Buin (Bougainville)
| Buin | ||
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| Buin Hauptstraße, 1978 | ||
| Staat: | Papua-Neuguinea | |
| Provinz: | Bougainville | |
| Koordinaten: | 6° 45′ S, 155° 41′ O | |
| Höhe: | 43 m | |
| Einwohner: | 750 (2018) | |
| Zeitzone: | AEST (UTC+10) | |
Buin ist eine Stadt auf der Insel Bougainville und die Hauptstadt des Distrikts Süd-Bougainville in der Autonomen Region Bougainville im Osten Papua-Neuguineas. Die Insel gehört zum nördlichen Teil des Salomonen-Archipels in der Region Melanesien im Südpazifik.
Buin ist eine von der Regierung gegründete Stadt im Landesinneren, die heute landeinwärts von der Stelle der Küste entfernt liegt, an der sich der gleichnamige Vorgängerort befand. Die Stadt liegt in der 2000 gegründeten autonomen Region von Papua-Neuguinea, die bis 1976 die Provinz Nord-Salomonen von Papua-Neuguinea war.[1] Sie hatte 2018 750 Einwohner.[2][3]
Geschichte
Überblick
Nach deutscher Kolonialzeit und australischer Besetzung erlangten Buin und die Insel Bougainville im Zweiten Weltkrieg durch die japanische Besetzung 1942 und den darauffolgenden amerikanischen Gegenangriff im November 1943 weltweite Aufmerksamkeit.
1943 überflog der japanische Marineadmiral Yamamoto Isoroku, Oberkommandierender der japanischen Vereinigten Flotte, Buin mit einem G4M-Bomber „Betty“. Das Flugzeug wurde von einer Gruppe amerikanischer Lockheed P-38 Lightning, die von Guadalcanal aus gestartet waren, abgefangen und abgeschossen. Yamamoto kam bei dem Absturz des Flugzeugs ums Leben.
Nach dem Krieg wurde die heutige Stadt Buin im Landesinneren nördlich ihres ursprünglichen Standorts, der bei den Kämpfen starke Zerstörungen erlitt, neu gegründet.
Ende der 1960er-Jahre entwickelte sich Buin zu einem regionalen Zentrum für Verwaltung, Handel und Bildung. Nach der Gründung der Bougainville Copper Ltd. erlangte die Stadt nationale Bedeutung als Quelle eines Großteils der Finanzbasis des Landes. Während des Bürgerkriegs in Bougainville in den 1990er Jahren war die Stadt von jeglichem Kontakt und wirtschaftlichen Aktivitäten abgeschnitten. Im Jahr 2000 fiel sie mit der Gründung der Autonomen Region Bougainville in Papua-Neuguinea in deren Zuständigkeitsbereich.
Kolonialzeit
Buin und ganz Bougainville gehörte bis 1919 offiziell zu Deutsch-Neuguinea. Die Inseln der Region waren 1899 im 2. Artikel sog. Samoa-Vertrags zwischen dem Deutschen Reich und Großbritannien aufgeteilt worden, wobei jene Inseln, die südöstlich von Buka und Bougainville lagen, Großbritannien zufielen, darunter etwa die Shortland-Inseln. Allerdings annektierte Australien, als britisches Dominion, bereits 1914, zu Beginn des Ersten Weltkriegs, die deutsche Kolonie, also auch Bougainville und Buka als die beiden nördlichsten Inseln der Salomonen.
