Congé fir e Mord

Film
Titel Conge fir e mord
Produktionsland Luxemburg
Originalsprache Luxemburgisch
Erscheinungsjahr 1983
Länge 111 Minuten
Produktions­unternehmen AFO-Film
Stab
Regie Paul Scheuer
Drehbuch Maisy Hausemer, Paul Scheuer
Kamera Georges Fautsch
Schnitt
  • Georges Fautsch
  • Paul Scheuer
Besetzung
  • Josiane Peiffer: Renée-Anne Lamesch
  • Paul Scheuer: Henri Lamesch
  • Misch Bock: Bernard Huberty
  • Ranga Yogeshwar: Raman
  • Gaston Leiner: Paschtouer
  • Eugene Plein: den Dirigent
  • Marie-Christine Faber: Lisa
  • Henri Losch: de President
  • Victor Weydert: de Buergermeeschter
  • Alain Meyer: de Verdeedeger
  • Robert Bohnert: de Substitut
  • Edouard Schmitz: den Affekot
  • Sanny Urbing: d'Wiertsfra
  • Albert Toussing: de Bankbeamten.

Congé fir e Mord ist ein luxemburgischer Kriminalfilm von Paul Scheuer aus dem Jahre 1983.

Handlung

Der begeisterte Astronom Bernard Huberty möchte eine Sternwarte bauen lassen. Ein reicher Ausländer namens Raman stellt ihm kostenlos ein Grundstück in der Nähe seines Schlosses zur Verfügung. Die Sternwarte soll 17 Millionen Francs kosten. Das erzürnt den Dorfapotheker Henri Lamesch, der die Nichte von Herrn Huberty geheiratet hat, in der Hoffnung, dieses Geld zu erben. Mit Hilfe seiner Frau plant er, Herrn Lamesch zu töten und nutzt dafür einen Ausflug nach Frankreich mit dem Chor seines Dorfes, der ihm das notwendige Alibi liefern soll.

Produktion

Das Budget des Filmes betrug 1,7 Millionen Luxemburgischer Franc.[1]

Veröffentlichung

Am 16. Dezember 1983 fand die Premiere des Films im Cine Utopia in Luxemburg-Stadt statt.[1] In Luxemburg sahen den Film insgesamt 42.619 Menschen in den Kinos.[2]

Einzelnachweise

  1. a b CONGE FIR E MORD - Centre National de l'Audiovisuel // Luxembourg - Fictions-long. 22. August 2012, archiviert vom Original am 10. Januar 2017; abgerufen am 3. September 2025 (französisch).
  2. Le TOP100 des productions et coproductions luxembourgeoises - Centre National de l'Audiovisuel // Luxembourg - Juin 2018. 12. Juni 2018, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 18. Juni 2018; abgerufen am 5. Dezember 2025 (französisch).