Born (Radevormwald)
Born Stadt Radevormwald
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| Koordinaten: | 51° 14′ N, 7° 25′ O | |
| Höhe: | 359 m ü. NHN | |
| Postleitzahl: | 42477 | |
| Vorwahl: | 02195 | |
Lage von Born in Radevormwald
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Einzelgehöft Born 3
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Born ist eine Hofschaft in Radevormwald im Oberbergischen Kreis im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Born gliedert sich in zwei Teile: Im Südosten bildet der Hof Born 2 mit den Wohnhäusern 1, 4 und 4a ein geschlossenes Ensemble – nordwestlich davon liegt auf halber Wegstrecke nach Böckel (Ennepetal) das Einzelgehöft Born 3.
Born gehört dem Radevormwalder Gemeindewahlbezirk 182 an, der insgesamt 471 Einwohner umfasst.
Lage und Beschreibung
Der Ort liegt im Nordosten des Stadtgebiets unmittelbar an der Stadtgrenze zu Breckerfeld nahe der Ennepetalsperre. Weitere Nachbarorte sind Hinüber, Wellershausen und Böckel (Ennepetal). Der Ort ist über eine Zufahrtsstraße von der Kreisstraße 10 zu erreichen, die bei Winklenburg abzweigt und über Neuenhaus, Im Busch und Hinüber verläuft.
Politisch wird der Ort durch den Direktkandidaten des Wahlbezirks 180 im Rat der Stadt Radevormwald vertreten.[1]
Geschichte
Born wurde 1469 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, die Schreibweise war „Neder-Borne“ und „Over-Borne“. Die Erwähnung erfolgte in einer Urkunde, in der der Herzog Gerhard von Jülich-Berg einem Rutger Haken den Mahlzwang über 22 Häuser bei Radevormwald verleiht. (P.A. Heuser: Stadt und Pfarrei Radevormwald 1990)[2]
Wanderwege
Born wird vom Hauptfernwanderweg (X3) („Talsperrenweg“) des Sauerländischen Gebirgsvereins tangiert, der von Hagen durch das Ennepe-Ruhrtal bis nach Hilchenbach im Siegerland führt.[3]
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Born 4 / 4a am Wanderweg zur Ennepetalsperre
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Weg von Born 2 nach Born 3
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Born 3
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Born 3
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Nebengebäude zu Born 3
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Stadt Radevormwald, Öffentliche Bekanntmachung vom 20. Oktober 2008; Einteilung der Wahlbezirke für die Wahl des Rates der Stadt Radevormwald (Kommunalwahl 2009)
- ↑ Klaus Pampus: Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte (= Beiträge zur Oberbergischen Geschichte. Sonderband 1). Oberbergische Abteilung 1924 e. V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3.
- ↑ Sauerländischer Gebirgsverein (SGV) - Wegemanagement