Römisch-katholische und methodistische Kirchen (ab 1968 United Church in Papua New Guinea – deutsch: Vereinigte Kirche in Papua-Neuguinea und den Salomonen) gründeten bereits in der frühen deutschen Kolonialzeit Missionen in der Region des späteren Buin. Einige andere christliche Konfessionen siedelten sich später ebenfalls in kleinerem Umfang an. Unmittelbar neben dem späteren Flugfeld von Buin entstand früh ein römisch-katholisches Nonnenkloster. Vorchristliche Glaubensvorstellungen blieben natürlich bestehen, darunter die feste Überzeugung, dass die Seelen der Verstorbenen im Loloru-See, einem Vulkan nordöstlich des späteren Buin, weiterlebten, und einflussreiche Männer heirateten weiterhin mehrere Frauen. Gleichzeitig blieb die Tradition intelligenter und talentierter Frauen mit beträchtlichem Einfluss von großer Bedeutung. Einheimische römisch-katholische Nonnen und methodistische Pfarrerinnen wurden hoch geschätzt.
Territorium Neuguinea
Ab 1920 lag Buin innerhalb des von Australien verwalteten Territoriums Neuguinea, einem Mandatsgebiet des Völkerbundes, das aus dem nordöstlichen Teil der Insel Neuguinea und einigen vorgelagerten Inseln bestand. Die Mandatsmacht Australien unternahm allerdings praktisch keine Schritte zur Entwicklung dieses abgelegenen Teils von Papua-Neuguinea. Lediglich die kleineren Städte Kieta, Buka Town und Buin (am ihrem ursprünglichen Standort an der Südküste) wurden minimal ausgebaut und die Anlage von Plantagen von Kieta entlang der Küste bis Buka wurde genehmigt.
In den 1930er Jahren erforschten Anthropologen die traditionellen Kulturen Bougainvilles. Darunter auch der österreichische Anthropologe Richard Thurnwald, der zwei englischsprachige Studien über die Bevölkerung der Region des heutigen Buin: Profane Literature of Bui und Pigs and Currency in Buin (1934)[4] verfasste, sowie Beatrice Blackwood 1930 und Douglas L. Oliver 1938–39. In seinem ausführlichen Bericht erwähnte Oliver den Küstenhafen Buin nicht, obwohl er dort zwangsläufig an Land gegangen sein musste als er einreiste. Auch in seinen Werken Bougainville: A Personal History[5] und Black Islanders: A Personal Perspective of Bougainville 1937–1991[6] erwähnte er ihn nicht.
Von 1920 bis 1942 und von 1945 bis 1949 stand die Region vollständig unter australischer Kontrolle. Während des Zweiten Weltkriegs (1942–1945) war das Gebiet größtenteils von Japan besetzt.
Zweiter Weltkrieg
Die Kaiserlich Japanische Armee besetzte Bougainville Anfang 1942 und errichtete zwei Luftwaffenstützpunkte am südlichen Ende der Insel, einen an der Stelle, wo nach dem Krieg der Flughafen Buin entstehen sollte, und den anderen auf dem heutigen Flugplatz Kahili. An der Nordspitze der Insel befand sich der dritte Luftwaffenstützpunkt, der vierte lag jenseits der Buka-Passage auf Buka.
“The Japanese established themselves in the north adjacent to the Buka Passage, in the east around Kieta, and in the south at Buin early in March 1942….For the first year of their occupation they concentrated mainly on airfields at either end of the island. They paid little attention to the interior, supplying coastal garrisons by barge….The native population throughout much of the island had little to do with the Japanese until well into 1943. Most of those in the southern and northern areas in direct contact with the occupiers accommodated themselves to their conquerors and worked in the various building projects needed by the Japanese army and naval units.”
