Congé fir e Mord
| Film | |
| Titel | Conge fir e mord |
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| Produktionsland | Luxemburg |
| Originalsprache | Luxemburgisch |
| Erscheinungsjahr | 1983 |
| Länge | 111 Minuten |
| Produktionsunternehmen | AFO-Film |
| Stab | |
| Regie | Paul Scheuer |
| Drehbuch | Maisy Hausemer, Paul Scheuer |
| Kamera | Georges Fautsch |
| Schnitt |
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| Besetzung | |
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Congé fir e Mord ist ein luxemburgischer Kriminalfilm von Paul Scheuer aus dem Jahre 1983.
Handlung
Der begeisterte Astronom Bernard Huberty möchte eine Sternwarte bauen lassen. Ein reicher Ausländer namens Raman stellt ihm kostenlos ein Grundstück in der Nähe seines Schlosses zur Verfügung. Die Sternwarte soll 17 Millionen Francs kosten. Das erzürnt den Dorfapotheker Henri Lamesch, der die Nichte von Herrn Huberty geheiratet hat, in der Hoffnung, dieses Geld zu erben. Mit Hilfe seiner Frau plant er, Herrn Lamesch zu töten und nutzt dafür einen Ausflug nach Frankreich mit dem Chor seines Dorfes, der ihm das notwendige Alibi liefern soll.
Produktion
Das Budget des Filmes betrug 1,7 Millionen Luxemburgischer Franc.[1]
Veröffentlichung
Am 16. Dezember 1983 fand die Premiere des Films im Cine Utopia in Luxemburg-Stadt statt.[1] In Luxemburg sahen den Film insgesamt 42.619 Menschen in den Kinos.[2]
Weblinks
- Congé fir e Mord bei IMDb
Einzelnachweise
- ↑ a b CONGE FIR E MORD - Centre National de l'Audiovisuel // Luxembourg - Fictions-long. 22. August 2012, archiviert vom am 10. Januar 2017; abgerufen am 3. September 2025 (französisch).
- ↑ Le TOP100 des productions et coproductions luxembourgeoises - Centre National de l'Audiovisuel // Luxembourg - Juin 2018. 12. Juni 2018, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 18. Juni 2018; abgerufen am 5. Dezember 2025 (französisch).