Burg Blasenstein (St. Thomas am Blasenstein)
| St. Thomas am Blasenstein | |
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Unterer Burgstall Blasenstein II mit Buckelwehlucka (Durchschlupfstein) und Pestsäule. Höhenlage 716 m. | |
| Alternativname(n) | Blasenstein I und II |
| Staat | Österreich |
| Ort | St. Thomas am Blasenstein |
| Entstehungszeit | 1150 als Duo castra Plasenstein erwähnt |
| Burgentyp | Höhenburgen |
| Erhaltungszustand | Burgställe |
| Heutige Nutzung | Aussichtspunkte. Orte der Besinnung. |
Das 12. Jh. ist in Oberösterreich die Zeit der Rodung und Besiedlung des Landes nördlich der Donau (Mühlviertel). Reichsfreie (hochfreie) Geschlechter und ihre Dienstleute (Ministerialen) leiteten die Arbeiten und sie errichteten dazu ihre Sitze und Burgen meist erhöht auf Geländespornen. Die Burganlage Blasenstein in der heutigen Gemeinde St. Thomas am Blasenstein gehört typischerweise dazu.
Die Burganlage bestand aus zwei getrennten Hochburgen, Blasenstein I und II (duo castra Plasenstein). Blasenstein I diente eher der Herrschaft wie den Herren von Perg und Machland, das kleinere und untere Blasenstein II eher den Dienstleuten. Dazwischen war eine Art Dorfplatz mit dem Rodungskirchlein Blasenstein III und dem Burgenbau und -meierhof. Nachdem die Hochburgen langsam verfielen wurden sie durch einen neuen Verwaltungsbau ersetzt, dem Schloss Blasenstein. Heute steht an seiner Stelle die Kirche.
Heutzutage, nach all den Jahrhunderten, wurden die zwei getrennt erhaltenen Burgställe zu beliebten Aussichtspunkten und Orten der Besinnung. Weitum bekannt ist der untere Burgstall Blasenstein II wegen seiner Buckelwehlucka, einem steinernen Durchschlupf[1], dem heilkräftige Wirkung nachgesagt wird.
Beschreibung
Die zwei Hochburgen Blasenstein I und II standen auf den Endpunkten eines etwa 200 Meter langen Höhenrückens mit einem leicht abfallenden Verlauf nach Südwesten. An den Endpunkten trugen die dortigen gewaltigen Granitfelsen, etwas bucklig und mit den Kennzeichen der mühlvierteltypischen Wollsackverwitterung, jeweils eine Hochburg.
Ausgehend vom Ortsplatz Sankt Thomas am Blasenstein sind die Burgställe in wenigen Gehminuten leicht erreichbar:
- Oberer Burgstall (Lage). Ehemals Hochburg Blasenstein I auf 733 m Seehöhe. Zeitrahmen: Späteres 11. Jh. - Mitte 13. Jh. (1230/1240). Die volkstümlichen Namen Kirchenburgstall oder Bäckerburgstall beziehen sich auf die benachbarte Kirche bzw. das Bäck-Haus Markt Nr. 10, das schon im Jahr 1589 als Obertafern (obere Taverne) bekannt war. Gemäß den erhaltenen Einstemmungen im Granitfelsen bestand Blasenstein I aus einer Zugbrücke und einem Eingangsbauwerk mit einer Torstube (im Norden), einem zentralen Burghof, einem Palas-Bauwerk (im Osten), ergänzenden Stuben und einer schwarzen Küche sowie Schmiede (im Süden), und einem runden Bergfried (im Westen). Grundfläche ~580 m². Eine Burgkapelle im Westen und außerhalb(!) der Wehrmauer wurde später zum heutigen Kirchturm.[2]
- Unterer Burgstall (Lage). Ehemals Hochburg Blasenstein II auf 716 m Seehöhe. Zeitrahmen: Unklare Gründung - Mitte 13. Jh. Die volkstümlichen Namen Kreuz-Burgstall oder Buckelwehlucka stammen von der dort aufgestellten Pestsäule bzw. der dortigen Buckelwehlucka, dem angeblich wundertätigen Durchschlupfstein.[1] Gemäß den erhaltenen Einstemmungen im Granitfelsen bestand Blasenstein II aus einem Eingangsbauwerk (im Norden), einem zentralen Burghof, einem fünfeckigen Bergfried (im Osten, aufgesetzt auf den Blasenstein), einem Wehrgang (im Süden) und einem Palas-Bauwerk (im Westen). Grundfläche ~490 m².
