Constantin Hartenstein
Constantin Hartenstein (geboren 1982[1]) ist ein deutscher Künstler.
Leben und Werk
Constantin Hartenstein studierte an der Universität der Künste Berlin und an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, wo er als Meisterschüler abschloss.[2] In seinen Arbeiten, die neben Skulpturen und Videos[3] auch Performances und Zeichnungen umfassen, beschäftigt er sich mit den Schnittstellen zwischen Technologie, Queerness und menschlichem Körper.[2] Ausgehend von Erfahrungen seines Aufwachsens in der DDR fließen die mit der Erinnerung verbundene Bildsprache und Materialität in seine Arbeit ein.[4] Oft sind seine Skulpturen auf Harz basiert, in welchen codierte Substanzen wie Nahrungsergänzungsmittel der Fitnessindustrie[5] oder historische Pigmente[2] eingossen werden.
Ausstellungen
Einzelausstellungen (Auswahl)
- 2025: Power Move, Die Möglichkeit einer Insel Berlin[6]
- 2022: OFF GRID, Kunstverein Dresden[7]
- 2019: Turbo Ripper, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden[5]
Gruppenausstellungen (Auswahl)
- 2025: Shifting Terrains, Künstlerhaus Bethanien[8]
- 2025: DISLOCATIONS – in sight, Kunst Raum Mitte Berlin[2]
- 2023: PERFORM!, Neue Nationalgalerie Berlin[9]
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Constantin Hartenstein | filmportal.de. Abgerufen am 28. November 2025.
- ↑ a b c d Annika Reketat: Constantin Hartenstein. In: Kunst Raum Mitte. 14. März 2025, abgerufen am 28. November 2025 (deutsch).
- ↑ Hartenstein, Constantin. In: Kino der Kunst. Abgerufen am 28. November 2025 (amerikanisches Englisch).
- ↑ Evan Moffitt: The Artists Questioning Nostalgia for East Germany’s Past (Published 2023). 13. Februar 2023 (nytimes.com [abgerufen am 28. November 2025]).
- ↑ a b 45cbm: Constantin Hartenstein : Programm – Staatliche Kunsthalle Baden-Baden. Abgerufen am 28. November 2025.
- ↑ Die Möglichkeit einer Insel ... Power Move. Abgerufen am 28. November 2025.
- ↑ Constantin Hartenstein - Off Grid. Abgerufen am 28. November 2025.
- ↑ Studio 1 | Archiv. In: Kunstquartier Bethanien. Abgerufen am 28. November 2025.
- ↑ Staatliche Museen zu Berlin: PERFORM! 2nd Annual Performance Festival | Constantin Hartenstein. Abgerufen am 28. November 2025 (englisch).