Bey Dağları (Antalya)

Die Bey Dağları sind eine ausgedehnte Gebirgslandschaft im West-Taurus westlich von Antalya (Türkei).

Regionale Einordnung

Die Bey Dağları umspannen einen mehrgliedrigen ausgedehnten Gebirgskomplex in Südwest-Anatolien (Türkei) in etwa zwischen den Koordinaten 36°07'50,25"N-29°41'01,74"O (Ulu Burun, Kaş) im Südwesten, 36°12'33,13"N-30°24'15,96O (Yardımcı Burnu/Chelidon, Kumluca) im Südosten, 37°17'49,52"N-30°20'50,17"O (Garipce/Korkuteli) im Nordwesten, 37°18'19,41"N-30°28'40,15"O (Kızılkaya/Bucak) im Norden, 37°08'28,24"N-30°35'10,2258"O (Kovanlık/Döşemealtı) im Nordosten, 36°35'29,29"N-30°35'32,84"O (Koca Burun/Kemer) im Osten und 36°30'41,46"N-29°40'08,28"O (Gömbe/Kaş) im Westen. Seine Teile erstrecken sich nordwestlich bis südwestlich des Golfs von Antalya (Antalya Körfezi) als Teil des Westtaurus (Lykischer Taurus) auf der Teke-Halbinsel (Teke Yarımadası) in der Provinz Antalya zwischen der Küste des Golfs von Antalya im Osten und Kaş im Südwesten sowie Elmalı und Bozova (Korkuteli) im Westen bzw. Nordwesten und der Travertin-Ebene von Antalya im Nordosten . Sie bilden die markantesten Ausläufer des Westlichen Taurusgebirges. Die Bey Dağları ("Herrenberge", auch Beydağları oder Bey Dağı) sind nicht zu verwechseln mit anderen ähnlich bezeichneten türkischen Bergen oder Gebirgen, wie dem Beydağı (2543 m) südlich von Malatya, dem Bey Dağı (3080 m) bei Kayseri, dem Bey Dağı (2659 m) bei Zara (Provinz Sivas), dem Bey Dağı (1521 m) bei Bayat (Provinz Afyonkarahisar), dem Bey Dağı (1164 m) bei Eşme (Provinz Uşak) oder dem Bey Dağı (1583 m) bei Sultanhisar (Provinz Aydın).

Erforschungsgeschichte

Genauere wissenschaftliche Untersuchungen zu den Bey Dağları setzten zwar bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert durch den österreichischen Geologen Emil Tietze (1885)[1] und den deutschen Geographen Alfred Philippson[2] ein, danach blieb das Gebiet allerdings zunächst weitgehend unbeachtet. Außer Berichten über die Vorkommen von Chrom- und Manganerzen bei Fethiye[3][4][5][6][7][8] sowie Rapporten über Erdgas- und Asphalt-Lagerstätten[9][10][11][12][13][14][15] lag bis Mitte der 1950er Jahre nur eine geologische Übersichtsaufnahme der Kartenblätter Elmalı und Kaş ohne Erläuterungsbericht vor. Erst im Sommer 1953 und 1954 hatte der Geologe Hans J. Colin vom Geologischen Landesamt Nordrhein-Westfalen Gelegenheit, im Auftrage des Maden Tetkik ve Arama Enstitüsü (MTA, Institut für Lagerstättenforschung) in Ankara den Raum zwischen Fethiye, Antalya, Kaş und Finike geologisch zu kartieren. Dabei konnten verschiedene Fazies-Entwicklungen detailliert geklärt und größere Überschiebungen registriert werden, was eine genauere Unterscheidung tektonischer Einheiten ermöglichte, wonach das Gebiet offenbar aufgrund tektonisch vorgezeichneter Gitteranlagen im Jungtertiär und Pleistozän durch große Bruchstörungen zerstückelt wurde.[16]

Seit 1964 veröffentlichte eine Gruppe französischer Geologen regelmäßig Studien ihrer geologischen Kartierungen der Seenregion im Norden, von Kumluca und Finike im Süden sowie der Gebiete des Alakır Çayı, der Bey Dağları und von Korkuteli im Westen im Maßstab 1:25.000.[17] Seit den 1970er Jahren wurden allgemeine geologische Untersuchungen und Berichte vom türkischen Feldgeologen Necdet Özgül für das Maden Tetkik ve Arama Enstitüsü (MTA[18]) begonnen[19][20][21][22][23][24][25][26][27][28][29], die den sedimentologischen Charakter und die Tektonik der Region und der Umgebung betrafen. Zudem erfolgten erdölgeologische Studien, zu denen als wichtigste die Werke von Mehmet Altunsoy[30], Ismail Hakki Demirel et al.[31][32] und Orhan Özçelik et al.[33] gehörten. Während der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts beschäftigte sich der türkische Geograph Serhat Zaman von der Uludağ Universität Bursa in einem größeren Forschungsprojekt mit dem Transhumanz-, Siedlungs- und Yaylawesen in den Regionen der Bey Dağları[34], und fast gleichzeitig folgten organisch-geochemisch-sedimentologische Forschungen zum Miozän des Lykischen Beckens zur Bestimmung von Menge, Art und Reifung organischer Substanz in Schichten der Bey Dağları.[35] Jüngste detaillierte morphologisch-tektonische Ergebnisse aus Untersuchungen zu den Karstlandschaften der Bey Dağları lieferten 2023 diverse Erdwissenschaftler um Mehmet Furkan Şener von der İzmir Bakırçay Üniversität.[36]

Erdgeschichtliche Hintergründe

Hinsichtlich der erdgeschichtlichen Entwicklung des Großraumes der Bey Dağları, deren erkennbare und damit nachvollziehbare „Überlieferung“ erst mit der alpidischen Orogenese begann, spielen verschiedene tektonische Einheiten eine besondere Rolle: Zum einen das sogenannte Bey-Dağları-Autochthon sowie das Lykische Becken und zum anderen die allochthonen Lykischen Decken bzw. Antalya-Decken.

