Brünnleingraben (Weihergraben)
| Brünnleingraben | ||
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| Daten | ||
| Gewässerkennzahl | DE: 138335824 | |
| Lage | Vorland der Südlichen Frankenalb
Gemeinde Alesheim; Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen; Mittelfranken; Bayern | |
| Flusssystem | Donau | |
| Abfluss über | Weihergraben → Altmühl → Donau → Schwarzes Meer | |
| Quelle | bei Alesheim 49° 3′ 22″ N, 10° 52′ 17″ O | |
| Quellhöhe | ca. 439 m ü. NHN[2] | |
| Mündung | bei Alesheim in den WeihergrabenKoordinaten: 49° 3′ 19″ N, 10° 51′ 57″ O 49° 3′ 19″ N, 10° 51′ 57″ O | |
| Mündungshöhe | ca. 427 m ü. NHN[2] | |
| Höhenunterschied | ca. 12 m | |
| Sohlgefälle | ca. 23 ‰ | |
| Länge | ca. 530 m[2] | |
Der Brünnleingraben ist ein linker Zufluss des Weihergrabens bei Alesheim im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen.
Verlauf
Der Brünnleingraben entspringt auf einer Höhe von 439 m ü. NHN nördlich von Alesheim unweit der Kreisstraße WUG 3. Der Bach fließt zunächst in nordwestliche, anschließend beständig in südwestliche Richtung und durchquert während seines gesamten Laufs eine weite Offenlandschaft im Tal der Altmühl, wobei er am Unterlauf am Waldrand entlang fließt. Der Brünnleingraben mündet nach einem Lauf von rund 530 Metern nördlich des Stöckerweihers auf einer Höhe von 427 m ü. NHN.[2]
Der Brünnleingraben durchfließt keine Ortschaften und hat keine nennenswerten Zuflüsse. Er weist während seines Laufs einen Höhenunterschied von ca. 11 Metern auf, was einem Sohlgefälle von ca. 21 ‰ entspricht.
Einzelnachweise
- ↑ Franz Tichy: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 163 Nürnberg. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1973. → Online-Karte (PDF; 4,0 MB).
- ↑ a b c d Topographische Karten, Bayerisches Vermessungsamt (BayernAtlas).