„Anfang März 1942 setzten sich die Japaner im Norden nahe der Buka-Passage, im Osten um Kieta und im Süden bei Buin fest. Im ersten Jahr ihrer Besatzung konzentrierten sie sich hauptsächlich auf die Flugplätze an beiden Enden der Insel. Das Landesinnere wurde kaum beachtet; die Küstengarnisonen wurden mit Lastkähnen versorgt. Die einheimische Bevölkerung hatte bis weit ins Jahr 1943 hinein wenig Kontakt zu den Japanern. Die meisten Bewohner der südlichen und nördlichen Gebiete, die in direktem Kontakt mit den Besatzern standen, fügten sich ihren Eroberern und arbeiteten an den verschiedenen Bauprojekten, die von den japanischen Armee- und Marineeinheiten benötigt wurden.“
Buin erlangte kurzzeitig weltweite Bekanntheit, als am 18. April 1943 ein Flugzeug der japanischen Marine mit Flottenadmiral Isoroku Yamamoto an Bord, der sich zu diesem Zeitpunkt auf einer Besichtigungstour vorgeschobener Stützpunkte befand, in der Nähe der Siedlung abgeschossen wurde. Yamamoto, der Architekt des japanischen Luftangriffs auf Pearl Harbor, der die USA schließlich in den Krieg hineinzog, war Oberbefehlshaber der Kaiserlich Japanischen Marine. Der Hinterhalt wurde von P-38 Lightning-Jägern durchgeführt, die von Guadalcanal aus starteten. Yamamotos Flugzeug stürzte nördlich des späteren Standorts von Buin ab.
In der Folge bemühten sich die Amerikaner, die Luftstreitkräfte der Japaner in dieser Gegend zu neutralisieren, als Voraussetzung für ihre Landeoperation auf der Insel.
“It was obvious to the planners that Japanese air power sited at Rabaul and at the Bougainville fields of Kahili, Buin, Kieta and Buka must be neutralized before the Empress Augusta Bay operation could take place.”
„Den Planern war klar, dass die japanische Luftstreitmacht in Rabaul und auf den Bougainville-Flugplätzen Kahili, Buin, Kieta und Buka neutralisiert werden musste, bevor die Operation in der Kaiserin-Augusta-Bucht stattfinden konnte.“
“In November, 1943, U.S. Marines under the command of Admiral William F. Halsey, Jr., landed on Bougainville. The Americans were looking for airfields to help support operations up the Solomons chain. Instead of attempting to seize the Japanese airfields against the teeth of the Japanese defenses, Halsey landed his 14,000 Marines at Empress Augusta Bay, bypassing the Japanese strongpoints. There they worked inland and built their own airfields at Torokina Airfield and Piva Airfield, setting up a defensive perimeter around them. Halsey left the northern and southern portions of Bougainville in Japanese hands.[1] The timing of the Treasuries operation by the New Zealanders and Americans, to gain control from the Japanese of the Treasuries Islands, immediately to the south of Bougainville was also designed to confuse the Japanese as to the major location of the major effort in the northern Solomons and to keep them from shifting any significant number of troops away from the Buin area.”
„Im November 1943 landeten US-Marines unter dem Kommando von Admiral William F. Halsey Jr. auf Bougainville. Die Amerikaner suchten nach Flugplätzen, um Operationen entlang der Salomonen-Inselkette zu unterstützen. Anstatt die japanischen Flugplätze trotz der starken japanischen Verteidigungsanlagen einzunehmen, landete Halsey seine 14.000 Marines in der Kaiserin-Augusta-Bucht und umging so die japanischen Stützpunkte. Von dort aus rückten sie ins Landesinnere vor und errichteten eigene Flugplätze in Torokina und Piva, die sie mit einem Verteidigungsring umgaben. Halsey überließ den nördlichen und südlichen Teil von Bougainville den Japanern.[1] Der Zeitpunkt der Schlacht um die Treasury-Inseln der Neuseeländer und Amerikaner, um die Kontrolle über diese Inselgruppe südlich von Bougainville, von den Japanern zu erlangen, war auch darauf ausgelegt, die Japaner über den Hauptstandort ihrer Operation auf den nördlichen Salomonen im Unklaren zu lassen und sie davon abzuhalten, eine nennenswerte Anzahl von Truppen aus dem Buin-Gebiet abzuziehen.“
