Bestandteil der Bundesautobahn 14) im April 1936 war die Delitzscher Straße bis 1996 der Hauptzubringer für Leipzig zur Autobahn und umgekehrt ein Einfallstor nach Leipzig. Deshalb befindet sich etwas südlich der Einmündung der Dübener Landstraße ein Leipziger Löwe zur Begrüßung der Reisenden. Auf dem Sockel steht der Name Leipzigs in 5 Sprachen.
In den 1990er Jahren wurde die Delitzscher Straße umgebaut. Dafür wurden im Stadtrat mehrere Aufstellungsbeschlüsse für Bebauungspläne gefasst[8][9][10] „Gehwege und durchgängige Radfahrverbindungen sollten beidseitig entweder als Radwege oder als Radstreifen“ angeordnet werden. Ebenso war der Bau von Haltebuchten und Baumpflanzungen vorgesehen. Für die Händler an der Straße war die Bauzeit eine Durststrecke. Laut CDU-Stadtrat Konrad Riedel hat von den Händlern, die von der Stadt Ausgleichszahlungen erhielten, nur einer mit seinem Geschäft überlebt[11].
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Delitzscher Straße, Zufahrt zum Klinikum St. Georg
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Der Leipziger Löwe mit dem Namen Leipzigs in 5 Sprachen
Charakter
Die Delitzscher Straße hat keinen einheitlichen Charakter. Er ist je nach Abschnitt verschieden und soll deshalb abschnittsweise beschrieben werden. Es lassen sich die drei folgenden Abschnitte unterscheiden:
- der Abschnitt in der Nordvorstadt;
- der Abschnitt in Eutritzsch bis zur Kreuzung mit der Essener Straße, der durchgehend straßenbegleitend bebaut ist;
- der Abschnitt von der Kreuzung mit der Essener Straße bis zum Ende der Delitzscher Straße, in dem die Bebauung einen eher offenen Charakter hat.
Zwischen Eutritzscher Straße und Eisenbahnbrücke
Verlauf
Im Süden beginnt die Delitzscher Straße an der Eutritzscher Straße etwa 1 Kilometer nordwestlich des Leipziger Hauptbahnhofs. Die Stelle wird in Leipzig Chausseehaus genannt, nach einem Gebäude, das einstmals hier stand. Daran erinnert auch der Name der Straßenbahnhaltestelle. An dieser Stelle beginnen zwei Straßen, denen die Funktion von Hauptausfallstraßen zukam, die Georg-Schumann-Straße in Richtung Westen und die Delitzscher Straße in Richtung Norden.
Die ersten 500 Meter der Delitzscher Straße gehören zur Nordvorstadt. Am Ende dieses schnurgeraden Abschnitts zweigt die Theresienstraße nach Nordosten ab. Kurz darauf führt die Delitzscher Straße unter einer Eisenbahnbrücke mit der Bahnstrecke Leipzig–Großkorbetha (Thüringer Bahn) und der Bahnstrecke Leipzig-Wahren–Leipzig Hbf (seit 2013 vor allem von der S-Bahn Mitteldeutschland genutzt) hindurch.
Charakter und Bebauung
Der Ortscharakter ist großstädtisch. Auf der westlichen Seite befindet sich eine geschlossene fünfgeschossige Wohnbebauung mit vereinzelten Ladenlokalen aus der Gründerzeit, die rechte Seite, auf der früher die Anlagen des Eutritzscher Freiladebahnhofs waren, stellt sich derzeit (2025) als große freigeräumte Fläche dar. Sie soll wieder bebaut werden. Gemäß beschlossenen Bebauungsplan mit der Nummer 416 soll hier ein neues großstädtisches Stadtviertel entstehen[12].
Baudenkmale
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Beginn der Delitzscher Straße im Süden (2009)
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Eisenbahnbrücke (2025)
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Delitzscher Straße vor dem Gelände des Freiladebahnhofs (2013). Die Bebauung wurde später abgerissen.
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Blick von der Delitzscher Straße in die Theresienstraße (2025)
Zwischen Eisenbahnbrücke und Essener Straße
Verlauf
Dieser Abschnitt ist ungefähr 1,5 Kilometer lang.
Die Straßenbahnhaltestelle Wilhelminenstraße liegt bereits im früheren „Vorort“ Eutritzsch, der seit der Eingemeindung zum 29. März 1890 ein Stadtteil von Leipzig ist. Nach rund 500 Metern wird der Bereich „Eutritzsch-Zentrum“ erreicht. Auf der Ostseite mündet die Wittenberger Straße, auf der Westseite die Coppistraße in die Delitzscher Straße. An dieser Stelle macht die ansonsten sehr geradlinig verlaufende Straße einen leichten Knick nach Westen.