Das Bey-Dağları-Autochthon, ein Kraton mit jüngerer Sediment-Bedeckung, das sich etwa 150 km lang in nordöstlicher Richtung von Kaş an der türkischen Südwestküste bis nach Isparta im Landesinneren erstreckt, stellt einen Abschnitt eines mesozoischen Tethys-Terran (geologische Plattform, Schild) dar, auf dem sich von der Trias bis zum frühen Miozän Karbonatsedimente akkumulierten. Dieser Krustenblock bildet in den Gebirgen des Taurus im Südwesten der Türkei eine zentrale, relativ autochthone Karbonat-Plattform und stellt heute die Grundmasse der Bey Dağları, die von zwei allochthonen Einheiten, den lykischen Decken im Westen und den Antalya-Decken im Osten, überschoben wurde.[37][38][39][40][41]

Die Lykischen Decken bestehen aus einer Sediment-Einheit von Ophiolithen, Zusammenballung vulkanischer Ablagerungen und sedimentären Überschiebungsschichten aus dem Karbon-Perm bis zur späten Kreidezeit, einer tektonischen Deckenmasse, die sich im späten Neogen nach Südosten bewegte und das Lykische Becken überlagerte.[20][42][43]

Das Lykische Becken ist ein auf dem Autochthon der Bey Dağları als Reaktion auf die bruchlose Verbiegung (Flexur) der lithosphärischen Platte tektonisch entstandenes Beckensystem. Es ist der südöstliche Teil eines großen geologischen Vorland-Beckenkomplexes, der sich während des Neogens (Tertiär, hauptsächlich im Miozän) unter dem Gewicht der sich nach Südosten vorschiebenden Masse der Lykischen Decke bildete, die während einer Konvergenz (gegeneinander gerichtete Bewegung zweier Platten; konvergierende Plattengrenzen) mit der Afrikanischen Platte auf die Eurasische Platte aufgeschoben wurde. In dieser tektonischen Senke wurden vom Aquitanium bis zum Burdigalisch-Langhium Sedimente aus Karbonaten (Algenkalk), Konglomeraten, Sandsteinen, Schiefer und Kalksteinen abgelagert, die unter flachmarinen Bedingungen entstanden, und von einer dicken Abfolge von nicht konformen Mergeln und Turbiditen (Ablagerungen von Suspensionsströmungen) überlagert wurden, die aus den lykischen Decken stammten.[44]

Die Entstehung der Antalya-Decken ist das Ergebnis tektonischer Abschiebungs-Vorgänge während der alpinen Orogenese (Paläogen/Alttertiär) und tiefer Verwerfungen (Rifting), was zu einer Ansammlung von tektonischen Gesteinsschuppen (Verwerfungen, Überschiebungen) führte. Aufgrund der Überschiebungsrichtung hauptsächlich aus NW verlaufen die Faltenachsen von NNO nach SSW. Die Antalya-Decken stellen eine allochthone Einheit von hauptsächlich aus mesozoischen (zwischen Kreidezeit und Paläozän) Sedimenten und Ophiolithen dar, die sich von den lykischen Decken deutlich in Struktur, Lithologie und Zeitpunkt der Einlagerung unterscheiden.[26] Sie umfassen eine Vielzahl von Gesteinen, darunter mesozoische pelagische Sedimente (Radiolarien-führende Kalke und Cherts/Hornstein), sandige und tonige Kalksteine sowie Basalte und Serpentinite. Die Anordnung der Sedimente ist partiell sehr komplex, da Überschiebungsbewegungen bisweilen ihre Lage verändert und Überschiebungen zwischen den Schichten gebildet haben, die teilweise so gravierend waren, dass permische Kalksteine und Dolomite an die Oberfläche kamen und die Trias überlagerten.[45]

Die ältesten Gesteine des Westtaurus stammen wahrscheinlich aus dem Oberkarbon und bilden zusammen mit Kalken und Quarziten aus dem Perm einen Schichtkomplex, der möglicherweise aus dem Menderes-Massiv stammte, sich allerdings weitestgehend auf den nordwestlichen Teil der Teke-Halbinsel bzw. des Westtaurus beschränken, also eher außerhalb der Bey Dağları anzutreffen sind. Während des älteren Mesozoikums (Trias und Jura) kamen wahrscheinlich mächtige Massenkalke zur Ablagerung, die auch eher die westlich gelegenen Partien (Nordkette des Elmalı-Akdağ, Bergland von Fethiye) betraf als die Bey Dağları im Osten.[46] Während des Mesozoikums war diese autochthone Einheit der Bey-Dağları Teil eines größeren Krustenfragments des afrikanischen Paläo-Plattenrandes, das man auch im Osten in den Tauriden (Taurus) und Zagriden (Zagros)und im Westen in den Helleniden (Gebirgsketten Westgriechenlands), Dinariden und Apenninen wiederfindet.[47][39] Diese Bey Dağları-Karbonatplattform war eine der vielen mesozoischen Tethys-Karbonat-Plattformen, die durch die Überflutung von Krustenblöcken (Terranen) entstanden waren, die sich während der Mittel- und Obertrias (nach der Riftbildung im Oberperm und Untertrias) vom Nordrand Gondwanas im gesamten südlichen Teil des östlichen Mittelmeerraums aus dem Gürtel intraozeanischer Plattformen abgelöst hatten, der sich während des Obercenomans vom westlichen Mittelmeer bis zur östlichen Neotethys erstreckte.[48][49] Dabei durchlief das Bey Dağları-Terran als isolierte Karbonat-Plattform das gesamte typische geodynamische Spektrum des sogenannten „Wilson-Zyklus“: Riftbildung, Drift, Transtension, Transpression und Kollision von Kontinentalblöcken.[50]

In der unteren bis mittleren Kreide setzte ein submariner, basischer Vulkanismus ein, der jeweils von charakteristischen Gesteinen (Schiefer-Hornsteine, Plattenkalke) begleitet war, wobei zusätzlich auch rein kalkige Fazies vorkommen (Küstenkette/Tahtalı Dağları, Bey Dağları, Gebiet von Kasaba). Gleichzeitige Breccien in den Kreidekalken weisen auf eine erste tektonische Unruhe hin während des Alb(ium)-Cenoman (Wende Unter-Oberkreide) hin, in deren Gefolge wohl die basischen Extrusiva (Ergussgesteine) aufstiegen. Während der Oberkreide, einer Zeit intensiver tektonischer Bewegungen im Gebiet des östlichen Mittelmeers, war das Bey Dağları-Autochthon diversen tektonischen Regimen ausgesetzt. Man geht davon aus, dass die tektonischen Aktivitäten der Oberkreide auch für das Absenken von Karbonat-Krustenblöcken, für die Öffnung kleiner ozeanischer Becken und für die Kollision verschiedener tektonischer Einheiten verantwortlich waren. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass die Abfolgen der Oberkreide durch Brüche in der Ablagerung und bedeutende Fazies-Variationen sowohl in neritischen als auch pelagischen Karbonaten gekennzeichnet sind.[38][51][39][52][53][40][54][55][56]