Bis Mitte 1944 waren die Japaner gezwungen, sich nördlich zur Bonis Halbinsel und nach Buka, sowie südlich in die Gegend um Buin zurückzuziehen.[10] Ende 1944 übernahmen es australische Truppen, Bougainville von den verbliebenen japanischen Streitkräften zu säubern.[11] Hierbei rückten sie langsam von Torokina aus nach Süden nach Buin vor, wo noch immer die Hauptkräfte der Japaner konzentriert waren.[12] Ende Juni 1945 lagen noch schätzungsweise 14000 Japaner im Hauptoperationsgebiet im Süden Bougainvilles, davon wohl ca. 8000 in Buin. Die vorrückenden Australier befanden sich etwa 30 Meilen nördlich.[13]
Zäher japanischer Widerstand sowie heftige Regenfälle brachten den Vormarsch der Australier allerdings am Mivo Fluss zum Stillstand, sodass die Gegend um Buin bis Kriegsende im August 1945 in japanischer Hand verblieb.[14]
Die nördlichen und westlichen Salomonen-Inseln wurden auch dadurch bekannt, das zwei spätere US-Präsidenten als Angehörige der US Navy, Richard Nixon als Leutnant auf der Insel Nissan und Leutnant John F. Kennedy als Kommandant eines PT-Schnellboots auf der Insel Rendova[15], eingesetzt waren. Ihre beiden Einsatzgebiete lagen somit nahe bei Buin.
In den 1970er Jahren gab es dann verschiedene Expeditionen in der Gegend um Buin, auf denen große Gruppen japanischer Angehöriger versuchten, sterbliche Überreste ihrer Väter und Großväter zufinden, die beim alliierten Bougainville-Feldzug getötet worden waren. Die sterblichen Überreste sollten dann eingeäschert werden, um die Asche nach Japan überführen zu können. Auch die Absturzstelle des Flugzeugs mit Admiral Yamamoto war Ziel der Besucher, die dazu üblicherweise in Räumlichkeiten der Buin High School übernachteten, wobei sie die Schule durch Spenden unterstützten.
Entwicklung nach Kriegsende
“To replace and improve livestock destroyed during the war, the Department [of Agriculture] built pig-breeding centres at Lae, Madang, Wewak, Aitape, Manus, Sohano and Buin; and day-old chickens were flown in from Australia, reared, and distributed.”
„Um den im Krieg vernichteten Viehbestand wieder herzustellen und auszubauen, errichtete das Landwirtschaftsministerium Schweinezuchtzentren in Lae, Madang, Wewak, Aitape, Manus, Sohano und Buin; außerdem wurden Eintagsküken aus Australien eingeflogen, aufgezogen und verteilt.“
Um 1967 wurden die Entwicklungen im Holz- und Straßenbau in der Region Buin ohne Rücksicht auf die Bewohner vorangetrieben.
Um sich bei den Bougainvilleanern zu etablieren, engagierte die CRA (Bougainville Copper Ltd.) geschickt eine Reihe von Experten, darunter mindestens drei namhafte Anthropologen. Einer von ihnen, Professor Douglas Oliver von Harvard und dem East-West Center of Hawaii, hatte bereits 1938/39 ethnografische Studien über die Siwai im Süden Bougainvilles verfasst. Seine veröffentlichten Empfehlungen an die CRA zeugen von keinerlei Bewusstsein für die politischen Implikationen des Bergbaus, sondern lediglich von einem naiven Optimismus hinsichtlich der von ihm beschriebenen Bevölkerungsgruppen. Die Aktionäre der CRA, die die Einwohner als primitiv und abergläubisch betrachteten, gingen daher davon aus, dass diese sich an die Anwesenheit des Unternehmens gewöhnen würden.[17]
Bougainville Copper nahm 1972 den Betrieb der Mine in Panguna auf.[18] Mit der Gründung von Bougainville Copper begann Australien, sich wieder für Bougainville zu interessieren. Zu dieser Zeit nahm die Entwicklung von Buin, zusammen mit der des bereits etablierten Standort Kieta und weiterer Städte in der Region, deutlich Fahrt auf. Dazu gehörte auch Arawa (Papua-Neuguinea)Arawa, das 1975 zur Hauptstadt wurde, als der Provinzstatus verliehen wurde – maßgeblich auf Drängen des politischen Führers von Buin, einer nationalen Persönlichkeit in Papua-Neuguinea und römisch-katholischen Priesters, Pater John Momis.
