David Kienast
| David Kienast | ||
| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 1. April 1989 | |
| Geburtsort | Reutlingen, Deutschland | |
| Größe | 175 cm | |
| Position | Außenverteidigung (links) | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| SV Würtingen | ||
| –2003 | TSV Sondelfingen | |
| 2003–2005 | SSV Reutlingen 05 | |
| 2005–2008 | VfB Stuttgart | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 2008–2009 | SV Darmstadt 98 | 18 (2) |
| 2009 | SSV Ulm 1846 | 0 (0) |
| 2009–2011 | TSG 1899 Hoffenheim II | 22 (1) |
| 2011–2016 | SG Sonnenhof Großaspach | 132 (0) |
| 2016–2018 | SGV Freiberg | 54 (3) |
| 2018–2021 | TSG Backnang 1919 | 32 (0) |
| Nationalmannschaft | ||
| Jahre | Auswahl | Spiele (Tore) |
| 2004–2005 | Deutschland U-16 | 6 (0) |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. | ||
David Kienast (* 1. April 1989 in Reutlingen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.
Karriere
Kienast war im Jugendbereich für den SV Würtingen, den TSV Sondelfingen und SSV Reutlingen 05 aktiv, bevor er 2005 zum VfB Stuttgart kam. In der Spielzeit 2004/05 gehörte Kienast regelmäßig der deutschen U-16-Auswahl an, wo er mit späteren Nationalspieler wie Thomas Müller, Ron-Robert Zieler und Marko Marin zusammenspielte.[1] Beim VfB war Kienast Stammspieler in der A-Junioren-Bundesliga und wechselte im Sommer 2008 in die Regionalligamannschaft des SV Darmstadt 98.
Im Sommer 2009 wechselte Kienast ursprünglich zum SSV Ulm 1846, wo er auf seinen ehemaligen Jugendtrainer vom VfB, Markus Gisdol, traf.[2] Als Gisdol wenige Wochen später die Zweitmannschaft der TSG 1899 Hoffenheim übernahm, folgte Kienast diesem, ebenso wie sein Mannschaftskollege Andreas Ludwig, nach und verließ Ulm ohne Pflichtspieleinsatz. Bei Hoffenheim konnte er sich nicht etablieren und kam insbesondere nach dem Aufstieg 2010 in die Regionalliga Südwest nur selten zum Einsatz. Im Sommer 2011 verließ er Hoffenheim wieder und schloss sich nach einem erfolgreichen Probetraining dem Ligakonkurrenten SG Sonnenhof Großaspach an.[3] Bei Großaspach etablierte sich Kienast als linker Außenverteidiger und stieg mit dem Klub 2014 in die 3. Profi-Liga auf.
2016 wechselte er zum SGV Freiberg, mit dem er 2017 in die Oberliga aufstieg. Ab 2018 spielte er für den Ligakonkurrenten TSG Backnang 1919. Im Juli 2019 zog sich Kienast in einem Testspiel einen Kreuzbandriss samt Knorpelschaden zu, die Verletzung zwang ihn im Januar 2021 zur Beendigung seiner Fußballerlaufbahn.[4]
Neben seiner Fußballerlaufbahn studierte Kienast in Stuttgart BWL/Sportmanagement.[5] Mitte 2013 reiste er – gemeinsam mit seinen Mannschaftskameraden Robin Schuster und Dennis Grab – mit der deutschen Studenten-Nationalmannschaft nach Brasilien.[6]
Weblinks
- David Kienast in der Datenbank von weltfussball.de
- David Kienast in der Datenbank von transfermarkt.de
Einzelnachweise
- ↑ dfb.de: Spielerprofil: David Kienast
- ↑ echo-online.de: David Kienast vom SV 98 nach Ulm, 12. Mai 2009
- ↑ bkz-online.de: Tasky sagt ab, Kienast soll kommen ( des vom 28. September 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., 7. Juli 2011
- ↑ bkz.de: Kienasts Knie spielt einfach nicht mehr mit (23. Januar 2021), abgerufen am 19. Oktober 2025
- ↑ gea.de: Der etwas andere Aufsteiger, 20. Dezember 2014
- ↑ bkz-online.de: Sonnenhof-Trio in Brasilien im DFB-Trikot, 10. Juni 2013