Geologisch-morphologische Einordnung und Landschaftsbeschreibung

Östlich der Bucht von Fethiye beginnt die Teke-Halbinsel (türkisch: Teke Yarımadası), ein Gebirgsbereich des Westtaurus, für den große Kalkhochgebirge mit zwischengeschalteten N-S bis NE-SW-gestreckte Längsfurchen kennzeichnend sind: eine Reihe von Gebirgsstöcken aus mesozoischen Kalken, die durch tiefe, mit Alttertiärschichten erfüllte Einsattelungen voneinander getrennt sind, die mit ihren Gesteinsserien weithin die Ostflanken der Kalkstöcke ummanteln. Als westlichste dieser westlichen Taurusgebirge erhebt sich die Boncuk-Kette, benannt nach dem hohen Gipfel des Boncuk Dağı (2225 m). Darauf folgen ostwärts die Ak Dağlar (auch als Ak Dağ oder nach dem 2741 m hohen Yumru Dağ als Yumru-Kette bezeichnet), einem Kalkgebirge mit dem Uyluk Tepe (3016 m) als Hauptgipfel, wobei beide Gebirksketten noch nicht zu den Bey Dağları gezählt werden. Erst danach folgt ostwärts, getrennt durch die Poljen von Elmalı, Gölova (Müğren), Avdan, Susuz, İmecik, Korkuteli und Yazır, der eigentliche großräumige Gebirgskomplex der Bey Dağları mit mehreren Fraktionen als eigenen Teilgebirgen, wie er von den meisten Geowissenschaftlern umrissen wird: [57]

Dort erheben sich als westlichster Part des Bey Dağları-Gebirgskomplexes das namengebende Haupt-Massiv: die Bey Dağları mit den Susuz Dağları, dem Alaca Dağı und dem Yavu-Bergland im Südwesten bzw. Süden sowie den Yanartaş Dağları [nicht zu verwechseln mit der antiken Kultstätte Yanartaş (Chimaira) im Küstenbergland des Musa Dağı bei Çıralı (Tahtalı Dağları)] einschließlich des Kestel-Polje-Systems im Norden. Davon deutlich getrennt durch die Senkenzone des Alakır Çayı und Çandır Çayı erstrecken sich ihnen gegenüber im Osten über der Westküste des Golf von Antalya (Antalya Körfezi) von Süd nach Nord: Musa Dağı, Tahtalı Dağı (2366 m) und Sarıçınar Dağı als Teile der Tahtalı Dağları, dem letzten und östlichsten Strang dieser Gebirgslandschaften, der im Yeni Türkiye Atlası (1977)[58] als Görece-Kette bezeichnet wird. Beide Gebirgspartien, „zentrale“ Bey Dağları und Tahtalı Dağları, bilden gemeinsam unter der Bezeichnung „Bey Dağları“ (auch Elmalı Bey-Kette) den Ostbereich dieser Gebirgslandschaft der Teke-Halbinsel, die bedeutende Erhebungen aufweist, die meist steil hinter der Küste ansteigen. Die wichtigsten sind der Kızlarsivrisi Tepesi (3070 m), Eren Tepe (2774 m), Bakırlı Dağı (2547 m), Bereket Dağı (2519 m), Gökkaya Tepesi (2481 m), Eren Dağı (2422 m), Tahtalı Dağı (2366 m), Teke Dağı (2025 m), Karadağ (1960 m), Oyuklu Dağ (1864), Sarıçınar Dağı (1811 m), Şalbah Dağı (1651 m), Katran Dağı (1592 m), Kavak Dağı (1448 m), Çınarlıpınar Dağı (1382 m), Çam Dağı (1250 m) und Girevit Dağı (808 m).[59]

Der gesamte Ketten-Komplex ist nordwärts bis zum Südostsaum des Beckens von Tefenni und bis zum Nordsaum des Beckens von Bucak zu verfolgen, wobei nicht alle Teile immer und von allen Wissenschaftlern zum großräumigen Gebirgskomplex der Bey Dağları gezählt werden. Den Nordostrand bilden die mit Neogenschichten erfüllte Furche des Kırkgeçit Çayı (Aksu-Tal) und die Ebene von Antalya, den Ostrand die Westküste des Golfes von Antalya. Als Westbegrenzung sind in erster Linie die Senken von Elmalı und Korkuteli durch ihre große Meereshöhe von mehr als 1100 m Höhe und deren Ausweitung zu großen Karstpoljen zu sehen. Dazu gehören auch das Polje der Kazova nordöstlich von Korkuteli und das nördlich folgende sehr ausgedehnte Kestel Polje in etwa 800 m Höhe.[60] Früher waren Teile der Teke-Halbinsel als gebirgigste Gegend Westanatoliens partiell verkehrsmäßig oft nur schwer zu erreichen, vor allem in den Küstenbereichen. Die Lücke in der Küstenverbindung zwischen Antalya und Muğla (Staatsstraße D 400) z. B. wurde erst in den 1980er Jahren geschlossen. Die Küstenebene von Finike und Kumluca, auf drei Seiten überragt von den Ausläufern der Bey Dağları und seit der Antike das größte Hindernis für den Verkehr in die umliegende Region, ist noch immer zu Teilen des Teke-Hinterlandes abgeriegelt. Nur die von den beiden größten Flüssen gebildeten Täler, die in die Ebene münden, Akçay (Beşgöz/Aykırı Çayı) und Alakır Çayı, boten den besten Zugang ins Gebirgshinterland und über die Berge nach Antalya: das Akçay-Tal über die Region Elmalı und Korkuteli, das Tal des Alakır Çayı direkt von Kumluca aus.

Das letztgenannte Tal ist verkehrstechnisch allerdings weniger günstig gelegen als das Akçay-Tal und - obwohl in den letzten Jahrzehnten verbreitert - deutlich weniger frequentiert als die jüngst vierspurig ausgebaute D 400 (Küstenstraße). Daher war das Akçay-Tal seit der Antike der einzige Zugang der Region für den Verkehr ins Landesinnere. Diese natürlichen „Schneisen“ verbanden nicht nur die Küste mit den Gebirgsregionen, sondern ermöglichten auch partiell das Eindringen des warmen und winterlich regnerischen Mittelmeerklimas ins Landesinnere. Dennoch bestehen zwischen den Tieflandstreifen im Süden und Osten und den angrenzenden Hochlandbezirken erhebliche Unterschiede in Bezug auf Klima, Vegetation und Lebensstil.[61]

Die einzelnen Gebirgsteile

Bey Dağları.