In der Plantagenwirtschaft hinkte Buin allerdings noch immer besser entwickelten Standorten im Norden, wie etwa Arawa und auf der Insel Buka, hinterher.
Beginn der Selbstverwaltung der Provinz
1973 erhielt Papua-Neuguinea das recht zur Selbstverwaltung und im September 1975 auf Anordnung der Vereinten Nationen die Unabhängigkeit von der australischen Regierung – rund 30 Jahre früher als geplant. Kurz darauf erklärte auch Bougainville seine Unabhängigkeit von Papua-Neuguinea, woraufhin Papua-Neuguinea mit militärischer Unterstützung Australiens und Neuseelands in Bougainville einmarschierte, unter anderem, um die Kontrolle über die lukrative Panguna-Kupfermine zu erlangen, aus der die Regierung Papua-Neuguineas und australische Aktionäre beträchtliche Gewinne erzielten.
Lokale Autonomie
Als Bougainville 1990 erneut die Unabhängigkeit von Papua-Neuguinea erklärte, brachen in Buin heftige Unruhen aus. Unter anderem wurden die Gebäude des Gemeinderats zerstört und mit Bulldozern große Krater in den Flughafen gegraben, um Landungen der papua-neuguineischen Streitkräfte zu verhindern. Die Einheimischen bildeten eine starke Rebellentruppe – im folgenden Bürgerkrieg war Buin eins der Zentren des lokalen Widerstands.
Handel und gesellschaftliches Leben
In ihrer Blütezeit, also vor dem Bürgerkrieg, war Buin eine wohlhabende Stadt. Der Zugang zu Kieta und Arawa, wo Kakao verkauft und Vorräte eingekauft werden konnten – zuvor nur über die Nordweststraße via Panguna durch die Berge möglich – wurde durch eine neue Küstenstraße von Buin aus in nordöstlicher Richtung deutlich verbessert. Es gab eine Klinik und aktive Regierungsstellen. In der Hauptstraße befanden sich Läden, die von Australiern und Chinesen betrieben wurden – einige davon noch aus Tagen der deutschen Kolonialzeit. Weiterhin existierten eine Bank, eine Kneipe und einen großen Fisch-, Obst- und Gemüsemarkt, der samstags stattfand.
Religion
Sowohl eine römisch-katholische Pfarrkirche als auch eine Freikirche der United Church existieren im Ort. Anglikanische Geistliche sind zeitweilig vor Ort.
Bildung
Buin verfügte zur Blütezeit über sehr gut etablierte Grund-, Ober- und Fachschulen. Die Oberschule hatte etwa 450 Schüler aus der gesamten Provinz. Die Schüler der Sekundarstufe kamen aus ganz Bougainville und Buka, einige wenige auch von anderen Inseln Neuguineas und vom Festland, wenn die Eltern auf Bougainville arbeiteten. Die akademischen Standards waren verglichen mit anderen Landesteilen hoch und die Ausstattung der Schulen mit Bibliotheken und Sportanlagen reichhaltig.
Weiterhin existierte eine Berufsschule, die mit philippinischen Lehrkräften Bau- und Mechanikkenntnisse vermittelte.
Klima
Buin hat ein tropisches Regenwaldklima (Af) mit ganzjährig starken bis sehr starken Regenfällen. Im Gegensatz zu vielen anderen Orten in Papua-Neuguinea erreichen die Niederschläge in Buin und an der Südküste der Insel Bougainville ihren Höhepunkt während des Südostmonsuns (der Zeit mit geringer Sonneneinstrahlung).