Ein Stück weiter folgt auf der Westseite der spitzwinklige Abzweig der Gräfestraße. Letztere läuft ein ganzes Stück parallel zur Delitzscher Straße. Es war die Hauptstraße im früheren Dorf Eutritzsch. Die Delitzscher Straße hingegen wurde um 1800 in ihrer heutigen Lage angelegt und führte am Dorf auf seiner östlichen Seite vorbei[1]. Der spitzwinklige Abzweig erzeugt eine dreieckige Fläche, auf der sich der Eutritzscher Markt befindet. An ihn schließen sich nördlich das frühere Rathaus und die Christuskirche als frühere Dorfkirche an. Beide sind nicht zur Delitzscher Straße hin ausgerichtet, sondern liegen jeweils zwischen Delitzscher Straße und Gräfestraße.
Charakter
In diesem Abschnitt finden sich Spuren aus der gesamten Entwicklungsgeschichte des Stadtteils, also sowohl dörflicher als auch städtischer Art. Reste der Dorflage sind um den Eutritzscher Markt herum noch erkennbar.
Bebauung
Die Bebauung ist auf beiden Seiten geschlossen. Allerdings ist sie auf der westlichen Seite etwas niedriger als auf der östlichen. Der Charakter als Einkaufsstraße hat sich nicht erhalten, weil es nur noch vereinzelt Läden gibt, die zur Straße hin ausgerichtet sind. An ihre Stelle sind vor allem Aldi kurz vor dem Eutritzscher Markt sowie die Passage von Eutritzsch Zentrum getreten, die zwischen Delitzscher Straße und Wittenberger Straße verläuft. Gastronomie ist am ehesten im zentralen Bereich des Straßenabschnitts um den Eutritzscher Markt zu finden. Der Eutritzscher Markt hat nicht die Hoffnungen erfüllt, die bei seiner Neugestaltung in den 1990er Jahren in ihn gesetzt wurden. Eine Umgestaltung ist beabsichtigt[13]. Im Straßenabschnitt sind zwischen der Wohnbebauung baulich noch Reste früherer Fabriken und Werkstätten erkennbar. Das Gebiet wird gemischt genutzt (Wohnen, Gewerbe, soziale Einrichtungen).
Baudenkmale
In diesem und im nächsten Straßenabschnitt:
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Haus von 1840, denkmalgeschützt (Delitzscher Straße 43)
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Haus von 1900, denkmalgeschützt (Delitzscher Straße 52) (2020)
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Delitzscher Straße am Eutritzscher Markt (2025)
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Delitzscher Straße 83–126 (2023)
Zwischen Essener Straße und Übergang zur Delitzscher Landstraße
Verlauf
Der Abschnitt beginnt an der verkehrsreichen Kreuzung mit der Essener Straße, die Teil der Bundesstraße 6 ist. Die Delitzscher Straße verläuft in leicht geschwungener Linienführung ohne straßenbegleitende Bebauung. Das Gelände der Bereitschaftspolizei hat Abstand zur Straße. Es folgt der spitzwinklige Abzweig der Dübener Landstraße auf der Ostseite. Bereits ihr Name lässt erkennen, dass sie historisch die Verbindung nach Bad Düben darstellte. Diese Funktion hat heute allerdings die Maximilianallee übernommen. Das Delitzscher Straße führt geradeaus weiter, steigt leicht an und erreicht den Bereich des Klinikums St. Georg. Der Hügel, der von der Nördliche Rietzschke umflossen wird und auf dem das ausgedehnte parkartige Klinikgelände liegt, heißt Höllenberg[2]. Auf die Hauptzufahrt zum Klinikum auf der westlichen Seite der Delitzscher Straße folgt auf der östlichen Seite eine Wendeschleife der Straßenbahn und dann der Neue Israelitische Friedhof. Die Einmündung des Stauffacherwegs ist die letzte in die Delitzscher Straße, die ab hier unter dem Namen Delitzscher Landstraße weitergeht.
Charakter
Dieser Abschnitt, der länger als 1,5 Kilometer ist, hat einen sehr heterogenen Charakter. Auf der östlichen Seite überwiegt bis zum Neuen Israelitischen Friedhof der Charakter eines Gewerbegebietes, während auf der westlichen Seite, in der das Gelände zur Rietzschke hin deutlich abfällt, eher eine landschaftliche Prägung besteht. Das Landschaftsschutzgebiet „Nördliche Rietzschke“ grenzt direkt an die Delitzscher Straße.[14] Die Sportanlage des SG Rotation Leipzig (Friedrich-Ludwig Jahn Kampfsportbahn)[15] und das parkartig angelegte Klinikum St. Georg passen in diese Umgebung.
Bebauung
Auf der östlichen Seite rückt die Bebauung am nördlichen Ende erst nach dem Friedhof wieder an die Straße heran. Es handelt sich um eine kleinteilige Bebauung aus Einzelhäusern und Doppelhäusern. 2025 wurde die Aufstellung eines Bebauungsplans für ein mehrgeschossiges Gebäude mit einem Nahversorgungsmarkt und verschiedenen Wohnangeboten für pflegebedürftige Menschen angekündigt[16]. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite sind nur einzelne Einrichtungen des St. Georg, die erst später der ursprünglichen Anlage der Klinik hinzugefügt wurden, direkt an der Straße errichtet worden.