Östlich der Ak Dağları liegt das hohe Bergmassiv der Bey Dağları mit einem über 50 km langen NNO - SSW verlaufenden geschlossenen Gebirgskörper, der im Westen mit glatten, wenig zertalten Hängen zu den hochgelegenen Polje-Ebenen und Ovas von Müren (Gölova/Elmalı) und Elmalı abfällt und sich nach Osten zum Oberlauf des Alakır Çayı hin über beachtlichen Steilabfällen absenkt. Darüber dehnt sich in ca. 2300–2500 m Höhe, nur überragt um 200–400 m von einzelne Gipfeln, ein leicht welliges, kuppiges Hochland mit einer N - S-Längserstreckung von 25 km und eine Breite von ca. 8 km.[62] Der gesamte Gebirgskörper der Bey Dağları ist vorwiegend aus geschichteten Kalken der oberen Kreide aufgebaut, die in höheren Teilen leicht gefaltet oder flach lagernd an den westlichen und östlichen Flanken nach außen steil abfallen.[63] Aufgrund der Sedimente sind die hohen Gipfelregionen samt der 2300–2500 m hohe Gebirgsfläche entsprechend wasserarm, stark verkarstet und entsprechend von Dolinen, Uvalas sowie langgezogenen Karstmulden übersät, wobei sich Karren nicht entwickeln und in Steilhängen keine Karstformen bilden konnten. An der Westflanke ab etwa 2200 m wird der kahle Hang von girlandenförmigen Schuttwülsten als Zeugen von lebhafter kaltzeitlicher Solifluktion bedeckt.

Im zentralen Teil des leicht welligen, 4–8 km breiten Hochplateaus erhebt sich mit dem Gipfel des Kızlarsivrisi Tepe (Höhe offiziell; 3069 m, bisweilen auch als Akdağ bezeichnet[64]; andere geben die Höhe mit 3086 m an[65]) die höchste Erhebung des West-Taurus bzw. der ganzen Westtürkei. Sie war während der Würm Eiszeit an ihren Hängen bis hinab auf 1900 m Höhe vergletschert, woraus sich in diesen Gebirgsregionen eine regionale Schneegrenze während der letzten Eiszeit zwischen 2200 und 2550 m ableiten lässt.[62][66][67][68][69] Zu weiteren bemerkenswerten Gipfeln der „zentralen“ Bey Dağları zählen der Çeştepe (2930 m), der Mümtaztepe (2819 m), der Korkuteli Akdağ (Ziyaret Dağı 2825 m) und der Pozan Dağı (2709 m). Dieser vegetations- und wasserarme Teil des Gebirges ist, außer in den Sommermonaten von Yürüken als Sommerweide genutzt, unbewohnt.[70]

Nach Norden hin erniedrigt sich das Karst-Relief auf Höhen um 2000 m, und auch an der Westflanke ist es an längsstreichenden Störungen auf Höhen um 2000 m abgesenkt. Weiter nördlich im Bereich östlich von Korkuteli erniedrigt sich der Gebirgskörper auf gut bewaldete Höhen um 1500 m und ist z. T. in Parallelstränge gegliedert. Am Ostrand der Bey Dağları dagegen treten in rund 1800–2000 m Meereshöhe bei Akpınar, Küçükpınar, Gökçebelen, İmecikyayla und am Pozan Gölü Reste von eozänen, oligozänen, und untermiozänen Transgressionsbildungen auf. Im Süden besitzen die Bey Dağları mit dem Sirkentepe (1680/1666 m) und dem Toçakdağ (1223 m) einen südwärts gerichteten Vorsprung mit einem beachtlichen Anteil an eozänen Kalken, was schon zu den westlich anschließenden Bergen überleitet, von denen er durch das mit tertiären Flyschgesteinen erfüllte Tal des Beşgözçay getrennt ist.[71] Dort, gegen Kaş im Südwesten hin, gliedern sich die gut 150 km langem Bey Dağları in Parallelzüge auf, die Susuz Dağları, Alaca Dağı und die Berge von Kaş und Kasaba mit dem Yavu-Bergland.[60]

Yanartaş Dağları

Die nördlichste Spitze der Region der Bey Dagları bildet nordöstlich von Korkuteli und westlich der Passlandschaft von Dağbeli der Gebirgszug der Yanartaş Dağları südlich von Kızılkaya (Korkuteli) mit dem Yanartaş Dağı und dem Polje-System von Kestel. Die Höhe variiert zwischen 930 und 1533 m. Die bedeutendste Erhebung des Gebiets ist der Kızılörü Tepesi mit 1533 m Höhe. Weitere markante Erhebungen sind die Hügel von Soğan Kayalığı (1513 m) und der Ardıçlı Tepe (1509 m).[72] Verkarstung ist weit verbreitet und weist häufig Lösungshohlräume auf. Neritische Kalksteine der autochthonen Beydağları aus Jura und Kreide treten weitgehend zutage, nur im Südwesten stößt man auf Dogger- (Lias-) und Unterkreidekalksteine und in einem kleinen Gebiet im Köseler-Gebiet auf eine Formation aus sandig-tonigen Kalksteinen, Tonsteinen, Sandstein des Oberpaläozän/Untereozän sowie gelegentlich auf grobe Klastika.[73]

Der N-S ausgerichtete Gebirgszug des Yanartaş Dağı erstreckt sich als zerklüftetes Hügelland mit zumeist kleinen Anhöhen zwischen 30°26'39'' und 30°25'00'' östlicher Länge sowie 37°18'13'' und 37°0300'' nördlicher Breite und ist bis auf die umgebenden agrarisch genutzten Poljesenken und zahlreiche kleinen Viehzuchtbetriebe (insbesondere Ziegenfarmen), die ihr Vieh durch Weiden im Bergland ernähren, weitgehend siedlungsleer. Dörfer, wie Çukurca, Leyleyköy, Karakuyu, Köseler, Karataş und Kemerağzı, liegen auf der Westseite des Gebirges am Rand des Bayat Poljes (Korkuteli). Abgesehen von den Poljen wird das gesamte Gebiet von Macchie oder Felsvegetation eingenommen. Lediglich im Gebiet des Çıtlıklının Tepesi gibt es Obstgärten, und im Süden in einen Teil des Kızılörü Tepesi befindet sich ein natürlicher Wald aus Pinus brutia (Kalabrische Kiefer), Quercus coccifera (Kermeseiche), verschiedenen Wacholderarten, Ulmen und Celtis australis (südlicher Zürgelbaum).[72]

Gödene-Furche (Alakır-Çandır Çayı-Senke)