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| Klimadiagramm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Buin
Quelle: Climate-Data.org
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Gallerie
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Buin High School mit der Stadt im Hintergrund
(February 1977) -
Buin High School Schüler
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Buin High School Schüler beim Basketball
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Buin High School Bibliothek (1977)
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Buin High School Schüler beim Tanzunterricht (1978)
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Klassenraum nach der Wiederherstellung (2013)
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Weihnachtsessen in einem Dorf bei Siwai
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Prediger der United Church
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Geistliche der United Church
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Chor der United Church
Literatur
- Gavin Long: The Final Campaigns (= Australia in the War of 1939–1945, Series 1—Army. Volume VII). 1st Auflage. Australian War Memorial, Canberra 1963, OCLC 1297619 (englisch, gov.au).
- Merriam Webster's New Geographical Dictionary, Third Edition. Merriam-Webster Inc. Springfield, Massachusetts. 1997. ISBN 0-87779-546-0. S. 183f.
- George Odgers: Army Australia: An Illustrated History. Child & Associates, Frenchs Forest 1988, ISBN 0-86777-061-9 (englisch).
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ a b c Merriam Webster's New Geographical Dictionary. Dritte Auflage. Merriam-Webster Inc. Springfield, Massachusetts. 1997. ISBN 0-87779-546-0. S. 183.
- ↑ Buin, South Bougainville, Bougainville, Papua New Guinea. In: mindat.org. Abgerufen am 7. Februar 2022 (englisch).
- ↑ Buin auf GeoNames
- ↑ Yale University Publications in Anthropology (1936)
- ↑ Veröffentlicht bei University Press of Hawaii, Honolulu. 1973.
- ↑ Veröffentlicht bei Hyland House, Melbourne. 1991.
- ↑ Harry A. Gailey, Bougainville: The Forgotten Campaign, 1943–1945. The University Press of Kentucky: Lexington, Kentucky, 1991. S. 35.
- ↑ Harry A. Gailey, Bougainville: The Forgotten Campaign, 1943–1945. The University Press of Kentucky: Lexington, Kentucky, 1991. S. 61.
- ↑ Harry A. Gailey, Bougainville: The Forgotten Campaign, 1943–1945. The University Press of Kentucky: Lexington, Kentucky, 1991. S. 39.
- ↑ James Griffen, Hank Nelson, Stewart Firth: Papua New Guinea: A Political History Heinemann Educational Australia. Richmond, Victoria. 1979. S. 97.
- ↑ George Odgers: Army Australia: An Illustrated History. Child & Associates, Frenchs Forest. 1988. ISBN 0-86777-061-9. S. 177.
- ↑ Gavin Long: The Final Campaigns (= Australia in the War of 1939–1945, Series 1—Army. Volume VII). 1st Auflage. Australian War Memorial, Canberra 1963, OCLC 1297619, S. 217 (englisch, gov.au).
- ↑ Harry A. Gailey: Bougainville: The Forgotten Campaign, 1943–1945. The University Press of Kentucky: Lexington, Kentucky, 1991. S .209.
- ↑ George Odgers: Army Australia: An Illustrated History. Child & Associates, Frenchs Forest. 1988. ISBN 0-86777-061-9. S. 178.
- ↑ Lieutenant John F. Kennedy, USN. In: Naval Historical Center. 18. Juni 2002, archiviert vom am 12. September 2007; abgerufen am 17. September 2007 (englisch).
- ↑ James Griffen, Hank Nelson, Stewart Firth: Papua New Guinea: A Political History. Heinemann Educational Australia. Richmond, Victoria. 1979. S. 108.
- ↑ James Griffen, Hank Nelson, Stewart Firth, Papua New Guinea: A Political History Heinemann Educational Australia. Richmond, Victoria. 1979. S. 151–152.
- ↑ “Bougainville Copper Limited” http://bcl.nlawebdesigns.com/bougainville/history.html 29 July 2012.