Bolszewo
| Bolszewo | ||
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| Basisdaten | ||
| Staat: | Polen
| |
| Woiwodschaft: | Pommern | |
| Powiat: | Wejherowski | |
| Gmina: | Wejherowo | |
| Geographische Lage: | 54° 37′ N, 18° 11′ O | |
| Einwohner: | ||
Bolszewo (deutsch Bohlschau; kaschubisch Bòlszéwò) ist ein Dorf in der polnischen Woiwodschaft Pommern. Es gehört zur Gmina Wejherowo im Powiat Wejherowski.
Geographische Lage
Das Dorf liegt in der historischen Landschaft Pommerellen an der Bolszewka (Bohlschau), eines Nebenflusses der Reda (Rheda), etwa 28 Kilometer ostnordöstlich der Stadt Lębork (Lauenburg i. Pom.) und vier Kilometer westnordwestlich der Stadt Wejherowo (Neustadt in Westpreußen).
Geschichte
Auf Ackerfeldern am Ufer der Bohlschau waren im 19. Jahrhundert von Landwirten mehrmals prähistorische Steinkistengräber gefunden worden, die Begräbnisurnen enthielten; zwei Gesichtsurnen, eine kleine und eine große, konnten unversehrt geborgen werden.[1][2][3]
Bohlschau, früher ein Gutsbezirk, in älteren Urkunden Bolischo, Bolschow, auch Bolczewo und Bulszewo genannt, war ehemals ein angestammter Wohnsitz der alten pommerschen Familie Bohlschau, deren Name schon in den Kopenhagener Wachstafeln vorkommt und die in Pommerellen begütert war; ein Familienzweig saß auf Schloss Rutzau.[4] Im 13. Jahrhundert war das Gut unter den Besitzungen des Klosters Zuckau erwähnt worden, während der Ordenszeit gehörte es zur Komturei Danzig.[5]
Um 1818 hatte das am Fluss Rheda gelegene adlige Gut Bohlschau eine lutherische Kirche, eine Wassermühle, eine Spiritusbrennerei, eine Brauerei, einen Schänker, einen Krüger und acht Handwerksbetriebe.[6] 1832 war es Teil des Konglomerats Bohlschauer Güter mit zusammen 73 Häusern, vier Wassermühlen und einer evangelischen Mutterkirche, das zum Kreis und Patrimonialgericht Neustadt gehörte und wo jährlich drei Kram- und Viehmärkte stattfanden.[7]
Am 26. Mai 1893 wurde der Gutsbezirk Bohlschau aufgelöst.[8] Er hatte aus dem Rittergut Bohlschau und den beiden Vorwerken Worle und Gossentin bestanden. Aus Grundstücken des Gutsbezirks Bohlschau und Bestandteilen benachbarter Gemeinden wurden am 29. Juli 1893 die Landgemeinden Bohlschau, Gossentin und Worle gebildet.[9]
Um 1910 hatte die Landgemeinde Bohlschau ein Elektrizitätswerk, eine Spar- und Darlehenskasse, eine Zementfabrik, eine Molkerei, ein Sägewerk und eine Ziegelei.[10] Die Preußische Portlandzementfabrik Bohlschau war am 25. September 1871 zum Zweck der Fabrikation von Portlandzement und des Betriebs sämtlicher Nebengewerbe gegründet worden[11] und hatte ein Kontor in Worle, wo auch die Generalversammlungen stattfanden. Hergestellt wurden Zement und Kunststeine sowie auch Kalk und Düngemittel.[12]
Am 1. Dezember 1913 wurden auf der 823,6 Hektar großen Gemarkungsfläche der Landgemeinde Bohlschau 84 viehhaltende Haushaltungen gezählt, die zusammen 60 Pferde, 207 Stück Rindvieh, 35 Schafe und 374 Stück Borstenvieh hielten.[13]
Bis 1919 gehörte das Dorf Bohlschau zum Kreis Neustadt in Westpreußen im Regierungsbezirk Danzig in der Provinz Westpreußen im Deutschen Reich.
Nach dem Ersten Weltkrieg musste aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags, der die Verlegung des Polnischen Korridors durch westpreußisches Territorium vorsah, die Region mit dem Dorf Bohlschau an Polen abgetreten werden. Nach dem Überfall auf Polen 1939 trat das Korridor-Gebiet zum Deutschen Reich, und das bisher polnische Dorf Bolszewo wurde in Bohlschau umbenannt. Am 1. April 1944 fand zwischen der Gemeinde Bohlschau und der Stadt Neustadt ein Gebietsaustausch statt.[8]
Im Jahr 1945 bildete Bohlschau eine Landgemeinde im Kreis Neustadt in Westpreußen im Regierungsbezirk Danzig im Reichsgau Danzig-Westpreußen des Deutschen Reichs.
Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs besetzte im Frühjahr 1945 die Rote Armee das Kreisgebiet. Bald nach Beendigung der Kampfhandlungen wurde die Region mit dem Dorf wieder Teil Polens.
Demographie
| Jahr | Einwohner | Anmerkungen |
|---|---|---|
| 1780 | – | adliges Dorf mit 24 Feuerstellen (Haushaltungen) und einer lutherischen Kirche, in dem jährlich ein Jahrmarkt stattfindet[14] |
| 1818 | 211 | Dorf, mit 29 Feuerstellen (Haushaltungen), adlige Besitzung, mit einer lutherischen Kirche; davon 132 Evangelische, 71 Katholiken und acht Juden[6][15] |
| 1832 | 656 | Bohlschauer Güter, Dorf mit 73 Häusern, vier Wassermühlen, einer evangelischen Mutterkirche, zum Kreis und Patrimonialgericht Neustadt gehörig, mit drei Kram- und Viehmärkten[7] |
| 1864 | 361 | am 3. Dezember, Gutsbezirk[16] |
| 1867 | 545 | am 3. Dezember, Rittergut[17] |
| 1871 | 548 | am 1. Dezember, Rittergut, davon 357 Evangelische und 191 Katholiken[17] |
| 1885 | 925 | am 1. Dezember, davon 165 in der Landgemeinde (125 Evangelische, 40 Katholiken) und 760 im Gutsbezirk (354 Evangelische, 406 Katholiken)[18] |
| 1895 | 491 | am 2. Dezember, Landgemeinde, davon 266 Evangelische und 225 Katholiken[19] |
| 1910 | 768 | am 1. Dezember, davon 389 mit deutscher Muttersprache (298 Evangelische, 91 Katholiken), eine Person mit polnischer Muttersprache (katholisch) und 378 mit kaschubischer Muttersprache (sämtlich Katholiken)[20] |
Kirche
Dorfkirche
Die erste evangelische Kirche wurde 1580 gegründet und befand sich bei dem südwestlich des Dorfkerns gelegenen Vorwerk Neukrügen, an einer Stelle, an der ein vom Berg kommender Bach im Erdboden verschwindet und seinen Lauf unterirdisch fortsetzt. Die Kirche brannte ab, an ihrem Standort wurden später Münzen und Gerätschaften gefunden.[21][22] Die Kirche mit Turm war vollständig mit Schindeln gedeckt bzw. verkleidet; 1663 wurde sie durch ein Bethaus in Form eines gewöhnlichen Hauses ersetzt.[23] (1818 hatte das Vorwerk Neukrügen eine Feuerstelle (Haushaltung) und 14 Einwohner, die sämtlich Lutheraner waren, und einen Krüger.[24] An der Chaussee bei dem Vorwerk Neukrügen war 1825 eine Zollstation,[25] 1875 befand sich hier ein Gast- und Chausseehaus.[26] Um 1860 wohnte in Neukrügen Maria Antonie Josepha von Larisch geb. Reichsgräfin von Mettich (1806–1886), Witwe aus zweiter Ehe des preußischen Generalmajors Joseph von Larisch (1777–1841).[27])
Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche in Bohlschau auch von Lutheranern des Nachbarorts Neustadt besucht, da es dort noch keine evangelische Kirche gab.[28]
- Ehemalige evangelische Pfarrkirche Bohlschau
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Kirchengebäude und Glockenstuhl (2017)
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Gebäudeseite mit der Apsis (2023)
Im Jahr 1857 wurde ein neues massives Kirchengebäude mit rechteckigem Grundriss, Apsis und kleinem Turm im halbgotischen Stil errichtet. Die Glocken wurden in einem separaten Glockenstuhl eingehängt. Der Gebetsraum wurde mit einer Orgel mit Pedal und 14 Registern ausgestattet.[29] Als Kirchenpatron fungierte der Besitzer der ehemaligen Herrschaft Bohlschau-Gossentin-Worle.[30]
Die evangelische Dorfkirche Bohlschau wurde 1945 zugunsten der Römisch-katholischen Kirche in Polen zwangsenteignet.
Kirchspiel bis 1945
Das evangelische Kirchspiel war in Bohlschau. Eingepfarrt waren Bohlschau, Damerkau, Gutsbezirk Gohra, Gossentin, Gutsbezirk Kamlau mit Platenrode und Schloss Platen, Kniewenbruch, Lusin, Forstgutsbezirk Lusin, Gutsbezirk Pentkowitz mit Groß und Klein Gowin, Gutsbezirk Rieben, Robbakau, Seelau, Soppieschin, Gutsbezirk Soppieschin mit Ustarbau, Strebielin, Ustarbau und Warschkau, außerdem aus dem benachbarten Kreis Putzig die Dörfer Prießnau und Neusasserei (im Forstgutsbezirk Neustadt).[30] In Bolschau reichte der Bestand an Kirchenbuch-Eintragungen zu Geburten bis 1710, zu Trauungen bis 1774 und zu Todesfällen bis 1709 zurück.[31]
Das katholische Kirchspiel war in Gohra.