Östlich der „zentralen“ Bey Dağları schließt sich, gesäumt von 400–1000 m hohen Felsabstürzen, die ungefähr N-S gerichtete, von Alakır Çayı und Çandır Çayı durchflossene große Längsfurche an, die Herbert Louis als Gödene-Furche (Gödene = Altınyaka) bezeichnet.[60] Zusammen mit der NO-SW gerichtete Senke von Yarbaşıçandırı (Çandır-Tal, Konyaaltı) bildet die Alakır-Çayı-Senke von Antalya aus einen größeren, wenn auch weniger genutzten Zugang durch die Küstenkette zum Mittellauf des Alakır Çayı und weiter zur Küstenebene von Kumluca im Süden. Sie ist von längsgefalteten ophiolithischen Serien, geschichteten und massigen Kalken, Hornsteinen, Sandsteinen, Schiefer sowie Peridotiten und Diabasen in buntem Wechsel erfüllt und von steilflankigen Tälern tief zerfurcht. Die Faltungsstrukturen der ophiolithischen Serien sind nordwärts sogar bis in die von Neogen erfüllte Furche des Kovada-Sees südlich von Eğirdir (Isparta) und des Aksu östlich von Antalya zu verfolgen und deuten dort die Ostgrenze des Westtaurus an.[74] Dieses recht verkehrsentlegene, von der Küste des Golfes von Antalya durch die Görece-Kette (Tahtalı Dağları) geschiedene Gebiet ist ebenso wie die Südausläufer der zentralen Kette der Bey Dağları weitgehend mit Pinus Brutia-Wäldem bestanden, die bis etwa 1000 m Höhe reichen, worüber sich Baumwacholder (Juniperus excelsa, Juniperus foetidissima) einstellen. In den Tälern und auf kleinen Hangverflachungen der Senkenlandschaft verteilt sich eine schüttere Besiedlung von zumeist Weilern und Einzelhöfen mit bescheidenen Anbauflächen einer allerdings mannigfaltigen Mediterrankultur.[71][74]

Tahtalı Dağları (Görece-Kette/Küstenkette)

Zwischen der Gödene-Furche und der Westküste des Antalya-Golfes erheben sich mit dem Musa Dağı (997 m; Beşçam Tepesi 983 m) bei Adrasan (Kumluca) im Süden, den Tahtalı Dağları mit dem 2366 m (lt.[75]) hohen Tahtalı Dağı als markantester zentraler Erhebung und dem Sarıçınar Dağı (1811 m) im Norden die mehrfach gegliederten Küstenketten-Partien der Görece-Kette, die mittlerweile landläufig zumeist und vor allem von Vertretern der Geowissenschaften als Tahtalı Dağları bezeichnet werden. Ihre Berge werden aus überwiegend massigen Kalken aufgebaut, die größtenteils der Kreide angehören. Diese Massenkalke sind durchsetzt mit in schmalen, tief erodierten Talzügen in eingefalteten basischen und ultrabasischen Gesteinen, die als Ophiolithe, Schiefer und Hornsteine in schmalen Zonen zwischen den einzelnen Riffkalkmassiven hindurchziehen. Die überwiegend aus massigen Riffkalken aufgebaute Küstenkette wird durch mehrere ungefähr N-S verlaufende Störungen in einzelne Schuppen aufgeteilt, von denen jeweils der östliche Teil auf den westlichen Teil aufgeschoben ist. Im Westen verzahnen sich die Riffkalke mit einer Schiefer-Hornsteinserie des Alakırçay-Tales die mit einzelnen Buchten in die Küstenkette hineinreichen. Sie teilen bei Yarbaşıçandırı durch einen schmalen Tal-Korridor die Tahtalı Dağları in einen nordwestlichen und einen südöstlichen Abschnitt. In Störungszonen finden sich neben Gesteinen der Schiefer-Hornsteinserie auch permo-karbone Kalke, die teilweise wohl nur in Form kleinerer Schubfetzen hochgeschleppt worden sind. Teilweise ist aber der Versetzungsbetrag der Aufschiebungen mit einigen 100 m so groß, dass permo-karbone Kalke auch in größerem Umfang an der Oberfläche ausstreichen, so im Tal des Göynükçay und des Ağva Deresi.[76] An der Gebirgsbasis kommen zudem permo-karbonische und bisweilen triassische und jurassische Kalke vor. Östlich von Gödene (Altınyaka) steigt einer der bleichen Kalkgipfel der Görece-Kette, der Tahtalı Dağı, bis 2375 m (Höhe nach Hans J. Colin[71] offiziell 2366 m, s. o.) markant auf.

Der Tahtalı Dağı ist in der antiken Mythologie als Olympos bekannt, wo die ewig brennenden Flammen „Yanartaş“ (Brennender Stein) am Fuße des Berges nahe Çıralı jener Ort gewesen sein soll, an dem das olympische Feuer erstmals entzündet wurde. Rund um den Tahtalı Dağı erreichen die Gipfel bemerkenswerte Höhen über 2000 m. Dazu zählt der Teke Dağı (2123 m), der Ovacıkbaşı Tepesi (2029 m), der Cunda Tepesi (2123 m), der Güzelkatran Tepe (2145 m) und der Dazkır Tepesi (2014 m)[77], während sonst nur Höhen um 1400 bis 1800 m erreicht werden. Das Gebirge ist überwiegend bewaldet und nur dünn besiedelt. Der Fuß des Gebirges am Golf von Antalya ist teilweise Steilküste, bisweilen unterbrochen von kleinen Aufschüttungsebenen am Küstensaum,[74] die dem Badetourismus dienen.

