Bourgeoisie (Haiti)

Als haitianische Bourgeoisie (französisch La Bourgeoisie; Haitianisch-Kreolisch Laboujwazi) wird die elitäre obere Gesellschaftsschicht Haitis bezeichnet. Die Bourgeoisie lebt abgehoben von dem Gros der Bevölkerung und ist finanziell unabhängig.[1] Sie bestimmt mehr als die Bevölkerung und deren gewählten Vertreter die politischen, sozialen und kulturellen Geschicke des Landes.[2] Mitglieder der Bourgeoisie sind in der Regel gut im Ausland vernetzt und können sich so aus Haiti zurückziehen, wenn die prekären Zustände dort dies erfordern.[3]

Rolle der Bourgeoisie

Die Mehrzahl der Schlüsselunternehmen in Sektoren wie Finanzen, Agrarwirtschaft und Transport werden von den Familien der Elite kontrolliert. Sie haben mehrheitlich ausländische Wurzeln, dominieren den Import und beherrschen eine Wirtschaft, in der mehr als 10 Millionen Haitianer in Armut leben.[4]

Die Rolle der wirtschaftlichen Elite, die sich mit undurchlässigen Barrieren abschirmt, war es seit der Zeit der Duvalier-Diktatur (1957 bis 1986), das nationale Vermögen Haitis darzustellen, zu verwalten und zu mehren.[5][6]

Anfang der 2000er Jahre kam es aufgrund politischer Instabilität zu einem Anstieg der Kriminalität und Gewalt. Die reichen Familien wurden Opfer von Entführungen, bei denen hohes Lösegeld gefordert wurde. Um sich zu schützen, ließen sie hohe Mauern um ihre Villengrundstücke errichten, gingen nie zu Fuß aus dem Haus und isolierten sich vom Rest der Bevölkerung. Auf den eleganten Partys der Elite sind die meisten Menschen dort gemischter Herkunft oder hellhäutig. Die Angehörigen der Bourgeoisie werden immer noch als „Mulatten“ bezeichnet. Der Begriff stammt aus dem Code Noir. Minderwertigkeits- oder Überlegenheitskomplexe aufgrund der Hautfarbe sind nach wie vor tief in den Köpfen der Haitianer verankert. Dies gilt sowohl für die Reichen als auch für die Armen.[7]

Seit der Ermordung von Jovenel Moïse Anfang Juli 2021, dem haitianischen Präsidenten, der selbst Geschäftsmann war, wird die Rolle der Bourgeoisie bei dieser Tat, die die Krise in Haiti deutlich verschärfte, diskutiert. Weite Teile des Landes sind in der Hand krimineller Banden und staatliche Strukturen haben weitgehend die Kontrolle verloren. Wahlen sind unmöglich und ein auf ausländischen Druck eingesetzter Übergangsrat ersetzt demokratisch legitimierte politische Akteure.

  • Am 17. Juli 2025 wurde Reginald Boulos von Beamten der Immigration and Customs Enforcement Behörde (ICE) in seinem Haus in Palm Beach, Florida, wegen des Vorwurfs der Beteiligung an dem Zusammenschluss krimineller, gewalttätiger Banden Viv Ansanm festgenommen. Laut ICE könnte er damit zur Destabilisierung Haitis und somit einem Sicherheitsrisiko für die Vereinigten Staaten beigetragen haben.[8]
  • Als Angehöriger der Familie Vorbe wurde Dimitri Vorbe Ende September 2025 von der Homeland Security in Florida wegen des Vorwurfs der Unterstützung krimineller Banden festgenommen.[9][10] Gegen ihn bestand bereits der Verdacht, zusammen mit Reginald Boulos das Attentat auf Präsident Moïse finanziert zu haben.[11] Im Jahr 2020 war er bereits einmal in Miami auf der Basis von Interpol-Ermittlungen in Zusammenhang mit Vorwürfen der Korruption, der Geldwäsche und der Vorbereitung eines Komplotts gegen die Botschaft der Vereinigten Staaten in Port-au-Prince festgenommen worden.[12]