- Burgen-Bauhof. Zeitrahmen: Spätes 11. Jh. - Mitte 13. Jh. Das heutige Haus Markt Nr. 3 steht dort, wo ehemals der Burgen-Bauhof bzw. -Meierhof sich befand.
Eher schwer oder nicht zugänglich sind:
- Pfarrerburgstall (Lage). Burgstall Blasenstein III mit dem volkstümlichen Namen Pfarrerburgstall auf Seehöhe 716 m. Zwischen dem Pfarrhof Markt Nr. 1 und dem Haus Markt Nr. 2 gelegen. Dort stand auf der Felsenkuppe, noch bevor es die heutige Kirche gab, schon ein kleines Kirchlein (Rodungskirchlein) für die Bewohner der Gegend. Grundfläche ~7 × 14 m. Selbst dieses Rodungskirchlein war nicht das erste, geht die Vermutung. Die „Steinerne Stiege“ (7 granitene Stufen in einer Bauminsel in Unter St. Thomas) könnte Zeuge eines wirklich ersten und hölzernen Rodungskirchleins sein (Lage).[3]
- Schloss Blasenstein: Nachdem die hochmittelalterlichen Burgen I und II nicht mehr bewohnbar wurden, entstand im Mittelalter im Bereich der heutigen Kirche ein neues längliches Bauwerksensemble: Es bestand aus der verbliebenen Burgkapelle (die dann zum heutigen Kirchturm wurde) und aus einem neuen schlossähnlichen länglichen Bauwerk als neuem Verwaltungssitz. Für dieses Ensemble kam der Name Schloss Blasenstein in Gebrauch. Zeitrahmen: Mitte 13. Jh.? - ca. 1400. Ein Stück erhaltene Schlossmauer wird in einem historischen Mauerzug vermutet, der sich am Fuß der heutigen äußeren südlichen Kirchenwand hinzieht. Er zeigt außen zugemauerte Fenster und hat innen Sitznischen. Weitergehende historische Mauerzüge trug man ab, als man 1967 den alten Pfarrhof abbrach und den jetzigen Pfarrhof erbaute. Auch ein Schlossbrunnen (oder eine Zisterne) blieb über Jahrhunderte erhalten. Ein Altarbild von 1742 in der Kirche zeigt noch die Überdachung eines Wasserschachtes vor der Kirchenwand. Heute ist dort ein Sandplatz. Ein unterirdischer Gang (Erdstall Pölzleitner), der zu einem (anderen?) Wasserschacht führte, wurde erst 1999 bei Kanalbauarbeiten am Kirchenvorplatz entdeckt und wieder verfüllt.[4]
Die Burgställe sind registriert als BDA-Fundstelle AT-4-00113821, sie sind in Privatbesitz und nicht denkmalgeschützt. Erdstall Pölzleitner ist registriert als BDA-Fundstelle AT-4-0013822. Die Pfarrkirche ist registriert als BDA-Fundstelle AT-4-0013826 und Denkmalobjekt ID 21506.
Geschichte
In einer Passauer Urkunde aus dem 13. Jahrhundert werden zwei Burgen in Blasenstein des Otto und Walchun von Machland (Otto et Walchunus nobiles dicte de Machlant bzw. duo castra Plasenstein) erwähnt, die 1150 bestanden haben sollen.[5] Ob es sich dabei um die Gründung zweier Burgen oder um die Erweiterung einer Burg handelt, kann wegen des Fehlens weiterer Anhaltspunkte nicht wirklich entschieden werden. Auch die genaue Gründungszeit ist nicht bekannt. Die Herleitung des Namens Blasenstein erklärt man volkstümlich mit dem Begriff Bloßenstein für vegetationsfreie bloße Steine.[6] Eine Herleitung vom Vornamen Blaso[7] oder auch vom Vornamen Blasius (= der Königliche, oder auch der Lispelnde) scheint jedoch geschichtsbewusster.