Gebirgsbereiche um Kasaba, Kaş und Finike

Westlich des Beşgöz Çay-Tales (Tal des Aykırı Çayı/Akçay/Arykanda Çayı) im Südwesten der Bey Dağları liegen die Bergländer des Alacadağ und des Kohu/Kofu-Susuzdağ. Sie sind durch das von eozänen und miozänen Kalken erfüllte Längstal von Finikeyazan getrennt, das im Südwesten in die Ebene von Kasaba einmündet. Sie werden einschließlich des Yavu-Berglandes von den meisten Wissenschaftlern dem Großraum der Bey Dağları zugerechnet. Ihren stratigraphischen und faziellen Verhältnissen nach bilden beide Bergmassive eine Einheit als kollektives, weites Gebirgsmassiv zwischen Kaş, der Senke von Kasaba (zwischen Kaş und Gömbe) und Finike, das überwiegend aus massigen oberkretazischen und auch eozänen Kalken aufgebaut ist. Dabei reichen die Susuz Dağlar („wasserlose Berge“) östlich des Kıbrıs Çayı bis zum Avlan-See als großes, kompaktes Massiv mit flachen Gipfeln. Es ist von Tälern durchsetzt, in denen sich im Frühjahr Wasser sammelt, das zumeist schnell wieder versickert. Dadurch bleiben die oberen Teile des Gebirges trocken. Der einzige See ist der Kohu Gölü auf etwa 2000 Metern Höhe. Die Vegetation besteht oft nur aus spärlichen Gräsern und dient der regionalen Transhumanz, während die Ausläufer der Nordwest- und Südseite mit ausgedehnten Zedern-, Tannen- und Wachholder-Mischwäldern bedeckt sind. Der südliche Ausläufer heißt Kohu Dağı (auch Kofu Dağı 2349 m).[78] Gegen Norden und Osten werden die dortigen Kalke von flyschartigen Gesteinen überlagert. Am Nordrand und im Zentralteil des Gebietes finden sich faziell sehr unterschiedlich ausgebildete miozäne Sedimente. Pliozäne bis pleistozäne Schuttablagerungen bedecken die Ebene von Kasaba und deren Randgebiete.[79]

Ökonomisch-ökologische Aspekte

Im Großraum der Bey Dağları sind Tourismus, Ackerbau, Viehzucht und Fischerei die Hauptwirtschaftszweige. In Bergdörfern wird vor allem Haltung von Ziegen und Schafen, in kleinem Umfang von der lokalen Küstenbevölkerung auch Fischerei betrieben. Obwohl viele, vor allem der abgelegenen kleinen Karstsenken in den Gebirgen trotz ihrer fruchtbaren Böden ungenutzt sind, stößt man in manchen Uvalas und Mini-Poljen inmitten der Waldungen doch auf Spuren agrarischer Bearbeitung. Im Gegensatz zur Vergangenheit bilden mittlerweile Tourismus und die damit verbundenen Dienstleistungssektoren in zunehmendem Maße die Lebensgrundlage von mehr als 90 Prozent vor allem der Kreis- und Stadtzentren. Abgesehen vom Küstentourismus in mittlerweile weltweit bekannten Seebädern zwischen Kaş und Antalya bieten die Gebirgsbereiche der Bey Dağları mittlerweile nicht nur ausgezeichnete Gebirgs-Fernwanderouten, wie den „Lykischen Weg“, sondern auch besuchenswerte Ausflugsziele. Dazu zählen einerseits historische Stätten, wie Termessos (bei Döşemealtı), Phaselis und Delme Kalesi (bei Kemer), Olympos (bei Çıralı), Limyra (bei Finike), Arykanda (bei Arif) und Myra (bei Demre / Kale), andererseits Naturparks und Naturregionen, wie der Tahtalı Dağı (Olympos Teleferik) bei Kemer, der Olimpos-Beydağları Sahil Millî Parkı (Nationalpark Olimpos Beydağları) und der Göynük Canyon (bei Göynük/Kemer) sowie Chimera (Chimaira/Yanartaş) bei Çıralı (s. o.), Cape Chelidonia (bei Kumluca) und der Sivri Dağ Milli Parkı (bei Çitdibi/Konyaaltı). Allerdings liegen diese touristischen Attraktionen weitgehend an der Küste oder im küstennahen Bereich. Die Berggebiete dagegen sind bislang für den Fremdenverkehr wenig erschlossen.[80]

Teile der Bey Dağları, wie z. B. das Alakır-Tal, das eine außergewöhnliche Vielfalt an Süßwasser- und Land-Biodiversität beherbergt, gelten als Schlüsselgebiete der biologischen Vielfalt von internationaler Bedeutung. Sie stellen wichtige Areale für mediterrane und alpine Vogelarten und Säugetiere, darunter Krüper-Kleiber (Türkenkleiber, Sitta krueperi) und Rüppel-Grasmücke (Masken-Grasmücke, Curruca ruppeli), Steinadler (Aquila chrysaetos), Kaiseradler (Aquila heliaca), Brauner Fischkauz (Ketupa zeylonensis) und Bartgeier (Gypaetos barbatus) sowie Wildziege (Capra aegagrus), Eurasischer Luchs (Lynx lynx) und Wolliger Siebenschläfer/Türkischer Baumschläfer (Dryomys laniger), um nur einige zu nennen. Die Gebirge enthalten wichtigste Gebiete für bedrohte endemische Pflanzen und eine große Vielfalt an Pflanzen mit begrenztem Verbreitungsgebiet, so Asparagus lycicus (lykischer Spargel), Aethionema lycium (Steintäschel), Anchusa limbata (Ochsenzunge), Cephalaria peshmenii (Schuppenkopf), Hypericum huber-morathii (Jahanniskrautart) und Seseli ramosissimum (Bergfenchel).

Leider stellen geplante und ungeplante Tourismusaktivitäten mittlerweile für das Gebiet der Bey Dağları ökologisch partiell eine Bedrohungen dar: In den letzten Jahren hat der Ökotourismus zu Wandertouren entlang des Lykischen Weges und zu Jeep-Safaris durch die Wälder deutlich zugenommen. Durch den Bau der Seilbahn und des Skigebiets auf dem Tahtalı Dağı wurden empfindliche Ökosysteme geschädigt. Die Tourismusentwicklung hat zur Verkleinerung oder zum vollständigen Verlust von Stränden geführt, an denen Meeresschildkröten brüten. Die Grenzen des Nationalparks Olympos-Beydağları wurden in den 1980er Jahren durch Tourismusinvestitionen erheblich verkleinert.[80] Bergbau, Steinbrüche und Urbanisierung sind weitere Bedrohungen. Sechs Wasserkraft-Projekte im Alakir-Tal üben großen Druck auf mehrere aussterbende Arten aus. In der Skiregion der Yayla Saklıkent am Nordhang des Bakırlıdağ etwa 60 km von Antalya entfernt brachte die ortsansässige Bausparkasse den Bau von 480 Ferienvillen auf den Weg.[81]

Klima und Vegetation

Das Klima der Region ist geprägt von heißen und trockenen Sommern, eher kalten Wintern sowie regnerischen Winter- und Frühlingsperioden. Die durchschnittliche Jahrestemperatur in den Niederungen der Region in etwa 1000 m Höhe beträgt 11–14 °C. In 2000 Metern Höhe sinkt diese Temperatur um weitere 6–7 °C. Die mittlere Januartemperatur in den Niederungen liegt zwischen 0,6 °C und 3 °C, der bisher niedrigste Temperaturabfall lag unter −15 °C. Die Frosttage dauern je nach Exposition und Höhenlage zwischen 53 und 86 Tage, beginnen Ende November und dauern bis Anfang April. Die durchschnittliche jährliche relative Luftfeuchtigkeit macht etwa 40–50 % aus. Im August sinkt dieser Wert auf bis zu 10 %, ein Zeichen einer intensiven Evapotranspiration. Die mittlere Julitemperatur in den Senken beläuft sich auf 23–24 °C, in 2000 Metern Höhe 18–20 °C (Antalya 28,1 °C).[82]