Michael Deibert, Autor der Bücher Notes From the Last Testament: The Struggle for Haiti[13] und Haiti Will Not Perish: A Recent History[14] fasste nach der Verhaftung von Reginald Boulos und Dimitri Vorbe zusammen:[15]

„A message is being sent to the upper echelon of Haiti’s political and economic elite that they’re not untouchable anymore.“

„An die oberste Schicht der politischen und wirtschaftlichen Elite Haitis wird die Botschaft gesendet, dass sie nicht mehr unantastbar ist.“

Michael Deibert: ABC news

Allgemein steht der Begriff „Bourgeoisie“ für Prestige und Einfluss. In Haiti ist er zum Synonym für Machtmissbrauch geworden. Die Sanktionen gegen einige ihrer Mitglieder spiegeln ihre Diskreditierung wider; Persönlichkeiten, die einst als Vorbilder galten, werden nun mit Kriminellen gleichgesetzt. Es zeigt sich, dass sich die Macht der haitianischen Bourgeoisie überlebt hat und der Staat soziale und wirtschaftliche Barrieren abbauen müsste, um die Entstehung einer neuen Elite zu fördern, die wirklich haitianisch ist und sich für die Entwicklung des Landes einsetzt.[2]

Zusammensetzung der Bourgeoisie

Kern der Bourgeoisie sind die wichtigsten haitianischen Wirtschaftsakteure, die sich in rund 200 Familien finden. Deren Mehrzahl hat ihre Wurzeln im Ausland.[4] Die sechs wichtigsten Familien – zusammen bekannt unter dem Akronym „BAMBAM“ (Brandt, Acra, Madsen, Bigio, Apaid und Mevs) üben einen Einfluss aus, der in keinem Verhältnis zu ihrer geringen Anzahl steht.[16]

Angesichts der von der früheren Kolonialmacht Frankreich geforderten Ersatzleistungen für durch die Unabhängigkeit entgangene Vermögen und Einnahmen daraus, war die haitianische Wirtschaft bereits im 19. Jahrhundert auf ausländisches Engagement angewiesen, das Unternehmen und Geschäftsleute aus den Vereinigten Staaten (vor allem im Finanzsektor) und Frankreich (historisch gewachsen in der Landwirtschaft) erbrachten.[17] Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert kontrollierten Einwanderer aus Deutschland den haitianischen Außenhandel. Sie waren bekannt dafür, in haitianische Familien einzuheiraten und so das Aufenthaltsrecht und die Möglichkeit des Landerwerbs zu erhalten. Bekannte Namen in Haitis Wirtschaft wie Wulf, Braun und Helmcke zeugen (neben unten genannten) von der Nachhaltigkeit der deutschen Immigration.[18][19] Ebenfalls zu Beginn des 20. Jahrhunderts kam es zu einer gezielten Auswanderung aus Staaten und Gebieten des Nahen Ostens nach Haiti, dessen Unabhängigkeit und potenzieller Reichtum günstige Geschäftsaussichten versprach.[20] Menschen jüdischen Glaubens kamen ebenso wie Muslime in das Land und ließen sich nieder, um vor allem im Groß-, Außen- und Einzelhandel tätig zu werden.[7]

Unter den reichsten Haitianern finden sich neben Künstlern wie Michel Martelly (in den Vereinigten Staaten als „Sweet Micky“ bekannt gewordener Musiker) und Philippe Dodard (Maler, Bildhauer, Schmied und Schmuckhersteller) sowie der Korruption verdächtigten Politikern wie Jean-Bertrand Aristide und Jean-Claude Duvalier vor allem Geschäftsleute wie Reginald Bolous (in den Vereinigten Staaten in eine Familie libanesischen Ursprungs geboren), Gregory Mevs[21] (Enkel eines Hamburger Naturkundlers; besitzt oder kontrolliert die Tanklager des Landes, 30 Prozent des Internetgeschäfts, einen 223.000 Quadratmeter großen Industriepark und ein Netzwerk von 50 Großmärkten für Lebensmittel und Verbrauchsartikel[22]) und Gilbert Bigio (stammt aus einer sephardischen jüdischen Familie aus Aleppo, die im Jahr 1896 nach Haiti auswanderte, sein Sohn Reuven Bigio hat die Leitung der Bigio Firmengruppe übernommen).[23]

Eine in Haiti bekannte Rolle spielt die ursprünglich aus Jordanien stammende Familie Handal.