Blasenstein war der Sitz der Edlen von Blasenstein. Otto von Machland (* 1100, † 1149) bzw. der Bischof Reginbert von Passau stifteten im Jahre 1146 den Ort an das Kloster Waldhausen. Nach Ottos Tod im Jahre 1149 ging sein Besitz an seinen Bruder Walchun von Machland, auch Walchun von Klamm (* 1105, † 1162) über, der sich in einigen Urkunden auch als de Machlant bezeichnete. Als Walchun im Jahre 1162 starb, kam die Erbschaft an den Gatten seiner einzigen Tochter Adelheid (* 1120, † 1183), den in der Oberpfalz beheimateten Grafen Hermann von Velburg (* 1162, † 1183), der sich 1183 auch Graf von Blasenstein nannte. 1190 scheint ein Burgmann namens Wintherus de Blasenstaine auf, 1218 und 1234 sind weitere Dienstleute dieses Namens bekannt (Wolfirius et Henricus frater eius de blasenstein). Durch drei Generationen gehörte nun der Besitz der Machländer den Grafen von Velburg-Klamm. Als Graf Ulrich von Velburg-Klamm (* 1188, † 1218) im Jahre 1218 starb, ging sein Besitz im Machland auf Grund von Erbverträgen an die Babenberger und später an die Habsburger über. Als weitere Besitzer sind die Zelkinger (1410) angeführt, Peter Engelhartstetter gelobte 1458 dem Herzog Albrecht II. von Österreich ihm „mit dem Schlosse Blasenstein (im Machlande) gehorsam zu seyn“.
Aus den archäologischen Funden lässt sich ableiten, dass die untere Burg Blasenstein um 1300 an der Wende von der Romanik zur Gotik nicht mehr bewohnt war. Jedenfalls wurde um 1330 nur mehr von der capella s. Thome und 1380 nur mehr von der sant Thomas pharr gesprochen. Eventuell ist das Untergehen der beiden Burgen mit dem Interregnum in der Mitte des 13. Jahrhunderts und den Auseinandersetzungen des Ottokar II. Přemysl von Böhmen mit den Habsburgern in Zusammenhang zu bringen. Ob das Untergehen der Burgen mit den Hussiteneinfällen von 1428 und 1432 zu tun hat, ist eher unwahrscheinlich.
Im Jahre 1331 wurde Sankt Thomas als Filialkirche von Münzbach erwähnt, erst 1347 wurde von Herzog Albrecht II. hier eine tägliche Messe gestiftet und seit 1359 ist Sankt Thomas urkundlich als eine selbständige Pfarre belegt. Aus dieser Zeit, also der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts, dürfte der älteste Teil der heutigen Kirche stammen. Ob an der Stelle der oberen Burg bereits 1209 ein Pfarrhaus errichtet wurde, ist umstritten.
Erforschung
1967 entdeckte Alfred Höllhuber auf dem Steinmassiv Buckelwehlucka eine Anzahl von Einstemmungen, die als Mauerbettungen auf abschüssigem Untergrund zu deuten sind. Nach örtlicher Überlieferung wird das betreffende Steinmassiv als unterer Burgstall bezeichnet.
Auch am oberen Burgstall konnten an seiner Nordrampe und am südlichen Steilhang Bettungseinstemmungen festgestellt werden. Dies führte zu der Vermutung, dass die eine Burg Blasenstein oben auf der Felskuppe östlich der Kirche mit einer Ausdehnung von etwa 30 × 18 m stand, während die andere Burg Blasenstein rund 180 m westlich und etwas tiefer davon auf der Felskuppe der Buckelwehlucka stand.