Die Temperaturdifferenz zwischen Nacht und Tag beträgt im Sommer aufgrund kontinentaler Effekte etwa 15 °C. Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge variiert zwischen 400 mm in den Senken und 700 mm in den Bergregionen (Antalya 1042 mm), schwankt allerdings erheblich. Die niedrigsten Jahresniederschlagsmengen wurden mit Werten zwischen 320 mm und 269 Millimetern gemessen. Vorherrschende Winde wehen mit einer Häufigkeit von 30–60 % aus Nordosten, Nordwesten und Südosten. Wenn im Sommer die nördliche Ägäisregion einem hohen Druck ausgesetzt ist und sich im östlichen Teil des Mittelmeers das Zentrum einer Tiefdruckzelle bildet, fördert der kühle Nordwind (Poyraz) das Wachstum der Zedern. Erreichen die Winde die Mittelmeerküste, kommt es zu Föhneffekten. In dieser Zeit sinkt die relative Luftfeuchtigkeit und die Temperatur steigt an der Mittelmeerküste plötzlich an.[83]

Je nach Höhenlage, Niederschlagsmenge und Exposition der Berghänge gibt es somit unterschiedliche Vegetationsgemeinschaften. Ein Blick auf die Satellitenbilder von Google Earth offenbart markant die unterschiedliche Vegetationsverteilung zwischen waldreicheren Küstenregionen und vegetationsarmen, bisweilen kahlen Hochgebirgspartien der Bey Dağları. Die Vegetation der Region besteht an der Küste aus Dünen-, Felsküsten- und Feuchtgebiet-Ökosystemen, die in der Höhe zu Macchie-Gemeinschaften, Rotkiefern (Pinus brutia), Mischnadelwäldern mit Rotkiefern und Taurus-Zedern (Cedrus libani) sowie Hochgebirgswiesen anwachsen, während es an der Küste des Antalya-Golfs beim Ort Mavikent (Kumluca) Restbestände der Datça-Dattelpalme (Phoenix theophrasti) gibt. Die südlichen und östlichen Hänge mit mediterranem Klima beherbergen reiche Macchia-Cluster und Rotkiefern (Kalabrische Kiefer, Pinus brutia), während sich mit steigender Höhe über 1000 Metern Schwarzkiefern (Pinus nigra)- und Zedern-Gesellschaften ausdehnen.[80]

In den landwirtschaftlich ungenutzten Senken der Bey Dağları in Höhen von etwa 900–1200 m innerhalb der Region des unteren Trockenwaldes bilden Rotkiefern den natürlichen Wald, wobei zerstörte Gebiete der Pinus brutia durch Macchia (insbesondere Quercus coccifera) und anthropogene Steppe ersetzt wurden. Abhängig von zunehmender Kontinentalität und Rückgang der Niederschläge zum Landesinneren hin werden mediterrane Pflanzen zu inneranatolischen Eichengruppen und einjährigen Xerophyten-Arten, nicht zuletzt, weil die natürliche Vegetation zur Gewinnung von Brennstoffen und zur Erschließung landwirtschaftlicher Flächen übermäßig zerstört wurde. Dort sind Strauchbestände aus Wacholder (Juniperus excelsa, Juniperus foetidissima), Kermeseiche (Quercus coccifera), stacheligen Polsterpflanzen wie Acantholimon (Igelpolster), Astragalus (Tragant) und Berberis vulgaris (Berberitze) sowie Kreuzdorn (Rhamnus) weit verbreitet.

An den Rändern der Senken steigt der Bergwald bis auf 2000–2200 Meter an. Die vorherrschende Waldvegetation setzt sich aus Schwarzkiefern (Pinus nigra), Zedern (Cedrus libani), Kilikischer Tanne (Abies cilicica), und Wacholder zusammen. Zedernwälder, die wichtigste stabile Waldformation der oromediterranen Region (alpinen Zone oberhalb der Waldgrenze in Mittelmeergebirgen), findet man in den Bey Dağları insbesondere an den Hängen der Elmalı-Senke. In den höheren Teilen der Berge kommen die mit Wacholderarten (Juniperus foetidissima, Juniperus communis, Juniperus excelsa) durchsetzten Zedernbestände der unteren Hänge (in 1000–1200 Metern Höhe) dann als dichte und reine Zedernwälder vor, was mit dem Temperaturrückgang und dem Niederschlagsanstieg zusammenhängt. Reine natürliche Wälder aus Taurus-Tannen (Abies cilicia) sind hier selten. Man findet Tannen eher zusammen mit Schwarzkiefern und Zedern, wie sie als Mischwälder im gesamten südlichen Gebiet verbreitet sind. Reine Tannenbestände an den Südhängen und in Flachbereichen sind auf die Abholzung von Zedern und Schwarzkiefern zurückzuführen, die im Baugewerbe und in der Holzindustrie verwendet werden. Wacholderbestände aus Juniperus foetidissima, J. excelsa und J. communis wachsen im Allgemeinen in den unteren Teilen der Berge, Juniperus nana findet man allerdings aufgrund der Zerstörung von Schwarzkiefern und Zedern an der oberen Waldgrenze.[84][80][81]

In den hochgelegenen Gras-Steppen-Regionen, Berggebieten oberhalb der natürlichen Waldgrenze, wachsen alpine und subalpine Pflanzen in Höhen von bis zu 2000 Metern und erreichen zumeist sogar die Gipfel der Berge. Aufgrund des kontinentalen Einflusses kommen hier subalpine Gräser und Steppenelemente gemeinsam vor. Zu den wichtigsten krautigen Arten zählen Acantholimon (Igelpolster) und Astragalus (Tragant) sowie Verbascum (Königskerze), Festuca (Schwingel), Daphne (Seidelbast) und Phlomis (Brandkraut). Die meisten stacheligen Polsterarten wie Igelpolster und Tragant sind im Zusammenhang mit Überweidung zu sehen, da sie gegen diese sehr resistent sind. Sie kommen in den Bey Dağları ausschließlich an den südlichen Hängen vor. Darüber hinaus gibt es dort vereinzelt Zwergbäume wie den Zwerg-Wacholder (Juniperus saxatilis).[85]