  • Samir Handal, ein Geschäftsmann, dem wegen der Vermietung eines Hauses an Emmanuel Sanon, einen Hauptverdächtigen im Mordfall Jovenel Moïse, Beteiligung vorgeworfen wurde, fiel im November 2021 bei einem Zwischenstopp in Istanbul auf dem Weg von Miami nach Palästina türkischen Sicherheitskräften in die Hände. Im August 2022 wurde er wieder entlassen.[24]
  • Stanley und Christopher Handal sind Mitinhaber des Hotels Best Western in Pétionville.
  • Geoffrey Handal hat verschiedene leitende Funktionen in Logistik- und Seetransportunternehmen.

Die aus Frankreich stammende, seit Generationen in Haiti ansässige Familie Vorbe besitzt das private Energieunternehmen Société Générale d’Énergie S.A. (SOGENER), das einer der größten Stromlieferanten des staatlichen Energieversorgers von Haiti war. Während der Amtszeiten von Präsident René Préval erhielten die Unternehmen der Familie umfangreiche Aufträge für die Durchführung von Infrastrukturprojekten.[25] Die Familie beteiligt sich am Bau von gepanzerten Fahrzeugen für die nationale Polizei.[26]

  • Joël „Pascha“ Vorbe war Mitglied der Aristide-Partei Fanmi Lavalas, Anwalt der Société Générale d’Énergie S.A., und designierter Justizminister. Er trat das Amt nicht an, als das Familienmitglied Jean-Marie Vorbe von der kanadischen Regierung mit Sanktionen belegt wurde.[27]
  • Jean-Marie Vorbe und Patrick Vorbe leiteten das führende haitianische Bauunternehmen V&F und waren bei SOGENER tätig.
  • Patrick Vorbe war Mitglied des Verwaltungsrats der Capital Bank und Vizepräsident des Nassa Versicherung.
  • Réginald Vorbe ist Vizepräsident der V&F Bauunternehmung.[4]

Sherif Abdallah, als Sohn eines Ägypters und einer Italienerin in Libyen geboren, kam 1981 nach Haiti und gründete das Versicherungsunternehmen Les Assurances Léger. Er ist Mitinhaber des Hotels El Rancho und Mitglied des Verwaltungsrats der Sogebank. Er wurde im Jahr 2022 von der kanadischen Regierung mit Sanktionen belegt.[28]

Marc-Antoine Acra war im Manzanares-Drogenskandal von 2015 verdächtigt, was als symbolisch für mutmaßliche kriminelle Aktivitäten innerhalb der Wirtschaftselite gewertet wurde.[16] Er leitete sein Unternehmen Acra Industries, war Mitinhaber des Hotels El Rancho und verfolgte eine Vielzahl weiterer geschäftlicher Interessen.[4]

Einzelne Familien der Bourgeoisie erscheinen aus geschäftlichen oder selbstgefälligen Gründen auch bei gesellschaftlichen Veranstaltungen in der Öffentlichkeit und verlassen damit das letztlich schützende Dunkel privater Kontakte.[29]