Evangelische Seelsorger 1580–1945
- Jacob Gruwelke, verwaltete 1600–1617 das Predigeramt[32]
- George Rubaldi, wurde 1618 berufen und war bis zu seinem Tod 1635 in diesem Amt[32]
- Jacob Kluge, verwaltete das Pfarramt von 1638 bis zu seinem Tod 1650[32]
- Balthasar Pouchenius, wirkte hier 1651–1659 als Pfarrer[32]
- Johann Reinholdi, bekleidete 1660–1679 das hiesige Pfarramt[32]
- Johann Mollerus, verwaltete das Pfarramt von 1680 bis zu seinem Tod 1707[32]
- Johann George Pomian Pesarovius, trat 1708 das Predigeramt an, ging aber im selben Jahr nach Leba[32]
- Adam Carpov, war 1708–1744 Pfarrer der Gemeinde[32]
- Michael Adam Carpov, war hier Pfarrer vom 24. Mai 1744 bis an sein Lebensende am 17. Mai 1753[32]
- Jacob Luttermann, war vom 1. Advent 1753 bis zu seinem Tod am 24. Januar 1799 hier 45 Jahre lang im Pfarrer, litt vor 1772 unter Katholiken[32][29]
- Jacob Scheerbarth, versah das hiesige Pfarramt vom 22. Mai 1799 bis zu seinem Tod am 7. April 1822[32]
- Christian Daniel Ludwig Wegner, war vom 27. Mai 1821 bis zum 7. April 1822 hier Pfarrer[32]
- Carl Adolph Blech, aus Danzig, amtierte hier seit dem 2. März 1823 als Pfarrer, wurde aber schon am 23. April 1826 nach Bohnsack im Danziger Werder berufen.[32]
- August Ferdinand Eduard Braune, aus Giebichenstein, war hier Pfarrer von 7. Januar 1827 bis?[32]
- Johann Franz Becker (* 1863, ordiniert am 10. Oktober 1886), wirkte hier als Pfarrer von 1887 bis?[30]
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Gottlieb Berendt: Die Pommerellischen Gesichtsurnen, Königsberg 1872, S. 30–31 (Google Books) und Tafel I, No. 23 sowie No. 24a und 24b (Google Books).
- ↑ Julius von Pflugk-Harttung, Hans Prutz: Geschichte des Mittelalters, Teil I, Berlin 1889, S. 16, Fig. 3 (Google Books).
- ↑ Abraham Lissauer: Die prähistorischen Denkmäler der Provinz Westpreussen und der angrenzenden Gebiete. W. Engelmann, Leipzig 1887, S. 111, Nr. 129 (Google Books)
- ↑ Franz Schultz: Das Schloss Rutzau und seine Besitzer, in: Zeitschrift des Westpreussischen Geschichtsvereins, Heft 45, Danzig 1903, S. 186–210, insbesondere S. 196 (Google Books).
- ↑ Franz Schultz: Geschichte der Kreise Neustadt und Putzig. Danzig 1907, S. 412–417 (pbc.gda.pl).
- ↑ a b Danziger Regierungs-Departement, Verzeichniß der in den einzelnen Kreisen befindlichen Ortschaften, veröffentlicht ca. 1820 (enthält statistische Angaben von 1818), S. 154–155, Ziffer 16 (Google Books).
- ↑ a b Georg Friedrich Krause: Handbuch zu dem Atlas von Preußen in 27 Karten; oder: geographisch-statistisch-topographische Beschreibung der preußischen Mönarchie. Zweite Hälfte: Verzeichniß sämmtlicher Städte, Flecken, Dörfer, Weiler, Vorwerke etc. der Monarchie. Band I: A–F, Müller, Erfurt 1835, S. 332 (Google Books).
- ↑ a b Amtsbezirk Gossentin (Territorial.de)
- ↑ Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Danzig, No. 19, 12. Mai, Danzig 1894, S. 187–189, Bekanntmachung 307 (Google Books).
- ↑ Bohlschau, Dorf, an der Bohlschau, Kreis Neustadt Westpr., Provinz Westpreußen. In: Meyers Gazetteer, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Bohlschau (meyersgaz.org)
- ↑ Altpreußische Monatsschrift, Band IX, Königsberg i. Pr. 1872, S. 287 (Google Books).