Yaylawesen und Transhumanz

Bereits seit Jahrhunderten werden überall in der Türkei besonders in den Sommermonaten die hochgelegenen Berglandbereiche von Bewohnern tieferer Lagen aus zwei unterschiedlichen Gründen frequentiert: Klima und Transhumanz. Derartige „Yayla-Siedlungen“ liegen in den Bey Dağları mit wenigen Ausnahmen in der Regel zwischen 850 m und 2080 m über dem Meeresspiegel. Die vor allem im Süden im späten Frühjahr in der Küstenzone einsetzenden hohen Temperaturen werden zusammen mit der hohen Luftfeuchtigkeit zu einem Faktor, der die Menschen in die Yaylas der Berge und Hochebenen der Bey Dağları treibt. Für die Transhumanz liegen die ersten Termine der „Abreise“ Anfang Mai und die der Rückkehr Ende Oktober.[86] Ansonsten richten sich die Yayla-Besuche nach den 3-monatigen Schulferien (etwa Mitte Juni bis Mitte September). Die Bevölkerung aus den Küstenbereichen der Beydağları, z. B. um Kemer, Kumluca und Finike, genießen die Yaylas der Hochebenen und höher gelegenen Bergregionen als Sommeraufenthalt, um der Sommerhitze zu entfliehen. Dauersiedlungen in Höhenlagen um etwa 1000 m dagegen nutzen die Bergregionen zumeist nicht zur Abkühlung, sondern gebrauchen die dortigen Weiden für ihr Vieh als wirtschaftlichen Lebensraumergänzung auf saisonalen Sommerweiden zum „Yaylacılık“, einer Form der Wanderweidewirtschaft (Transhumanz).[87]

Für größere Teile der Küstenbewohner und küstennahen Bevölkerung der Teke-Halbinsel ist die Alakır-Çandır Senke zwischen der Tahtalı-Küstenkette und den westlichen Bey Dağları vor allem siedlungsgeographisch bedeutsam: Hinsichtlich der Bewohner von Küstensiedlungen, wie Finike und Kumluca, gilt dies speziell für das Tal des Alakır Çayı, das vom südlich gelegenen Meer in Richtung des Inlandes der Beydağları ansteigt, während die Umland- und Stadtbevölkerung Antalyas diesbezüglich eher auf das Tal des Çandır-Flusses (Çandır Çayı) ausgerichtet ist, einen der relativ großen Flüsse der Region, der östlich der Beydağları in den Golf von Antalya mündet.

Entlang des Alakır-Tals haben sich einerseits in den unteren Partien zahlreiche feste Dörfer, wie Dereköy, Büyükalan, Kuzca, Çaltı, Karacaören, Çayiçi und Kavak, angesiedelt, andererseits beobachtet man eine Zunahme von Yaylasiedlungen, wie Altınyaka (Gödene), oft mit Wandertierhaltung in den oberen Teilen dieser Talschaft. So entstanden an der oberen Schlucht des Alakır Çayı große periodische bewohnte Yaylaorte für die Viehhaltung, wie Beydağı, Yazır, Yavşanlı und Imecik Yaylası. Der Oberlauf des Alakır Çayı ist reich an Wasserressourcen, Wäldern und ausgedehnten Weideflächen, so dass sich dort Transhumanz konzentriert. Das Tal dient ohnehin seit langem als natürliche Route für Wanderhirten, die Zugang zu sommerlichen Weideflächen suchen. Die Hänge der oberen Flusstäler weisen aufgrund des Weidereichtums und der guten Wasserversorgung eine höhere Konzentration von Yayla-Siedlungen auf als andere Teile der Bey Dağları. Auffällig ist dabei, dass die Yaylas in Flusstälern vorwiegend der Viehzucht, darüber hinaus aber auch dem Feldbau (u. a. Obstanbau) dienen, während Yaylas an den meeresseitigen Hängen der Berge und nahe der dortigen oberen Waldgrenze vor allem zur Erholung und Abkühlung genutzt werden.[88]

Im kürzeren Çandır-Tal, wo sich der Çandır Çayı durch eine enge, tiefe Talschaft zwischen Bereket Dağı und Sarıçınar Dağı in Richtung Mittelmeer schlängelt und das Gebiet stellenweise zu sehr steilen Hängen erodiert ist, hat die Zahl der Orte im Laufe der Zeit ebenfalls zugenommen. Aber aufgrund der geringeren Höhenlage und der steilen Hänge sind Yaylasiedlungen dort seltener. Es haben sich aber relativ große Dauersiedlungen, wie Hisarçandın und Yarbaşçandırı, gebildet. Diese Taldörfer nutzen periodische Siedlungen im Einzugsgebiet des Çandır-Tals, wie Elmayanığı, Söğütcuması und Üçoluk, als Yayla, die im ganzen Tal verteilt liegen.[89] Auch im Tal des Sinandeğirmeni Çayı, einem Nebenfluss des Doyran Çayı, haben sich auf dem Weg zu Antalyas Wintersportzentrum Saklıkent ebenfalls diverse Yayla-Siedlungen, wie Sinandeğirmeni, Kepiralanı und Ardıçgediği konzentriert, wobei dort neben Transhumanz-Aktivitäten auch Feldwirtschaft im Mittelpunkt steht.[90]

Die stärkste Nachfrage nach Yaylas auf den Beydağları-Hochebenen kam aus den östlichen Küsten- und Tieflandörfern der Antalya-Ebene sowie aus Antalya selbst, um die Beydağları zum Übersommern, Ausruhen und Abkühlen zu nutzen. In vielen Teilen der Gebirge entspringen Karstquellen und bilden eine der natürlichen Determinanten für Existenz und Verbreitung aller Yaylaorte. Die Yayla Feslikan z. B., eine der bekanntesten Sommersiedlungen Antalyas zwischen dem Eren Dağı, Bereket Dağı und Karadağ auf dem Feslikan-Plateau, umfasst aufgrund hoher Nachfrage mittlerweile 400 Wohneinheiten und steht damit vor einem großen Wasser-Versorgungsproblem: Die Karstquellen an den Hängen des Eren Dağı decken inzwischen nicht mehr den aktuellen Transhumanz-Bedarf, und die betroffene Siedlung hat ihre Wachstumsgrenze erreicht: ein Grund für die Abwanderung der Transhumanz auf das Sakarpınarı-Plateau - dank einer Quelle mit deutlich höherer Wasserschüttung.[91][92]

Literatur (chronologisch)

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