  • Grégory Brandt trat als Vorsitzender der Französisch-haitianischen Handelskammer in Erscheinung.[30] Seine Söhne Fritz und David leiten die FPB Group, deren Kernunternehmen Carribex (Stoffe und Garne) im Jahr 1927 von dem Deutschen Oswald Brandt gegründet worden war.[4]
  • Die Familie Behrmann, deutsche Auswanderer des späten 19. Jahrhunderts, die zwischen den Vereinigten Staaten[31] und Haiti pendelten,[32] letztlich jedoch in den 1920er Jahren ein exklusives Importgeschäft für Automobile aufbauten,[33] gehört dazu. Frantz Behrmann war Chef von Behrmann Motors, ferner Mitglied des Verwaltungsrats der Sogebank und Finanzvorstand der Firma Caribbean Flavors and Fragrances.
  • Die Inhaberinnen des Hotels Montana in Pétionville, Nadine und Garthe Cardozo, deren Vater Frank Cardozo das Hotel im Jahr 1947 gegründet hatte,[34] stammten von einem sephardischen Juden ab, der Ende des 18. Jahrhunderts in Jamaika lebte. Den Angehörigen der haitianischen Bourgeoisie mit ihrem Hotel („the place to be“) den Austragungsort für exklusive Veranstaltungen bietend, gehören sie selber dazu.[35]
  • Beliebte Veranstaltungen, bei denen die Bourgeoisie aktiv wie passiv auftrat, waren Schönheitswettbewerbe. Claudinette Fouchard wurde im Jahr 1960 Miss Haiti.[36] Sie heiratete Reynold Bonnefil, den Inhaber und Geschäftsführer der Firma Haytian Tractor,[37] die quasi das Monopol für die Einfuhr von Land- und Erdbewegungsmaschinen aller international führender Marken hat.[38] Nach ihr wurde eine Straße benannt, die Impasse Claudinette in Pétionville, an der auch die Stadtvilla der Familie und die deutsche Botschaft Port-au-Prince liegt.[39]
  • André Apaid, der 1952 in New York geboren wurde, war Anführer der Groupe des 184. Diese hatte im Jahr 2004 in Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten entscheidenden Anteil an der Vertreibung des gewählten Präsidenten Aristide aus dem Amt. Apaid leitete in zweiter Generation die Gruppe Alpha Industries, die mit sechs Betriebsstätten und rund 8.000 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber Haitis im produzierenden Gewerbe ist. Sein Sohn Claude Apaid ist Mitglied im Verwaltungsrat der Sogebank und betätigt sich geschäftlich im Telekommunikationsbereich.[4]

Kennzeichen und Status der Bourgeoisie

Zu den Statussymbolen der Bourgeoisie Haitis gehört eine Villa in Pétionville, eine villenähnliche Wochenendresidenz in den Bergen bei Kenscoff oder an der Küste von Arcahaie und ein Zufluchtsort in Florida oder der Dominikanischen Republik. Bei Tisch werden (neben lokalen Austern) direkt aus Paris eingeflogen Fois gras und feine Käse serviert.[40]

Angesichts eines relativ kleinen in Haiti präsenten diplomatischen Corps spielt der Titel eines Honorarkonsuls eine bedeutende Rolle.[40] Angehörige der Bourgeoisie legten und legen Wert darauf, für ein fremdes Land in Haiti repräsentative Aufgaben zu übernehmen und seitens der Regierung als Vertreter eines anderen Staats bei zeremoniellen Anlässen wahrgenommen zu werden.[41] Zu nennen sind:

Honorarkonsul vertretenes Land
Sherif Abdallah Italien Italien
Georges Al-Rayes Saint Lucia St. Lucia
Georges Bigio Israel Israel
Fitzgerald Oliver James Brandt Philippinen Philippinen
Richard Coles Ecuador Ecuador
Georges Hatem Farah Syrien Syrien
Alex Flambert Norwegen Norwegen
Michèle Gardère Frish Marokko Marokko
John Victor Handal Guatemala Guatemala
Steeve Handal Indien Indien
Georges Hudicourt Estland Estland
Dimitri Léger Peru Peru
Wilhelm Lemke Russland Russland
Eric Madsen Danemark Dänemark
Georges Mangones Korea Sud Südkorea
Gregory Mevs Finnland Finnland
Daniel Gérard Rouzier Jamaika Jamaika
Pierre Emile Rouzier Uruguay Uruguay