- ↑ C. Leuchs: Adressbuch aller Länder der Erde, der Kaufleute, Fabrikanten, Gewerbetreibenden, Gutsbesitzer etc. etc., Band 11a: Westpreussen, 11. Ausgabe, Nürnberg 1913, S. 110 (Google Books).
- ↑ Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: Gemeindelexikon über den Viehstand und den Obstbau für den Preußischen Staat. Heft 2: Provinz Westpreußen. Berlin 1915, 1. Regierungsbezirk Danzig. 11. Kreis Neustadt in Westpreußen. S. 36–37, Ziffer 5(Google Books).
- ↑ Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Band 2: Topographie von West-Preussen, Marienwerder 1789, S. 14 (Google Books).
- ↑ Alexander August Mützell und Leopold Krug: Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats, Band 1: A–F, Halle 1821, S. 141, Ziffer 3535 (Google Books).
- ↑ Preußisches Finanzministerium: Ergebnisse der Grund- und Gebäudesteuerveranlagung im Regierungsbezirk Danzig. Danzig 1867, Abschnitt 7. Kreis Neustadt in Westpreußen, S. 2–9, Ziffer 7 (Google Books).
- ↑ a b Königliches Statistisches Bureau: Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Preussen und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871 bearbeitet und zusammengestellt, Berlin 1874. Abschnitt VIII. Kreis Neustadt in Westpreußen, S. 392–393, Ziffer 103 (Google Books).
- ↑ Königliches statistisches Bureau: Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1885. Band II: Provinz Westpreußen. Berlin 1887, 11. Kreis Neustadt in Westpreußen, S. 56–57, Ziffer 3 (Google Books), und S. 60–61, Ziffer 58 (Google Books).
- ↑ Königliches statistisches Bureau: Gemeindelexikon für die Provinz Westpreußen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 2. Dezember 1895, Berlin 1898, 1. Regierungsbezirk Danzig, 11. Kreis Karthaus, S. 54–55, Ziffer 32 (Google Books).
- ↑ Königlich Preußisches Statistisches Landesamt: Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen. Heft II: Regierungsbezirk Danzig, S. 36–37, 10. Kreis Neustadt in Westpreußen, Ziffer 5 (Google Books).
- ↑ Alexander Treichel: Vier Sagen, in: Zeitschrift des Historischen Vereins für den Reg.-Bez. Marienwerder, Neuntes Heft, Marienwerder 1883, S. 68–70, insbesondere S. 69 (Google Books).
- ↑ Max Toeppen: Historisch-comparative Geographie von Preussen. Gotha 1858, S. 358 (Google Books).
- ↑ A. G. H. Lambeck: Geschichte der Begründung und des Wachsthums der Reformation in Westpreußen, Lambeck, Thorn 1850, S. 167 (Google Books).
- ↑ Danziger Regierungs-Departement, Verzeichniß der in den einzelnen Kreisen befindlichen Ortschaften, veröffentlicht ca. 1820 (enthält statistische Angaben von 1818), S. 172–173, Ziffer 180 (Google Books).
- ↑ Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Danzig, No. 12, 24. März, Danzig 1825, S. 215, Bekanntmachung No. 6 (Google Books).
- ↑ Oskar Brunkow: Die Wohnplätze des Deutschen Reiches, Teil I: Das Königreich Preussen; Band 3, Zweite Auflage, Berlin 1885, S. 614–615, Ziffer 29 (Google Books).
- ↑ Genealogisches genealogisches Taschenbuch der gräflichen Häuser auf daß Jahr 1962, 35. Jahrgang, Perthes, Gotha 1862, S. 483 (Google Books) und S. 559 (Google Books).
- ↑ Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preußen. Teil I, Königsberg/Leipzig 1785, Volständige Topographie vom West-Preußischen Cammer-Departement, S. 53–54 (Google Books).
- ↑ a b Agathon Harnoch: Chronik und Statistik der evangelischen Kirchen in den Provinzen Ost- und Westpreußen, Neidenburg 1890, S. 446 (Google Books).
- ↑ a b c Pfarr-Almanach der Provinz Westpreußen (Bureau des Königlichen Konsistoriums der Provinz Westpreußen, Hrsg.), Danzig 1897, S. 44, Nr. 1 (Google Books).
- ↑ Richard Rose: Die Kirchenbücher der Provinz Westpreußen. Auf Grund amtlichen Materials zusammengestellt. In: Archiv für Stamm- und Wappenkunde, 6. Jahrgang 1905–1906, Papiermühle (Sachsen-Altenburg) 1906, S. 177–180, insbesondere S. 178 (Google Books).
- ↑ a b c d e f g h i j k l m n L u d w i g Fedemir Rhesa: Kurzgefaßte Nachrichten von allen seit der Reformation an den evangelischen Kirchen in Westpreußen angestellten Predigern. Paschke, Königsberg 1834, S. 123–124 (Google Books).