Auf dem unteren Burgstall konnte man den Mauerverlauf für Palas und Hof in der Außenflucht durch die kleinen, aber sauber ausgestemmten Bettungsstufen am äußersten Rand des ebenen Felsplateaus zur Gänze feststellen. Die auf diesem fast waagrecht abgeflachten Granithöcker lagernde, 6 m hohe Felsklippe mit der Buckelwehlucken bildete vermutlich das Fundament und den Fuß eines darüber errichteten Bergfriedes. Der Grundriss dieser Anlage betrug ca. 31,5 × 15,5 m (größte Breite). Dies entspricht allgemein den Ausmaßen der im Mühlviertel gefundenen romanischen Steinburgen in Höhenlage, die zumeist aus einem Bergfried, einem Palas und einem oder zwei kleinen Höfen bestanden. Beim Freilegen der Mauerbettung an der Nordwest-Seite des Plateaus wurden noch geringe Reste des Mauerwerkes mit Kalkmörtel gefunden, zudem eine große Anzahl von Keramikscherben, Metallfunde (Schlüssel, Messerklinge, Hufeisen und -nägel) und weitere Gegenstände (Spinnwirtel, Tierknochen). Auf dem oberen Burgstall konnten hingegen nur wenige Topfscherben gesichert werden.
1985 untersuchten Herbert Hiesmayr und Leopold Mayböck insbesondere den oberen Burgstall nochmals. Die Entdeckungen von Alfred Höllhuber wurden dabei im Wesentlichen bestätigt und erweitert. Das gänzliche Verschwinden beider Burgen bekam dabei eine einfache Erklärung: Die Ruinen der nicht mehr bewohnten Burgen samt Burgkapelle dienten als Bausteinlieferanten für Nachfolgebauten: Für das Vorläuferkirchlein (Mitte 13. Jh.? - ca. 1400) im Bereich des heutigen Mittelschiffs, für den Verwaltungssitz und Bau (Mitte 13. Jh.? - ca. 1400) neben dem Vorläuferkirchlein, und schließlich für die heutige mächtige Kirche (ab ca. 1400 bis heute) und den zugehörigen Alten Pfarrhof (ca. 1400 bis 1968).
Neben dem oberen Burgstall und etwas tiefer wurde also zuerst ein Vorläuferkirchlein samt einem Bauwerk und Verwaltungssitz und dann erst die heutige mächtige Kirche samt Pfarrhof erbaut. Im Durchgang der Kirche sind noch Merkmale (romanisches Mauerwerk) der früheren Bauwerke erkennbar.[8] Von dem ältesten Mauerwerk sind am Fuß der äußeren südlichen Kirchenwand ein 1,70 m langes und 1,65 m hohes Mauerstück und eine 4,50 m freiliegende Mauerbettung dieses früheren Mauerzuges erhalten geblieben.
Was den unteren Burgstall betrifft, so befinden sich auf halber Höhe des Anstieges zur Buckelwehlucka noch heute Einstemmungen im Fels, in denen vermutlich das Torgewände des ersten, nicht weiter geschützten Einlasses in einen kleinen, zwingerartigen Vorhof verankert gewesen sein mag. Auf halber Höhe des Felskopfes liegt die etwas schräg nach rechts oben ansteigende, abgetreppte Einstemmung für den Ansatz der inneren Frontwand des Bergfrieds; nach links hoch ziehen die Mauerbettungen der anzunehmenden östlichen Innenwand.
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Ortsansicht von Norden 1742
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Ortsansicht von Norden
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Oberer Burgstall
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Unterer Burgstall, Aufgang
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Unterer Burgstall, Blasenstein
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Markt Nr. 3. Standort des Burgenbauhofs
Siehe auch
- Die Burgruinen Klingenberg (2,3 km nordöstlich) und Saxenegg (2,4 km südwestlich, jeweils Luftlinie) waren benachbarte Burganlagen.
- Der Luftg’selchte Pfarrer ist eine im Tourismus oft erwähnte Mumie aus der Neuzeit. Ein Bezug zu der mittelalterlichen Burganlage besteht nicht.