Einzelnachweise

  1. Jean-Marie Beaudouin: De quoi la bourgeoisie haïtienne se plaint-elle ? In: Le Nouvelliste. 30. Januar 2023, abgerufen am 24. September 2025 (französisch).
  2. a b Alceus Dilson: De l’accumulation à l’échec : repenser la bourgeoisie haïtienne pour un avenir national. In: Rezo Nòdwès. 24. September 2025, abgerufen am 26. September 2025 (französisch).
  3. Eric Andrew-Gee: Haiti’s elites loom large in the country’s history of strife. In: The Globe and Mail. 14. Januar 2025, abgerufen am 26. September 2025 (englisch).
  4. a b c d e f La bourgeoisie haïtienne - les riches haïtiens. In: haitieconomie. slideshare.net, Juni 2017, abgerufen am 24. September 2025 (französisch).
  5. Michel Soukar: Radiographie de la «bourgeoisie haïtienne» suivie de : Un nouveau rôle pour les «élites haïtiennes» au 21e siècle. Hrsg.: Fred Brutus. 2023, ISBN 979-88-5114122-5 (französisch).
  6. Ralph Thomassaint Joseph: «Laboujwazi» n’est pas l’unique coupable. In: AyiboPost. 26. Juli 2018, abgerufen am 24. September 2025 (französisch).
  7. a b Fanny Arlandis: D’où vient la bourgeoisie haïtienne? In: slate.fr. 8. Februar 2017, abgerufen am 24. September 2025 (französisch).
  8. Dánica Coto: Federal agents in Miami arrest a prominent Haitian businessman and once presidential hopeful. In: AP. 22. Juli 2025, abgerufen am 26. September 2025 (englisch).
  9. Jean Daniel Sénat: Dimitri Vorbe, accusé par les États-Unis de soutenir des gangs violents en Haïti, risque l'expulsion. In: Le Nouvelliste. 25. September 2025, abgerufen am 26. September 2025 (französisch).
  10. ICE arrests illegal alien from Haiti connected to criminal terrorist organizations. In: U.S. Immigration and Customs Enforcement. U.S. Department of Homeland Security, 25. September 2025, abgerufen am 26. September 2025 (englisch).
  11. Kim Ives, Arvind Dilawar: Were Haiti’s Capitalists Behind the Assassination of President Moïse? In: Jacobin. 9. Juli 2021, abgerufen am 26. September 2025 (englisch).
  12. Roberson Alphonse: Dimitri Vorbe et sa femme arrêtés à Miami. In: Le Nouvelliste. 21. August 2020, abgerufen am 25. September 2025 (französisch).
  13. Michael Deibert, Raoul Peck: Notes From the Last Testament: The Struggle for Haiti. KDP, 2011, ISBN 978-1-60980-105-2 (englisch).
  14. Michael Deibert: Haiti Will Not Perish: A Recent History. KDP, 2017, ISBN 978-1-78360-800-3 (englisch).
  15. Dánica Coto: ICE agents arrest one of Haiti's most powerful and wealthy businessmen on US soil. In: ABC news. 24. September 2025, abgerufen am 26. September 2025 (englisch).
  16. a b Haiti's Hidden Power Brokers: An Investigation into Economic Elite Influence. In: WiredJa. 18. Juli 2025, abgerufen am 26. September 2025 (englisch).
  17. U.S. Invasion and Occupation of Haiti, 1915–34. U.S. State Department, abgerufen am 4. Februar 2025 (englisch).
  18. Marilyn Séphocle: Germany’s Challenge to the Monroe Doctrine. At the turn of the century: migration, the cases of Venezuela and Haiti. In: Open Editions Journals. 2002, abgerufen am 25. September 2025 (englisch).
  19. Michael Max Paul Zeuske: Die vergessene Revolution: Haiti und Deutschland in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Aspekte deutscher Politik und Ökonomie in Westindien. In: Jahrbuch für Geschichte Lateinamerikas. Band 28, Nr. 1, Januar 1991, doi:10.7767/jbla.1991.28.1.285 (vr-elibrary.de [PDF; 1,9 MB; abgerufen am 25. September 2025]).
