Bernhard Benedikt von Daun

Reichsgraf Johann Bernhard Benedikt von Daun (* 8. Dezember 1700; † 6. September 1766) war kaiserlicher General der Kavallerie.

Seine Eltern war der Generalfeldzeugmeister Heinrich Reichard Lorenz von Daun (1673–1729) und dessen Ehefrau die Gräfin Anna Katharina von Sporck (1669–1712).

Er ging 1719 aus bayrischen in kaiserliche Dienste[1] und kam in das Dragoner-Regiment Preising. Er stieg dort auf und wurde am 22. November 1740 zum Oberst ernannt. Bereits am 19. Februar 1736 erhielt er den Titel eines kaiserlichen Kämmerers. Am 27. Juni 1745 wurde er zum Generalmajor und am 29. Juni 1754 mit Rang vom 8. August 1752 zum Feldmarschall-Lieutenant befördert. Er zeichnete sich in der Schlacht bei Kolin aus und wurde zur Belohnung Chef des Dragoner-Regiments Ligne. Am 17. Januar 1758 wurde er dann zum General der Kavallerie ernannt und erhielt das Kürassierregiment Wertheim.

Er starb 1766 unverheiratet und wurde in der Augustiner Hofkirche in Wien beigesetzt.

Literatur

Einzelnachweise

  1. Genealogische Geschichte der erblichen Reichstände in Teutschland, Band 1, S.690