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Kreuzung mit der Essener Straße, der weitere Verlauf der Delitzscher Straße ist im Hintergrund zu erkennen (2025)
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Haltestelle Hornbach Baumarkt
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Blick von der Delitzscher Straße in die Dübener Landstraße (2025)
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Letzte Einmündung an der Delitzscher Straße im Norden (2025)
ÖPNV
Am 19. Dezember 1872 begann der Pferdebahnbetrieb auf der Delitzscher Straße bis zum Gasthof Helm[5]. Ab 1897 nahm die elektrische Straßenbahn den Betrieb auf[17]. In den 1990er Jahren erfolgte der Ausbau im Stadtbahnstandard[8][9][10].
Auf der Delitzscher Straße liegen von Süd nach Nord folgenden Straßenbahnhaltestellen: Wilhelminenstraße (Linie 16), Eutritzscher Zentrum (Linien 14 und 16), Eutritzscher Markt (Linien 14 und 16), Mosenthinstraße (Linien 14 und 16), Delitzscher/Essener Straße (Linien 14 und 16), Hornbach Baumarkt (Linien 14 und 16) und Klinikum St. Georg (Linien 14 und 16). Gegenüber dem Klinikum St. Georg befindet sich eine Wendeanlage der Straßenbahn.
Sonstiges
Vor dem Haus Delitzscher Str. 32 befindet sich ein Apelstein, der an Ereignisse der Völkerschlacht erinnert. Vor dem Haus Delitzscher Str. 82 befindet sich ein Stolperstein, der an Otto Späte erinnert.
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ a b c Pro Leipzig (Hrsg.): Eutritzsch. Eine historische und städtebauliche Studie. Leipzig 2001, S. 5.
- ↑ a b c d e f g Delitzscher Straße. In: leipzig.de. Stadt Leipzig, abgerufen am 27. Dezember 2025.
- ↑ leipzig.de siehe unter Punkt „56. Franz Reinhard Gräfe“, abgerufen am 24. Februar 2021.
- ↑ Pro Leipzig (Hrsg.): Eutritzsch. Eine historische und städtebauliche Studie. Leipzig 2001, S. 25.
- ↑ a b Frank Heinrich: Impressionen von der Delitzscher Straße. Hrsg.: Bürger Verein Eutritzsch e. V. (= Eutritzscher Rundblick). Selbstverlag, Leipzig 1. April 2010.
- ↑ Bernd-Lutz Lange: Nur 100 Jahre gleichgestellt. Juden in Leipzig. In: Ulla Heise, Nortrud Lippold (Hrsg.): Leipzig zu Fuß. 22 Stadtteilrundgänge. VSA Verlag und Forum Verlag, Hamburg und Leipzig 1990, ISBN 3-87975-543-4, S. 155.
- ↑ Sportroute Leipzig - Station Nr. 18: Jüdische Sportvereine. In: stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de. Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, abgerufen am 1. Januar 2026.
- ↑ a b Bebauungsplan Nr. 136 "Delitzscher Straße, Abschnitt Blumenstraße bis Görlitzer Straße", Satzungsbeschluss. In: leipzig.de. Vorlage des Oberbürgermeisters, 14. Mai 1995, abgerufen am 31. Dezember 2025.
- ↑ a b Bebauungsplan Nr. 136.3 "Delitzscher Straße, Abschnitt Görlitzer Straße bis Essener Straße", Satzungsbeschluss. In: leipzig.de. Vorlage des Oberbürgermeisters, 20. Juni 1996, abgerufen am 31. Dezember 2025.
- ↑ a b Bebauunsplan Nr. 136.2 "Delitzscher Straße, Abschnitt von der Essener Straße bis zur Stadtgrenze. In: leipzig.de. Vorlage des Oberbürgermeisters, 14. Juni 1995, abgerufen am 31. Dezember 2025.
- ↑ Eutritzsch war berühmt. In: geheimtipp-leipzig.de. 5. November 2012, abgerufen am 31. Dezember 2025.
- ↑ Leipzig 416: Ein Stadtteil entsteht. In: leipzig416.de. Abgerufen am 31. Dezember 2025.
- ↑ Neugestaltung des Eutritzscher Marktes - Stadtplatzprogramm 2030+. In: leipzig.de. Stadt Leipzig, abgerufen am 31. Dezember 2025.
- ↑ LSG Nördliche Rietzschke. (PDF) In: leipzig.de. Stadt Leipzig, abgerufen am 1. Januar 2026.
- ↑ Sportplatzanlage Friedrich-Ludwig Jahn Kampfsportbahn. In: leipzig.de. Stadt Leipzig, abgerufen am 1. Januar 2026.
- ↑ Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nummer 460, Wohn- und Geschäftshaus Delitzscher Straße/ Krostitzer Weg, Leipzig-Nord. In: leipzig.de. Stadt Leipzig, 18. März 2025, abgerufen am 1. Januar 2026.
- ↑ André Loh-Kliesch: Eutritzscher Straßenbahntrasse. In: leipzig-lexikon.de. Abgerufen am 31. Dezember 2025.