  20. James Fletcher: How Haiti’s Only Billionaire is Fueling Their Civil War — And Why He’s Not in Prison. In: Medium. 19. Juni 2025, abgerufen am 17. Juli 2025 (englisch).
  21. Alberto Arce, Rodrigo Abd: In Haiti, the difficult relationship of gangs and business. In: The Associated Press. 27. Oktober 2021, abgerufen am 25. September 2025 (englisch).
  22. Who Is Gregory Mevs, the brother of Fritz Mevs? In: www.prevalhaiti.com. 13. Juli 2010, abgerufen am 25. September 2025 (englisch).
  23. Dana Hanson: The 9 Richest People in Haiti. In: Money Inc. 20. Oktober 2023, abgerufen am 25. September 2025 (englisch).
  24. Onz Chéry: 7 façons dont Haïti est connecté à Israël et à la Palestine. In: Haitian Times. 17. Oktober 2023, abgerufen am 26. September 2025 (französisch).
  25. Dánica Coto: L’immigration américaine arrête un influent homme d’affaires haïtien. In: La Presse. 26. September 2025, abgerufen am 26. September 2025 (französisch).
  26. US seeks to deport second prominent Haitian businessman. In: Reuters. 25. September 2025, abgerufen am 26. September 2025 (englisch).
  27. Metropole Tele: Sanctions canadiennes | Trois hommes d’affaires touchés auf YouTube, 24. September 2023, abgerufen am 26. September 2025 (französisch; Laufzeit: 18:57).
  28. Rohan Parakkad: Sanctioned Businessmen From Haiti Run Business Operations In The Dominican Republic. In: Latin Time. 7. Dezember 2022, abgerufen am 26. September 2025 (englisch).
  29. Information on Behrmann Kidnap Error. In: Haitian Truth. 29. November 2012, abgerufen am 25. September 2025 (englisch).
  30. Arnaud Robert: Les nantis d'Haïti. In: Le Monde. 12. Januar 2012, abgerufen am 26. September 2025 (französisch).
  31. Vice-Consul Behrmann to Consul Livingston. In: Office of the Historian. United States Department of State, 21. Februar 1906, abgerufen am 25. September 2025 (englisch).
  32. Joseph Roger Behrmann. In: Davis Seawinds Funeral Home & Crematory. 11. Dezember 2022, abgerufen am 25. September 2025 (englisch).
  33. About us. In: Behrmann Motors. Abgerufen am 25. September 2025 (englisch).
  34. About us. In: Hotel Montana. Abgerufen am 25. September 2025 (englisch).
  35. Dorothy Kew: Following the Cardozos. In: My Jamaican Family. 27. Dezember 2014, abgerufen am 25. September 2025 (englisch).
  36. Beauty Pageant Fouchard-Bonnefil, Claudinette. In: COUCOU Magazine. 20. März 2014, abgerufen am 25. September 2025 (französisch).
  37. Haytian Tractor & Equipment Company. In: DevelopmentAid. Abgerufen am 25. September 2025 (englisch).
  38. Reynold Bonnefil, the CEO of Haytian Tractor, is dead. In: My Haitian Blog. 28. Juni 2018, abgerufen am 25. September 2025 (englisch).
  39. Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Port-au-Prince. In: Deutsche Botschaft Port-au-Prince. Auswärtiges Amt, abgerufen am 25. September 2025.
  40. a b Jens-Peter Voss: Zwischen Harburg, China und Haïti. 2022, ISBN 979-83-6047909-3, S. 204 f.
  41. Ralph Thomassaint Joseph: Pourquoi les riches en Haïti se font souvent consuls honoraires ? In: AyiboPost. 30. Mai 2019, abgerufen am 26. September 2025 (französisch).