Literatur
- Georg Grüll: Burgen und Schlösser in Oberösterreich. Band 1: Mühlviertel. Birken-Verlag, Wien 1962.
- Oskar Hille: Burgen und Schlösser in Oberösterreich einst und jetzt. Verlag Ferdinand Berger & Söhne, Horn 1975, ISBN 3-85028-023-3.
- Herbert Hiesmayr: Der Burgstall Oberblasenstein in St. Thomas am Blasenstein. In: Gesellschaft für Landeskunde Linz (Hrsg.): Jahrbuch des OÖ Musealvereines. Band 142. Linz 1997, S. 45–52 (zobodat.at [PDF] mit 2 Bildern und 2 Skizzen).
- Alfred Höllhuber: Duo castra Plasenstein - die zwei Burgen Blasenstein. In: Gesellschaft für Landeskunde Linz (Hrsg.): Jahrbuch des OÖ Musealvereines. Band 124. Linz 1979, S. 67–104 (ooegeschichte.at [PDF]).
- Alice Kaltenberger: Das Fundmaterial des Burgstalles Oberblasenstein in St. Thomas am Blasenstein. In: Gesellschaft für Landeskunde Linz (Hrsg.): Jahrbuch des OÖ Musealvereines. Band 142. Linz 1997, S. 53–127 (zobodat.at [PDF; 5,7 MB]).
- Josef Reitinger: Die ur- und frühgeschichtlichen Funde in Oberösterreich (= Schriftenreihe des OÖ. Musealvereins. Band 3). Oberösterreichischer Landesverlag, Linz 1968.
- Walter Neweklowsky: Burgengründer - Uradelige Familien aus Oberösterreich (II). In: Landesinstitut für Volksbildung und Heimatpflege in OÖ (Hrsg.): Oberösterreichische Heimatblätter. 27. Jahrgang, Heft 1/2. Linz 1973, S. 21–56 (ooegeschichte.at [PDF] – Blasenstein S. 46).
- Christian K. Steingruber: Kritische Anmerkungen zum Historisch-topographischen Handbuch der Wehranlagen und Herrensitze OÖ von N. Grabherr, Version 2023/II. Abschnitt I/20/1a und 1b Blasenstein I und II (steyr.dahoam.net).
Weblinks
- St. Thomas am Blasenstein. In: burgenkunde.at. Abgerufen am 17. August 2021 (mit Grundrissskizze).
- Ansichten von St. Thomas am Blasenstein. In: DORIS Digitales OÖ Raum-Informations-System, Geschichte, Ansichtskarten. Abgerufen am 27. August 2021.
- Michael Köck: Spuren von uralter Burg zum Vorschein gebracht. In: Newsletter-Bericht in MeinBezirk.at 23. März 2025. Abgerufen am 11. November 2025.
Einzelnachweise
- ↑ a b Peter C. A. Schels (Hrsg.): Durchkriechen. In: www.mittelalter-lexikon.de. Abgerufen am 17. August 2021.
- ↑ Dr. J.S.: Burg Blasenstein (Schautafeln am Burgstall). 2024
- ↑ Herbert Hiesmayr: St. Thomas am Blasenstein. Broschüre (liegt auf in der Kirche). Kunstverlag Hofstetter. 1997
- ↑ Unterirdischer Gang zum Schlossbrunnen. In: www.st-thomas.at. Abgerufen am 18. August 2021.
- ↑ Erich Trinks (Bearb.): Urkunden-Buch des Landes ob der Enns. Band 1. Wien 1852, Nr. I, S. 479 (archive.org – „Item duo castra Plasenstein“, um 1150 im Passauer Traditionskodex, 4. Teil): „Traditiones piae a Fratribus nobilissimis Ottone et Walchuno de Machland et domina Petrissa ecclesie pataviensi factae.“
- ↑ Höllhuber 1979, op. cit. S. 99 (ooegeschichte.at [PDF]).
- ↑ Dr. J.S.: Burg Blasenstein (Schautafeln am Burgstall). 2024
- ↑ Steingruber 2013, S. 264.